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Aktuelle Medien-Informationen
- 24.02.2026450 Kilometer langes Netz an ausgewiesenen Mountainbike-Trails im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 10.02.2026Neue Rundtour „FichtelPerlen“ – drei Tage Radvergnügen zu den Perlen des Fichtelgebirges
weiterlesen... - 19.01.2026Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 09.12.2025Die Pfrontener Kässpatzen-Gleichung
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- Unterwegs mit Lorenz Wiehl im ZweiTälerLand
„Berufswunsch“ Wegewart
Gutach im Breisgau/München, 06. Februar 2019Mystische Wälder, faszinierende Schluchten und wildromantische Wasserläufe – das ist der „Arbeitsplatz“ von Lorenz Wiehl. Er ist ehrenamtlicher Bezirkswegewart im ZweiTälerLand und für die ständige und regelmäßige Kontrolle der Wanderwege, Wegweiser, Markierungen und Zugänge zu den Wegen verantwortlich. Im Fall der Region im südlichen Schwarzwald sind das über 800 Kilometer Wanderwege – eine Distanz in etwa so lang wie die Autobahnstrecke von Basel nach Hamburg. Mit diesem ausgedehnten Wanderwegenetz ist das ZweiTälerLand ein Paradies für Aktivurlauber. Nicht umsonst ist die Region im Januar 2019 erneut mit dem Siegel „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ vom Deutschen Wanderverband ausgezeichnet worden. Damit Wanderbegeisterte etwa die fünf Tagesetappen des ZweiTälerSteig, die Schwarzwälder-HüttenWinkel-Touren und zahlreiche weitere Pfade unbeschwert nutzen können, koordiniert, prüft und pflegt Lorenz Wiehl gemeinsam mit neun weiteren Wegewarten und einem Helferteam von über 60 Personen jeden einzelnen Meter des Wegenetzes. Auch zum Start der Wandersaison 2019 heißt es wieder: Schilder austauschen, Wege befestigen und Stolperfallen beseitigen.
Lorenz Wiehl ist seit seiner Kindheit mit dem Schwarzwaldverein tief verbunden. „Schon mein Vater nahm mich mit zu den Wanderungen und Arbeitseinsätzen des Vereins und die Tätigkeit in der Natur begeisterten mich von Anfang an“, schwärmt er. Heute ist Wiehl unter anderem Bezirkswegewart des Bezirks Elztal Nördlicher Breisgau und zudem Vorsitzender des Schwarzwaldvereins Gütenbach. Die Markierung und Pflege der Wegweiser vor allem zu Beginn der Wandersaison gehören zu seinen wichtigsten Aufgaben. „Die Beschilderung im gesamten Schwarzwald ist einheitlich und wird nach den Richtlinien des Schwarzwaldvereins durchgeführt“, erklärt er. „Das ist einmalig in deutschen Mittelgebirgen.“ Die Fernwanderwege wie etwa der ZweiTälerSteig sind durchgängig mit einer eigenen Raute gekennzeichnet, während regionale Wanderwege mit einer blauen ausgewiesen sind. Sie ergänzen das Fernwanderwege-Netz und verbinden vor allem bekannte Ort und Landschaften. Eine gelbe Raute markiert die örtlichen Wanderwege. „Die Markierung folgt strengen Regeln, um die Urlauber und Ausflügler bestmöglich zu lenken“, so Wiehl. „So muss die Kennzeichnung der Wege immer überall auf Sicht erfolgen und wenn möglich immer auf derselben Seite des Weges angebracht werden. Besonders an Kreuzungen achten wir auf eine klare Wegführung und bei geraden Strecken sollten Wanderer mindestens alle 200 Meter eine Markierung vorfinden.“ Doch die Markierungen helfen nicht nur auf dem richtigen Weg zu bleiben, sie unterstützen die Bergwacht auch im Notfall. Alle Wegweiser sind mit einer Standortbezeichnung digital erfasst. Bei einem Notruf weiß die Leitstelle, wo sich der Verunglückte aufhält. So kann er auch im unwegsamen Gelände schneller gefunden werden.
