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Aktuelle Medien-Informationen

  • KÖNIGSCARD Gästekarten GmbH • Medien-Informationen

    Matthias Adam präsentiert neue Strategie auf Partnertreffen

    2019: Zehn Jahre KÖNIGSCARD

    Marktoberdorf/München, 13. Dezember 2018

    2019 feiert die KÖNIGSCARD ihr zehnjähriges Jubiläum. Hierzu stellt der neue Geschäftsführer Matthias Adam jetzt seine Strategie für das nächste Kapitel der Karte vor. An insgesamt vier verschiedenen Terminen kamen die Leistungspartner und Gastgeber der KÖNIGSCARD zu den jährlichen Partnertreffen zusammen, um gemeinsam die Weiterentwicklung von Deutschlands größter Gästekarte zu besprechen. „Das Kartensystem funktioniert. Unsere Aufgabe ist es jetzt die KÖNIGSCARD auch für die nächsten zehn Jahre fit zu machen. Dafür unterziehen wir sie sozusagen einer Soft- und Hardware-Aktualisierung“, so Matthias Adam. Die zentralen Punkte sind die inhaltliche Profilschärfung der Karte – sowohl im Produktbereich als auch in der zielgerichteten Außenwirkung – sowie die Neugestaltung des kommunikativen Auftritts.

     

    KÖNIGSCARD mit neuen Aufgaben

    Die KÖNIGSCARD ist mehr als nur eine Gästekarte: Durch ihr klares und transparentes Profil wird sie langfristig dazu beitragen sowohl die Aufenthaltsdauer zu steigern als auch die Saison nach vorne und hinten zu verlängern. „Es muss unser gemeinsames Interesse sein, die Karte zielgenau für alle arbeiten zu lassen, um so vor allem auch Gäste in der Nebensaison anzusprechen“, erklärt Adam. Daher sind neben der bisherigen Orientierung in Richtung Familien vor allem auch die zeitlich flexiblen Zielgruppen wie „Best Ager“ und „Oma-Opa-Enkel Urlaub“ für die KÖNIGSCARD von höchstem Interesse. Darüber hinaus soll die Karte noch mehr als Impulsgeber zur Reiseentscheidung agieren und die gewünschten Zielgruppen zum Entdecken und Erleben des abwechslungsreichen KÖNIGSCARD Gebiets inspirieren. So kann sie nicht nur ihren Mehrwert voll ausspielen, sondern unterstützt eine nachhaltige Strukturentwicklung und -optimierung in der Region.

     

    Neue Qualitätsstandards

    „Wenn der Gast bei einem Königscard-Gastgeber bucht, reist er mit einer klaren Erwartung an. Diese müssen wir jederzeit erfüllen können. Das heißt, wir dürfen keine Leistungen versprechen, die dann nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sind“, macht Adam seine Herangehensweise verständlich. „Es muss eine echte Win-win-Situation für alle Beteiligten sein. Daher führen wir gerade individuelle Gespräche mit unseren Partnern und versuchen den praktischen Einsatz der Karte für jeden einzelnen zu optimieren.“ Adam sieht die KÖNIGCARD in erster Linie als einen Zugangsschlüssel zur bestehenden und aufnahmefähigen touristischen Infrastruktur. So seien zum Beispiel die Nutzung des regionalen öffentlichen Personennahverkehrs oder der Zugang zu Museen, Eisstadien, Bädern, Bergbahnen etc. Leistungen die eine absolute „Schlüsselfunktion“ haben. Andere, die womöglich noch unnötig Kapazitäten bei den Partnern vor Ort binden, stellt er auf den Prüfstand. Auch die Gastgeber möchte er künftig intensiver ins Qualitätsmanagement einbinden um effektiv mit der Karte werben zu können. „Ein Beispiel wäre etwa qualitativ einheitliches Bildmaterial, das wir für unsere übergreifende Kommunikation benötigen, um weiter wettbewerbsfähig zu bleiben“, erklärt Adam. Hierzu bietet die KÖNIGSCARD künftig maßgeschneiderte Angebote zur Qualitätssteigerung für ihre Partner an um Kompetenzen und Services zu bündeln.

     

    Zum Jubiläum mit neuem Auftritt

    Nach zehn Jahren werden nicht nur die Inhalte der KÖNIGSCARD genau durchleuchtet: Anlässlich des Jubiläums steht auch ein Relaunch des Corporate Designs ins Haus. So tritt die KÖNIGSCARD 2019 sowohl mit einem neuen Logo als auch einer zeitgemäßen Markensprache auf. Parallel arbeitet das Team an einer neuen Website sowie eines zeitgemäßen Neuaufbaus des derzeitigen Erlebnisführers. „Wir wollen mit unserem Auftritt klarer werden und dem Gast schnell seine Möglichkeiten und Vorteile vermitteln. Dabei konzentrieren wir uns stark auf unsere drei Zielgruppen und werden zukünftig keine „Special Interest“ Adressaten wie etwa Berg- oder Wintersportler direkt ansprechen“, so Adam zur Positionierung der Karte.

