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Aktuelle Medien-Informationen

  • Schlitten, Schnee-Skateboard & Co.

    Das große Rodel-Einmaleins!

    München, 14. Dezember 2017

    Viele scharren schon mit den Hufen oder vielmehr mit den Kufen, denn mit dem ersten Schnee startet auch die Schlittensaison. Auf welche neuen Trends sich die Rodelfans dieses Jahr freuen dürfen und was es unterwegs auf den kleinen Wintergefährten zu beachten gibt, weiß die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung) Birgit Dreyer.

    Nr. 1 - Der Klassiker
    Egal ob am Schlittenhügel daheim oder auf der Rodelbahn im Winterurlaub - auch wenn Lenkbob, Teller & Co. die Hänge erobern, am besten rutscht es sich auf dem "guten, alten Schlitten" mit zwei durchgehenden Metallkufen. "Für einen stabilen Halt sollte eine Hand den Schlitten vorne am Horn oder an einer Schlaufe packen und die andere Hand nach hinten greifen. Zum Bremsen beide Füße mit den Schuhsohlen flach auf den Boden drücken. Daher unbedingt an festes Schuhwerk mit Profilsohle denken", erklärt die ERV-Expertin. Wer auf eigene Faust loszieht und nicht auf den ausgewiesenen Rodelstrecken unterwegs ist, sollte bei der Auswahl der Rodelpiste folgendes beachten:

    • Es dürfen keine Bäume, Pfosten, großen Steine oder Ähnliches auf der Strecke stehen!
    • Die Strecke darf keine Skipisten, Straßen, Parkplätze oder Wasserläufe kreuzen!
    • Vor der ersten Fahrt die Schneedecke auf Vereisungen und feste Begrenzungen hin prüfen!
    • Am Ende ist ein großzügiger Auslauf wichtig!

    Anfänger und Kinder solltenzum Start eine nicht zu steile und eher breitere Bahn wählen. Sind alle Vorkehrungen getroffen, kann der Rodelspaß losgehen. "Und ist einmal kein Schlitten zur Hand, dann ist eine feste Mülltüte oder eine Einkaufstüte ein möglicher Rutschersatz", weiß Birgit Dreyer.

    Nr. 2 - Snow-Tubing
    Wahlweise sitzend oder liegend geht es beim sogenannten Snow-Tubing auf einem mit Luft gefüllten Gummireifen den Berg hinunter. "Da man weder lenken, noch bremsen oder während der Fahrt aussteigen kann, sollte man dieses Vergnügen nur zusammen mit professionellen Anbietern und auf eigens dafür präparierten Pisten in Angriff nehmen", rät die Expertin Dreyer. Mittlerweile bieten auch schon viele Skigebiete wie etwa Schladming, Saalbach oder Kühtai diese besondere Rutschpartie auf ihren Hängen an. Als Ausrüstung reicht eine normale Skibekleidung mit Schneehose- und -jacke, Handschuhen, Skibrille und Helm.

    Nr. 3 - Air-Boarding
    Wie auf einer Luftmatratze flitzen Mutige bäuchlings und mit dem Kopf voran über den Schnee. Mit dem aufblasbaren Schlitten - dem Air-Board - erreichen sie Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Neben Helm und Knieschonern ist bei diesem rasanten Unterfangen eine kurze Einschulung zur richtigen Brems- und Lenktechnik eine wichtige Voraussetzung, bevor das Schneeabenteuer starten kann. "Wer sich auf dem Air-Board versuchen möchte, sollte eine gewisse Grundsportlichkeit mitbringen, muss mindestens 12 Jahre alt und 1,50 Meter groß sein und darf nicht mehr als 100 Kilogramm wiegen", so Dreyer. Für Neugierige gibt es die "Schneematratzen" unter anderem in Obertauern oder in Serfaus sowie auch in Deutschland - beispielsweise in Immenstadt oder Feldberg - zum Testen.