Ausgerüstet mit Leiter und Hammer begutachtet er den Zustand der Wanderwege im ZweiTälerLand mindestens einmal im Jahr – die zweite zeitintensive Aufgabe als Wegewart. „Ein Weg ist nicht statisch, die Natur verändert sich ständig“, erklärt Lorenz Wiehl. Vor allem zu Beginn der Wandersaison müssen die Wege kontrolliert werden – ein Qualitätsweg wie der ZweiTälerSteig wird zusätzlich jährlich in entgegengesetzter Richtung geprüft. „In den meisten Fällen befreien wir die Wege von hereinwachsenden Ästen der Hecken oder Bäume sowie von wucherndem Gestrüpp wie Himbeer- und Brombeersträuchern“, erklärt er. „Wo Wege durch freies Gelände führen, wird auch in regelmäßigen Abständen in Zusammenarbeit mit den Gemeinden gemäht und auf schmalen Pfaden greifen wir immer wieder zu Hacke und Schaufel.“ Lorenz Wiehl ist aber nicht nur im Frühjahr unterwegs, sondern kümmert sich das gesamte Jahr über um Wegweiser & Co. Auch gemeldete Mängel werden, wenn möglich sofort beseitigt und punktuelle Kontrollen durchgeführt. „Jeder Wegewart kennt seinen Bereich wie seine eigene Westentasche und weiß, an welchen Stellen er etwa nach Stürmen zusätzlich kontrollieren muss. Für unseren Job braucht es Leidenschaft“, meint Wiehl. Ebenso viel Erfahrung und Geduld. „Aber wir machen das gerne, denn unsere Gäste sollen sich auf den Wanderwegen im ZweiTälerLand sicher fühlen.“
Weitere Informationen zu allen Unterkünften sowie einen kostenlosen Buchungsservice gibt es bei ZweiTälerLand Tourismus telefonisch unter +49 (0) 7685 19433 oder unter www.zweitaelerland.de. News, Bilder und Videos auf Facebook sowie auf Instagram.
Bilder: © Elztal & Simonswäldertal Tourismus GmbH & Co.KG / Clemens Emmler
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- Unterwegs mit Lorenz Wiehl im ZweiTälerLand
„Berufswunsch“ Wegewart
Gutach im Breisgau/München, 06. Februar 2019Mystische Wälder, faszinierende Schluchten und wildromantische Wasserläufe – das ist der „Arbeitsplatz“ von Lorenz Wiehl. Er ist ehrenamtlicher Bezirkswegewart im ZweiTälerLand und für die ständige und regelmäßige Kontrolle der Wanderwege, Wegweiser, Markierungen und Zugänge zu den Wegen verantwortlich. Im Fall der Region im südlichen Schwarzwald sind das über 800 Kilometer Wanderwege – eine Distanz in etwa so lang wie die Autobahnstrecke von Basel nach Hamburg. Mit diesem ausgedehnten Wanderwegenetz ist das ZweiTälerLand ein Paradies für Aktivurlauber. Nicht umsonst ist die Region im Januar 2019 erneut mit dem Siegel „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ vom Deutschen Wanderverband ausgezeichnet worden. Damit Wanderbegeisterte etwa die fünf Tagesetappen des ZweiTälerSteig, die Schwarzwälder-HüttenWinkel-Touren und zahlreiche weitere Pfade unbeschwert nutzen können, koordiniert, prüft und pflegt Lorenz Wiehl gemeinsam mit neun weiteren Wegewarten und einem Helferteam von über 60 Personen jeden einzelnen Meter des Wegenetzes. Auch zum Start der Wandersaison 2019 heißt es wieder: Schilder austauschen, Wege befestigen und Stolperfallen beseitigen.
