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Aktuelle Medien-Informationen

  • 5 Tipps für den Skiurlaub mit kleinen und großen Kindern

    München, 13. Oktober 2016

    Die Suche nach einem familienfreundlichen Skigebiet, Preisvergleiche und Besorgung der nötigen Ausrüstung für Groß und Klein - die Vorbereitungen für einen Skiurlaub mit der Familie nehmen meist viel Zeit in Anspruch. Welche Aspekte Eltern bei der Organisation von Reiseziel, Skipass, -kurs und -ausrüstung berücksichtigen sollten und wie auch für die Kleinsten der Urlaub zum Erlebnis wird, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung). 

    1. Die Wahl des Skigebiets
      Bei der Suche nach dem passenden Skigebiet kommt es zunächst auf das Alter und das skifahrerische Können der Kleinen an. "Für jüngere Kinder und für Kinder mit keiner bis wenig Erfahrung auf der Piste sind vor allem flache Hänge und einfach zu nutzende Lifte sinnvoll", weiß Dreyer. "Außerdem sind ausgewiesene Kinder-Skibereiche ideal, da sie speziell auf die Bedürfnisse der Jüngsten ausgerichtet sind". So beispielsweise im Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis. Dort sind 125.000 Quadratmeter Fläche ausschließlich für Kinder bestimmt. Im dortigen Kinderland gibt es unter anderem Förderbänder, Übungs-Tellerlifte und einen Kids-Funpark, in welchem die kleinen Skifahrer spielerisch an den Sport herangeführt werden. Doch auch bei älteren oder skierfahrenen Kindern ist es wichtig, auf ein familienfreundliches Angebot zu achten. "Oft muss es auch gar kein besonders großes Skigebiet sein, um die Familie zu begeistern", erklärt die ERV-Reiseexpertin. "Kleinere Gebiete sind meist persönlicher und übersichtlicher für die Eltern."
       
    2. Mit dem Skipass zum Skikurs
      In vielen Skigebieten bekommen Kinder mehr als 50 Prozent Rabatt auf den Skipass oder fahren bis sechs Jahre unentgeltlich mit allen Liften. "Am Kronplatz in Südtirol oder am Stubaier Gletscher erhalten Kinder sogar bis acht beziehungsweise bis zehn Jahren kostenlose Tickets", weiß Dreyer. Es lohnt sich also durchaus vorab die Preise zu vergleichen. Beim Skikurs sollte allerdings nicht nur der Preis entscheidend sein. Wichtig ist vor allem spielerisches Lernen sowie der Sicherheitsaspekt. "Und je kleiner die Gruppe, desto individueller kann der Lehrer auf die Nachwuchsskifahrer und ihre Bedürfnisse eingehen", erklärt die Reiseexpertin.
       
    3. Die nötige Ausrüstung
      Skiunterwäsche, Schneeanzug, Schal, Helm und Handschuhe sollten Eltern am besten vor Antritt der Reise besorgen. So gehen sie sicher, dass sie nicht kurzfristig vor Ort von Geschäft zu Geschäft hetzen müssen, um die fehlende Skibekleidung zu besorgen. Bei der Skiausrüstung kann es allerdings entspannter sein, diese in der Urlaubsregion zu leihen. "Das Ausleihen der Ausrüstung eignet sich vor allem für Kinder, die zum ersten Mal auf den Skiern stehen oder bei Familien, die nur ganz selten auf der Piste unterwegs sind", erklärt Dreyer. Die Experten im Skiverleih wissen außerdem bestens, welcher Schuh und welches Skimodell für die angehenden Skifahrer geeignet sind. "Unerlässlich ist ein Helm mit einer passenden Skibrille. Der Kopfschutz muss fest und dennoch bequem sitzen und für ausreichend Belüftung sorgen", weiß die ERV-Reiseexpertin. Die Skibrille sollte über genügend UV-Schutz verfügen, da man in der Höhe intensiverem Sonnenlicht ausgesetzt ist, zudem wirkt der Schnee reflektierend.
       
