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Aktuelle Medien-Informationen
- 24.02.2026450 Kilometer langes Netz an ausgewiesenen Mountainbike-Trails im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 10.02.2026Neue Rundtour „FichtelPerlen“ – drei Tage Radvergnügen zu den Perlen des Fichtelgebirges
weiterlesen... - 19.01.2026Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 09.12.2025Die Pfrontener Kässpatzen-Gleichung
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Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen
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Schau-Floßfahrt, lebendige Denkmäler & Wiedendreh-KurseDie Flößer-Kultevents im Nördlichen Schwarzwald 2016
Calw/MĂĽnchen, 01. Juni 2016"Ein Flöz kommt, ein Flöz kommt", heißt es auch diese Jahr wieder, wenn beim traditionellen Flößerfest im Nördlichen Schwarzwald die meterlangen Stämme am 11. September 2016 die "Wassergasse" passieren. Fast ein halbes Jahrtausend lang war hier die Flößerei ein lohnendes Gewerbe. Heute pflegt die Flößerzunft Oberes Nagoldtal die Tradition dieses harten Berufs. Neben dem zweijährlichen Flößerfest erfahren Interessierte bei regelmäßigen Führungen von Mai bis September Wissenswertes über das Leben und Arbeiten der rauen Burschen und können sich sogar in der fast schon vergessenen Kunst des Wiedendrehens versuchen. Auch unterwegs in den Wäldern der Region folgen Wanderer auf "Jockeles Flößerweg" den Spuren der alten Zunft und lernen nicht nur viel Interessantes, sondern genießen die typische Flößerkost von anno dazumal. Zahlreiche historische Stätten und verschiedene interaktive Museen informieren zusätzlich über die Waldberufe im Nördlichen Schwarzwald.
Flößer ist ein in Europa mittlerweile ausgestorbener Beruf. Die Aufgabe der Flößer war es gefällte Baumstämme auf den Flüssen von den Wäldern in die Orte und Städte zu transportieren. Abertausende Weißtannenstämme wurden so durch das Murg-, Enz-, und Nagoldtal bis nach Holland geflößt. Die sogenannten "Kapitalflöße" auf dem Rhein erreichten dabei mit einer Länge von bis zu 350 Metern und einer Breite von 60 Metern die Ausmaße eines schwimmenden Dorfes. Nach vielen Höhen und Tiefen der Flößerei wurde mit der Erfindung der Dampfmaschine die Konkurrenz durch Dampfschiffe und die Eisenbahn immer größer. Im Jahre 1911 befuhr nach mehr als 560 Jahren das offiziell letzte Floß im Jahre 1911 die Nagold.
Die wichtigste Einbindestelle im Oberen Nagoldtal war die Monhardter Wasserstube. Sie war von 1640 bis 1911 in Betrieb und wurde vor knapp 30 Jahren gemäß den Originalplänen aus dem Jahre 1893 weitestgehend mit dem alten Material aus der damaligen Zeit wieder aufgebaut. Seitdem öffnet sich beim Flößerfest alle zwei Jahre das Stauwehr für eine Flutwelle, auf der Floß und Flößer wild flussabwärts rauschen. Dazu erleben die Besucher mit vielen weiteren Vorführungen rund um den "Holztransport Einst und Jetzt" die alten Waldberufe der Region. So werden etwa in der Feldschmiede die Herstellung von Flößerhaken gezeigt, das historische Pfahlsetzen mit dem sogenannten Rammbär nachgestellt oder wie in alter Zeit Holzwasserrohre gebohrt.
Auch bei den regelmäßigen Sommer-Führungen immer am letzten Samstag im Monat und an individuellen Gruppenterminen ist das voll funktionsfähige Denkmal eine wichtige Station. Hier erfahren die Besucher alles über die Blütezeit dieses Gewerbes und erleben die anstrengende und zugleich abenteuerliche Arbeit der Flößer. Besonderes Highlight ist das Wiedmachen, was vor allem zu den Winteraufgaben der Flößer zählte. Hierzu werden Tannen in einem riesigen Bähofen gekocht und zu Seilen, den sogenannten Wieden, gedreht. Zum Abschluss der knapp zweistündigen Tour erfahren die Teilnehmer noch, worum es sich denn bei einem ausgewachsenen "Holländer" handelt.
