Herzlich willkommen in unserem Media-Center!

In unserem Media-Center erhalten Sie die Medien-Informationen, Hintergrundtexte, Pressebilder und Story Lines unserer aktuellen und teilweise ehemaligen Kunden zum freien Download. Hier stellen Sie sich in nur wenigen Klicks Ihr individuelles, digitales Media Kit selbst zusammen und laden dieses gebündelt als zip-Datei herunter, ohne sich vorher registrieren zu müssen.

Um direkt die für Sie interessanten Medien-Informationen per E-Mail oder Post zu erhalten, registrieren Sie sich mit Ihren Kontaktdaten in unserem Presseverteiler. Gerne halten wir Sie dann mit den für Sie relevanten Themen und den Neuigkeiten unserer Kunden auf dem Laufenden.

Den richtigen Ansprechpartner bei weiteren Rückfragen oder Materialwünschen finden Sie mit einem Klick auf den entsprechenden Kunden, die nach Destinationen, Hotels, etc. gegliedert sind. Oder Sie schreiben einfach eine E-Mail an info@piroth-kommunikation.com.

Aktuelle Medien-Informationen

  • euroArt: Von Dachau über Murnau bis nach Prien

    Die bayerischen Künstlerkolonien

    München, 21. Juli 2020

    Um das kulturelle Erbe zu bewahren, vernetzen sich die drei bayerischen Künstlerkolonien über das europaweite Netzwerk euroArt und machen Kunst gemeinsam erlebbar. Urlauber kombinieren die oberbayerischen Orte Dachau, Murnau am Staffelsee und Prien am Chiemsee als abwechslungsreichen Wochenendtrip oder in einer mehrtägigen Kulturreise. Dabei gehen sie auf Entdeckungsreise durch die regionale und europäische Kunstgeschichte, erleben die verschiedenen Facetten der immer noch aktiven Kunstszenen und lassen sich von der Idylle des „Bayerischen Meers“, des „Blauen Landes“ und des „Dachauer Moos“ inspirieren. So spazieren Ausflügler in Dachau entlang der Stationen der Künstlerkolonie Damals und Heute, begeben sich in Murnau auf die Spuren des Blauen Reiters und in Prien warten 200 Jahre Künstlerlandschaft Chiemsee.

    Erste Station: Künstlerstadt Damals und Heute

    Der erste Stopp liegt direkt vor den Toren Münchens: Heute vor allem als Erinnerungsort und Standort der KZ-Gedenkstätte bekannt, entwickelte sich Dachau Ende des 19. Jahrhunderts zum Mekka für Landschaftsmaler. Bereits um 1800 zog es immer wieder Künstler von der Großstadt nach Dachau, um sich hier von der ursprünglichen Landschaft des Dachauer Moos und den Menschen inspirieren zu lassen. So wuchs der Ort Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer der noch heute kunsthistorisch wichtigsten Künstlerkolonien Deutschlands und Europas heran. Vor allem junge Frauen studierten an den Dachauer Kunstschulen, da es ihnen etwa an der Münchner Kunstakademie noch verboten war. Mit dem ersten Weltkrieg endete die Zeit der Künstlerkolonie abrupt. Durch eine aktive Kunstszene lebt die Tradition aber auch heute noch weiter. So tauchen Interessierte in der Dachauer Gemäldegalerie in die Landschafts- und Genremalerei des 19. und frühen 20. Jahrhundert ein. In der Neuen Galerie Dachau betrachten Gäste hingegen die zeitgenössische Kunst. Auf dem Dachauer Künstlerweg erfahren Urlauber an den Gemälde-Stelen entlang der Route Spannendes zu den Bildern der Künstler. Auch bei speziellen Führungen beleuchten die Teilnehmer das Künstlerleben und besuchen zu verschiedenen Themen die bedeutenden Kunstorte der Stadt. Der Rundgang mit den Dachauer „Malweibern“ gibt etwa Einblicke in die Situation der Malerinnen um 1900.

