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Aktuelle Medien-Informationen

  • Bergretter-Tipps für sicheres Wandervergnügen

    Das ZweiTälerLand ruft!

    Gutach im Breisgau/München, 08. Mai 2019

    „Mit bis zu 1.000 Höhenmeter Unterschied zwischen Berg und Tal ist das ZweiTälerLand immer eine Herausforderung – für Wanderer und für uns im Einsatzfall“, meint Jürgen Holzer, Vorsitzender der Bergwacht Ortsgruppe Waldkirch. Die vom Deutschen Wanderverband ausgezeichnete Qualitätsregion im südlichen Schwarzwald lockt Outdoor-Fans mit ihrem 800 Kilometer langen Wegenetz. Vom felsigen Steilgebiet über Wiesen und Wälder bis hin zu den Weinbergen und Obstplantagen in der Rheinebene kommen hier sowohl Sportler als auch Familien und Genusswanderer voll auf ihre Kosten. Auf insgesamt 106 Kilometern führt etwa der ZweiTälerSteig in fünf Tagestouren durch alle „Vegetationszonen“ des Schwarzwaldes. Jede Tagesetappe hat ihren eigenen Charakter und besonders die ersten drei Etappen sind aufgrund der großen Höhenunterschiede körperlich sehr anstrengend und bergen beispielsweise an den „Zweribach-Wasserfällen“ oder dem Punkt „Spitzer Stein“ einige Gefahrenstellen. Als Bergretter kennt Jürgen Holzer das ZweiTälerLand wie seine Westentasche und weiß, was es hier beim Wandern und in Notsituationen zu beachten gilt.

    Holzer selbst entdeckte seine Leidenschaft zum Bergsteigen und damit auch zur Bergwacht mit 16 Jahren. „Ich wollte wissen, wie man sich in einer Notlage am Berg verhält oder auch anderen in Bergnot Hilfe leisten kann. Es gilt ja die Zeit zu überbrücken, bis die organisierte Rettung vor Ort ist“, erinnert sich der Bergretter. Heute ist er Vorsitzender des Vereins und unterstützt die Interessen der insgesamt 70 Ehrenamtlichen. Für ihn ist es ein Privileg in einer so schönen Urlaubsregion leben und arbeiten zu dürfen. „Da möchte ich etwas zurückgeben, quasi als Dank an meine Heimat, dass ich hier im ZweiTälerLand meinen Lebensmittelpunkt haben darf“, erklärt er. Mit seinen Tipps rund um das sichere Wandervergnügen sind Urlauber im ZweiTälerLand für jede Tour gerüstet:

    Bergretter-Tipp #1: Vorbereitung ist das A&O

    Das Wichtigste ist eine gute Tourenvorbereitung und Planung: „Zum einen sollte bereits bei der Auswahl der Tour auf das unterschiedliche Leistungsniveau sowie die Bedürfnisse der Gruppe geachtet werden. Dabei spielen persönliches Können, Erfahrung und Kondition der Einzelnen eine Rolle“, erklärt Holzer. Zum anderen sollten Wanderer immer den Wetterbericht vor dem Start im Auge behalten. Auch gute Kenntnisse in Orientierung mit aktuellem Kartenmaterial oder im Umgang mit GPS-Geräten können im Ernstfall hilfreich sein.

    Bergretter-Tipp #2: gut gerüstet

    „Die richtige Ausrüstung, das heißt an das Wetter angepasste Kleidung und gutes Schuhwerk, ist besonders wichtig“, so der Bergretter. Neben ausreichend Sonnenschutz, genügend Getränken und Verpflegung dürfen auch das aufgeladene Handy und ein Erste-Hilfe-Set sowie eine Rettungsdecke im Wanderrucksack nicht fehlen. „Es sollten allerdings nur die Sachen mitgenommen werden, die tatsächlich benötigt werden. Denn auch ein zu schwerer Rucksack kann ein Sicherheitsrisiko sein“, erklärt Jürgen Holzer.

