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  • Der große Sommerferien-Vergleich 2017

    München, 20. Juni 2017

    Mit Bremen und Niedersachsen starten diese Woche die ersten Bundesländer in die Sommerferien. Für Bayern oder Hamburg heißt es dagegen noch rund einen Monat durchhalten. Doch nicht nur innerhalb Deutschlands gibt es unterschiedliche Ferienzeiten. Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), weiß, welches Land im Sommer am längsten frei hat, wieso das Alter dabei manchmal eine Rolle spielt und warum Ferien nicht überall auch gleichzeitig Freizeit bedeuten.

    Baltische Staaten als Spitzenreiter

    Im weltweiten Ranking steht Lettland mit 13 Wochen Ferien ganz vorne mit dabei und auch die Nachbarn Estland und Litauen halten mit rund zwölf Wochen gut mit. Nur die Türkei und Italien können ebenfalls mit bis zu 13 Wochen auftrumpfen.

    „In Russland nehmen alle Schüler vom 1. Juni bis zum 1. September drei Monate eine Auszeit – egal, ob im westlichen Kaliningrad oder im über 10.000 Kilometer entfernten Wladiwostok im Osten des Landes“, erklärt die Reiseexpertin.

    Ferien sind nicht gleich Ferien

    In einigen US-Staaten geht es ebenfalls für bis zu zwölf Wochen in die Sommerferien. Andere Schüler in den USA bekommen hingegen nicht so lange frei. An manchen Schulen dauert der sogenannte „summer break“ teilweise nur acht Wochen. Auch in anderen Ländern wie Irland variiert die Ferienzeit von neun bis hin zu elf Wochen stärker als gewöhnlich. Am größten sind die regionalen Unterschiede aber wohl in der Schweiz. Je nachdem in welchem Kanton man lebt, reicht die Spanne von nur drei Wochen im Aargau bis hin zu zehn Wochen im Tessin. Einen Sonderfall stellt auch Bulgarien dar: Hier ist die Dauer der Schulferien abhängig von der Jahrgangsstufe. „So haben die Jüngsten sogar bis zu 16 Wochen frei. Die älteren Schüler müssen dagegen mit neun Wochen auskommen“, weiß Dreyer.

    Je kürzer desto öfter

    Mit nur fünf Wochen Ferien reihen sich die Japaner als Schlusslicht ein. Aber auch Deutschland ist zusammen mit Dänemark und Großbritannien auf den hinteren Rängen zu finden. „Rund sechs Wochen Auszeit im Sommer sind zwar verhältnismäßig kurz, dafür gibt es für deutsche Schüler zwischendrin kleinere Verschnaufpausen wie etwa die Herbstferien“, so die ERV-Expertin. China hingegen macht nur zwei Mal im Jahr frei – ein Mal im Sommer und ein Mal im Winter. Trotzdem dauern die Ferien nicht länger als 50 Tage. Nur in manchen Regionen bekommen die Schüler zusätzliche freie Tage, dann aber nur, um während der Hauptsaison auf dem Feld mitzuarbeiten.

    Alle, die im Sommer sorgenfrei verreisen wollen, sollten auch an den passenden Reiseschutz denken. Weitere Infos gibt es unter www.erv.de.

Der große Sommerferien-Vergleich 2017 • Medien-Informationen

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Der große Sommerferien-Vergleich 2017 • Hintergrundtexte

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  • Der große Sommerferien-Vergleich 2017

    München, 20. Juni 2017

    Mit Bremen und Niedersachsen starten diese Woche die ersten Bundesländer in die Sommerferien. Für Bayern oder Hamburg heißt es dagegen noch rund einen Monat durchhalten. Doch nicht nur innerhalb Deutschlands gibt es unterschiedliche Ferienzeiten. Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), weiß, welches Land im Sommer am längsten frei hat, wieso das Alter dabei manchmal eine Rolle spielt und warum Ferien nicht überall auch gleichzeitig Freizeit bedeuten.

    Baltische Staaten als Spitzenreiter

    Im weltweiten Ranking steht Lettland mit 13 Wochen Ferien ganz vorne mit dabei und auch die Nachbarn Estland und Litauen halten mit rund zwölf Wochen gut mit. Nur die Türkei und Italien können ebenfalls mit bis zu 13 Wochen auftrumpfen.

    „In Russland nehmen alle Schüler vom 1. Juni bis zum 1. September drei Monate eine Auszeit – egal, ob im westlichen Kaliningrad oder im über 10.000 Kilometer entfernten Wladiwostok im Osten des Landes“, erklärt die Reiseexpertin.

    Ferien sind nicht gleich Ferien

    In einigen US-Staaten geht es ebenfalls für bis zu zwölf Wochen in die Sommerferien. Andere Schüler in den USA bekommen hingegen nicht so lange frei. An manchen Schulen dauert der sogenannte „summer break“ teilweise nur acht Wochen. Auch in anderen Ländern wie Irland variiert die Ferienzeit von neun bis hin zu elf Wochen stärker als gewöhnlich. Am größten sind die regionalen Unterschiede aber wohl in der Schweiz. Je nachdem in welchem Kanton man lebt, reicht die Spanne von nur drei Wochen im Aargau bis hin zu zehn Wochen im Tessin. Einen Sonderfall stellt auch Bulgarien dar: Hier ist die Dauer der Schulferien abhängig von der Jahrgangsstufe. „So haben die Jüngsten sogar bis zu 16 Wochen frei. Die älteren Schüler müssen dagegen mit neun Wochen auskommen“, weiß Dreyer.

    Je kürzer desto öfter

    Mit nur fünf Wochen Ferien reihen sich die Japaner als Schlusslicht ein. Aber auch Deutschland ist zusammen mit Dänemark und Großbritannien auf den hinteren Rängen zu finden. „Rund sechs Wochen Auszeit im Sommer sind zwar verhältnismäßig kurz, dafür gibt es für deutsche Schüler zwischendrin kleinere Verschnaufpausen wie etwa die Herbstferien“, so die ERV-Expertin. China hingegen macht nur zwei Mal im Jahr frei – ein Mal im Sommer und ein Mal im Winter. Trotzdem dauern die Ferien nicht länger als 50 Tage. Nur in manchen Regionen bekommen die Schüler zusätzliche freie Tage, dann aber nur, um während der Hauptsaison auf dem Feld mitzuarbeiten.

    Alle, die im Sommer sorgenfrei verreisen wollen, sollten auch an den passenden Reiseschutz denken. Weitere Infos gibt es unter www.erv.de.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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