    4. Ski-Spaß für die Kleinsten
      Bei einem Skiurlaub mit Kleinkindern gibt es für Eltern einige Besonderheiten zu beachten. Um die jüngsten Schneeurlauber nicht zu überfordern, raten Skilehrer beispielsweise erst ab etwa drei Jahren mit dem Skiunterricht zu beginnen. "Koordinativ und körperlich ist ein Skikurs einfach noch zu anstrengend für die Kleinen", erklärt Dreyer. "Sinnvoll sind dagegen Übungen im Schnee, bei denen sie sich ganz ungezwungen an den Sport herantasten können." Da die Nachwuchsfahrer schneller müde werden und Pausen brauchen, sollten Eltern außerdem auf das Kinderprogramm außerhalb des "Skikurses" achten. Für Kinder ab zehn Monaten gibt es etwa in Pitzi's Kinderparadies im tirolerischen Pitztal von Sonntag bis Freitag ganztägige Betreuung. "Für gemeinsame Erlebnisse mit der Familie sollten Mama und Papa auch daran denken skifreie Tage einzulegen und das Angebot außerhalb der Piste zu testen", rät die ERV-Reiseexpertin. Winterwanderungen, Pferdeschlittenfahrten und die Besichtigung von Sehenswürdigkeiten in der Region eignen sich ohnehin für Groß und Klein.
       
    5. Vorsicht statt Nachsicht
      Familienurlaube werden oft lange im Voraus geplant und gebucht. "Doch gerade mit Kindern hat man meistens keine Planungssicherheit", erzählt Dreyer. "Erkranken die Kleinen beispielsweise kurz vor oder während der Reise, sodass der Urlaub gar nicht erst angetreten werden kann oder abgebrochen werden muss, wird es für Eltern gerade beim Skiurlaub teuer." Daher ist es ratsam einen passenden Reiseschutz abzuschließen. Die ERV-Jahresreiserücktrittsversicherung für Familien hat im aktuellen Rating des Handelsblatts mit der Note "sehr gut" abgeschnitten. Im Fall des Falles sind Familien somit bestens abgesichert. Kostspielig kann es auch bei einem Unfall auf der Piste werden. Bei einem Skiunfall in den Bergen hilft oft nur eine aufwendige und häufig teure Bergung. "So kostet etwa ein Helikopter-Einsatz 80 Euro pro Minute und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das schnell in die Tausende", erklärt Dreyer. Eine Unfallversicherung wäre eine Möglichkeit sich hier zusätzlich abzusichern - doch auch dabei gilt es genau zu prüfen, wann diese greift. Daher empfehlen Verbraucherschützer grundsätzlich für jede Reise eine private Reisekranken-Versicherung abzuschließen.

5 Tipps für den Skiurlaub mit kleinen und großen Kindern • Medien-Informationen

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5 Tipps für den Skiurlaub mit kleinen und großen Kindern • Hintergrundtexte

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5 Tipps für den Skiurlaub mit kleinen und großen Kindern • Story Lines

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5 Tipps für den Skiurlaub mit kleinen und großen Kindern • Pressestimmen

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5 Tipps für den Skiurlaub mit kleinen und großen Kindern • Multimedia

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Thema: Familie
  • 5 Tipps für den Skiurlaub mit kleinen und großen Kindern

    München, 13. Oktober 2016

    Die Suche nach einem familienfreundlichen Skigebiet, Preisvergleiche und Besorgung der nötigen Ausrüstung für Groß und Klein - die Vorbereitungen für einen Skiurlaub mit der Familie nehmen meist viel Zeit in Anspruch. Welche Aspekte Eltern bei der Organisation von Reiseziel, Skipass, -kurs und -ausrüstung berücksichtigen sollten und wie auch für die Kleinsten der Urlaub zum Erlebnis wird, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung). 

