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- 01.04.2026Felsenlabyrinth Luisenburg im Fichtelgebirge: Saisonstart als Nationales Naturmonument
weiterlesen... - 24.02.2026450 Kilometer langes Netz an ausgewiesenen Mountainbike-Trails im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 10.02.2026Neue Rundtour „FichtelPerlen“ – drei Tage Radvergnügen zu den Perlen des Fichtelgebirges
weiterlesen... - 19.01.2026Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge
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Das erste Mal auf Skiern
München, 19. Dezember 2017Seit Jahrzehnten boomt der Skisport hierzulande. So verzeichnet allein der Deutsche Skiverband DSV, die größte Freizeitsportorganisation weltweit, knapp 300.000 Mitglieder und immer mehr Deutsche steigen jedes Jahr auf die Bretter, um den Freizeitsport zu erlernen. Doch aller Anfang ist schwer. Was es für das erste Mal auf Skiern zu beachten gilt, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäischen Reiseversicherung).
Wann ist das beste Alter?
„Eigentlich gibt es kein perfektes Alter, um das Skifahren zu lernen. Bei Kindern sollte mit dem Sport allerdings nicht zu früh begonnen werden“, weiß die ERV-Reiseexpertin. Ein Skikurs ergibt vor dem dritten bis vierten Lebensjahr wenig Sinn, da die nötige Koordination meist noch fehlt. Um sie mit dem ungewohnten Material und dem rutschigen Untergrund vertraut zu machen, empfiehlt es sich gerade bei kleineren Kindern, ihnen zunächst einmal nur die Skier anzuziehen und sie auf dem flachen Gelände die ersten Fortbewegungsversuche machen zu lassen. Für Erwachsene gilt: Egal, ob mit 40, 60 oder 80 Jahren – solange die nötige körperliche Fitness vorhanden ist, gibt es nach oben hin keine Altersgrenze, um mit dem Skifahren zu starten.Privatlehrer oder Gruppe?
Sind die Eltern Skifahrer, liegt es für sie oft nahe, den Nachwuchs selbst zu unterrichten. Birgit Dreyer warnt jedoch davor: „Eltern sollten ihre Kinder am besten in einer professionellen Skischule anmelden, denn dort können die speziell ausgebildeten Skilehrer viel gezielter auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen.“ Zudem macht es den Schützlingen in einer Gruppe unter ihresgleichen oft mehr Spaß und sie verlieren nicht so schnell die Lust am Fahren. Erwachsene haben die Wahl zwischen einem Privatskilehrer oder einem Skikurs in einer Gruppe. Hier ist vor allem die individuelle Vorliebe gefragt, denn beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile: Die Gruppen-Kurse mit durchschnittlich sechs bis acht Teilnehmern sind in der Regel um einiges günstiger und Anfänger können auch von den Fehlern der Anderen lernen. Ein Privatskilehrer kann sich hingegen ganz auf den einzelnen Skischüler konzentrieren und sich individuell nach dessen Lernfortschritten richten.Kaufen oder Leihen?
„Skifahren ist nicht nur ein sehr schönes, sondern auch ein kostspieliges Hobby, darüber sollten sich alle, die den Sport erlernen wollen, im Vorfeld bewusst sein“, so die Reiseexpertin. Sie rät Anfängern daher, ihre Ausrüstung zu Beginn nur zu leihen, bis sie sich ganz sicher sind, dass der Skisport der Richtige für sie ist. Doch egal, ob gekauft oder geliehen, Profi oder Anfänger: Bei der Ausstattung sollten die Sportler keine Kompromisse eingehen und einige wichtige Punkte beachten.- Skiunterwäsche: Es sollte in eine spezielle Funktionswäsche investiert werden, da diese den Schweiß von der Haut nach außen transportiert und somit den Körper vor Auskühlung bewahrt.
- Skianzug: Bei Skihose und -jacke sollten die Sportler darauf achten, dass diese wasserdicht sind. Eine Wassersäule von mindestens 4.000 Millimeter bei der Jacke und mindestens 8.000 Millimeter bei der Hose schützt vor Eindringen der Nässe bei Regen und Sesselliftfahrten.
- Skischuhe: Hier ist die richtige Passform entscheidend. Oft machen Skieinsteiger den Fehler, die Stiefel zu groß zu kaufen. Dadurch haben sie aber keinen ausreichenden Halt und es kommt schnell zu Druck- und Reibestellen.