    Nr. 4 - Snoglide
    Das Skateboard für den Winter ist nur etwas für echte Profis: Ohne Bindung und nur mit einem rutschfesten Gummi-Belag auf der Oberseite des "Skateboards" sind die Wintersportler hier unterwegs. Damit das Board bei einem Sturz nicht einfach wegrutscht, ist es mit einer Sicherheitsleine um das Handgelenk gebunden. So können die Schnee-Skater nahezu alle Tricks ausprobieren, die auch mit einem normalen Skateboard möglich sind. "Das Board ist schon bei wenig Schnee benutzbar und eignet sich sowohl auf ebenen Flächen und Gelände mit leichtem Gefälle als auch für Funparks, um den Snowboardern und Freestyle-Skifahrern Konkurrenz zu machen", erklärt dir ERV-Expertin. Mit ein paar Handgriffen lässt sich das Snoglide auch in ein Sommergefährt mit regulären Achsen und Rollen verwandeln.

    Damit der Spaß nicht zu kurz kommt, ist es wichtig sich an ein paar Regeln zu halten - egal ob mit dem normalen Schlitten, einem aufblasbaren Untersatz oder mit dem Skateboard:

    • Die Geschwindigkeit dem eigenen Können und den Wetter- und Bahnverhältnissen (Nebel, Eis, etc.) anpassen!
    • Vor dem Start immer umschauen!
    • Ausreichend Abstand zum Vordermann halten!
    • Beim Überholen, das Manöver durch lautes Rufen ankündigen!
    • Auf keinen Fall an unübersichtlichen oder engen Stellen stehen bleiben!
    • Auf Alkohol vor und während der Abfahrt verzichten!
    • Kinder unter 6 Jahren sollten nicht alleine Rodeln! Für Babys und Kleinkinder ist Rodeln zu gefährlich!

    Kommt es doch zu einem Sturz, sollte das Seil auf keinen Fall losgelassen und die Rodelbahn so schnell wie möglich freigemacht werden. Bei einem schweren Unfall gilt es unverzüglich die Bergwacht oder den Notruf zu alarmieren und sich um den Verletzten zu kümmern. Um im Fall des Falles auch gut abgesichert zu sein, empfiehlt Birgit Dreyer eine zusätzliche Reisekrankenversicherung abzuschließen. Wichtig ist es, hier eine Police auszuwählen, die neben den Arzt- und Behandlungskosten auch die Such-, Rettungs- und Bergungskosten übernimmt. "Denn ein Einsatz am Berg kann schnell teuer werden. So kostet etwa ein Helikopter-Einsatz 80 Euro pro Minute und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das in die Tausende", erklärt ERV-Expertin Dreyer. Mit dem ERV-Jahresschutz sind neben dem Winterurlaub auch sämtliche Tagesausflüge abgedeckt - selbst innerhalb Deutschlands, wenn diese 50 Kilometer vom Wohnort entfernt liegen.

    Weitere Informationen gibt es auch unter www.erv.de/presse.

Das große Rodel-Einmaleins! • Medien-Informationen

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Das große Rodel-Einmaleins! • Hintergrundtexte

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Das große Rodel-Einmaleins! • Story Lines

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Das große Rodel-Einmaleins! • Pressestimmen

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Thema: Service
  • Schlitten, Schnee-Skateboard & Co.

    Das große Rodel-Einmaleins!

    München, 14. Dezember 2017

    Viele scharren schon mit den Hufen oder vielmehr mit den Kufen, denn mit dem ersten Schnee startet auch die Schlittensaison. Auf welche neuen Trends sich die Rodelfans dieses Jahr freuen dürfen und was es unterwegs auf den kleinen Wintergefährten zu beachten gibt, weiß die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung) Birgit Dreyer.