    Bergretter-Tipp #3: sinnvolle Zeitplanung

    „Vor dem Aufbruch ist es sinnvoll, Angehörige, Mitwanderer oder Zimmervermieter über den geplanten Tourenverlauf zu informieren“, so Holzer. Um unnötige Suchaktionen zu vermeiden, sollten Wanderer die betreffenden Personen früh genug über eine Planänderung in Kenntnis setzen. Wichtig ist, rechtzeitig loszugehen und regelmäßige Pausen sowie Reservezeit einzuplanen, um nicht bei Dunkelheit zu wandern.

    Bergretter-Tipp #4: Sicherheit geht vor

    Um die Gefahren für sich und andere auf ein Minimum zu reduzieren, sollten Wanderer auch immer den Mut haben, eine Tour abzubrechen oder umzudrehen, wenn sie an ihre eigenen Grenzen stoßen. „Dies war immer meine persönliche Maxime, nach der ich gehandelt habe und auch in Zukunft handeln werde“, meint Holzer. „Vor allem bei plötzlich auftretenden Schwierigkeiten wie einer Wegunterbrechung sollten keine Risiken eingegangen oder der markierte Pfad verlassen werden.“ Herrscht schlechte Sicht, ist es besser abzuwarten anstatt orientierungslos durch unbekanntes Gelände zu wandern. Bei Gewitter ist es wichtig ruhig zu bleiben, die Nähe von alleinstehenden Bäumen und metallischen Gegenständen zu meiden. Gipfellagen sollten außerdem zügig verlassen werden.

    Bergretter-Tipp #5: Erste Hilfe im Fall der Fälle

    In Notsituationen gilt es erstmal Ruhe zu bewahren und einen Notruf über 112 abzusetzen. „Hier sind die Wegemarkierungen des Schwarzwaldvereins besonders hilfreich, da die Rettungsleitstelle über die Namen oder Nummern den Standort der Verunglückten leicht bestimmen kann“, erklärt der Bergretter. Bei einem Funkloch ist es sinnvoll, durch lautes Rufen auf die eigene Situation aufmerksam zu machen. Bis die Rettung vor Ort ist, sollte der oder die Verletze nicht alleine gelassen werden und beispielsweise mit Verbandsmitteln erstversorgt werden. „Auch Zuspruch und beruhigende Worte können dem oder der Betroffenen zunächst helfen“, so Holzer.

    Weitere Informationen gibt es bei ZweiTälerLand Tourismus telefonisch unter +49 (0) 7685 19433 oder unter www.zweitaelerland.de. News, Bilder und Videos auf Facebook sowie auf Instagram.

Das ZweiTälerLand ruft! • Medien-Informationen

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Das ZweiTälerLand ruft! • Hintergrundtexte

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Das ZweiTälerLand ruft! • Story Lines

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Das ZweiTälerLand ruft! • Pressestimmen

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Das ZweiTälerLand ruft! • Bilder

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Thema: Aktiv
  • Bergretter-Tipps für sicheres Wandervergnügen

    Das ZweiTälerLand ruft!

    Gutach im Breisgau/München, 08. Mai 2019

    „Mit bis zu 1.000 Höhenmeter Unterschied zwischen Berg und Tal ist das ZweiTälerLand immer eine Herausforderung – für Wanderer und für uns im Einsatzfall“, meint Jürgen Holzer, Vorsitzender der Bergwacht Ortsgruppe Waldkirch. Die vom Deutschen Wanderverband ausgezeichnete Qualitätsregion im südlichen Schwarzwald lockt Outdoor-Fans mit ihrem 800 Kilometer langen Wegenetz. Vom felsigen Steilgebiet über Wiesen und Wälder bis hin zu den Weinbergen und Obstplantagen in der Rheinebene kommen hier sowohl Sportler als auch Familien und Genusswanderer voll auf ihre Kosten. Auf insgesamt 106 Kilometern führt etwa der ZweiTälerSteig in fünf Tagestouren durch alle „Vegetationszonen“ des Schwarzwaldes. Jede Tagesetappe hat ihren eigenen Charakter und besonders die ersten drei Etappen sind aufgrund der großen Höhenunterschiede körperlich sehr anstrengend und bergen beispielsweise an den „Zweribach-Wasserfällen“ oder dem Punkt „Spitzer Stein“ einige Gefahrenstellen. Als Bergretter kennt Jürgen Holzer das ZweiTälerLand wie seine Westentasche und weiß, was es hier beim Wandern und in Notsituationen zu beachten gilt.