    1. Die Wahl des Skigebiets
      Bei der Suche nach dem passenden Skigebiet kommt es zunächst auf das Alter und das skifahrerische Können der Kleinen an. "Für jüngere Kinder und für Kinder mit keiner bis wenig Erfahrung auf der Piste sind vor allem flache Hänge und einfach zu nutzende Lifte sinnvoll", weiß Dreyer. "Außerdem sind ausgewiesene Kinder-Skibereiche ideal, da sie speziell auf die Bedürfnisse der Jüngsten ausgerichtet sind". So beispielsweise im Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis. Dort sind 125.000 Quadratmeter Fläche ausschließlich für Kinder bestimmt. Im dortigen Kinderland gibt es unter anderem Förderbänder, Übungs-Tellerlifte und einen Kids-Funpark, in welchem die kleinen Skifahrer spielerisch an den Sport herangeführt werden. Doch auch bei älteren oder skierfahrenen Kindern ist es wichtig, auf ein familienfreundliches Angebot zu achten. "Oft muss es auch gar kein besonders großes Skigebiet sein, um die Familie zu begeistern", erklärt die ERV-Reiseexpertin. "Kleinere Gebiete sind meist persönlicher und übersichtlicher für die Eltern."
       
    2. Mit dem Skipass zum Skikurs
      In vielen Skigebieten bekommen Kinder mehr als 50 Prozent Rabatt auf den Skipass oder fahren bis sechs Jahre unentgeltlich mit allen Liften. "Am Kronplatz in Südtirol oder am Stubaier Gletscher erhalten Kinder sogar bis acht beziehungsweise bis zehn Jahren kostenlose Tickets", weiß Dreyer. Es lohnt sich also durchaus vorab die Preise zu vergleichen. Beim Skikurs sollte allerdings nicht nur der Preis entscheidend sein. Wichtig ist vor allem spielerisches Lernen sowie der Sicherheitsaspekt. "Und je kleiner die Gruppe, desto individueller kann der Lehrer auf die Nachwuchsskifahrer und ihre Bedürfnisse eingehen", erklärt die Reiseexpertin.
       
    3. Die nötige Ausrüstung
      Skiunterwäsche, Schneeanzug, Schal, Helm und Handschuhe sollten Eltern am besten vor Antritt der Reise besorgen. So gehen sie sicher, dass sie nicht kurzfristig vor Ort von Geschäft zu Geschäft hetzen müssen, um die fehlende Skibekleidung zu besorgen. Bei der Skiausrüstung kann es allerdings entspannter sein, diese in der Urlaubsregion zu leihen. "Das Ausleihen der Ausrüstung eignet sich vor allem für Kinder, die zum ersten Mal auf den Skiern stehen oder bei Familien, die nur ganz selten auf der Piste unterwegs sind", erklärt Dreyer. Die Experten im Skiverleih wissen außerdem bestens, welcher Schuh und welches Skimodell für die angehenden Skifahrer geeignet sind. "Unerlässlich ist ein Helm mit einer passenden Skibrille. Der Kopfschutz muss fest und dennoch bequem sitzen und für ausreichend Belüftung sorgen", weiß die ERV-Reiseexpertin. Die Skibrille sollte über genügend UV-Schutz verfügen, da man in der Höhe intensiverem Sonnenlicht ausgesetzt ist, zudem wirkt der Schnee reflektierend.
       
    4. Ski-Spaß für die Kleinsten
      Bei einem Skiurlaub mit Kleinkindern gibt es für Eltern einige Besonderheiten zu beachten. Um die jüngsten Schneeurlauber nicht zu überfordern, raten Skilehrer beispielsweise erst ab etwa drei Jahren mit dem Skiunterricht zu beginnen. "Koordinativ und körperlich ist ein Skikurs einfach noch zu anstrengend für die Kleinen", erklärt Dreyer. "Sinnvoll sind dagegen Übungen im Schnee, bei denen sie sich ganz ungezwungen an den Sport herantasten können." Da die Nachwuchsfahrer schneller müde werden und Pausen brauchen, sollten Eltern außerdem auf das Kinderprogramm außerhalb des "Skikurses" achten. Für Kinder ab zehn Monaten gibt es etwa in Pitzi's Kinderparadies im tirolerischen Pitztal von Sonntag bis Freitag ganztägige Betreuung. "Für gemeinsame Erlebnisse mit der Familie sollten Mama und Papa auch daran denken skifreie Tage einzulegen und das Angebot außerhalb der Piste zu testen", rät die ERV-Reiseexpertin. Winterwanderungen, Pferdeschlittenfahrten und die Besichtigung von Sehenswürdigkeiten in der Region eignen sich ohnehin für Groß und Klein.
       
