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Aktuelle Medien-Informationen

  • Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Entlang der Porzellanstraße und vorbei am Porzellanikon in Selb

    Auf Schatzsuche nach dem weißen Gold im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 16. Februar 20222
    An kaum einem anderen Ort im deutschsprachigen Raum ist die Porzellantradition so lebendig wie im nordbayerischen Fichtelgebirge, steht die Region doch seit Gründung der ersten Porzellanmanufaktur im Jahr 1814 für die europäische Porzellanherstellung wie keine zweite. Rund 80 Prozent des gesamten Gastronomie-Porzellans Deutschlands wird noch heute hier produziert. Während 20 bekannte Hersteller entlang der Porzellanstraße zu Werksverkäufen und Betriebsbesichtigungen einladen, gewährt Europas größtes Spezialmuseum für Porzellan, das Staatliche Museum für Porzellan in Selb und Hohenberg, seinen Besuchern spannende Einblicke in die 300-jährige Produktionsgeschichte.

    Auf den Spuren von Geschirr und Space Shuttles im Porzellanikon Selb

    Ob Teller, Tassen oder technische Keramik – eines haben sie alle gemeinsam: Porzellan. Dass das beliebte Material nicht nur klassisch im Haushalt Verwendung findet, sondern auch in der chemischen Industrie, Biomedizin, Computertechnik und dem Automobilbau zeigt das Porzellanikon in Selb. In einer eigenen Ausstellung zum Thema technische Keramik erfahren Besucher wie Hitzeschilde für Raumfähren, Tauchformen für Latexhandschuhe oder Elektroisolatoren und Kondensatoren hergestellt werden. Die 8.000 Quadratmeter der 1969 stillgelegten ehemaligen Rosenthal-Fabrik bieten jedoch genug Platz für weitere Einblicke in die Porzellanherstellung von der Rohmasse bis hin zur verzierten Ware. So wird Interessierten nicht nur die Kulturgeschichte des Porzellans im deutschsprachigen Raum nähergebracht, sondern auch das Leben und Arbeiten der Porzelliner, den Beschäftigten in den Porzellanmanufakturen. Eben jene begleiten die Besucher auch durch die historischen Fabrikationsräume und vorbei an sechs erhaltenen und begehbaren Rundöfen. In einem alten Brennhaus wird die bis ins Jahr 1879 zurückreichende Geschichte des Unternehmens Rosenthal und seiner Produkte erzählt. Jeden dritten Sonntag im Monat findet im Porzellanikon Selb ein Familiennachmittag mit spannenden Führungen sowie kreativen Rahmenprogrammen statt.

    Vom 20. März bis zum 3. Oktober 2022 hält die Sonderausstellung „More than Bricks! Tradition und Zukunft der Architekturkeramik“ im Porzellanikon Selb Einzug. Interaktive Erlebnisse, darunter ein Spaziergang durch die Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille, heben dabei die Keramik als beliebten Baustoff in der internationalen Architekturszene hervor.

    Porzellangeschichte zum Greifen nah im Porzellanikon Hohenberg an der Eger

    Etwa zwölf Kilometer weiter südlich wartet das 1982 gegründete Porzellanikon Hohenberg an der Eger auf Sammler, Designinteressierte, Familien und Schulklassen. Gemeinsam mit dem Porzellanikon Selb bildet das Museum in Hohenberg das Staatliche Museum für Porzellan. In der ehemaligen Direktorenvilla des Familienunternehmens Hutschenreuther führt ein Rundgang durch die traditionsreiche Porzellangeschichte der 200 deutschen Porzellanproduzenten vom frühen 18. Jahrhundert bis zur politischen Wende 1989. Mit dem modernen Glas- und Stahlanbau bietet das Museum seinen Besuchern auf 2.000 Quadratmetern reichlich Raum zum Entdecken von über 10.000 Exponaten. Zu den Highlights zählt das „Kabinett der Besonderheiten“, in dem Barttassen und ein Mondglobus ebenso wie das Porzellan Adeliger und Prominenter ausgestellt sind. Auch das ehemalige Atelier des Künstlers Bjørn Wiinblad ist hier zu bestaunen. Am Ende der Tour lockt der gepflegte Museumsgarten zum Verweilen unter Apfelbäumen und Rosenlauben.