    Holzer selbst entdeckte seine Leidenschaft zum Bergsteigen und damit auch zur Bergwacht mit 16 Jahren. „Ich wollte wissen, wie man sich in einer Notlage am Berg verhält oder auch anderen in Bergnot Hilfe leisten kann. Es gilt ja die Zeit zu überbrücken, bis die organisierte Rettung vor Ort ist“, erinnert sich der Bergretter. Heute ist er Vorsitzender des Vereins und unterstützt die Interessen der insgesamt 70 Ehrenamtlichen. Für ihn ist es ein Privileg in einer so schönen Urlaubsregion leben und arbeiten zu dürfen. „Da möchte ich etwas zurückgeben, quasi als Dank an meine Heimat, dass ich hier im ZweiTälerLand meinen Lebensmittelpunkt haben darf“, erklärt er. Mit seinen Tipps rund um das sichere Wandervergnügen sind Urlauber im ZweiTälerLand für jede Tour gerüstet:

    Bergretter-Tipp #1: Vorbereitung ist das A&O

    Das Wichtigste ist eine gute Tourenvorbereitung und Planung: „Zum einen sollte bereits bei der Auswahl der Tour auf das unterschiedliche Leistungsniveau sowie die Bedürfnisse der Gruppe geachtet werden. Dabei spielen persönliches Können, Erfahrung und Kondition der Einzelnen eine Rolle“, erklärt Holzer. Zum anderen sollten Wanderer immer den Wetterbericht vor dem Start im Auge behalten. Auch gute Kenntnisse in Orientierung mit aktuellem Kartenmaterial oder im Umgang mit GPS-Geräten können im Ernstfall hilfreich sein.

    Bergretter-Tipp #2: gut gerüstet

    „Die richtige Ausrüstung, das heißt an das Wetter angepasste Kleidung und gutes Schuhwerk, ist besonders wichtig“, so der Bergretter. Neben ausreichend Sonnenschutz, genügend Getränken und Verpflegung dürfen auch das aufgeladene Handy und ein Erste-Hilfe-Set sowie eine Rettungsdecke im Wanderrucksack nicht fehlen. „Es sollten allerdings nur die Sachen mitgenommen werden, die tatsächlich benötigt werden. Denn auch ein zu schwerer Rucksack kann ein Sicherheitsrisiko sein“, erklärt Jürgen Holzer.

    Bergretter-Tipp #3: sinnvolle Zeitplanung

    „Vor dem Aufbruch ist es sinnvoll, Angehörige, Mitwanderer oder Zimmervermieter über den geplanten Tourenverlauf zu informieren“, so Holzer. Um unnötige Suchaktionen zu vermeiden, sollten Wanderer die betreffenden Personen früh genug über eine Planänderung in Kenntnis setzen. Wichtig ist, rechtzeitig loszugehen und regelmäßige Pausen sowie Reservezeit einzuplanen, um nicht bei Dunkelheit zu wandern.

    Bergretter-Tipp #4: Sicherheit geht vor

    Um die Gefahren für sich und andere auf ein Minimum zu reduzieren, sollten Wanderer auch immer den Mut haben, eine Tour abzubrechen oder umzudrehen, wenn sie an ihre eigenen Grenzen stoßen. „Dies war immer meine persönliche Maxime, nach der ich gehandelt habe und auch in Zukunft handeln werde“, meint Holzer. „Vor allem bei plötzlich auftretenden Schwierigkeiten wie einer Wegunterbrechung sollten keine Risiken eingegangen oder der markierte Pfad verlassen werden.“ Herrscht schlechte Sicht, ist es besser abzuwarten anstatt orientierungslos durch unbekanntes Gelände zu wandern. Bei Gewitter ist es wichtig ruhig zu bleiben, die Nähe von alleinstehenden Bäumen und metallischen Gegenständen zu meiden. Gipfellagen sollten außerdem zügig verlassen werden.

