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Aktuelle Medien-Informationen
- 24.02.2026450 Kilometer langes Netz an ausgewiesenen Mountainbike-Trails im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 10.02.2026Neue Rundtour „FichtelPerlen“ – drei Tage Radvergnügen zu den Perlen des Fichtelgebirges
weiterlesen... - 19.01.2026Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 09.12.2025Die Pfrontener Kässpatzen-Gleichung
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Südpfalz • Medien-Informationen
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Queichwiesenbewässerung neuerdings Immaterielles UNESCO-WeltkulturerbeAlte Festungen und nasse Wiesen: Kulturelles Erbe in der Südpfalz erleben
Germersheim/München, 28. Februar 2024Neu und doch ganz alt: Die Queichwiesenbewässerung in der Südpfalz ist jetzt als Teil der traditionellen Bewässerung in Europa von der UNESCO zum Immateriellen Kulturerbe der Menschheit erklärt worden. Die landwirtschaftliche Kulturtechnik zeugt von einer jahrhundertealten Tradition und Geschichte, die in der Südpfalz unter anderem noch rund um Bellheim aufzuspüren ist. Nur wenige Kilometer entfernt erwartet Besucher mit der Festung Germersheim eine imposante und gut erhaltende Festungsanlage, die als größtes bayerisches Festungsbauwerk außerhalb des Freistaats gilt und einst als Bollwerk gegen Frankreich errichtet wurde. Ein weiteres kulturelles Erbe kann im Rahmen einer Wanderung erlebt werden und vermittelt ganz nebenbei spannende Einblicke in die Flora und Fauna der naturreichen Region: Der Schaidter Westwallweg führt entlang eines großen militärischen Verteidigungssystems, das auf der Westgrenze des Deutschen Reiches von Holland bis nach Basel verlief und zahlreiche historische Relikte im Landschaftsbild hinterlassen hat.
500 Jahre zum Eintauchen: Die traditionelle Queichwiesenbewässerung entdecken
Seit mehr als fünf Jahrhunderten bewirtschaften Landwirte die umgebenden Wiesen des kleinen Flusses Queich, einem Nebenfluss des Rheins, mit einer ganz besonderen Wiesenbewässerung. Diese erfolgt in der Südpfalz über eine Staugraben-Berieselung, bei der gestautes Wasser über Kanäle auf die Wiesen geleitet wird. Die bewährte Kulturtechnik hat dazu beigetragen, dass aufgrund des wechselfeuchten Standorts rund um den Fluss eine besonders artenreiche Tier- und Pflanzenwelt vorzufinden ist. Dank des Erhalts der Wiesenbewässerung können Naturinteressierte in den späten Frühjahrs- und Sommermonaten die größte rheinland-pfälzische Weißstorchpopulation beobachten, wenn sie hier für ihre Jungen Nahrung suchen. Wer das Naturschauspiel erleben oder tiefer in die Geschichte der Bewässerung eintauchen möchte, kann etwa mit dem Rad auf der Storchentour oder auf dem Queichwiesen-Rundwanderweg die Wiesenlandschaft erleben. Zudem finden rund um die offiziellen Bewässerungszeiten geführte Wanderungen und Exkursionen statt, die anschaulich über das Immateriellen Weltkulturerbe informieren – zum Beispiel am 20. oder 25. April 2024. Weitere Informationen, Ausflüge und Anmeldung unter www.queichwiesen.de.
„Leben am Strom“: Wie und wo der Rhein seine Spuren hinterlassen hat
Der größte deutsche Fluss, der Rhein, prägt die Südpfalz und ihre Bewohner seit Jahrhunderten. Dass sich das Rheinbett über die Jahre veränderte, der Fluss wichtiger Transportweg war und ein Leben ohne einen Hochwasserschutz in der Region heute nicht mehr denkbar ist, vermitteln gleich mehrere Ausstellungshäuser und Wanderwege. Das Informationszentrum „Haus Leben am Strom“ in Neupotz veranschaulicht auf kurzweilige Weise, wie Menschen in der Südpfalz früher wie heute gegen Hochwasser ankämpften und wie sich Hochwassermaßnahmen gewandelt haben. Im Rheinauemuseum in Neuburg lässt sich die Veränderung des Rheinverlaufes und ganzer Ortschaften nachvollziehen. Bereits im Mittelalter wurde der Rhein auch dazu genutzt, um Waren per Schiff zu verbringen – zunächst mit Hilfe des sogenannten Treidelns, später auch mit der Berufsschifffahrt. Der Premium-Rundwanderweg „Treidlerweg“ in den Hördter Rheinauen verspricht auf rund zwölf Kilometern historische und gleichwohl aktive Momente in einer seltenen, noch gänzlich ökologisch intakten Auenlandschaft. Im Informationszentrum Hördter Rheinauen können Gäste an Mitmachstationen auf spannende und interaktive Weise Informationen zum Klima- und Hochwasserschutz sowie die hiesige Pflanzen- und Tierwelt mit allen Sinnen erfahren.