    Die beiden Museen in Selb und Hohenberg sind von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Weitere Informationen, auch zu den Sonderaktionen, unter www.porzellanikon.org.

    Porzellan an jeder Ecke des Fichtelgebirges vom Casino bis zum Outlet

    Doch auch andernorts im Fichtelgebirge ist die Porzellankultur allgegenwärtig. So haben beispielsweise ausgewählte Designer der Rosenthal Porzellanmanufaktur 20 „Künstlerzimmer“ sowie das Restaurant im Selber Rosenthal Casino auf moderne Art gestaltet und mit extravaganten Kunstobjekten sowie edlem Rosenthal-Porzellan versehen. Am 6. August 2022 findet in der Porzellanstadt das Porzellinerfest mit dem größten Porzellantrödelmarkt Europas und rund 400 Anbietern statt. Das umfangreiche Rahmenprogramm umfasst Konzerte, Mitmach- und Informa­ti­ons­stände sowie spannende Vorfüh­rungen zur Porzel­lan­her­stellung. Hochwertiges Porzellan zu günstigen Preisen bekommen Shoppingfans auch in diversen Outlets in der Region. Alle radelnden Liebhaber des weißen Goldes begeben sich indes auf die rund sechsstündige „Porzellantour“, die durch 15 Orte und vorbei an kulturellen und landschaftlichen Schätzen des Fichtelgebirges, darunter die Burg Hohenberg und der Große Kornberg, führt.



Auf Schatzsuche nach dem weißen Gold im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Auf Schatzsuche nach dem weißen Gold im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Auf Schatzsuche nach dem weißen Gold im Fichtelgebirge • Story Lines

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Auf Schatzsuche nach dem weißen Gold im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Thema: Landurlaub
  • Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Entlang der Porzellanstraße und vorbei am Porzellanikon in Selb

    Auf Schatzsuche nach dem weißen Gold im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 16. Februar 20222
    An kaum einem anderen Ort im deutschsprachigen Raum ist die Porzellantradition so lebendig wie im nordbayerischen Fichtelgebirge, steht die Region doch seit Gründung der ersten Porzellanmanufaktur im Jahr 1814 für die europäische Porzellanherstellung wie keine zweite. Rund 80 Prozent des gesamten Gastronomie-Porzellans Deutschlands wird noch heute hier produziert. Während 20 bekannte Hersteller entlang der Porzellanstraße zu Werksverkäufen und Betriebsbesichtigungen einladen, gewährt Europas größtes Spezialmuseum für Porzellan, das Staatliche Museum für Porzellan in Selb und Hohenberg, seinen Besuchern spannende Einblicke in die 300-jährige Produktionsgeschichte.

    Auf den Spuren von Geschirr und Space Shuttles im Porzellanikon Selb

    Ob Teller, Tassen oder technische Keramik – eines haben sie alle gemeinsam: Porzellan. Dass das beliebte Material nicht nur klassisch im Haushalt Verwendung findet, sondern auch in der chemischen Industrie, Biomedizin, Computertechnik und dem Automobilbau zeigt das Porzellanikon in Selb. In einer eigenen Ausstellung zum Thema technische Keramik erfahren Besucher wie Hitzeschilde für Raumfähren, Tauchformen für Latexhandschuhe oder Elektroisolatoren und Kondensatoren hergestellt werden. Die 8.000 Quadratmeter der 1969 stillgelegten ehemaligen Rosenthal-Fabrik bieten jedoch genug Platz für weitere Einblicke in die Porzellanherstellung von der Rohmasse bis hin zur verzierten Ware. So wird Interessierten nicht nur die Kulturgeschichte des Porzellans im deutschsprachigen Raum nähergebracht, sondern auch das Leben und Arbeiten der Porzelliner, den Beschäftigten in den Porzellanmanufakturen. Eben jene begleiten die Besucher auch durch die historischen Fabrikationsräume und vorbei an sechs erhaltenen und begehbaren Rundöfen. In einem alten Brennhaus wird die bis ins Jahr 1879 zurückreichende Geschichte des Unternehmens Rosenthal und seiner Produkte erzählt. Jeden dritten Sonntag im Monat findet im Porzellanikon Selb ein Familiennachmittag mit spannenden Führungen sowie kreativen Rahmenprogrammen statt.