    Bergretter-Tipp #5: Erste Hilfe im Fall der Fälle

    In Notsituationen gilt es erstmal Ruhe zu bewahren und einen Notruf über 112 abzusetzen. „Hier sind die Wegemarkierungen des Schwarzwaldvereins besonders hilfreich, da die Rettungsleitstelle über die Namen oder Nummern den Standort der Verunglückten leicht bestimmen kann“, erklärt der Bergretter. Bei einem Funkloch ist es sinnvoll, durch lautes Rufen auf die eigene Situation aufmerksam zu machen. Bis die Rettung vor Ort ist, sollte der oder die Verletze nicht alleine gelassen werden und beispielsweise mit Verbandsmitteln erstversorgt werden. „Auch Zuspruch und beruhigende Worte können dem oder der Betroffenen zunächst helfen“, so Holzer.

    Weitere Informationen gibt es bei ZweiTälerLand Tourismus telefonisch unter +49 (0) 7685 19433 oder unter www.zweitaelerland.de. News, Bilder und Videos auf Facebook sowie auf Instagram.

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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  • Bergretter-Tipps für sicheres Wandervergnügen

    Das ZweiTälerLand ruft!

    Gutach im Breisgau/München, 08. Mai 2019

    „Mit bis zu 1.000 Höhenmeter Unterschied zwischen Berg und Tal ist das ZweiTälerLand immer eine Herausforderung – für Wanderer und für uns im Einsatzfall“, meint Jürgen Holzer, Vorsitzender der Bergwacht Ortsgruppe Waldkirch. Die vom Deutschen Wanderverband ausgezeichnete Qualitätsregion im südlichen Schwarzwald lockt Outdoor-Fans mit ihrem 800 Kilometer langen Wegenetz. Vom felsigen Steilgebiet über Wiesen und Wälder bis hin zu den Weinbergen und Obstplantagen in der Rheinebene kommen hier sowohl Sportler als auch Familien und Genusswanderer voll auf ihre Kosten. Auf insgesamt 106 Kilometern führt etwa der ZweiTälerSteig in fünf Tagestouren durch alle „Vegetationszonen“ des Schwarzwaldes. Jede Tagesetappe hat ihren eigenen Charakter und besonders die ersten drei Etappen sind aufgrund der großen Höhenunterschiede körperlich sehr anstrengend und bergen beispielsweise an den „Zweribach-Wasserfällen“ oder dem Punkt „Spitzer Stein“ einige Gefahrenstellen. Als Bergretter kennt Jürgen Holzer das ZweiTälerLand wie seine Westentasche und weiß, was es hier beim Wandern und in Notsituationen zu beachten gilt.

    Holzer selbst entdeckte seine Leidenschaft zum Bergsteigen und damit auch zur Bergwacht mit 16 Jahren. „Ich wollte wissen, wie man sich in einer Notlage am Berg verhält oder auch anderen in Bergnot Hilfe leisten kann. Es gilt ja die Zeit zu überbrücken, bis die organisierte Rettung vor Ort ist“, erinnert sich der Bergretter. Heute ist er Vorsitzender des Vereins und unterstützt die Interessen der insgesamt 70 Ehrenamtlichen. Für ihn ist es ein Privileg in einer so schönen Urlaubsregion leben und arbeiten zu dürfen. „Da möchte ich etwas zurückgeben, quasi als Dank an meine Heimat, dass ich hier im ZweiTälerLand meinen Lebensmittelpunkt haben darf“, erklärt er. Mit seinen Tipps rund um das sichere Wandervergnügen sind Urlauber im ZweiTälerLand für jede Tour gerüstet:

    Bergretter-Tipp #1: Vorbereitung ist das A&O

    Das Wichtigste ist eine gute Tourenvorbereitung und Planung: „Zum einen sollte bereits bei der Auswahl der Tour auf das unterschiedliche Leistungsniveau sowie die Bedürfnisse der Gruppe geachtet werden. Dabei spielen persönliches Können, Erfahrung und Kondition der Einzelnen eine Rolle“, erklärt Holzer. Zum anderen sollten Wanderer immer den Wetterbericht vor dem Start im Auge behalten. Auch gute Kenntnisse in Orientierung mit aktuellem Kartenmaterial oder im Umgang mit GPS-Geräten können im Ernstfall hilfreich sein.

    Bergretter-Tipp #2: gut gerüstet

    „Die richtige Ausrüstung, das heißt an das Wetter angepasste Kleidung und gutes Schuhwerk, ist besonders wichtig“, so der Bergretter. Neben ausreichend Sonnenschutz, genügend Getränken und Verpflegung dürfen auch das aufgeladene Handy und ein Erste-Hilfe-Set sowie eine Rettungsdecke im Wanderrucksack nicht fehlen. „Es sollten allerdings nur die Sachen mitgenommen werden, die tatsächlich benötigt werden. Denn auch ein zu schwerer Rucksack kann ein Sicherheitsrisiko sein“, erklärt Jürgen Holzer.

    Bergretter-Tipp #3: sinnvolle Zeitplanung

    „Vor dem Aufbruch ist es sinnvoll, Angehörige, Mitwanderer oder Zimmervermieter über den geplanten Tourenverlauf zu informieren“, so Holzer. Um unnötige Suchaktionen zu vermeiden, sollten Wanderer die betreffenden Personen früh genug über eine Planänderung in Kenntnis setzen. Wichtig ist, rechtzeitig loszugehen und regelmäßige Pausen sowie Reservezeit einzuplanen, um nicht bei Dunkelheit zu wandern.

    Bergretter-Tipp #4: Sicherheit geht vor

    Um die Gefahren für sich und andere auf ein Minimum zu reduzieren, sollten Wanderer auch immer den Mut haben, eine Tour abzubrechen oder umzudrehen, wenn sie an ihre eigenen Grenzen stoßen. „Dies war immer meine persönliche Maxime, nach der ich gehandelt habe und auch in Zukunft handeln werde“, meint Holzer. „Vor allem bei plötzlich auftretenden Schwierigkeiten wie einer Wegunterbrechung sollten keine Risiken eingegangen oder der markierte Pfad verlassen werden.“ Herrscht schlechte Sicht, ist es besser abzuwarten anstatt orientierungslos durch unbekanntes Gelände zu wandern. Bei Gewitter ist es wichtig ruhig zu bleiben, die Nähe von alleinstehenden Bäumen und metallischen Gegenständen zu meiden. Gipfellagen sollten außerdem zügig verlassen werden.

    Bergretter-Tipp #5: Erste Hilfe im Fall der Fälle

    In Notsituationen gilt es erstmal Ruhe zu bewahren und einen Notruf über 112 abzusetzen. „Hier sind die Wegemarkierungen des Schwarzwaldvereins besonders hilfreich, da die Rettungsleitstelle über die Namen oder Nummern den Standort der Verunglückten leicht bestimmen kann“, erklärt der Bergretter. Bei einem Funkloch ist es sinnvoll, durch lautes Rufen auf die eigene Situation aufmerksam zu machen. Bis die Rettung vor Ort ist, sollte der oder die Verletze nicht alleine gelassen werden und beispielsweise mit Verbandsmitteln erstversorgt werden. „Auch Zuspruch und beruhigende Worte können dem oder der Betroffenen zunächst helfen“, so Holzer.

    Weitere Informationen gibt es bei ZweiTälerLand Tourismus telefonisch unter +49 (0) 7685 19433 oder unter www.zweitaelerland.de. News, Bilder und Videos auf Facebook sowie auf Instagram.

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