    Zweite Station: Auf den Spuren des „Blauen Reiters“

    Nur etwa 1,5 Stunden von Dachau entfernt, erreichen Urlauber das zweite Ziel der Kulturreise. Nachdem 1908 Gabriele Münter und Wassily Kandinsky zusammen mit weiteren Künstlern nach Murnau am Staffelsee kamen, entwickelte sich die Gemeinde zu einem wichtigen Treffpunkt der künstlerischen Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Hier schufen sie einen neuen Stil der Malerei, der durch die regionale Hinterglasmalerei und die Landschaft mit Moos, Berge & Co. inspiriert wurde: den Expressionismus. Sowohl im Schloßmuseum als auch im Münter-Haus und bei thematischen Ortsrundgängen wie dem Kunsthistorischen Spaziergang begeben sich Besucher auf die Spuren des „Blauen Reiters“. Neben den Ausstellungen erleben Urlauber die lebendige Kunstszene etwa bei künstlerisch geführten Genussfahrten. Von Gang zu Gang schlemmen sich die Teilnehmer bei den KunstKulinarischen Reisen durch das Fünf-Gänge-Menü und kommen vor Ort jeweils mit verschiedenen Künstlern zu ihren aktuellen Ausstellung in den Gasträumen ins Gespräch. Auch in den zahlreichen Ateliers dürfen Interessierte den Künstlern über die Schultern schauen oder lassen sich bei leichten Wanderungen durch das Murnauer Moos inspirieren.

    Dritte Station: 200 Jahre Künstlerlandschaft Chiemsee

    Dritter und letzter Stopp: Prien am Chiemsee. Die einmalige Landschaft rund um die Seegemeinde lockt seit Anfang des 19. Jahrhunderts Künstler ans „Bayerische Meer“. Zunächst nur als Sommerfrischler in der warmen Jahreszeit angereist, ließen sie sich Anfang des 20. Jahrhunderts ganz in Prien nieder. Sowohl auf der Fraueninsel – eine der ältesten Künstlerkolonien Europas – als auch in Prien fanden sich Maler in Gruppen, wie etwa die „Frauenwörther“ oder die „Bären und Löwen“ rund um Hugo Kauffmann, zusammen und organisierten Ausstellungen im Ort und auf der Insel. Auch heute noch dient der Chiemsee und seine Umgebung zahlreichen Künstlern als Inspirationsquelle. Mit der KunstNacht to go erleben Urlauber die aktive Kreativszene in diesem Sommer vor allem unter freiem Himmel. So sind nicht nur die Galerie im Alten Rathaus oder das KronastHaus Ausstellungsräume. Verschiedene Geschäfte, Parks und Plätze präsentieren ebenso verschiedene Werke und Skulpturen lokaler und regionaler Künstler. Zudem verbinden Interessierte die „KunstOrte“ der Gemeinde bei einer digitalen Tour und erfahren dabei über Smartphone und QR-Code Wissenswertes und Spannendes zu den verschiedenen Werken im öffentlichen Raum.

     

    Weitere Informationen zur Station Dachau und Buchung in der Tourist-Information Dachau unter Telefon +49 (0)8131 75-286 sowie im Internet unter www.dachau.de/tourismus.

    Weitere Informationen zur Station Murnau a. Staffelsee und Buchung in der Tourist Information unter Telefon +49 (0)8841 476-240 sowie im Internet unter www.murnau.de.

    Weitere Informationen zur Station Prien am Chiemsee und Buchung im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de.

     

    Über euroArt und die drei bayerischen Künstlerkolonien

    Um das gemeinsame kulturelle Erbe zu bewahren, vernetzen sich die drei bayerischen Kunstkolonien und - orte Dachau, Prien und Murnau nicht nur über das europaweite Netzwerk euroArt. Sie wollen Kultur gemeinsam erlebbar machen. euroArt, die Europäische Föderation der Künstlerkolonien, wurde 1994 als Netzwerk für die Künstlerkolonien Europas ins Leben gerufen. Sie wurde in Brüssel unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission gegründet. euroArt besteht derzeit aus etwa 80 Mitgliedsorganisationen, assoziierten Organisationen und persönlichen Mitgliedern in mehr als 20 europäischen Ländern. Die Mitglieder veranstalten gemeinsam Ausstellungen und profitieren vom Wissensaustausch. Bei einem jährlichen Treffen arbeiten sie zudem auf ein größeres kulturelles Verständnis und eine bessere Zusammenarbeit in einem europäischen Kontext hin.