    5. Vorsicht statt Nachsicht
      Familienurlaube werden oft lange im Voraus geplant und gebucht. "Doch gerade mit Kindern hat man meistens keine Planungssicherheit", erzählt Dreyer. "Erkranken die Kleinen beispielsweise kurz vor oder während der Reise, sodass der Urlaub gar nicht erst angetreten werden kann oder abgebrochen werden muss, wird es für Eltern gerade beim Skiurlaub teuer." Daher ist es ratsam einen passenden Reiseschutz abzuschließen. Die ERV-Jahresreiserücktrittsversicherung für Familien hat im aktuellen Rating des Handelsblatts mit der Note "sehr gut" abgeschnitten. Im Fall des Falles sind Familien somit bestens abgesichert. Kostspielig kann es auch bei einem Unfall auf der Piste werden. Bei einem Skiunfall in den Bergen hilft oft nur eine aufwendige und häufig teure Bergung. "So kostet etwa ein Helikopter-Einsatz 80 Euro pro Minute und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das schnell in die Tausende", erklärt Dreyer. Eine Unfallversicherung wäre eine Möglichkeit sich hier zusätzlich abzusichern - doch auch dabei gilt es genau zu prüfen, wann diese greift. Daher empfehlen Verbraucherschützer grundsätzlich für jede Reise eine private Reisekranken-Versicherung abzuschließen.

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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  • 5 Tipps für den Skiurlaub mit kleinen und großen Kindern

    München, 13. Oktober 2016

    Die Suche nach einem familienfreundlichen Skigebiet, Preisvergleiche und Besorgung der nötigen Ausrüstung für Groß und Klein - die Vorbereitungen für einen Skiurlaub mit der Familie nehmen meist viel Zeit in Anspruch. Welche Aspekte Eltern bei der Organisation von Reiseziel, Skipass, -kurs und -ausrüstung berücksichtigen sollten und wie auch für die Kleinsten der Urlaub zum Erlebnis wird, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung). 

    1. Die Wahl des Skigebiets
      Bei der Suche nach dem passenden Skigebiet kommt es zunächst auf das Alter und das skifahrerische Können der Kleinen an. "Für jüngere Kinder und für Kinder mit keiner bis wenig Erfahrung auf der Piste sind vor allem flache Hänge und einfach zu nutzende Lifte sinnvoll", weiß Dreyer. "Außerdem sind ausgewiesene Kinder-Skibereiche ideal, da sie speziell auf die Bedürfnisse der Jüngsten ausgerichtet sind". So beispielsweise im Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis. Dort sind 125.000 Quadratmeter Fläche ausschließlich für Kinder bestimmt. Im dortigen Kinderland gibt es unter anderem Förderbänder, Übungs-Tellerlifte und einen Kids-Funpark, in welchem die kleinen Skifahrer spielerisch an den Sport herangeführt werden. Doch auch bei älteren oder skierfahrenen Kindern ist es wichtig, auf ein familienfreundliches Angebot zu achten. "Oft muss es auch gar kein besonders großes Skigebiet sein, um die Familie zu begeistern", erklärt die ERV-Reiseexpertin. "Kleinere Gebiete sind meist persönlicher und übersichtlicher für die Eltern."
       
    2. Mit dem Skipass zum Skikurs
      In vielen Skigebieten bekommen Kinder mehr als 50 Prozent Rabatt auf den Skipass oder fahren bis sechs Jahre unentgeltlich mit allen Liften. "Am Kronplatz in Südtirol oder am Stubaier Gletscher erhalten Kinder sogar bis acht beziehungsweise bis zehn Jahren kostenlose Tickets", weiß Dreyer. Es lohnt sich also durchaus vorab die Preise zu vergleichen. Beim Skikurs sollte allerdings nicht nur der Preis entscheidend sein. Wichtig ist vor allem spielerisches Lernen sowie der Sicherheitsaspekt. "Und je kleiner die Gruppe, desto individueller kann der Lehrer auf die Nachwuchsskifahrer und ihre Bedürfnisse eingehen", erklärt die Reiseexpertin.
       
