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Aktuelle Medien-Informationen

  • Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    2015: Das Internationale Jahr des Bodens

    Auf geologischer Spurensuche im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 12. Februar 2015
    Wandern auf dem Steinbruchweg, unterwegs in Europas größtem Felsen-Labyrinth oder unter Tage im Goldbergwerk Geschichte erleben - im Fichtelgebirge begeben sich Interessierte auf eine Reise zu den geologischen Anfängen Europas. Als Teil des grenzübergreifenden Geoparks Bayern-Böhmen finden sich hier zahlreiche Lehr- und Erlebnispfade, seltene Bio- und Geotope sowie verschiedene Besucherbergwerke für beeindruckende Erfahrungen direkt im Felsen. Mit dem von der UNO-Generalversammlung "ausgerufenen" Internationalen Jahr des Bodens rückt 2015 das Erdreich unter den Füßen verstärkt in den Fokus. On Tour mit speziell geschulten Naturführern entdecken die Geologen in spe die einzigartigen Bodenschätze inmitten der Waldlandschaft und lernen Kurioses & Wissenswertes rund um die steinreiche Ecke Bayerns.

    Entstanden durch "wandernde Kontinente" sind die Berge und Felsspalten des Fichtelgebirges heute die Heimat von Leuchtmoos, Grasfrosch, Gartenschläfer & Co. Auf verschiedenen Touren zu den Themen Geologie und Boden durchforsten die Teilnehmer zusammen mit den Geoparkrangern die ursprüngliche Natur auf der Suche nach auffallenden Formationen und Mineralien. So gibt es etwa neben den "Drei Brüdern" oder dem sogenannten "Prinzenfelsen" unterhalb des charakteristischen Doppelgipfels der Kösseine ein 16 Hektar großes Granitblockmeer zu entdecken. In der mystischen Gesteinswelt an der Luisenburg erleben die Wanderer auf den verschlungenen Pfaden und unterwegs durch die natürlichen Felsspalten und Höhlen die Faszination von Europas größtem Felsen-Labyrinth, wie sie einst auch Johann Wolfgang von Goethe spürte.

    Im Selber Forst finden Naturfreunde das größte Moor des Fichtelgebirges sowie einen über 100 Jahre alten Schausteinbruch. Hier erhalten Interessierte bei Führungen mit anschaulichen Gerätedemonstrationen einen ersten Einblick in die harte Arbeit von früher. Nähere Informationen über die Gewinnung, Verarbeitung und den Transport des "Werkstoffes Granit" verrät auch der eigens angelegte Steinbruchweg rund um den Epprechtstein. Der knapp vier Kilometer lange Rundweg führt vorbei an den insgesamt sechs Steinbrüchen und verschiedenen Stationen wie etwa der Verladerampe. Am Ende des rund dreistündigen Ausflugs wartet das 34 mal 34 Meter große Granitlabyrinth mit 180 Granitquadern auf Versuchsfreudige.

    In den untergründigen Gängen der Bergwerke blicken die Besucher in die Geschichte des Bergabbaus von Gold, Silber, Zinn, Eisen, Blei oder Kohle, dessen Anfänge im Fichtelgebirge in das 14. Jahrhundert zurückgehen. Damals galt die Region als das "Ruhrgebiet des Mittelalters". In Goldkronach folgen die Entdecker auf einem Rundgang mit 40 Stationen den Spuren Humboldts, der sich im 18. Jahrhundert als preußischer Bergbeamter um die Wiederbelebung der krisenbefallenen Industrie bemühte. Nach rund 600 Jahren wurde der Bergbau in den 1930ern Jahren im Fichtelgebirge eingestellt. Heute ist das Silbereisenbergwerk Gleißinger Fels das einzige öffentlich zugängliche Silbereisen- und Goldbergwerk der Welt. Von Basalten über Quarzite und Phyllite bis hin zu Marmor - wie ein geologisches Fenster zeigt die "Johannes Zeche" in Arzberg die Gesteinsvielfalt der Region. Unter Tage geht es auch in der "Schmutzlerzeche". Hier erhalten die Besucher im 35 Meter langen Stollen einen Eindruck von der schweren handwerklichen Arbeit des Bergmannes - so lag der Ertrag bei einem Zentner Erz nur zwischen 20 bis 50 Gramm Gold.