Die bayerischen Künstlerkolonien • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in Kürze.

Die bayerischen Künstlerkolonien • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in Kürze.

Die bayerischen Künstlerkolonien • Story Lines

Inhalt erscheint in Kürze.

Die bayerischen Künstlerkolonien • Pressestimmen

Inhalt erscheint in Kürze.

Die bayerischen Künstlerkolonien • Bilder

Inhalt erscheint in Kürze.

Die bayerischen Künstlerkolonien • Multimedia

Inhalt erscheint in Kürze.
  • euroArt: Von Dachau über Murnau bis nach Prien

    Die bayerischen Künstlerkolonien

    München, 21. Juli 2020

    Um das kulturelle Erbe zu bewahren, vernetzen sich die drei bayerischen Künstlerkolonien über das europaweite Netzwerk euroArt und machen Kunst gemeinsam erlebbar. Urlauber kombinieren die oberbayerischen Orte Dachau, Murnau am Staffelsee und Prien am Chiemsee als abwechslungsreichen Wochenendtrip oder in einer mehrtägigen Kulturreise. Dabei gehen sie auf Entdeckungsreise durch die regionale und europäische Kunstgeschichte, erleben die verschiedenen Facetten der immer noch aktiven Kunstszenen und lassen sich von der Idylle des „Bayerischen Meers“, des „Blauen Landes“ und des „Dachauer Moos“ inspirieren. So spazieren Ausflügler in Dachau entlang der Stationen der Künstlerkolonie Damals und Heute, begeben sich in Murnau auf die Spuren des Blauen Reiters und in Prien warten 200 Jahre Künstlerlandschaft Chiemsee.

    Erste Station: Künstlerstadt Damals und Heute

    Der erste Stopp liegt direkt vor den Toren Münchens: Heute vor allem als Erinnerungsort und Standort der KZ-Gedenkstätte bekannt, entwickelte sich Dachau Ende des 19. Jahrhunderts zum Mekka für Landschaftsmaler. Bereits um 1800 zog es immer wieder Künstler von der Großstadt nach Dachau, um sich hier von der ursprünglichen Landschaft des Dachauer Moos und den Menschen inspirieren zu lassen. So wuchs der Ort Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer der noch heute kunsthistorisch wichtigsten Künstlerkolonien Deutschlands und Europas heran. Vor allem junge Frauen studierten an den Dachauer Kunstschulen, da es ihnen etwa an der Münchner Kunstakademie noch verboten war. Mit dem ersten Weltkrieg endete die Zeit der Künstlerkolonie abrupt. Durch eine aktive Kunstszene lebt die Tradition aber auch heute noch weiter. So tauchen Interessierte in der Dachauer Gemäldegalerie in die Landschafts- und Genremalerei des 19. und frühen 20. Jahrhundert ein. In der Neuen Galerie Dachau betrachten Gäste hingegen die zeitgenössische Kunst. Auf dem Dachauer Künstlerweg erfahren Urlauber an den Gemälde-Stelen entlang der Route Spannendes zu den Bildern der Künstler. Auch bei speziellen Führungen beleuchten die Teilnehmer das Künstlerleben und besuchen zu verschiedenen Themen die bedeutenden Kunstorte der Stadt. Der Rundgang mit den Dachauer „Malweibern“ gibt etwa Einblicke in die Situation der Malerinnen um 1900.

