• Neue Wanderwege durch die unbekannte Insel-Natur

    Herrenchiemsee einmal ohne Schloss erleben!

    Prien am Chiemsee/MĂĽnchen, 19. Mai 2015
    Obstbaumallee, uralte Wälder & Steilufer - unterwegs auf den drei neuen Wanderwegen entdecken Besucher die Herreninsel im Chiemsee fernab des Schlosses. Statt durch Festsäle und edle Schlafgemache führen die Touren in die ursprüngliche Natur mit alten Buchen- und Tannenwäldern, entlang des Ufers mit See- und Bergblick sowie zu versteckten Picknick- und Badeplätzen. Abwechslungsreich und auf teils noch unbekannten Pfaden verbinden die Wanderwege natürliche und kulturelle Sehenswürdigkeiten der Insel miteinander und locken so auch "Wiederholungstäter" auf Herrenchiemsee.

    Zwischen eineinhalb und dreieinhalb Stunden führen die neuen Touren jeweils als Rundgang über die Insel. "Alle drei Wege passieren die wichtigsten Punkte von Herrenchiemsee und natürlich auch das Schloss. So können die Besucher je nach Zeit und Fitness die passende Route auswählen und selbst entscheiden, ob sie auch das Schlossinnere erkunden oder es weiter in die Wälder gehen soll", erklärt Natur- und Landschaftsführer Konrad Hollerieth. "Denn ohne diese würde es das Schloss nämlich gar nicht geben. Als die alten Bäume Anfang des 19. Jahrhunderts abgeholzt werden sollten, protestierten die Einheimischen lautstark und machten König Ludwig so erst auf die Insel aufmerksam."

    Neben dem Königsschloss zählen die alte Marienkirche, die Kreuzkapelle am nördlichsten Zipfel der Insel, die historische Wallanlage sowie das ehemalige Klostergelände mit seinen beeindruckenden Stallungen und dem Augustiner Chorherrenstift zu den Highlights unterwegs. Hier lohnt sich ein Besuch im pittoresken Rosengarten und den Räumlichkeiten des Alten Schlosses, wo 1948 mit dem Verfassungskonvent das Fundament für unser Grundgesetz gelegt wurde. Jede Route hat ihre ganz eigenen Besonderheiten. So führt etwa Tour eins durch die herrliche Obstbaumallee vom Kloster zum Schlossgarten oder Tour zwei vorbei an den mächtigen, alten Bäumen am Westufer. Die längste Strecke ist Tour drei, die einmal um die ganze Insel und durch den Buchenwald im Süden geht. "Die sogenannte ,Pauls Ruh' dort ist ein idyllisches Plätzchen zum Baden und Brotzeit machen", verrät Hollerieth. Die detaillierten Tourenbeschreibungen samt Karte und Streckenverlauf gibt es in der neuen Broschüre "Chiemsee-Inseln" zum Nachlesen. Erhältlich ist diese beispielsweise im Tourismusbüro Prien oder online unter www.chiemseeagenda.de.

    Mit dem Urlaubspaket "Chiemsee Entdecken" der Priener Marketing GmbH geht es für Interessierte mit dem Schiff auf die Herreninsel, von wo aus die neuen Touren starten. Zusätzlich beinhaltet die Pauschale eine Schlossbesichtigung sowie einen Besuch des König Ludwig II. Museums. Dazu geben die Julius Exter Galerie und das Augustiner Chorherrenstift Einblicke in die prunkvolle Geschichte der Region. Auch eine Weiterfahrt auf die Fraueninsel ist inkludiert. Hier bewundern die Besucher den freistehenden Campanile des 1.200 Jahre alten Münsters - das Wahrzeichen der Insel - und das traditionell hergestellte Kunsthandwerk der Inselbewohner. Pro Person ist das Paket mit drei Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive reichhaltigem Frühstück ab 79 Euro beim Privatvermieter oder auf dem Bauernhof sowie ab 143 Euro im Hotel buchbar.