    Vom 20. März bis zum 3. Oktober 2022 hält die Sonderausstellung „More than Bricks! Tradition und Zukunft der Architekturkeramik“ im Porzellanikon Selb Einzug. Interaktive Erlebnisse, darunter ein Spaziergang durch die Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille, heben dabei die Keramik als beliebten Baustoff in der internationalen Architekturszene hervor.

    Porzellangeschichte zum Greifen nah im Porzellanikon Hohenberg an der Eger

    Etwa zwölf Kilometer weiter südlich wartet das 1982 gegründete Porzellanikon Hohenberg an der Eger auf Sammler, Designinteressierte, Familien und Schulklassen. Gemeinsam mit dem Porzellanikon Selb bildet das Museum in Hohenberg das Staatliche Museum für Porzellan. In der ehemaligen Direktorenvilla des Familienunternehmens Hutschenreuther führt ein Rundgang durch die traditionsreiche Porzellangeschichte der 200 deutschen Porzellanproduzenten vom frühen 18. Jahrhundert bis zur politischen Wende 1989. Mit dem modernen Glas- und Stahlanbau bietet das Museum seinen Besuchern auf 2.000 Quadratmetern reichlich Raum zum Entdecken von über 10.000 Exponaten. Zu den Highlights zählt das „Kabinett der Besonderheiten“, in dem Barttassen und ein Mondglobus ebenso wie das Porzellan Adeliger und Prominenter ausgestellt sind. Auch das ehemalige Atelier des Künstlers Bjørn Wiinblad ist hier zu bestaunen. Am Ende der Tour lockt der gepflegte Museumsgarten zum Verweilen unter Apfelbäumen und Rosenlauben.

    Die beiden Museen in Selb und Hohenberg sind von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Weitere Informationen, auch zu den Sonderaktionen, unter www.porzellanikon.org.

    Porzellan an jeder Ecke des Fichtelgebirges vom Casino bis zum Outlet

    Doch auch andernorts im Fichtelgebirge ist die Porzellankultur allgegenwärtig. So haben beispielsweise ausgewählte Designer der Rosenthal Porzellanmanufaktur 20 „Künstlerzimmer“ sowie das Restaurant im Selber Rosenthal Casino auf moderne Art gestaltet und mit extravaganten Kunstobjekten sowie edlem Rosenthal-Porzellan versehen. Am 6. August 2022 findet in der Porzellanstadt das Porzellinerfest mit dem größten Porzellantrödelmarkt Europas und rund 400 Anbietern statt. Das umfangreiche Rahmenprogramm umfasst Konzerte, Mitmach- und Informa­ti­ons­stände sowie spannende Vorfüh­rungen zur Porzel­lan­her­stellung. Hochwertiges Porzellan zu günstigen Preisen bekommen Shoppingfans auch in diversen Outlets in der Region. Alle radelnden Liebhaber des weißen Goldes begeben sich indes auf die rund sechsstündige „Porzellantour“, die durch 15 Orte und vorbei an kulturellen und landschaftlichen Schätzen des Fichtelgebirges, darunter die Burg Hohenberg und der Große Kornberg, führt.



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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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    Entlang der Porzellanstraße und vorbei am Porzellanikon in Selb

    Auf Schatzsuche nach dem weißen Gold im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 16. Februar 20222
    An kaum einem anderen Ort im deutschsprachigen Raum ist die Porzellantradition so lebendig wie im nordbayerischen Fichtelgebirge, steht die Region doch seit Gründung der ersten Porzellanmanufaktur im Jahr 1814 für die europäische Porzellanherstellung wie keine zweite. Rund 80 Prozent des gesamten Gastronomie-Porzellans Deutschlands wird noch heute hier produziert. Während 20 bekannte Hersteller entlang der Porzellanstraße zu Werksverkäufen und Betriebsbesichtigungen einladen, gewährt Europas größtes Spezialmuseum für Porzellan, das Staatliche Museum für Porzellan in Selb und Hohenberg, seinen Besuchern spannende Einblicke in die 300-jährige Produktionsgeschichte.