- Helm und Brille: In einigen Alpenländern herrscht bereits Helmpflicht auf der Piste. Doch auch außerhalb dieser Regionen sollten Wintersportler nicht auf diesen möglicherweise lebensrettenden Schutz verzichten. Die Brille schützt die Augen zusätzlich vor der reflektierenden Sonne auf der Piste oder bei erschwerten Sichtverhältnissen durch Schnee, Regen und Nebel.
- Skistöcke: Bei der Wahl der Skistöcke ist vor allem auf die richtige Länge zu achten: Mit der Formel Körpergröße x 0,7 lässt sich diese entsprechend berechnen. Gerade bei Kindern wird in den Skischulen aber Anfangs häufig auf die Stöcke verzichtet, da sich die Lernenden so zunächst ganz auf die Ski konzentrieren können.
- Ski: Für Anfänger eignen sich für den Einstieg eher weiche Ski, die Länge sollte der Körpergröße plus/minus ein paar Zentimetern entsprechen. Auch bei den ersten Skiern rät Birgit Dreyer davon ab, Kompromisse bei der Qualität zu machen, da dies die Lernerfolge beim Skifahren erheblich beeinträchtigt.
Gut abgesichert oder nicht?
„Natürlich birgt das Skifahren auch ein gewisses Verletzungsrisiko, das gerade bei Anfängern, die noch nicht ganz sicher auf den Brettern stehen, nicht zu unterschätzen ist“, gibt die Reiseexpertin zu Bedenken. Für alle, die zum Skifahren in die Berge reisen, empfiehlt Birgit Dreyer daher eine Reisekrankenversicherung abzuschließen. Wichtig ist es, hier eine Police auszuwählen, die neben den Arzt- und Behandlungskosten auch die Such-, Rettungs- und Bergungskosten übernimmt. „Denn ein Einsatz am Berg kann schnell teuer werden. So kostet etwa ein Helikopter-Einsatz 80 Euro pro Minute und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das in die Tausende“, erklärt ERV-Expertin Dreyer. Auch ein medizinisch sinnvoller Krankenrücktransport sollte in der Versicherung enthalten sein, um im Fall des Falles schneller nach Hause zu kommen.Weitere Infos unter www.erv.de.
Das erste Mal auf Skiern • Medien-Informationen
Das erste Mal auf Skiern • Hintergrundtexte
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Das erste Mal auf Skiern • Pressestimmen
Das erste Mal auf Skiern • Bilder
Das erste Mal auf Skiern • Multimedia
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Das erste Mal auf Skiern
München, 19. Dezember 2017Seit Jahrzehnten boomt der Skisport hierzulande. So verzeichnet allein der Deutsche Skiverband DSV, die größte Freizeitsportorganisation weltweit, knapp 300.000 Mitglieder und immer mehr Deutsche steigen jedes Jahr auf die Bretter, um den Freizeitsport zu erlernen. Doch aller Anfang ist schwer. Was es für das erste Mal auf Skiern zu beachten gilt, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäischen Reiseversicherung).
Wann ist das beste Alter?
„Eigentlich gibt es kein perfektes Alter, um das Skifahren zu lernen. Bei Kindern sollte mit dem Sport allerdings nicht zu früh begonnen werden“, weiß die ERV-Reiseexpertin. Ein Skikurs ergibt vor dem dritten bis vierten Lebensjahr wenig Sinn, da die nötige Koordination meist noch fehlt. Um sie mit dem ungewohnten Material und dem rutschigen Untergrund vertraut zu machen, empfiehlt es sich gerade bei kleineren Kindern, ihnen zunächst einmal nur die Skier anzuziehen und sie auf dem flachen Gelände die ersten Fortbewegungsversuche machen zu lassen. Für Erwachsene gilt: Egal, ob mit 40, 60 oder 80 Jahren – solange die nötige körperliche Fitness vorhanden ist, gibt es nach oben hin keine Altersgrenze, um mit dem Skifahren zu starten.Privatlehrer oder Gruppe?