Ein bayerischer König auf Abwegen: Die Festung Germersheim
Wer die Südpfalz besucht, wird immer wieder auf Relikte aus der Geschichte der Region stoßen. Im Mittelpunkt des historischen Erlebens steht die Festung Germersheim, die mit ihren gut erhaltenen Gemäuern aus dem Jahre 1861 einst von König Ludwig I. gebaut wurde – und noch heute im vollen Glanz erstrahlt. Germersheim selbst spielte im Krieg 1870/71 aufgrund seiner Lage eine zentrale und strategische wichtige Rolle, die Festung wurde jedoch nie angegriffen und wird deshalb auch als „Friedliche Festung“ bezeichnet. Bei einem geführten Rundgang durch die kleinen verwinkelten Gassen, durch unterirdische Minengänge und über parkähnlich angelegte Exerzierplätze lässt sich ein Blick in die Vergangenheit der Südpfalz werfen. Die Festungsführungen, welche zum Teil auch einen Schlenker durch die Stadt versprechen, finden immer am ersten und vierten Sonntag im Monat um 14 Uhr statt und beginnen am Weißenburger Tor (nach Voranmeldung). Daneben ergänzen thematische Rundgänge wie „Mit der Bauersfrau durch die Festung“ oder mit kulinarischem Schwerpunkt zu ausgewählten Terminen das Erlebnisangebot. Wer auf eigene Faust auf Entdeckungstour gehen möchte, sollte einen Spaziergang auf dem Rundwanderweg „Festung und Natur“ einplanen. Weitere Informationen, Rundgänge und Anmeldung zu geführten Touren unter www.germersheim-erleben.eu.
Natur trifft Geschichte: Unterwegs auf dem Westwallweg
Egal ob im Zuge einer Wanderung oder bei einem kurzen Spaziergang – auf dem Westwallwanderweg lässt sich ein Stück deutscher Geschichte erleben. Direkt an der Grenze zum Elsass gelegen, geht es auf dem Schaidter Westwallweg durch den naturnahen Bienwald am Rande des Pfälzerwalds und vorbei an steinernen Zeugen der jüngeren Vergangenheit. Der Bau des Westwalls hatte 1936 nach der Besetzung der entmilitarisierten Zone begonnen, allein zwischen Oberotterbach und Schaidt entstanden rund 650 Kleinbunkeranlagen, die einst Soldaten, Munitions- und Lebensmittelvorräte beherbergten. Heute dienen viele der unter Denkmalschutz stehenden Bunkerruinen als Lebensräume für Wildkatzen, Fledermäuse oder Eidechsen. Tafeln am Wegesrand informieren über das kulturelle Erbe und auch über die Auswirkungen der historischen Befestigungslinie auf die Pflanzen- und Tierwelt. Wer sich auf die Entdeckungstour begeben möchte, kann sich interaktiv von einer App des Anbieters Actionbound über den Westwallweg lotsen lassen.