    Passend zum "Internationalen Tag des Bodens" bietet die Tourismuszentrale Fichtelgebirge ein spezielles Angebot mit zwei Übernachtungen in einem Fichtelgebirgsgasthof mit reichhaltigem Frühstück ab 109 Euro pro Person. Darüber hinaus enthält das Paket den Eintrittspreis in das Granitlabyrinth, in das Goldbergbaumuseum mit dem "Schmutzler Stollen" sowie in die Zeche "Kleiner Johannes". Buchungsmöglichkeiten sowie weitere Informationen zur Region gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de oder www.geopark-bayern-boehmen.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

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Thema: Landurlaub
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    2015: Das Internationale Jahr des Bodens

    Auf geologischer Spurensuche im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 12. Februar 2015
    Wandern auf dem Steinbruchweg, unterwegs in Europas größtem Felsen-Labyrinth oder unter Tage im Goldbergwerk Geschichte erleben - im Fichtelgebirge begeben sich Interessierte auf eine Reise zu den geologischen Anfängen Europas. Als Teil des grenzübergreifenden Geoparks Bayern-Böhmen finden sich hier zahlreiche Lehr- und Erlebnispfade, seltene Bio- und Geotope sowie verschiedene Besucherbergwerke für beeindruckende Erfahrungen direkt im Felsen. Mit dem von der UNO-Generalversammlung "ausgerufenen" Internationalen Jahr des Bodens rückt 2015 das Erdreich unter den Füßen verstärkt in den Fokus. On Tour mit speziell geschulten Naturführern entdecken die Geologen in spe die einzigartigen Bodenschätze inmitten der Waldlandschaft und lernen Kurioses & Wissenswertes rund um die steinreiche Ecke Bayerns.

    Entstanden durch "wandernde Kontinente" sind die Berge und Felsspalten des Fichtelgebirges heute die Heimat von Leuchtmoos, Grasfrosch, Gartenschläfer & Co. Auf verschiedenen Touren zu den Themen Geologie und Boden durchforsten die Teilnehmer zusammen mit den Geoparkrangern die ursprüngliche Natur auf der Suche nach auffallenden Formationen und Mineralien. So gibt es etwa neben den "Drei Brüdern" oder dem sogenannten "Prinzenfelsen" unterhalb des charakteristischen Doppelgipfels der Kösseine ein 16 Hektar großes Granitblockmeer zu entdecken. In der mystischen Gesteinswelt an der Luisenburg erleben die Wanderer auf den verschlungenen Pfaden und unterwegs durch die natürlichen Felsspalten und Höhlen die Faszination von Europas größtem Felsen-Labyrinth, wie sie einst auch Johann Wolfgang von Goethe spürte.

    Im Selber Forst finden Naturfreunde das größte Moor des Fichtelgebirges sowie einen über 100 Jahre alten Schausteinbruch. Hier erhalten Interessierte bei Führungen mit anschaulichen Gerätedemonstrationen einen ersten Einblick in die harte Arbeit von früher. Nähere Informationen über die Gewinnung, Verarbeitung und den Transport des "Werkstoffes Granit" verrät auch der eigens angelegte Steinbruchweg rund um den Epprechtstein. Der knapp vier Kilometer lange Rundweg führt vorbei an den insgesamt sechs Steinbrüchen und verschiedenen Stationen wie etwa der Verladerampe. Am Ende des rund dreistündigen Ausflugs wartet das 34 mal 34 Meter große Granitlabyrinth mit 180 Granitquadern auf Versuchsfreudige.

    In den untergründigen Gängen der Bergwerke blicken die Besucher in die Geschichte des Bergabbaus von Gold, Silber, Zinn, Eisen, Blei oder Kohle, dessen Anfänge im Fichtelgebirge in das 14. Jahrhundert zurückgehen. Damals galt die Region als das "Ruhrgebiet des Mittelalters". In Goldkronach folgen die Entdecker auf einem Rundgang mit 40 Stationen den Spuren Humboldts, der sich im 18. Jahrhundert als preußischer Bergbeamter um die Wiederbelebung der krisenbefallenen Industrie bemühte. Nach rund 600 Jahren wurde der Bergbau in den 1930ern Jahren im Fichtelgebirge eingestellt. Heute ist das Silbereisenbergwerk Gleißinger Fels das einzige öffentlich zugängliche Silbereisen- und Goldbergwerk der Welt. Von Basalten über Quarzite und Phyllite bis hin zu Marmor - wie ein geologisches Fenster zeigt die "Johannes Zeche" in Arzberg die Gesteinsvielfalt der Region. Unter Tage geht es auch in der "Schmutzlerzeche". Hier erhalten die Besucher im 35 Meter langen Stollen einen Eindruck von der schweren handwerklichen Arbeit des Bergmannes - so lag der Ertrag bei einem Zentner Erz nur zwischen 20 bis 50 Gramm Gold.