Lorenz Wiehl ist seit seiner Kindheit mit dem Schwarzwaldverein tief verbunden. „Schon mein Vater nahm mich mit zu den Wanderungen und Arbeitseinsätzen des Vereins und die Tätigkeit in der Natur begeisterten mich von Anfang an“, schwärmt er. Heute ist Wiehl unter anderem Bezirkswegewart des Bezirks Elztal Nördlicher Breisgau und zudem Vorsitzender des Schwarzwaldvereins Gütenbach. Die Markierung und Pflege der Wegweiser vor allem zu Beginn der Wandersaison gehören zu seinen wichtigsten Aufgaben. „Die Beschilderung im gesamten Schwarzwald ist einheitlich und wird nach den Richtlinien des Schwarzwaldvereins durchgeführt“, erklärt er. „Das ist einmalig in deutschen Mittelgebirgen.“ Die Fernwanderwege wie etwa der ZweiTälerSteig sind durchgängig mit einer eigenen Raute gekennzeichnet, während regionale Wanderwege mit einer blauen ausgewiesen sind. Sie ergänzen das Fernwanderwege-Netz und verbinden vor allem bekannte Ort und Landschaften. Eine gelbe Raute markiert die örtlichen Wanderwege. „Die Markierung folgt strengen Regeln, um die Urlauber und Ausflügler bestmöglich zu lenken“, so Wiehl. „So muss die Kennzeichnung der Wege immer überall auf Sicht erfolgen und wenn möglich immer auf derselben Seite des Weges angebracht werden. Besonders an Kreuzungen achten wir auf eine klare Wegführung und bei geraden Strecken sollten Wanderer mindestens alle 200 Meter eine Markierung vorfinden.“ Doch die Markierungen helfen nicht nur auf dem richtigen Weg zu bleiben, sie unterstützen die Bergwacht auch im Notfall. Alle Wegweiser sind mit einer Standortbezeichnung digital erfasst. Bei einem Notruf weiß die Leitstelle, wo sich der Verunglückte aufhält. So kann er auch im unwegsamen Gelände schneller gefunden werden.
Ausgerüstet mit Leiter und Hammer begutachtet er den Zustand der Wanderwege im ZweiTälerLand mindestens einmal im Jahr – die zweite zeitintensive Aufgabe als Wegewart. „Ein Weg ist nicht statisch, die Natur verändert sich ständig“, erklärt Lorenz Wiehl. Vor allem zu Beginn der Wandersaison müssen die Wege kontrolliert werden – ein Qualitätsweg wie der ZweiTälerSteig wird zusätzlich jährlich in entgegengesetzter Richtung geprüft. „In den meisten Fällen befreien wir die Wege von hereinwachsenden Ästen der Hecken oder Bäume sowie von wucherndem Gestrüpp wie Himbeer- und Brombeersträuchern“, erklärt er. „Wo Wege durch freies Gelände führen, wird auch in regelmäßigen Abständen in Zusammenarbeit mit den Gemeinden gemäht und auf schmalen Pfaden greifen wir immer wieder zu Hacke und Schaufel.“ Lorenz Wiehl ist aber nicht nur im Frühjahr unterwegs, sondern kümmert sich das gesamte Jahr über um Wegweiser & Co. Auch gemeldete Mängel werden, wenn möglich sofort beseitigt und punktuelle Kontrollen durchgeführt. „Jeder Wegewart kennt seinen Bereich wie seine eigene Westentasche und weiß, an welchen Stellen er etwa nach Stürmen zusätzlich kontrollieren muss. Für unseren Job braucht es Leidenschaft“, meint Wiehl. Ebenso viel Erfahrung und Geduld. „Aber wir machen das gerne, denn unsere Gäste sollen sich auf den Wanderwegen im ZweiTälerLand sicher fühlen.“
Weitere Informationen zu allen Unterkünften sowie einen kostenlosen Buchungsservice gibt es bei ZweiTälerLand Tourismus telefonisch unter +49 (0) 7685 19433 oder unter www.zweitaelerland.de. News, Bilder und Videos auf Facebook sowie auf Instagram.
Bilder: © Elztal & Simonswäldertal Tourismus GmbH & Co.KG / Clemens Emmler
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Destinationen
Albstadt
Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.
Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayernPfronten
Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de
Veranstalter
Katla Travel GmbH
Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
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