Südpfalz

Eingebettet zwischen Karlsruhe und Speyer und in unmittelbarer Nähe zu Frankreich erstreckt sich die Südpfalz in Rheinland-Pfalz auf den gesamten Landkreis Germersheim entlang der Rheins. 500 Kilometer ebene Radwege, 120 Quadratkilometer Feuchtwälder und urwaldartige Rheinauen sowie insgesamt 45 Themenrad-, Wanderwege und Erlebnispfade machen die Destination zu einem beliebten Urlaubsziel für Aktivurlauber und Naturentdecker. „Von der Region für die Region“ heißt es bei den über 50 Direktvermarktern und Weinhöfen, die zur kulinarischen Entdeckungstour durch die Südpfalz einladen. Kleine und große Kulturfans tauchen bei Nachtwächterführungen in der mittelalterlichen Festungsanlage Germersheim oder bei einer Fahrt mit dem originalgetreu nachgebildeten Römerschiff in die Vergangenheit ein. Familien erleben beim Klettern im AbenteuerPark Kandel oder bei einer Fahrt mit der Südpfalz-Draisinenbahn allerlei Abwechslung. Bei zahlreichen Weinfesten und kuriosen Events wie dem „Loschter Handkeesfeschd“ oder dem „Zäskämer Zwewwelfeschd“ lassen sich Besucher das ganze Jahr über von der geselligen Pfälzer Lebensart anstecken. www.suedpfalz-tourismus.de

Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e. V.
Silke Wiedrig
Luitpoldplatz 1
D-76726 Germersheim
Tel +49-(0)-7274-53 219
Fax +49-(0)-7274-53 15 232
s.wiedrig@kreis-germersheim.de

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Bavariaring 38
D-80336 München

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    • Bärlauch-, Raps-, Mohn- und Tabakblüte – die Südpfalz-Saisonen für Radfahrer und Wanderer
    • Auf zwei Rädern durchs Erntejahr der Südpfalz: Kulinarische Reisen zwischen Spargelstich und Apfelkistenexpress
    • Vom Acker auf den Teller: regionale Zwischenstopps auf dem 160 Kilometer langen Kraut-und-Rüben-Radweg
    • Von Fescht zu Fescht – Genuss-Pendeln mit dem Rad
    • Rhein, Wein & Co. – auf dem Riesling-Zander-Radweg vom Rhein zum Wein
    • Bienen-Entdeckungspfad, unterwegs mit den Pfälzer Naturführern oder auf den Spuren der Klapperstörche: Wandern mit Mehrwert
    • „Der Treidlerweg“ auf dem Premiumwanderweg durch die Rheinauen
    • Von Hof zu Hof: Produkte aus eigener Erzeugung bei Direktvermarktern und Weinhöfen „erradeln“
    • Weinfeste, „Loschter Handkeesfeschd“ und „Zäskämer Zwewwelfeschd“: pfälzer Lebensart mit den Locals erleben
    • Die größte bayerische Festungsanlage außerhalb Bayerns – die „friedliche Festung“ in Germersheim
    • Auf den Spuren römischer Vergangenheit – Keramik-Kunst im Museum Terra-Sigillata und See-Abenteuer im originalgetreu nachgebildeten Römerschiff
    • Familien-Action: FunForest, Straußenfarm, Draisinenbahn und Fuß-Golf
    • Deutsch-Französisches Raderlebnis: Unterwegs im PAMINA Rheinpark mit den PAMINA Rheinpark Guides

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Eingebettet zwischen Karlsruhe und Speyer und in unmittelbarer Nähe zu Frankreich erstreckt sich die Südpfalz in Rheinland-Pfalz auf den gesamten Landkreis Germersheim entlang der Rheins. 500 Kilometer ebene Radwege, 120 Quadratkilometer Feuchtwälder und urwaldartige Rheinauen sowie insgesamt 45 Themenrad-, Wanderwege und Erlebnispfade machen die Destination zu einem beliebten Urlaubsziel für Aktivurlauber und Naturentdecker. „Von der Region für die Region“ heißt es bei den über 50 Direktvermarktern und Weinhöfen, die zur kulinarischen Entdeckungstour durch die Südpfalz einladen. Kleine und große Kulturfans tauchen bei Nachtwächterführungen in der mittelalterlichen Festungsanlage Germersheim oder bei einer Fahrt mit dem originalgetreu nachgebildeten Römerschiff in die Vergangenheit ein. Familien erleben beim Klettern im AbenteuerPark Kandel oder bei einer Fahrt mit der Südpfalz-Draisinenbahn allerlei Abwechslung. Bei zahlreichen Weinfesten und kuriosen Events wie dem „Loschter Handkeesfeschd“ oder dem „Zäskämer Zwewwelfeschd“ lassen sich Besucher das ganze Jahr über von der geselligen Pfälzer Lebensart anstecken. www.suedpfalz-tourismus.de

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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