    Zweite Station: Auf den Spuren des „Blauen Reiters“

    Nur etwa 1,5 Stunden von Dachau entfernt, erreichen Urlauber das zweite Ziel der Kulturreise. Nachdem 1908 Gabriele Münter und Wassily Kandinsky zusammen mit weiteren Künstlern nach Murnau am Staffelsee kamen, entwickelte sich die Gemeinde zu einem wichtigen Treffpunkt der künstlerischen Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Hier schufen sie einen neuen Stil der Malerei, der durch die regionale Hinterglasmalerei und die Landschaft mit Moos, Berge & Co. inspiriert wurde: den Expressionismus. Sowohl im Schloßmuseum als auch im Münter-Haus und bei thematischen Ortsrundgängen wie dem Kunsthistorischen Spaziergang begeben sich Besucher auf die Spuren des „Blauen Reiters“. Neben den Ausstellungen erleben Urlauber die lebendige Kunstszene etwa bei künstlerisch geführten Genussfahrten. Von Gang zu Gang schlemmen sich die Teilnehmer bei den KunstKulinarischen Reisen durch das Fünf-Gänge-Menü und kommen vor Ort jeweils mit verschiedenen Künstlern zu ihren aktuellen Ausstellung in den Gasträumen ins Gespräch. Auch in den zahlreichen Ateliers dürfen Interessierte den Künstlern über die Schultern schauen oder lassen sich bei leichten Wanderungen durch das Murnauer Moos inspirieren.

    Dritte Station: 200 Jahre Künstlerlandschaft Chiemsee

    Dritter und letzter Stopp: Prien am Chiemsee. Die einmalige Landschaft rund um die Seegemeinde lockt seit Anfang des 19. Jahrhunderts Künstler ans „Bayerische Meer“. Zunächst nur als Sommerfrischler in der warmen Jahreszeit angereist, ließen sie sich Anfang des 20. Jahrhunderts ganz in Prien nieder. Sowohl auf der Fraueninsel – eine der ältesten Künstlerkolonien Europas – als auch in Prien fanden sich Maler in Gruppen, wie etwa die „Frauenwörther“ oder die „Bären und Löwen“ rund um Hugo Kauffmann, zusammen und organisierten Ausstellungen im Ort und auf der Insel. Auch heute noch dient der Chiemsee und seine Umgebung zahlreichen Künstlern als Inspirationsquelle. Mit der KunstNacht to go erleben Urlauber die aktive Kreativszene in diesem Sommer vor allem unter freiem Himmel. So sind nicht nur die Galerie im Alten Rathaus oder das KronastHaus Ausstellungsräume. Verschiedene Geschäfte, Parks und Plätze präsentieren ebenso verschiedene Werke und Skulpturen lokaler und regionaler Künstler. Zudem verbinden Interessierte die „KunstOrte“ der Gemeinde bei einer digitalen Tour und erfahren dabei über Smartphone und QR-Code Wissenswertes und Spannendes zu den verschiedenen Werken im öffentlichen Raum.

     

    Weitere Informationen zur Station Dachau und Buchung in der Tourist-Information Dachau unter Telefon +49 (0)8131 75-286 sowie im Internet unter www.dachau.de/tourismus.

    Weitere Informationen zur Station Murnau a. Staffelsee und Buchung in der Tourist Information unter Telefon +49 (0)8841 476-240 sowie im Internet unter www.murnau.de.

    Weitere Informationen zur Station Prien am Chiemsee und Buchung im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de.

     

    Über euroArt und die drei bayerischen Künstlerkolonien

    Um das gemeinsame kulturelle Erbe zu bewahren, vernetzen sich die drei bayerischen Kunstkolonien und - orte Dachau, Prien und Murnau nicht nur über das europaweite Netzwerk euroArt. Sie wollen Kultur gemeinsam erlebbar machen. euroArt, die Europäische Föderation der Künstlerkolonien, wurde 1994 als Netzwerk für die Künstlerkolonien Europas ins Leben gerufen. Sie wurde in Brüssel unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission gegründet. euroArt besteht derzeit aus etwa 80 Mitgliedsorganisationen, assoziierten Organisationen und persönlichen Mitgliedern in mehr als 20 europäischen Ländern. Die Mitglieder veranstalten gemeinsam Ausstellungen und profitieren vom Wissensaustausch. Bei einem jährlichen Treffen arbeiten sie zudem auf ein größeres kulturelles Verständnis und eine bessere Zusammenarbeit in einem europäischen Kontext hin.

Die bayerischen Künstlerkolonien • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in Kürze.

Die bayerischen Künstlerkolonien • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in Kürze.

Die bayerischen Künstlerkolonien • Story Lines

Inhalt erscheint in Kürze.