Herrenchiemsee einmal ohne Schloss erleben! • Medien-Informationen

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Herrenchiemsee einmal ohne Schloss erleben! • Hintergrundtexte

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Herrenchiemsee einmal ohne Schloss erleben! • Pressestimmen

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    Herrenchiemsee einmal ohne Schloss erleben!

    Prien am Chiemsee/MĂĽnchen, 19. Mai 2015
    Obstbaumallee, uralte Wälder & Steilufer - unterwegs auf den drei neuen Wanderwegen entdecken Besucher die Herreninsel im Chiemsee fernab des Schlosses. Statt durch Festsäle und edle Schlafgemache führen die Touren in die ursprüngliche Natur mit alten Buchen- und Tannenwäldern, entlang des Ufers mit See- und Bergblick sowie zu versteckten Picknick- und Badeplätzen. Abwechslungsreich und auf teils noch unbekannten Pfaden verbinden die Wanderwege natürliche und kulturelle Sehenswürdigkeiten der Insel miteinander und locken so auch "Wiederholungstäter" auf Herrenchiemsee.

    Zwischen eineinhalb und dreieinhalb Stunden führen die neuen Touren jeweils als Rundgang über die Insel. "Alle drei Wege passieren die wichtigsten Punkte von Herrenchiemsee und natürlich auch das Schloss. So können die Besucher je nach Zeit und Fitness die passende Route auswählen und selbst entscheiden, ob sie auch das Schlossinnere erkunden oder es weiter in die Wälder gehen soll", erklärt Natur- und Landschaftsführer Konrad Hollerieth. "Denn ohne diese würde es das Schloss nämlich gar nicht geben. Als die alten Bäume Anfang des 19. Jahrhunderts abgeholzt werden sollten, protestierten die Einheimischen lautstark und machten König Ludwig so erst auf die Insel aufmerksam."

    Neben dem Königsschloss zählen die alte Marienkirche, die Kreuzkapelle am nördlichsten Zipfel der Insel, die historische Wallanlage sowie das ehemalige Klostergelände mit seinen beeindruckenden Stallungen und dem Augustiner Chorherrenstift zu den Highlights unterwegs. Hier lohnt sich ein Besuch im pittoresken Rosengarten und den Räumlichkeiten des Alten Schlosses, wo 1948 mit dem Verfassungskonvent das Fundament für unser Grundgesetz gelegt wurde. Jede Route hat ihre ganz eigenen Besonderheiten. So führt etwa Tour eins durch die herrliche Obstbaumallee vom Kloster zum Schlossgarten oder Tour zwei vorbei an den mächtigen, alten Bäumen am Westufer. Die längste Strecke ist Tour drei, die einmal um die ganze Insel und durch den Buchenwald im Süden geht. "Die sogenannte ,Pauls Ruh' dort ist ein idyllisches Plätzchen zum Baden und Brotzeit machen", verrät Hollerieth. Die detaillierten Tourenbeschreibungen samt Karte und Streckenverlauf gibt es in der neuen Broschüre "Chiemsee-Inseln" zum Nachlesen. Erhältlich ist diese beispielsweise im Tourismusbüro Prien oder online unter www.chiemseeagenda.de.

    Mit dem Urlaubspaket "Chiemsee Entdecken" der Priener Marketing GmbH geht es für Interessierte mit dem Schiff auf die Herreninsel, von wo aus die neuen Touren starten. Zusätzlich beinhaltet die Pauschale eine Schlossbesichtigung sowie einen Besuch des König Ludwig II. Museums. Dazu geben die Julius Exter Galerie und das Augustiner Chorherrenstift Einblicke in die prunkvolle Geschichte der Region. Auch eine Weiterfahrt auf die Fraueninsel ist inkludiert. Hier bewundern die Besucher den freistehenden Campanile des 1.200 Jahre alten Münsters - das Wahrzeichen der Insel - und das traditionell hergestellte Kunsthandwerk der Inselbewohner. Pro Person ist das Paket mit drei Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive reichhaltigem Frühstück ab 79 Euro beim Privatvermieter oder auf dem Bauernhof sowie ab 143 Euro im Hotel buchbar.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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