Sind die Eltern Skifahrer, liegt es für sie oft nahe, den Nachwuchs selbst zu unterrichten. Birgit Dreyer warnt jedoch davor: „Eltern sollten ihre Kinder am besten in einer professionellen Skischule anmelden, denn dort können die speziell ausgebildeten Skilehrer viel gezielter auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen.“ Zudem macht es den Schützlingen in einer Gruppe unter ihresgleichen oft mehr Spaß und sie verlieren nicht so schnell die Lust am Fahren. Erwachsene haben die Wahl zwischen einem Privatskilehrer oder einem Skikurs in einer Gruppe. Hier ist vor allem die individuelle Vorliebe gefragt, denn beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile: Die Gruppen-Kurse mit durchschnittlich sechs bis acht Teilnehmern sind in der Regel um einiges günstiger und Anfänger können auch von den Fehlern der Anderen lernen. Ein Privatskilehrer kann sich hingegen ganz auf den einzelnen Skischüler konzentrieren und sich individuell nach dessen Lernfortschritten richten.Kaufen oder Leihen?
„Skifahren ist nicht nur ein sehr schönes, sondern auch ein kostspieliges Hobby, darüber sollten sich alle, die den Sport erlernen wollen, im Vorfeld bewusst sein“, so die Reiseexpertin. Sie rät Anfängern daher, ihre Ausrüstung zu Beginn nur zu leihen, bis sie sich ganz sicher sind, dass der Skisport der Richtige für sie ist. Doch egal, ob gekauft oder geliehen, Profi oder Anfänger: Bei der Ausstattung sollten die Sportler keine Kompromisse eingehen und einige wichtige Punkte beachten.- Skiunterwäsche: Es sollte in eine spezielle Funktionswäsche investiert werden, da diese den Schweiß von der Haut nach außen transportiert und somit den Körper vor Auskühlung bewahrt.
- Skianzug: Bei Skihose und -jacke sollten die Sportler darauf achten, dass diese wasserdicht sind. Eine Wassersäule von mindestens 4.000 Millimeter bei der Jacke und mindestens 8.000 Millimeter bei der Hose schützt vor Eindringen der Nässe bei Regen und Sesselliftfahrten.
- Skischuhe: Hier ist die richtige Passform entscheidend. Oft machen Skieinsteiger den Fehler, die Stiefel zu groß zu kaufen. Dadurch haben sie aber keinen ausreichenden Halt und es kommt schnell zu Druck- und Reibestellen.
- Helm und Brille: In einigen Alpenländern herrscht bereits Helmpflicht auf der Piste. Doch auch außerhalb dieser Regionen sollten Wintersportler nicht auf diesen möglicherweise lebensrettenden Schutz verzichten. Die Brille schützt die Augen zusätzlich vor der reflektierenden Sonne auf der Piste oder bei erschwerten Sichtverhältnissen durch Schnee, Regen und Nebel.
- Skistöcke: Bei der Wahl der Skistöcke ist vor allem auf die richtige Länge zu achten: Mit der Formel Körpergröße x 0,7 lässt sich diese entsprechend berechnen. Gerade bei Kindern wird in den Skischulen aber Anfangs häufig auf die Stöcke verzichtet, da sich die Lernenden so zunächst ganz auf die Ski konzentrieren können.
- Ski: Für Anfänger eignen sich für den Einstieg eher weiche Ski, die Länge sollte der Körpergröße plus/minus ein paar Zentimetern entsprechen. Auch bei den ersten Skiern rät Birgit Dreyer davon ab, Kompromisse bei der Qualität zu machen, da dies die Lernerfolge beim Skifahren erheblich beeinträchtigt.
Gut abgesichert oder nicht?
„Natürlich birgt das Skifahren auch ein gewisses Verletzungsrisiko, das gerade bei Anfängern, die noch nicht ganz sicher auf den Brettern stehen, nicht zu unterschätzen ist“, gibt die Reiseexpertin zu Bedenken. Für alle, die zum Skifahren in die Berge reisen, empfiehlt Birgit Dreyer daher eine Reisekrankenversicherung abzuschließen. Wichtig ist es, hier eine Police auszuwählen, die neben den Arzt- und Behandlungskosten auch die Such-, Rettungs- und Bergungskosten übernimmt. „Denn ein Einsatz am Berg kann schnell teuer werden. So kostet etwa ein Helikopter-Einsatz 80 Euro pro Minute und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das in die Tausende“, erklärt ERV-Expertin Dreyer. Auch ein medizinisch sinnvoller Krankenrücktransport sollte in der Versicherung enthalten sein, um im Fall des Falles schneller nach Hause zu kommen.Weitere Infos unter www.erv.de.
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Destinationen
Albstadt
Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.
Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayernPfronten
Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de
Veranstalter
Katla Travel GmbH
Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
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