     

    Breite Zustimmung unter den Partnern

    Die große Mehrheit der Partner reagierte positiv auf die angestrebten Veränderungen und sieht die Initiativen und Projekte als wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung der Karte. Durch die klare Ausrichtung der KÖNIGSCARD werden gleichzeitig viele Kritikpunkte, die sich in den letzten Jahren hartnäckig gehalten hatten, glaubhaft und eindeutig widerlegt. Zudem begrüßten die Partner auch die verschiedenen Bestrebungen zur gemeinsamen Qualitätssteigerung in den einzelnen Bereichen und Betrieben. „Ich bin mir sicher, dass wir mit diesem Fahrplan die KÖNIGSCARD zu einem zukunfts- und leistungsfähigen Produkt formen und erfolgreich arbeiten können“, schloss Adam die Versammlung im Kletterzentrum Rieden.

     

    Bei weiteren Rückfragen oder Interesse an einem persönlichen Interview melden sich Medienvertreter bitte direkt unter +49 89 55267890 oder th@piroth-kommunikation.com an Teresa Hofmann von piroth.kommunikation. 

2019: Zehn Jahre KÖNIGSCARD • Medien-Informationen

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2019: Zehn Jahre KÖNIGSCARD • Hintergrundtexte

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2019: Zehn Jahre KÖNIGSCARD • Story Lines

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2019: Zehn Jahre KÖNIGSCARD • Pressestimmen

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2019: Zehn Jahre KÖNIGSCARD • Bilder

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2019: Zehn Jahre KÖNIGSCARD • Multimedia

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Thema: Hotellerie
  • KÖNIGSCARD Gästekarten GmbH • Medien-Informationen

    Matthias Adam präsentiert neue Strategie auf Partnertreffen

    2019: Zehn Jahre KÖNIGSCARD

    Marktoberdorf/München, 13. Dezember 2018

    2019 feiert die KÖNIGSCARD ihr zehnjähriges Jubiläum. Hierzu stellt der neue Geschäftsführer Matthias Adam jetzt seine Strategie für das nächste Kapitel der Karte vor. An insgesamt vier verschiedenen Terminen kamen die Leistungspartner und Gastgeber der KÖNIGSCARD zu den jährlichen Partnertreffen zusammen, um gemeinsam die Weiterentwicklung von Deutschlands größter Gästekarte zu besprechen. „Das Kartensystem funktioniert. Unsere Aufgabe ist es jetzt die KÖNIGSCARD auch für die nächsten zehn Jahre fit zu machen. Dafür unterziehen wir sie sozusagen einer Soft- und Hardware-Aktualisierung“, so Matthias Adam. Die zentralen Punkte sind die inhaltliche Profilschärfung der Karte – sowohl im Produktbereich als auch in der zielgerichteten Außenwirkung – sowie die Neugestaltung des kommunikativen Auftritts.

     

    KÖNIGSCARD mit neuen Aufgaben

    Die KÖNIGSCARD ist mehr als nur eine Gästekarte: Durch ihr klares und transparentes Profil wird sie langfristig dazu beitragen sowohl die Aufenthaltsdauer zu steigern als auch die Saison nach vorne und hinten zu verlängern. „Es muss unser gemeinsames Interesse sein, die Karte zielgenau für alle arbeiten zu lassen, um so vor allem auch Gäste in der Nebensaison anzusprechen“, erklärt Adam. Daher sind neben der bisherigen Orientierung in Richtung Familien vor allem auch die zeitlich flexiblen Zielgruppen wie „Best Ager“ und „Oma-Opa-Enkel Urlaub“ für die KÖNIGSCARD von höchstem Interesse. Darüber hinaus soll die Karte noch mehr als Impulsgeber zur Reiseentscheidung agieren und die gewünschten Zielgruppen zum Entdecken und Erleben des abwechslungsreichen KÖNIGSCARD Gebiets inspirieren. So kann sie nicht nur ihren Mehrwert voll ausspielen, sondern unterstützt eine nachhaltige Strukturentwicklung und -optimierung in der Region.