    Nr. 1 - Der Klassiker
    Egal ob am Schlittenhügel daheim oder auf der Rodelbahn im Winterurlaub - auch wenn Lenkbob, Teller & Co. die Hänge erobern, am besten rutscht es sich auf dem "guten, alten Schlitten" mit zwei durchgehenden Metallkufen. "Für einen stabilen Halt sollte eine Hand den Schlitten vorne am Horn oder an einer Schlaufe packen und die andere Hand nach hinten greifen. Zum Bremsen beide Füße mit den Schuhsohlen flach auf den Boden drücken. Daher unbedingt an festes Schuhwerk mit Profilsohle denken", erklärt die ERV-Expertin. Wer auf eigene Faust loszieht und nicht auf den ausgewiesenen Rodelstrecken unterwegs ist, sollte bei der Auswahl der Rodelpiste folgendes beachten:

    • Es dürfen keine Bäume, Pfosten, großen Steine oder Ähnliches auf der Strecke stehen!
    • Die Strecke darf keine Skipisten, Straßen, Parkplätze oder Wasserläufe kreuzen!
    • Vor der ersten Fahrt die Schneedecke auf Vereisungen und feste Begrenzungen hin prüfen!
    • Am Ende ist ein großzügiger Auslauf wichtig!

    Anfänger und Kinder solltenzum Start eine nicht zu steile und eher breitere Bahn wählen. Sind alle Vorkehrungen getroffen, kann der Rodelspaß losgehen. "Und ist einmal kein Schlitten zur Hand, dann ist eine feste Mülltüte oder eine Einkaufstüte ein möglicher Rutschersatz", weiß Birgit Dreyer.

    Nr. 2 - Snow-Tubing
    Wahlweise sitzend oder liegend geht es beim sogenannten Snow-Tubing auf einem mit Luft gefüllten Gummireifen den Berg hinunter. "Da man weder lenken, noch bremsen oder während der Fahrt aussteigen kann, sollte man dieses Vergnügen nur zusammen mit professionellen Anbietern und auf eigens dafür präparierten Pisten in Angriff nehmen", rät die Expertin Dreyer. Mittlerweile bieten auch schon viele Skigebiete wie etwa Schladming, Saalbach oder Kühtai diese besondere Rutschpartie auf ihren Hängen an. Als Ausrüstung reicht eine normale Skibekleidung mit Schneehose- und -jacke, Handschuhen, Skibrille und Helm.

    Nr. 3 - Air-Boarding
    Wie auf einer Luftmatratze flitzen Mutige bäuchlings und mit dem Kopf voran über den Schnee. Mit dem aufblasbaren Schlitten - dem Air-Board - erreichen sie Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Neben Helm und Knieschonern ist bei diesem rasanten Unterfangen eine kurze Einschulung zur richtigen Brems- und Lenktechnik eine wichtige Voraussetzung, bevor das Schneeabenteuer starten kann. "Wer sich auf dem Air-Board versuchen möchte, sollte eine gewisse Grundsportlichkeit mitbringen, muss mindestens 12 Jahre alt und 1,50 Meter groß sein und darf nicht mehr als 100 Kilogramm wiegen", so Dreyer. Für Neugierige gibt es die "Schneematratzen" unter anderem in Obertauern oder in Serfaus sowie auch in Deutschland - beispielsweise in Immenstadt oder Feldberg - zum Testen.

    Nr. 4 - Snoglide
    Das Skateboard für den Winter ist nur etwas für echte Profis: Ohne Bindung und nur mit einem rutschfesten Gummi-Belag auf der Oberseite des "Skateboards" sind die Wintersportler hier unterwegs. Damit das Board bei einem Sturz nicht einfach wegrutscht, ist es mit einer Sicherheitsleine um das Handgelenk gebunden. So können die Schnee-Skater nahezu alle Tricks ausprobieren, die auch mit einem normalen Skateboard möglich sind. "Das Board ist schon bei wenig Schnee benutzbar und eignet sich sowohl auf ebenen Flächen und Gelände mit leichtem Gefälle als auch für Funparks, um den Snowboardern und Freestyle-Skifahrern Konkurrenz zu machen", erklärt dir ERV-Expertin. Mit ein paar Handgriffen lässt sich das Snoglide auch in ein Sommergefährt mit regulären Achsen und Rollen verwandeln.