Tipp: Ab Frühjahr 2024 gibt es die Möglichkeit, die Kultur- und Naturerlebnisregion Südpfalz auf zwei Rädern und mit spannenden Informationen aus erster Hand kennenzulernen. Die mit dem German SDG-Award für ein nachhaltiges Engagement ausgezeichneten, geführten Touren werden zu verschiedenen Terminen zwischen Mai und Oktober angeboten und greifen Themen wie die Nutzung regionaler Bau- und Rohstoffe oder das Leben der Menschen mit dem Rhein und den Auen auf. Weitere Infos und Anmeldung unter http://www.global-lokal-erleben.de
Alte Festungen und nasse Wiesen: Kulturelles Erbe in der Südpfalz erleben • Medien-Informationen
Alte Festungen und nasse Wiesen: Kulturelles Erbe in der Südpfalz erleben • Hintergrundtexte
Alte Festungen und nasse Wiesen: Kulturelles Erbe in der Südpfalz erleben • Story Lines
Alte Festungen und nasse Wiesen: Kulturelles Erbe in der Südpfalz erleben • Pressestimmen
Alte Festungen und nasse Wiesen: Kulturelles Erbe in der Südpfalz erleben • Bilder
Alte Festungen und nasse Wiesen: Kulturelles Erbe in der Südpfalz erleben • Multimedia
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Queichwiesenbewässerung neuerdings Immaterielles UNESCO-WeltkulturerbeAlte Festungen und nasse Wiesen: Kulturelles Erbe in der Südpfalz erleben
Germersheim/München, 28. Februar 2024Neu und doch ganz alt: Die Queichwiesenbewässerung in der Südpfalz ist jetzt als Teil der traditionellen Bewässerung in Europa von der UNESCO zum Immateriellen Kulturerbe der Menschheit erklärt worden. Die landwirtschaftliche Kulturtechnik zeugt von einer jahrhundertealten Tradition und Geschichte, die in der Südpfalz unter anderem noch rund um Bellheim aufzuspüren ist. Nur wenige Kilometer entfernt erwartet Besucher mit der Festung Germersheim eine imposante und gut erhaltende Festungsanlage, die als größtes bayerisches Festungsbauwerk außerhalb des Freistaats gilt und einst als Bollwerk gegen Frankreich errichtet wurde. Ein weiteres kulturelles Erbe kann im Rahmen einer Wanderung erlebt werden und vermittelt ganz nebenbei spannende Einblicke in die Flora und Fauna der naturreichen Region: Der Schaidter Westwallweg führt entlang eines großen militärischen Verteidigungssystems, das auf der Westgrenze des Deutschen Reiches von Holland bis nach Basel verlief und zahlreiche historische Relikte im Landschaftsbild hinterlassen hat.
500 Jahre zum Eintauchen: Die traditionelle Queichwiesenbewässerung entdecken
Seit mehr als fünf Jahrhunderten bewirtschaften Landwirte die umgebenden Wiesen des kleinen Flusses Queich, einem Nebenfluss des Rheins, mit einer ganz besonderen Wiesenbewässerung. Diese erfolgt in der Südpfalz über eine Staugraben-Berieselung, bei der gestautes Wasser über Kanäle auf die Wiesen geleitet wird. Die bewährte Kulturtechnik hat dazu beigetragen, dass aufgrund des wechselfeuchten Standorts rund um den Fluss eine besonders artenreiche Tier- und Pflanzenwelt vorzufinden ist. Dank des Erhalts der Wiesenbewässerung können Naturinteressierte in den späten Frühjahrs- und Sommermonaten die größte rheinland-pfälzische Weißstorchpopulation beobachten, wenn sie hier für ihre Jungen Nahrung suchen. Wer das Naturschauspiel erleben oder tiefer in die Geschichte der Bewässerung eintauchen möchte, kann etwa mit dem Rad auf der Storchentour oder auf dem Queichwiesen-Rundwanderweg die Wiesenlandschaft erleben. Zudem finden rund um die offiziellen Bewässerungszeiten geführte Wanderungen und Exkursionen statt, die anschaulich über das Immateriellen Weltkulturerbe informieren – zum Beispiel am 20. oder 25. April 2024. Weitere Informationen, Ausflüge und Anmeldung unter www.queichwiesen.de.
„Leben am Strom“: Wie und wo der Rhein seine Spuren hinterlassen hat
Der größte deutsche Fluss, der Rhein, prägt die Südpfalz und ihre Bewohner seit Jahrhunderten. Dass sich das Rheinbett über die Jahre veränderte, der Fluss wichtiger Transportweg war und ein Leben ohne einen Hochwasserschutz in der Region heute nicht mehr denkbar ist, vermitteln gleich mehrere Ausstellungshäuser und Wanderwege. Das Informationszentrum „Haus Leben am Strom“ in Neupotz veranschaulicht auf kurzweilige Weise, wie Menschen in der Südpfalz früher wie heute gegen Hochwasser ankämpften und wie sich Hochwassermaßnahmen gewandelt haben. Im Rheinauemuseum in Neuburg lässt sich die Veränderung des Rheinverlaufes und ganzer Ortschaften nachvollziehen. Bereits im Mittelalter wurde der Rhein auch dazu genutzt, um Waren per Schiff zu verbringen – zunächst mit Hilfe des sogenannten Treidelns, später auch mit der Berufsschifffahrt. Der Premium-Rundwanderweg „Treidlerweg“ in den Hördter Rheinauen verspricht auf rund zwölf Kilometern historische und gleichwohl aktive Momente in einer seltenen, noch gänzlich ökologisch intakten Auenlandschaft. Im Informationszentrum Hördter Rheinauen können Gäste an Mitmachstationen auf spannende und interaktive Weise Informationen zum Klima- und Hochwasserschutz sowie die hiesige Pflanzen- und Tierwelt mit allen Sinnen erfahren.