     

    Neue Qualitätsstandards

    „Wenn der Gast bei einem Königscard-Gastgeber bucht, reist er mit einer klaren Erwartung an. Diese müssen wir jederzeit erfüllen können. Das heißt, wir dürfen keine Leistungen versprechen, die dann nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sind“, macht Adam seine Herangehensweise verständlich. „Es muss eine echte Win-win-Situation für alle Beteiligten sein. Daher führen wir gerade individuelle Gespräche mit unseren Partnern und versuchen den praktischen Einsatz der Karte für jeden einzelnen zu optimieren.“ Adam sieht die KÖNIGCARD in erster Linie als einen Zugangsschlüssel zur bestehenden und aufnahmefähigen touristischen Infrastruktur. So seien zum Beispiel die Nutzung des regionalen öffentlichen Personennahverkehrs oder der Zugang zu Museen, Eisstadien, Bädern, Bergbahnen etc. Leistungen die eine absolute „Schlüsselfunktion“ haben. Andere, die womöglich noch unnötig Kapazitäten bei den Partnern vor Ort binden, stellt er auf den Prüfstand. Auch die Gastgeber möchte er künftig intensiver ins Qualitätsmanagement einbinden um effektiv mit der Karte werben zu können. „Ein Beispiel wäre etwa qualitativ einheitliches Bildmaterial, das wir für unsere übergreifende Kommunikation benötigen, um weiter wettbewerbsfähig zu bleiben“, erklärt Adam. Hierzu bietet die KÖNIGSCARD künftig maßgeschneiderte Angebote zur Qualitätssteigerung für ihre Partner an um Kompetenzen und Services zu bündeln.

     

    Zum Jubiläum mit neuem Auftritt

    Nach zehn Jahren werden nicht nur die Inhalte der KÖNIGSCARD genau durchleuchtet: Anlässlich des Jubiläums steht auch ein Relaunch des Corporate Designs ins Haus. So tritt die KÖNIGSCARD 2019 sowohl mit einem neuen Logo als auch einer zeitgemäßen Markensprache auf. Parallel arbeitet das Team an einer neuen Website sowie eines zeitgemäßen Neuaufbaus des derzeitigen Erlebnisführers. „Wir wollen mit unserem Auftritt klarer werden und dem Gast schnell seine Möglichkeiten und Vorteile vermitteln. Dabei konzentrieren wir uns stark auf unsere drei Zielgruppen und werden zukünftig keine „Special Interest“ Adressaten wie etwa Berg- oder Wintersportler direkt ansprechen“, so Adam zur Positionierung der Karte.

     

    Breite Zustimmung unter den Partnern

    Die große Mehrheit der Partner reagierte positiv auf die angestrebten Veränderungen und sieht die Initiativen und Projekte als wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung der Karte. Durch die klare Ausrichtung der KÖNIGSCARD werden gleichzeitig viele Kritikpunkte, die sich in den letzten Jahren hartnäckig gehalten hatten, glaubhaft und eindeutig widerlegt. Zudem begrüßten die Partner auch die verschiedenen Bestrebungen zur gemeinsamen Qualitätssteigerung in den einzelnen Bereichen und Betrieben. „Ich bin mir sicher, dass wir mit diesem Fahrplan die KÖNIGSCARD zu einem zukunfts- und leistungsfähigen Produkt formen und erfolgreich arbeiten können“, schloss Adam die Versammlung im Kletterzentrum Rieden.

     

    Bei weiteren Rückfragen oder Interesse an einem persönlichen Interview melden sich Medienvertreter bitte direkt unter +49 89 55267890 oder th@piroth-kommunikation.com an Teresa Hofmann von piroth.kommunikation. 

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
Medien-Informationen  
  • KÖNIGSCARD Gästekarten GmbH • Medien-Informationen

    Matthias Adam präsentiert neue Strategie auf Partnertreffen

    2019: Zehn Jahre KÖNIGSCARD

    Marktoberdorf/München, 13. Dezember 2018

    2019 feiert die KÖNIGSCARD ihr zehnjähriges Jubiläum. Hierzu stellt der neue Geschäftsführer Matthias Adam jetzt seine Strategie für das nächste Kapitel der Karte vor. An insgesamt vier verschiedenen Terminen kamen die Leistungspartner und Gastgeber der KÖNIGSCARD zu den jährlichen Partnertreffen zusammen, um gemeinsam die Weiterentwicklung von Deutschlands größter Gästekarte zu besprechen. „Das Kartensystem funktioniert. Unsere Aufgabe ist es jetzt die KÖNIGSCARD auch für die nächsten zehn Jahre fit zu machen. Dafür unterziehen wir sie sozusagen einer Soft- und Hardware-Aktualisierung“, so Matthias Adam. Die zentralen Punkte sind die inhaltliche Profilschärfung der Karte – sowohl im Produktbereich als auch in der zielgerichteten Außenwirkung – sowie die Neugestaltung des kommunikativen Auftritts.

