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Aktuelle Medien-Informationen
- 01.04.2026Felsenlabyrinth Luisenburg im Fichtelgebirge: Saisonstart als Nationales Naturmonument
weiterlesen... - 24.02.2026450 Kilometer langes Netz an ausgewiesenen Mountainbike-Trails im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 10.02.2026Neue Rundtour „FichtelPerlen“ – drei Tage Radvergnügen zu den Perlen des Fichtelgebirges
weiterlesen... - 19.01.2026Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge
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Zu Gast bei Haferlschuhmacher, Orgelbauer & Co.Auf Zeitreise in Süddeutschland
München, 11. November 2019Vom Emailschriftenmaler in der Südpfalz über den Setzer in Bayerisch-Schwaben bis hin zum Haferlschuhmacher in Pfronten – in vielen Regionen Süddeutschlands gibt es sie noch: Traditionsberufe! Zahlreiche Meisterwerkstätten widmen sich seit Generationen mit Herzblut den immer seltener werdenden Handwerkskünsten und bieten Urlaubern die Chance sich auf deren Jahrhunderte alte Spuren zu begeben. So schauen Besucher der Werkstätten den Meistern bei der Arbeit über die Schulter, tauchen auf Führungen oder Festen in längst vergangen Zeiten ein oder testen ihr handwerkliches Geschick gleich selbst in einem Workshop.
Tradition zum Selbstmachen in Pfronten
Wer traditionelles Schuhmacherhandwerk nicht nur bestaunen, sondern auch erlernen möchte, ist bei Haferlschuhmacher Markus Nöß in Pfronten im Allgäu genau richtig. Der Familienbetrieb besteht schon seit 1865 und Markus Nöß schustert in seiner Werkstatt bereits in fünfter Generation den Allgäuer Traditionsschuh, der einst als Arbeitsschuhwerk in der östlichen Alpenregion gebräuchlich war. Neben einer breiten Auswahl an maßgefertigten orthopädischen Schuhen, Sportschuhen und Co. finden Shoppingbegeisterte in Markus Nöß Laden bereits fertige Konfektions-Haferlschuhe. Wer sich seinen eigenen, individuellen Haferlschuh lieber selbst herstellen möchte, nimmt an einem fünftägigen Workshop teil. Dort erlernen Interessierte unter Anleitung des Meisters jeden einzelnen Arbeitsschritt, so wie er seit Jahrhunderten nach alter Machart vollzogen wird: Vom Maßnehmen und Leistenfertigen über das Aufzwicken und Zwienähen bis hin zur Bodenarbeit der Sohle. So bringen Teilnehmer des Workshops nicht nur ein besonderes Mitbringsel nach Hause, sondern auch ein Stück Allgäuer Geschichte.
Klangvolles aus dem ZweiTälerLand
Egal ob Drehorgel, Jahrmarktorgel oder Kirchenorgel, die Tradition des Orgelbaus ist im ZweiTälerLand bis heute lebendig geblieben. 2017 wurden Orgelbau und Orgelmusik in die Liste des Immateriellen Kulturerbe der Menschheit durch die UNESCO aufgenommen. Der beschauliche Ort Waldkirch im südlichen Schwarzwald genießt einen internationalen Ruf als Orgelbauerstadt. Insgesamt gibt es noch vier Orgelbauwerkstätten und ein Planungsbüro für Orgelbau. In den Betrieben von Achim Schneider, Paul Fleck Söhne, Wolfram Stützle und Jäger & Brommer werden noch sämtliche Bauteile einzeln und auf handwerklich traditionelle Weise selbst hergestellt. Die wertvollen Orgeln können nicht nur in den zahlreichen Kirchen der Stadt bestaunt, sondern auch auf Führungen im städtischen Elztalmuseum und im Orgelbauersaal der Waldkircher Orgelstiftung besichtigt werden. Speziell für Gruppen eignet sich ein geführter Tagesausflug zum Museum und dem Orgelbauersaal, der inklusive Mittagessen und Kaffee & Kuchen ab 39 Euro über ZweiTälerLand Tourismus buchbar ist. Zu Ehren der Instrumente feiert Waldkirch alle drei Jahre mit Orgelfreunden aus der ganzen Welt ein großes Orgelfest. Alle Orgelbauerwerkstätten öffnen während dieser Zeit die Türen für Besucher. Das nächste Fest findet vom 19. bis zum 21. Juni 2020 statt.