    Damit der Spaß nicht zu kurz kommt, ist es wichtig sich an ein paar Regeln zu halten - egal ob mit dem normalen Schlitten, einem aufblasbaren Untersatz oder mit dem Skateboard:

    • Die Geschwindigkeit dem eigenen Können und den Wetter- und Bahnverhältnissen (Nebel, Eis, etc.) anpassen!
    • Vor dem Start immer umschauen!
    • Ausreichend Abstand zum Vordermann halten!
    • Beim Überholen, das Manöver durch lautes Rufen ankündigen!
    • Auf keinen Fall an unübersichtlichen oder engen Stellen stehen bleiben!
    • Auf Alkohol vor und während der Abfahrt verzichten!
    • Kinder unter 6 Jahren sollten nicht alleine Rodeln! Für Babys und Kleinkinder ist Rodeln zu gefährlich!

    Kommt es doch zu einem Sturz, sollte das Seil auf keinen Fall losgelassen und die Rodelbahn so schnell wie möglich freigemacht werden. Bei einem schweren Unfall gilt es unverzüglich die Bergwacht oder den Notruf zu alarmieren und sich um den Verletzten zu kümmern. Um im Fall des Falles auch gut abgesichert zu sein, empfiehlt Birgit Dreyer eine zusätzliche Reisekrankenversicherung abzuschließen. Wichtig ist es, hier eine Police auszuwählen, die neben den Arzt- und Behandlungskosten auch die Such-, Rettungs- und Bergungskosten übernimmt. "Denn ein Einsatz am Berg kann schnell teuer werden. So kostet etwa ein Helikopter-Einsatz 80 Euro pro Minute und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das in die Tausende", erklärt ERV-Expertin Dreyer. Mit dem ERV-Jahresschutz sind neben dem Winterurlaub auch sämtliche Tagesausflüge abgedeckt - selbst innerhalb Deutschlands, wenn diese 50 Kilometer vom Wohnort entfernt liegen.

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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    München, 14. Dezember 2017

    Viele scharren schon mit den Hufen oder vielmehr mit den Kufen, denn mit dem ersten Schnee startet auch die Schlittensaison. Auf welche neuen Trends sich die Rodelfans dieses Jahr freuen dürfen und was es unterwegs auf den kleinen Wintergefährten zu beachten gibt, weiß die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung) Birgit Dreyer.

    Nr. 1 - Der Klassiker
    Egal ob am Schlittenhügel daheim oder auf der Rodelbahn im Winterurlaub - auch wenn Lenkbob, Teller & Co. die Hänge erobern, am besten rutscht es sich auf dem "guten, alten Schlitten" mit zwei durchgehenden Metallkufen. "Für einen stabilen Halt sollte eine Hand den Schlitten vorne am Horn oder an einer Schlaufe packen und die andere Hand nach hinten greifen. Zum Bremsen beide Füße mit den Schuhsohlen flach auf den Boden drücken. Daher unbedingt an festes Schuhwerk mit Profilsohle denken", erklärt die ERV-Expertin. Wer auf eigene Faust loszieht und nicht auf den ausgewiesenen Rodelstrecken unterwegs ist, sollte bei der Auswahl der Rodelpiste folgendes beachten:

    • Es dürfen keine Bäume, Pfosten, großen Steine oder Ähnliches auf der Strecke stehen!
    • Die Strecke darf keine Skipisten, Straßen, Parkplätze oder Wasserläufe kreuzen!
    • Vor der ersten Fahrt die Schneedecke auf Vereisungen und feste Begrenzungen hin prüfen!
    • Am Ende ist ein großzügiger Auslauf wichtig!

    Anfänger und Kinder solltenzum Start eine nicht zu steile und eher breitere Bahn wählen. Sind alle Vorkehrungen getroffen, kann der Rodelspaß losgehen. "Und ist einmal kein Schlitten zur Hand, dann ist eine feste Mülltüte oder eine Einkaufstüte ein möglicher Rutschersatz", weiß Birgit Dreyer.

    Nr. 2 - Snow-Tubing
    Wahlweise sitzend oder liegend geht es beim sogenannten Snow-Tubing auf einem mit Luft gefüllten Gummireifen den Berg hinunter. "Da man weder lenken, noch bremsen oder während der Fahrt aussteigen kann, sollte man dieses Vergnügen nur zusammen mit professionellen Anbietern und auf eigens dafür präparierten Pisten in Angriff nehmen", rät die Expertin Dreyer. Mittlerweile bieten auch schon viele Skigebiete wie etwa Schladming, Saalbach oder Kühtai diese besondere Rutschpartie auf ihren Hängen an. Als Ausrüstung reicht eine normale Skibekleidung mit Schneehose- und -jacke, Handschuhen, Skibrille und Helm.