Die bayerischen Künstlerkolonien • Pressestimmen

Inhalt erscheint in Kürze.

Die bayerischen Künstlerkolonien • Bilder

Inhalt erscheint in Kürze.

Die bayerischen Künstlerkolonien • Multimedia

Inhalt erscheint in Kürze.

Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
Medien-Informationen  
  • euroArt: Von Dachau über Murnau bis nach Prien

    Die bayerischen Künstlerkolonien

    München, 21. Juli 2020

    Um das kulturelle Erbe zu bewahren, vernetzen sich die drei bayerischen Künstlerkolonien über das europaweite Netzwerk euroArt und machen Kunst gemeinsam erlebbar. Urlauber kombinieren die oberbayerischen Orte Dachau, Murnau am Staffelsee und Prien am Chiemsee als abwechslungsreichen Wochenendtrip oder in einer mehrtägigen Kulturreise. Dabei gehen sie auf Entdeckungsreise durch die regionale und europäische Kunstgeschichte, erleben die verschiedenen Facetten der immer noch aktiven Kunstszenen und lassen sich von der Idylle des „Bayerischen Meers“, des „Blauen Landes“ und des „Dachauer Moos“ inspirieren. So spazieren Ausflügler in Dachau entlang der Stationen der Künstlerkolonie Damals und Heute, begeben sich in Murnau auf die Spuren des Blauen Reiters und in Prien warten 200 Jahre Künstlerlandschaft Chiemsee.

    Erste Station: Künstlerstadt Damals und Heute

    Der erste Stopp liegt direkt vor den Toren Münchens: Heute vor allem als Erinnerungsort und Standort der KZ-Gedenkstätte bekannt, entwickelte sich Dachau Ende des 19. Jahrhunderts zum Mekka für Landschaftsmaler. Bereits um 1800 zog es immer wieder Künstler von der Großstadt nach Dachau, um sich hier von der ursprünglichen Landschaft des Dachauer Moos und den Menschen inspirieren zu lassen. So wuchs der Ort Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer der noch heute kunsthistorisch wichtigsten Künstlerkolonien Deutschlands und Europas heran. Vor allem junge Frauen studierten an den Dachauer Kunstschulen, da es ihnen etwa an der Münchner Kunstakademie noch verboten war. Mit dem ersten Weltkrieg endete die Zeit der Künstlerkolonie abrupt. Durch eine aktive Kunstszene lebt die Tradition aber auch heute noch weiter. So tauchen Interessierte in der Dachauer Gemäldegalerie in die Landschafts- und Genremalerei des 19. und frühen 20. Jahrhundert ein. In der Neuen Galerie Dachau betrachten Gäste hingegen die zeitgenössische Kunst. Auf dem Dachauer Künstlerweg erfahren Urlauber an den Gemälde-Stelen entlang der Route Spannendes zu den Bildern der Künstler. Auch bei speziellen Führungen beleuchten die Teilnehmer das Künstlerleben und besuchen zu verschiedenen Themen die bedeutenden Kunstorte der Stadt. Der Rundgang mit den Dachauer „Malweibern“ gibt etwa Einblicke in die Situation der Malerinnen um 1900.

    Zweite Station: Auf den Spuren des „Blauen Reiters“

    Nur etwa 1,5 Stunden von Dachau entfernt, erreichen Urlauber das zweite Ziel der Kulturreise. Nachdem 1908 Gabriele Münter und Wassily Kandinsky zusammen mit weiteren Künstlern nach Murnau am Staffelsee kamen, entwickelte sich die Gemeinde zu einem wichtigen Treffpunkt der künstlerischen Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Hier schufen sie einen neuen Stil der Malerei, der durch die regionale Hinterglasmalerei und die Landschaft mit Moos, Berge & Co. inspiriert wurde: den Expressionismus. Sowohl im Schloßmuseum als auch im Münter-Haus und bei thematischen Ortsrundgängen wie dem Kunsthistorischen Spaziergang begeben sich Besucher auf die Spuren des „Blauen Reiters“. Neben den Ausstellungen erleben Urlauber die lebendige Kunstszene etwa bei künstlerisch geführten Genussfahrten. Von Gang zu Gang schlemmen sich die Teilnehmer bei den KunstKulinarischen Reisen durch das Fünf-Gänge-Menü und kommen vor Ort jeweils mit verschiedenen Künstlern zu ihren aktuellen Ausstellung in den Gasträumen ins Gespräch. Auch in den zahlreichen Ateliers dürfen Interessierte den Künstlern über die Schultern schauen oder lassen sich bei leichten Wanderungen durch das Murnauer Moos inspirieren.