„Schwarze Kunst“ wiederbeleben in Bayerisch-Schwaben
In einem historischen Haus des Nördlinger Gerberviertels in Bayerisch-Schwaben hat Oskar Bernhard seine Werkstatt. Hier setzt der Rentner noch händisch Plakate, Anzeigen, Briefbögen und Visitenkarten aus Blei- und Holzbuchstaben in unterschiedlichen Schriftarten und Farben, um sie dann mit einer Tiegelpresse zu Papier zu bringen. Als einer der letzten Vertreter dieses Berufsstands, bietet er Führungen zu dieser fast-vergessenen Druckkunst an. Auch Wolfgang Holik, Hermann Dollmann, Heinz Friedel und Alfred Ullrich liegt die alte Handwerkskunst der Setzer, Taster und Gießer am Herzen. Somit gründeten sie mit einigen Kollegen eine Museumsgruppe in der altehrwürdigen C.H. Beck’schen Buchdruckerei in Nördlingen. Hier bewundern Interessierte die „Schwarze Kunst“ der alten Industriemaschinen und Ausstattungen, wie die Handdruckpresse oder den „Heidelberger Zylinder“ und schauen den Handwerkern bei Druckmaschinen-Vorführungen über die Schulter. Dabei können Teilnehmern das Setzen und Drucken auch selbst erlernen.
Emailschildschriften in der Südpfalz
Vor 50 Jahren waren Emailschilder als Werbeträger in Kiosken und Verkaufsläden nicht weg zu denken. Ersetzt durch Plastikschilder, sind sie heute nur noch in Museen, Privatsammlungen oder vereinzelt an Straßen- und Hauswänden oder als Hinweisschilder in Lagerräumen zu finden. Die Schilderfabrik Ernst Schmitt in Bellheim in der Südpfalz gehört zu den letzten Fabriken, die das Handwerk des Emailschriftenmalers noch ausübt. Dort werden in dem Generationenbetrieb aus dem Jahr 1927 noch per Hand Sonderanfertigung als Kleinserien oder Einzelstücke mit individueller Schriftart, Größe sowie Schild- und Schriftfarbe angefertigt. Besucher bestaunen die vielfältigen Blechplakate, die die Wände der Besprechungsräume und Büros verzieren kostenlos während der Öffnungszeiten. In geführten Gruppen besichtigen Teilnehmer auf dem Werksgelände den denkmalgeschützten Wasserturm und die ehemalige Mühle, die bereits als Queichlinie von napoleonischer Zeit bis in die bayerische Zeit diente und weiter zum Mahlen der Farben und Emailrohstoffe genutzt wurde. Alles über die Geschichte der in Germersheim ansässigen, bedeutenden Emailschilder-Produktion gibt es im Stadt- und Festungsmuseum zu erfahren.
Auf Zeitreise in Süddeutschland • Medien-Informationen
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Auf Zeitreise in Süddeutschland • Pressestimmen
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Zu Gast bei Haferlschuhmacher, Orgelbauer & Co.Auf Zeitreise in Süddeutschland
München, 11. November 2019Vom Emailschriftenmaler in der Südpfalz über den Setzer in Bayerisch-Schwaben bis hin zum Haferlschuhmacher in Pfronten – in vielen Regionen Süddeutschlands gibt es sie noch: Traditionsberufe! Zahlreiche Meisterwerkstätten widmen sich seit Generationen mit Herzblut den immer seltener werdenden Handwerkskünsten und bieten Urlaubern die Chance sich auf deren Jahrhunderte alte Spuren zu begeben. So schauen Besucher der Werkstätten den Meistern bei der Arbeit über die Schulter, tauchen auf Führungen oder Festen in längst vergangen Zeiten ein oder testen ihr handwerkliches Geschick gleich selbst in einem Workshop.
Tradition zum Selbstmachen in Pfronten
Wer traditionelles Schuhmacherhandwerk nicht nur bestaunen, sondern auch erlernen möchte, ist bei Haferlschuhmacher Markus Nöß in Pfronten im Allgäu genau richtig. Der Familienbetrieb besteht schon seit 1865 und Markus Nöß schustert in seiner Werkstatt bereits in fünfter Generation den Allgäuer Traditionsschuh, der einst als Arbeitsschuhwerk in der östlichen Alpenregion gebräuchlich war. Neben einer breiten Auswahl an maßgefertigten orthopädischen Schuhen, Sportschuhen und Co. finden Shoppingbegeisterte in Markus Nöß Laden bereits fertige Konfektions-Haferlschuhe. Wer sich seinen eigenen, individuellen Haferlschuh lieber selbst herstellen möchte, nimmt an einem fünftägigen Workshop teil. Dort erlernen Interessierte unter Anleitung des Meisters jeden einzelnen Arbeitsschritt, so wie er seit Jahrhunderten nach alter Machart vollzogen wird: Vom Maßnehmen und Leistenfertigen über das Aufzwicken und Zwienähen bis hin zur Bodenarbeit der Sohle. So bringen Teilnehmer des Workshops nicht nur ein besonderes Mitbringsel nach Hause, sondern auch ein Stück Allgäuer Geschichte.