    3. Die nötige Ausrüstung
      Skiunterwäsche, Schneeanzug, Schal, Helm und Handschuhe sollten Eltern am besten vor Antritt der Reise besorgen. So gehen sie sicher, dass sie nicht kurzfristig vor Ort von Geschäft zu Geschäft hetzen müssen, um die fehlende Skibekleidung zu besorgen. Bei der Skiausrüstung kann es allerdings entspannter sein, diese in der Urlaubsregion zu leihen. "Das Ausleihen der Ausrüstung eignet sich vor allem für Kinder, die zum ersten Mal auf den Skiern stehen oder bei Familien, die nur ganz selten auf der Piste unterwegs sind", erklärt Dreyer. Die Experten im Skiverleih wissen außerdem bestens, welcher Schuh und welches Skimodell für die angehenden Skifahrer geeignet sind. "Unerlässlich ist ein Helm mit einer passenden Skibrille. Der Kopfschutz muss fest und dennoch bequem sitzen und für ausreichend Belüftung sorgen", weiß die ERV-Reiseexpertin. Die Skibrille sollte über genügend UV-Schutz verfügen, da man in der Höhe intensiverem Sonnenlicht ausgesetzt ist, zudem wirkt der Schnee reflektierend.
       
    4. Ski-Spaß für die Kleinsten
      Bei einem Skiurlaub mit Kleinkindern gibt es für Eltern einige Besonderheiten zu beachten. Um die jüngsten Schneeurlauber nicht zu überfordern, raten Skilehrer beispielsweise erst ab etwa drei Jahren mit dem Skiunterricht zu beginnen. "Koordinativ und körperlich ist ein Skikurs einfach noch zu anstrengend für die Kleinen", erklärt Dreyer. "Sinnvoll sind dagegen Übungen im Schnee, bei denen sie sich ganz ungezwungen an den Sport herantasten können." Da die Nachwuchsfahrer schneller müde werden und Pausen brauchen, sollten Eltern außerdem auf das Kinderprogramm außerhalb des "Skikurses" achten. Für Kinder ab zehn Monaten gibt es etwa in Pitzi's Kinderparadies im tirolerischen Pitztal von Sonntag bis Freitag ganztägige Betreuung. "Für gemeinsame Erlebnisse mit der Familie sollten Mama und Papa auch daran denken skifreie Tage einzulegen und das Angebot außerhalb der Piste zu testen", rät die ERV-Reiseexpertin. Winterwanderungen, Pferdeschlittenfahrten und die Besichtigung von Sehenswürdigkeiten in der Region eignen sich ohnehin für Groß und Klein.
       
    5. Vorsicht statt Nachsicht
      Familienurlaube werden oft lange im Voraus geplant und gebucht. "Doch gerade mit Kindern hat man meistens keine Planungssicherheit", erzählt Dreyer. "Erkranken die Kleinen beispielsweise kurz vor oder während der Reise, sodass der Urlaub gar nicht erst angetreten werden kann oder abgebrochen werden muss, wird es für Eltern gerade beim Skiurlaub teuer." Daher ist es ratsam einen passenden Reiseschutz abzuschließen. Die ERV-Jahresreiserücktrittsversicherung für Familien hat im aktuellen Rating des Handelsblatts mit der Note "sehr gut" abgeschnitten. Im Fall des Falles sind Familien somit bestens abgesichert. Kostspielig kann es auch bei einem Unfall auf der Piste werden. Bei einem Skiunfall in den Bergen hilft oft nur eine aufwendige und häufig teure Bergung. "So kostet etwa ein Helikopter-Einsatz 80 Euro pro Minute und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das schnell in die Tausende", erklärt Dreyer. Eine Unfallversicherung wäre eine Möglichkeit sich hier zusätzlich abzusichern - doch auch dabei gilt es genau zu prüfen, wann diese greift. Daher empfehlen Verbraucherschützer grundsätzlich für jede Reise eine private Reisekranken-Versicherung abzuschließen.

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