Reisetipp des Monats Januar: Bangkok

Flirrende Hitze, hupende Autos, glitzernde Tempel - Bangkok pulsiert. Touristen sind davon schnell gestresst und legen daher oft nur einen kurzen Zwischenstopp ein, bevor es weiter an die Traumstrände Thailands geht. Elisabeth ist sich aber sicher, dass die sogenannte „Stadt der Engel“ einen längeren Aufenthalt verdient.
Ein Semester war sie im Rahmen ihres Tourismus-Studiums vor Ort und hat die Metropole auch von einer ganz anderen Seite kennen gelernt.

Das muss ins Gepäck: Auch wenn man es nicht vermuten würde - im Rucksack Richtung Südostasien sollte immer ein Schal und warme Socken sein. In den klimatisierten Zügen, Bussen oder Shopping Malls holen sich Reisende ansonsten schnell eine Erkältung.

Da schmeckt’s: In Bangkok jagt ein kulinarisches Highlight das nächste und das meistens direkt um’s Eck, in den unzähligen Garküchen der Stadt. Elisabeths Favoriten sind der Klassiker Pad Thai, Reisnudeln mit Tamarindenpaste, Limette und Erdnüssen, und Khao Neeo Mamuang, reife Mango mit Klebreis.

Da sind die Locals: Das „echte“ Bangkok erleben Reisende bei einer Fahrradtour durch die verwinkelten Straßen und Gassen der Stadt. In der Nacht ist die Stimmung durch die funkelnden Lichter der Metropole übrigens noch schöner und die Temperaturen auch nicht mehr ganz so schweißtreibend. Eine geführte Nachtradltour gibt es beispielsweise bei Velo Thailand.

Da ist was los: Backpacker und andere Touristen tummeln sich ganz klar zwischen Kao San und Rambuttri Road. Hier gibt es Unterkünfte in allen Preisklassen sowie Bars, Garküchen und mehr oder weniger authentische Souvenirs. Am Wochenende ist die halbe Stadt auf dem Chatuchak Weekend Market, auch JJ genannt. Das Angebot reicht dort von Gewürzen, über Kunst und Keramik bis hin zu Haustieren und dem passenden Zubehör. Der beste Ort um günstige Andenken und Mitbringsel zu kaufen – verhandeln nicht vergessen!

Da ist Elisabeth’s Lieblingsplatz: Wenn ihr der Lärm und die gegensätzlichen Gerüche Bangkoks doch einmal zu viel werden, setzt Elisabeth am Hafen von Khlong Toei mit dem Boot über auf die andere Seite des Chao Prayas. Mit Blick auf die Skyline genießt man hier im Grünen eine fast ländliche Ruhe und Beschaulichkeit.
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