    Nr. 3 - Air-Boarding
    Wie auf einer Luftmatratze flitzen Mutige bäuchlings und mit dem Kopf voran über den Schnee. Mit dem aufblasbaren Schlitten - dem Air-Board - erreichen sie Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Neben Helm und Knieschonern ist bei diesem rasanten Unterfangen eine kurze Einschulung zur richtigen Brems- und Lenktechnik eine wichtige Voraussetzung, bevor das Schneeabenteuer starten kann. "Wer sich auf dem Air-Board versuchen möchte, sollte eine gewisse Grundsportlichkeit mitbringen, muss mindestens 12 Jahre alt und 1,50 Meter groß sein und darf nicht mehr als 100 Kilogramm wiegen", so Dreyer. Für Neugierige gibt es die "Schneematratzen" unter anderem in Obertauern oder in Serfaus sowie auch in Deutschland - beispielsweise in Immenstadt oder Feldberg - zum Testen.

    Nr. 4 - Snoglide
    Das Skateboard für den Winter ist nur etwas für echte Profis: Ohne Bindung und nur mit einem rutschfesten Gummi-Belag auf der Oberseite des "Skateboards" sind die Wintersportler hier unterwegs. Damit das Board bei einem Sturz nicht einfach wegrutscht, ist es mit einer Sicherheitsleine um das Handgelenk gebunden. So können die Schnee-Skater nahezu alle Tricks ausprobieren, die auch mit einem normalen Skateboard möglich sind. "Das Board ist schon bei wenig Schnee benutzbar und eignet sich sowohl auf ebenen Flächen und Gelände mit leichtem Gefälle als auch für Funparks, um den Snowboardern und Freestyle-Skifahrern Konkurrenz zu machen", erklärt dir ERV-Expertin. Mit ein paar Handgriffen lässt sich das Snoglide auch in ein Sommergefährt mit regulären Achsen und Rollen verwandeln.

    Damit der Spaß nicht zu kurz kommt, ist es wichtig sich an ein paar Regeln zu halten - egal ob mit dem normalen Schlitten, einem aufblasbaren Untersatz oder mit dem Skateboard:

    • Die Geschwindigkeit dem eigenen Können und den Wetter- und Bahnverhältnissen (Nebel, Eis, etc.) anpassen!
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    • Beim Überholen, das Manöver durch lautes Rufen ankündigen!
    • Auf keinen Fall an unübersichtlichen oder engen Stellen stehen bleiben!
    • Auf Alkohol vor und während der Abfahrt verzichten!
    • Kinder unter 6 Jahren sollten nicht alleine Rodeln! Für Babys und Kleinkinder ist Rodeln zu gefährlich!

    Kommt es doch zu einem Sturz, sollte das Seil auf keinen Fall losgelassen und die Rodelbahn so schnell wie möglich freigemacht werden. Bei einem schweren Unfall gilt es unverzüglich die Bergwacht oder den Notruf zu alarmieren und sich um den Verletzten zu kümmern. Um im Fall des Falles auch gut abgesichert zu sein, empfiehlt Birgit Dreyer eine zusätzliche Reisekrankenversicherung abzuschließen. Wichtig ist es, hier eine Police auszuwählen, die neben den Arzt- und Behandlungskosten auch die Such-, Rettungs- und Bergungskosten übernimmt. "Denn ein Einsatz am Berg kann schnell teuer werden. So kostet etwa ein Helikopter-Einsatz 80 Euro pro Minute und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das in die Tausende", erklärt ERV-Expertin Dreyer. Mit dem ERV-Jahresschutz sind neben dem Winterurlaub auch sämtliche Tagesausflüge abgedeckt - selbst innerhalb Deutschlands, wenn diese 50 Kilometer vom Wohnort entfernt liegen.

    Weitere Informationen gibt es auch unter www.erv.de/presse.

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