Ein bayerischer König auf Abwegen: Die Festung Germersheim
Wer die Südpfalz besucht, wird immer wieder auf Relikte aus der Geschichte der Region stoßen. Im Mittelpunkt des historischen Erlebens steht die Festung Germersheim, die mit ihren gut erhaltenen Gemäuern aus dem Jahre 1861 einst von König Ludwig I. gebaut wurde – und noch heute im vollen Glanz erstrahlt. Germersheim selbst spielte im Krieg 1870/71 aufgrund seiner Lage eine zentrale und strategische wichtige Rolle, die Festung wurde jedoch nie angegriffen und wird deshalb auch als „Friedliche Festung“ bezeichnet. Bei einem geführten Rundgang durch die kleinen verwinkelten Gassen, durch unterirdische Minengänge und über parkähnlich angelegte Exerzierplätze lässt sich ein Blick in die Vergangenheit der Südpfalz werfen. Die Festungsführungen, welche zum Teil auch einen Schlenker durch die Stadt versprechen, finden immer am ersten und vierten Sonntag im Monat um 14 Uhr statt und beginnen am Weißenburger Tor (nach Voranmeldung). Daneben ergänzen thematische Rundgänge wie „Mit der Bauersfrau durch die Festung“ oder mit kulinarischem Schwerpunkt zu ausgewählten Terminen das Erlebnisangebot. Wer auf eigene Faust auf Entdeckungstour gehen möchte, sollte einen Spaziergang auf dem Rundwanderweg „Festung und Natur“ einplanen. Weitere Informationen, Rundgänge und Anmeldung zu geführten Touren unter www.germersheim-erleben.eu.
Natur trifft Geschichte: Unterwegs auf dem Westwallweg
Egal ob im Zuge einer Wanderung oder bei einem kurzen Spaziergang – auf dem Westwallwanderweg lässt sich ein Stück deutscher Geschichte erleben. Direkt an der Grenze zum Elsass gelegen, geht es auf dem Schaidter Westwallweg durch den naturnahen Bienwald am Rande des Pfälzerwalds und vorbei an steinernen Zeugen der jüngeren Vergangenheit. Der Bau des Westwalls hatte 1936 nach der Besetzung der entmilitarisierten Zone begonnen, allein zwischen Oberotterbach und Schaidt entstanden rund 650 Kleinbunkeranlagen, die einst Soldaten, Munitions- und Lebensmittelvorräte beherbergten. Heute dienen viele der unter Denkmalschutz stehenden Bunkerruinen als Lebensräume für Wildkatzen, Fledermäuse oder Eidechsen. Tafeln am Wegesrand informieren über das kulturelle Erbe und auch über die Auswirkungen der historischen Befestigungslinie auf die Pflanzen- und Tierwelt. Wer sich auf die Entdeckungstour begeben möchte, kann sich interaktiv von einer App des Anbieters Actionbound über den Westwallweg lotsen lassen.
Tipp: Ab Frühjahr 2024 gibt es die Möglichkeit, die Kultur- und Naturerlebnisregion Südpfalz auf zwei Rädern und mit spannenden Informationen aus erster Hand kennenzulernen. Die mit dem German SDG-Award für ein nachhaltiges Engagement ausgezeichneten, geführten Touren werden zu verschiedenen Terminen zwischen Mai und Oktober angeboten und greifen Themen wie die Nutzung regionaler Bau- und Rohstoffe oder das Leben der Menschen mit dem Rhein und den Auen auf. Weitere Infos und Anmeldung unter http://www.global-lokal-erleben.de
Alte Festungen und nasse Wiesen: Kulturelles Erbe in der Südpfalz erleben • Medien-Informationen
Alte Festungen und nasse Wiesen: Kulturelles Erbe in der Südpfalz erleben • Hintergrundtexte
Alte Festungen und nasse Wiesen: Kulturelles Erbe in der Südpfalz erleben • Story Lines
Alte Festungen und nasse Wiesen: Kulturelles Erbe in der Südpfalz erleben • Pressestimmen
Alte Festungen und nasse Wiesen: Kulturelles Erbe in der Südpfalz erleben • Bilder
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Destinationen
Albstadt
Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.
Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayernPfronten
Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de
Veranstalter
Katla Travel GmbH
Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
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