    Auf den Spuren von Geschirr und Space Shuttles im Porzellanikon Selb

    Ob Teller, Tassen oder technische Keramik – eines haben sie alle gemeinsam: Porzellan. Dass das beliebte Material nicht nur klassisch im Haushalt Verwendung findet, sondern auch in der chemischen Industrie, Biomedizin, Computertechnik und dem Automobilbau zeigt das Porzellanikon in Selb. In einer eigenen Ausstellung zum Thema technische Keramik erfahren Besucher wie Hitzeschilde für Raumfähren, Tauchformen für Latexhandschuhe oder Elektroisolatoren und Kondensatoren hergestellt werden. Die 8.000 Quadratmeter der 1969 stillgelegten ehemaligen Rosenthal-Fabrik bieten jedoch genug Platz für weitere Einblicke in die Porzellanherstellung von der Rohmasse bis hin zur verzierten Ware. So wird Interessierten nicht nur die Kulturgeschichte des Porzellans im deutschsprachigen Raum nähergebracht, sondern auch das Leben und Arbeiten der Porzelliner, den Beschäftigten in den Porzellanmanufakturen. Eben jene begleiten die Besucher auch durch die historischen Fabrikationsräume und vorbei an sechs erhaltenen und begehbaren Rundöfen. In einem alten Brennhaus wird die bis ins Jahr 1879 zurückreichende Geschichte des Unternehmens Rosenthal und seiner Produkte erzählt. Jeden dritten Sonntag im Monat findet im Porzellanikon Selb ein Familiennachmittag mit spannenden Führungen sowie kreativen Rahmenprogrammen statt.

    Vom 20. März bis zum 3. Oktober 2022 hält die Sonderausstellung „More than Bricks! Tradition und Zukunft der Architekturkeramik“ im Porzellanikon Selb Einzug. Interaktive Erlebnisse, darunter ein Spaziergang durch die Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille, heben dabei die Keramik als beliebten Baustoff in der internationalen Architekturszene hervor.

    Porzellangeschichte zum Greifen nah im Porzellanikon Hohenberg an der Eger

    Etwa zwölf Kilometer weiter südlich wartet das 1982 gegründete Porzellanikon Hohenberg an der Eger auf Sammler, Designinteressierte, Familien und Schulklassen. Gemeinsam mit dem Porzellanikon Selb bildet das Museum in Hohenberg das Staatliche Museum für Porzellan. In der ehemaligen Direktorenvilla des Familienunternehmens Hutschenreuther führt ein Rundgang durch die traditionsreiche Porzellangeschichte der 200 deutschen Porzellanproduzenten vom frühen 18. Jahrhundert bis zur politischen Wende 1989. Mit dem modernen Glas- und Stahlanbau bietet das Museum seinen Besuchern auf 2.000 Quadratmetern reichlich Raum zum Entdecken von über 10.000 Exponaten. Zu den Highlights zählt das „Kabinett der Besonderheiten“, in dem Barttassen und ein Mondglobus ebenso wie das Porzellan Adeliger und Prominenter ausgestellt sind. Auch das ehemalige Atelier des Künstlers Bjørn Wiinblad ist hier zu bestaunen. Am Ende der Tour lockt der gepflegte Museumsgarten zum Verweilen unter Apfelbäumen und Rosenlauben.

    Die beiden Museen in Selb und Hohenberg sind von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Weitere Informationen, auch zu den Sonderaktionen, unter www.porzellanikon.org.

    Porzellan an jeder Ecke des Fichtelgebirges vom Casino bis zum Outlet

    Doch auch andernorts im Fichtelgebirge ist die Porzellankultur allgegenwärtig. So haben beispielsweise ausgewählte Designer der Rosenthal Porzellanmanufaktur 20 „Künstlerzimmer“ sowie das Restaurant im Selber Rosenthal Casino auf moderne Art gestaltet und mit extravaganten Kunstobjekten sowie edlem Rosenthal-Porzellan versehen. Am 6. August 2022 findet in der Porzellanstadt das Porzellinerfest mit dem größten Porzellantrödelmarkt Europas und rund 400 Anbietern statt. Das umfangreiche Rahmenprogramm umfasst Konzerte, Mitmach- und Informa­ti­ons­stände sowie spannende Vorfüh­rungen zur Porzel­lan­her­stellung. Hochwertiges Porzellan zu günstigen Preisen bekommen Shoppingfans auch in diversen Outlets in der Region. Alle radelnden Liebhaber des weißen Goldes begeben sich indes auf die rund sechsstündige „Porzellantour“, die durch 15 Orte und vorbei an kulturellen und landschaftlichen Schätzen des Fichtelgebirges, darunter die Burg Hohenberg und der Große Kornberg, führt.



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