     

    KÖNIGSCARD mit neuen Aufgaben

    Die KÖNIGSCARD ist mehr als nur eine Gästekarte: Durch ihr klares und transparentes Profil wird sie langfristig dazu beitragen sowohl die Aufenthaltsdauer zu steigern als auch die Saison nach vorne und hinten zu verlängern. „Es muss unser gemeinsames Interesse sein, die Karte zielgenau für alle arbeiten zu lassen, um so vor allem auch Gäste in der Nebensaison anzusprechen“, erklärt Adam. Daher sind neben der bisherigen Orientierung in Richtung Familien vor allem auch die zeitlich flexiblen Zielgruppen wie „Best Ager“ und „Oma-Opa-Enkel Urlaub“ für die KÖNIGSCARD von höchstem Interesse. Darüber hinaus soll die Karte noch mehr als Impulsgeber zur Reiseentscheidung agieren und die gewünschten Zielgruppen zum Entdecken und Erleben des abwechslungsreichen KÖNIGSCARD Gebiets inspirieren. So kann sie nicht nur ihren Mehrwert voll ausspielen, sondern unterstützt eine nachhaltige Strukturentwicklung und -optimierung in der Region.

     

    Neue Qualitätsstandards

    „Wenn der Gast bei einem Königscard-Gastgeber bucht, reist er mit einer klaren Erwartung an. Diese müssen wir jederzeit erfüllen können. Das heißt, wir dürfen keine Leistungen versprechen, die dann nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sind“, macht Adam seine Herangehensweise verständlich. „Es muss eine echte Win-win-Situation für alle Beteiligten sein. Daher führen wir gerade individuelle Gespräche mit unseren Partnern und versuchen den praktischen Einsatz der Karte für jeden einzelnen zu optimieren.“ Adam sieht die KÖNIGCARD in erster Linie als einen Zugangsschlüssel zur bestehenden und aufnahmefähigen touristischen Infrastruktur. So seien zum Beispiel die Nutzung des regionalen öffentlichen Personennahverkehrs oder der Zugang zu Museen, Eisstadien, Bädern, Bergbahnen etc. Leistungen die eine absolute „Schlüsselfunktion“ haben. Andere, die womöglich noch unnötig Kapazitäten bei den Partnern vor Ort binden, stellt er auf den Prüfstand. Auch die Gastgeber möchte er künftig intensiver ins Qualitätsmanagement einbinden um effektiv mit der Karte werben zu können. „Ein Beispiel wäre etwa qualitativ einheitliches Bildmaterial, das wir für unsere übergreifende Kommunikation benötigen, um weiter wettbewerbsfähig zu bleiben“, erklärt Adam. Hierzu bietet die KÖNIGSCARD künftig maßgeschneiderte Angebote zur Qualitätssteigerung für ihre Partner an um Kompetenzen und Services zu bündeln.

     

    Zum Jubiläum mit neuem Auftritt

    Nach zehn Jahren werden nicht nur die Inhalte der KÖNIGSCARD genau durchleuchtet: Anlässlich des Jubiläums steht auch ein Relaunch des Corporate Designs ins Haus. So tritt die KÖNIGSCARD 2019 sowohl mit einem neuen Logo als auch einer zeitgemäßen Markensprache auf. Parallel arbeitet das Team an einer neuen Website sowie eines zeitgemäßen Neuaufbaus des derzeitigen Erlebnisführers. „Wir wollen mit unserem Auftritt klarer werden und dem Gast schnell seine Möglichkeiten und Vorteile vermitteln. Dabei konzentrieren wir uns stark auf unsere drei Zielgruppen und werden zukünftig keine „Special Interest“ Adressaten wie etwa Berg- oder Wintersportler direkt ansprechen“, so Adam zur Positionierung der Karte.

     

    Breite Zustimmung unter den Partnern

    Die große Mehrheit der Partner reagierte positiv auf die angestrebten Veränderungen und sieht die Initiativen und Projekte als wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung der Karte. Durch die klare Ausrichtung der KÖNIGSCARD werden gleichzeitig viele Kritikpunkte, die sich in den letzten Jahren hartnäckig gehalten hatten, glaubhaft und eindeutig widerlegt. Zudem begrüßten die Partner auch die verschiedenen Bestrebungen zur gemeinsamen Qualitätssteigerung in den einzelnen Bereichen und Betrieben. „Ich bin mir sicher, dass wir mit diesem Fahrplan die KÖNIGSCARD zu einem zukunfts- und leistungsfähigen Produkt formen und erfolgreich arbeiten können“, schloss Adam die Versammlung im Kletterzentrum Rieden.

     

    Bei weiteren Rückfragen oder Interesse an einem persönlichen Interview melden sich Medienvertreter bitte direkt unter +49 89 55267890 oder th@piroth-kommunikation.com an Teresa Hofmann von piroth.kommunikation. 

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