    Dritte Station: 200 Jahre Künstlerlandschaft Chiemsee

    Dritter und letzter Stopp: Prien am Chiemsee. Die einmalige Landschaft rund um die Seegemeinde lockt seit Anfang des 19. Jahrhunderts Künstler ans „Bayerische Meer“. Zunächst nur als Sommerfrischler in der warmen Jahreszeit angereist, ließen sie sich Anfang des 20. Jahrhunderts ganz in Prien nieder. Sowohl auf der Fraueninsel – eine der ältesten Künstlerkolonien Europas – als auch in Prien fanden sich Maler in Gruppen, wie etwa die „Frauenwörther“ oder die „Bären und Löwen“ rund um Hugo Kauffmann, zusammen und organisierten Ausstellungen im Ort und auf der Insel. Auch heute noch dient der Chiemsee und seine Umgebung zahlreichen Künstlern als Inspirationsquelle. Mit der KunstNacht to go erleben Urlauber die aktive Kreativszene in diesem Sommer vor allem unter freiem Himmel. So sind nicht nur die Galerie im Alten Rathaus oder das KronastHaus Ausstellungsräume. Verschiedene Geschäfte, Parks und Plätze präsentieren ebenso verschiedene Werke und Skulpturen lokaler und regionaler Künstler. Zudem verbinden Interessierte die „KunstOrte“ der Gemeinde bei einer digitalen Tour und erfahren dabei über Smartphone und QR-Code Wissenswertes und Spannendes zu den verschiedenen Werken im öffentlichen Raum.

     

    Weitere Informationen zur Station Dachau und Buchung in der Tourist-Information Dachau unter Telefon +49 (0)8131 75-286 sowie im Internet unter www.dachau.de/tourismus.

    Weitere Informationen zur Station Murnau a. Staffelsee und Buchung in der Tourist Information unter Telefon +49 (0)8841 476-240 sowie im Internet unter www.murnau.de.

    Weitere Informationen zur Station Prien am Chiemsee und Buchung im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de.

     

    Über euroArt und die drei bayerischen Künstlerkolonien

    Um das gemeinsame kulturelle Erbe zu bewahren, vernetzen sich die drei bayerischen Kunstkolonien und - orte Dachau, Prien und Murnau nicht nur über das europaweite Netzwerk euroArt. Sie wollen Kultur gemeinsam erlebbar machen. euroArt, die Europäische Föderation der Künstlerkolonien, wurde 1994 als Netzwerk für die Künstlerkolonien Europas ins Leben gerufen. Sie wurde in Brüssel unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission gegründet. euroArt besteht derzeit aus etwa 80 Mitgliedsorganisationen, assoziierten Organisationen und persönlichen Mitgliedern in mehr als 20 europäischen Ländern. Die Mitglieder veranstalten gemeinsam Ausstellungen und profitieren vom Wissensaustausch. Bei einem jährlichen Treffen arbeiten sie zudem auf ein größeres kulturelles Verständnis und eine bessere Zusammenarbeit in einem europäischen Kontext hin.

Die bayerischen Künstlerkolonien • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in Kürze.

Die bayerischen Künstlerkolonien • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in Kürze.

Die bayerischen Künstlerkolonien • Story Lines

Inhalt erscheint in Kürze.

Die bayerischen Künstlerkolonien • Pressestimmen

Inhalt erscheint in Kürze.

Die bayerischen Künstlerkolonien • Bilder

Inhalt erscheint in Kürze.

Die bayerischen Künstlerkolonien • Multimedia

Inhalt erscheint in Kürze.
Zum mediacenter