    Passend zum "Internationalen Tag des Bodens" bietet die Tourismuszentrale Fichtelgebirge ein spezielles Angebot mit zwei Übernachtungen in einem Fichtelgebirgsgasthof mit reichhaltigem Frühstück ab 109 Euro pro Person. Darüber hinaus enthält das Paket den Eintrittspreis in das Granitlabyrinth, in das Goldbergbaumuseum mit dem "Schmutzler Stollen" sowie in die Zeche "Kleiner Johannes". Buchungsmöglichkeiten sowie weitere Informationen zur Region gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de oder www.geopark-bayern-boehmen.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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    2015: Das Internationale Jahr des Bodens

    Auf geologischer Spurensuche im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 12. Februar 2015
    Wandern auf dem Steinbruchweg, unterwegs in Europas größtem Felsen-Labyrinth oder unter Tage im Goldbergwerk Geschichte erleben - im Fichtelgebirge begeben sich Interessierte auf eine Reise zu den geologischen Anfängen Europas. Als Teil des grenzübergreifenden Geoparks Bayern-Böhmen finden sich hier zahlreiche Lehr- und Erlebnispfade, seltene Bio- und Geotope sowie verschiedene Besucherbergwerke für beeindruckende Erfahrungen direkt im Felsen. Mit dem von der UNO-Generalversammlung "ausgerufenen" Internationalen Jahr des Bodens rückt 2015 das Erdreich unter den Füßen verstärkt in den Fokus. On Tour mit speziell geschulten Naturführern entdecken die Geologen in spe die einzigartigen Bodenschätze inmitten der Waldlandschaft und lernen Kurioses & Wissenswertes rund um die steinreiche Ecke Bayerns.

    Entstanden durch "wandernde Kontinente" sind die Berge und Felsspalten des Fichtelgebirges heute die Heimat von Leuchtmoos, Grasfrosch, Gartenschläfer & Co. Auf verschiedenen Touren zu den Themen Geologie und Boden durchforsten die Teilnehmer zusammen mit den Geoparkrangern die ursprüngliche Natur auf der Suche nach auffallenden Formationen und Mineralien. So gibt es etwa neben den "Drei Brüdern" oder dem sogenannten "Prinzenfelsen" unterhalb des charakteristischen Doppelgipfels der Kösseine ein 16 Hektar großes Granitblockmeer zu entdecken. In der mystischen Gesteinswelt an der Luisenburg erleben die Wanderer auf den verschlungenen Pfaden und unterwegs durch die natürlichen Felsspalten und Höhlen die Faszination von Europas größtem Felsen-Labyrinth, wie sie einst auch Johann Wolfgang von Goethe spürte.

    Im Selber Forst finden Naturfreunde das größte Moor des Fichtelgebirges sowie einen über 100 Jahre alten Schausteinbruch. Hier erhalten Interessierte bei Führungen mit anschaulichen Gerätedemonstrationen einen ersten Einblick in die harte Arbeit von früher. Nähere Informationen über die Gewinnung, Verarbeitung und den Transport des "Werkstoffes Granit" verrät auch der eigens angelegte Steinbruchweg rund um den Epprechtstein. Der knapp vier Kilometer lange Rundweg führt vorbei an den insgesamt sechs Steinbrüchen und verschiedenen Stationen wie etwa der Verladerampe. Am Ende des rund dreistündigen Ausflugs wartet das 34 mal 34 Meter große Granitlabyrinth mit 180 Granitquadern auf Versuchsfreudige.

    In den untergründigen Gängen der Bergwerke blicken die Besucher in die Geschichte des Bergabbaus von Gold, Silber, Zinn, Eisen, Blei oder Kohle, dessen Anfänge im Fichtelgebirge in das 14. Jahrhundert zurückgehen. Damals galt die Region als das "Ruhrgebiet des Mittelalters". In Goldkronach folgen die Entdecker auf einem Rundgang mit 40 Stationen den Spuren Humboldts, der sich im 18. Jahrhundert als preußischer Bergbeamter um die Wiederbelebung der krisenbefallenen Industrie bemühte. Nach rund 600 Jahren wurde der Bergbau in den 1930ern Jahren im Fichtelgebirge eingestellt. Heute ist das Silbereisenbergwerk Gleißinger Fels das einzige öffentlich zugängliche Silbereisen- und Goldbergwerk der Welt. Von Basalten über Quarzite und Phyllite bis hin zu Marmor - wie ein geologisches Fenster zeigt die "Johannes Zeche" in Arzberg die Gesteinsvielfalt der Region. Unter Tage geht es auch in der "Schmutzlerzeche". Hier erhalten die Besucher im 35 Meter langen Stollen einen Eindruck von der schweren handwerklichen Arbeit des Bergmannes - so lag der Ertrag bei einem Zentner Erz nur zwischen 20 bis 50 Gramm Gold.

    Passend zum "Internationalen Tag des Bodens" bietet die Tourismuszentrale Fichtelgebirge ein spezielles Angebot mit zwei Übernachtungen in einem Fichtelgebirgsgasthof mit reichhaltigem Frühstück ab 109 Euro pro Person. Darüber hinaus enthält das Paket den Eintrittspreis in das Granitlabyrinth, in das Goldbergbaumuseum mit dem "Schmutzler Stollen" sowie in die Zeche "Kleiner Johannes". Buchungsmöglichkeiten sowie weitere Informationen zur Region gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de oder www.geopark-bayern-boehmen.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

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