Klangvolles aus dem ZweiTälerLand
Egal ob Drehorgel, Jahrmarktorgel oder Kirchenorgel, die Tradition des Orgelbaus ist im ZweiTälerLand bis heute lebendig geblieben. 2017 wurden Orgelbau und Orgelmusik in die Liste des Immateriellen Kulturerbe der Menschheit durch die UNESCO aufgenommen. Der beschauliche Ort Waldkirch im südlichen Schwarzwald genießt einen internationalen Ruf als Orgelbauerstadt. Insgesamt gibt es noch vier Orgelbauwerkstätten und ein Planungsbüro für Orgelbau. In den Betrieben von Achim Schneider, Paul Fleck Söhne, Wolfram Stützle und Jäger & Brommer werden noch sämtliche Bauteile einzeln und auf handwerklich traditionelle Weise selbst hergestellt. Die wertvollen Orgeln können nicht nur in den zahlreichen Kirchen der Stadt bestaunt, sondern auch auf Führungen im städtischen Elztalmuseum und im Orgelbauersaal der Waldkircher Orgelstiftung besichtigt werden. Speziell für Gruppen eignet sich ein geführter Tagesausflug zum Museum und dem Orgelbauersaal, der inklusive Mittagessen und Kaffee & Kuchen ab 39 Euro über ZweiTälerLand Tourismus buchbar ist. Zu Ehren der Instrumente feiert Waldkirch alle drei Jahre mit Orgelfreunden aus der ganzen Welt ein großes Orgelfest. Alle Orgelbauerwerkstätten öffnen während dieser Zeit die Türen für Besucher. Das nächste Fest findet vom 19. bis zum 21. Juni 2020 statt.
„Schwarze Kunst“ wiederbeleben in Bayerisch-Schwaben
In einem historischen Haus des Nördlinger Gerberviertels in Bayerisch-Schwaben hat Oskar Bernhard seine Werkstatt. Hier setzt der Rentner noch händisch Plakate, Anzeigen, Briefbögen und Visitenkarten aus Blei- und Holzbuchstaben in unterschiedlichen Schriftarten und Farben, um sie dann mit einer Tiegelpresse zu Papier zu bringen. Als einer der letzten Vertreter dieses Berufsstands, bietet er Führungen zu dieser fast-vergessenen Druckkunst an. Auch Wolfgang Holik, Hermann Dollmann, Heinz Friedel und Alfred Ullrich liegt die alte Handwerkskunst der Setzer, Taster und Gießer am Herzen. Somit gründeten sie mit einigen Kollegen eine Museumsgruppe in der altehrwürdigen C.H. Beck’schen Buchdruckerei in Nördlingen. Hier bewundern Interessierte die „Schwarze Kunst“ der alten Industriemaschinen und Ausstattungen, wie die Handdruckpresse oder den „Heidelberger Zylinder“ und schauen den Handwerkern bei Druckmaschinen-Vorführungen über die Schulter. Dabei können Teilnehmern das Setzen und Drucken auch selbst erlernen.
Emailschildschriften in der Südpfalz
Vor 50 Jahren waren Emailschilder als Werbeträger in Kiosken und Verkaufsläden nicht weg zu denken. Ersetzt durch Plastikschilder, sind sie heute nur noch in Museen, Privatsammlungen oder vereinzelt an Straßen- und Hauswänden oder als Hinweisschilder in Lagerräumen zu finden. Die Schilderfabrik Ernst Schmitt in Bellheim in der Südpfalz gehört zu den letzten Fabriken, die das Handwerk des Emailschriftenmalers noch ausübt. Dort werden in dem Generationenbetrieb aus dem Jahr 1927 noch per Hand Sonderanfertigung als Kleinserien oder Einzelstücke mit individueller Schriftart, Größe sowie Schild- und Schriftfarbe angefertigt. Besucher bestaunen die vielfältigen Blechplakate, die die Wände der Besprechungsräume und Büros verzieren kostenlos während der Öffnungszeiten. In geführten Gruppen besichtigen Teilnehmer auf dem Werksgelände den denkmalgeschützten Wasserturm und die ehemalige Mühle, die bereits als Queichlinie von napoleonischer Zeit bis in die bayerische Zeit diente und weiter zum Mahlen der Farben und Emailrohstoffe genutzt wurde. Alles über die Geschichte der in Germersheim ansässigen, bedeutenden Emailschilder-Produktion gibt es im Stadt- und Festungsmuseum zu erfahren.
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Destinationen
Albstadt
Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.
Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayernPfronten
Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de
Veranstalter
Katla Travel GmbH
Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
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www.piroth-kommunikation.com