Auf dem "Jockeles Flößerweg" wandern Interessierte auf den Spuren der vergangenen Zunft. Gleich zu Beginn informiert eine besondere Schautafel am Startpunkt in Enzklösterle über die Geschichte der Flößerei. Im Anschluss folgen die Wanderer der Enz entlang den alten Wasserpfaden des Holzes zu weiteren Stationen wie etwa dem Kaltenbachsee - einem Flößersee, der von den Enztal-Flößern im 18. Jahrhundert angelegt wurde um auf Abruf die zusammengebundenen Baumstämme ins Tal zu bringen. Neben verschiedenen historischen Flößerstationen führt der gut 23 Kilometer lange Weg auf eine kulinarische Reise in die Vergangenheit. So genießen die Wanderer etwa mit fangfrischem Fisch die Flößerkost von früher.
Wenige Kilometer entfernt liegt das Heimat- und Flößermuseum in Calmbach. Hier erzählen bemerkenswerte Exponate von detailgetreuen Modellen, imposanten Bilddokumenten und lebensnahen Figuren bis hin zu original Werkzeugen, Gerätschaften und Kleidungsstücken aus diesen Zeiten. Als steinerner Zeuge eines ausgestorbenen Waldgewerbes gilt auch die Rußhütte in Enzklösterle. 1829 erbaut, wurde hier noch gegen Ende des 19. Jahrhunderts Kienruß für die Herstellung schwarzer Färbemittel gewonnen. Nach heutigem Kenntnisstand gibt es in Deutschland keine ähnlich gut erhaltene Rußhütte. Das Kienrußbrennen wurde oft als Zusatzverdienst ausgeführt.
Zusätzliche Informationen zu den alten Waldberufen und alles rund um die Flößer gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49-(0)-7052-8169-770 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.
Die Flößer-Kultevents im Nördlichen Schwarzwald 2016 • Medien-Informationen
Die Flößer-Kultevents im Nördlichen Schwarzwald 2016 • Hintergrundtexte
Die Flößer-Kultevents im Nördlichen Schwarzwald 2016 • Story Lines
Die Flößer-Kultevents im Nördlichen Schwarzwald 2016 • Pressestimmen
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Die Flößer-Kultevents im Nördlichen Schwarzwald 2016 • Multimedia
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Schau-Floßfahrt, lebendige Denkmäler & Wiedendreh-KurseDie Flößer-Kultevents im Nördlichen Schwarzwald 2016
Calw/MĂĽnchen, 01. Juni 2016"Ein Flöz kommt, ein Flöz kommt", heißt es auch diese Jahr wieder, wenn beim traditionellen Flößerfest im Nördlichen Schwarzwald die meterlangen Stämme am 11. September 2016 die "Wassergasse" passieren. Fast ein halbes Jahrtausend lang war hier die Flößerei ein lohnendes Gewerbe. Heute pflegt die Flößerzunft Oberes Nagoldtal die Tradition dieses harten Berufs. Neben dem zweijährlichen Flößerfest erfahren Interessierte bei regelmäßigen Führungen von Mai bis September Wissenswertes über das Leben und Arbeiten der rauen Burschen und können sich sogar in der fast schon vergessenen Kunst des Wiedendrehens versuchen. Auch unterwegs in den Wäldern der Region folgen Wanderer auf "Jockeles Flößerweg" den Spuren der alten Zunft und lernen nicht nur viel Interessantes, sondern genießen die typische Flößerkost von anno dazumal. Zahlreiche historische Stätten und verschiedene interaktive Museen informieren zusätzlich über die Waldberufe im Nördlichen Schwarzwald.
Flößer ist ein in Europa mittlerweile ausgestorbener Beruf. Die Aufgabe der Flößer war es gefällte Baumstämme auf den Flüssen von den Wäldern in die Orte und Städte zu transportieren. Abertausende Weißtannenstämme wurden so durch das Murg-, Enz-, und Nagoldtal bis nach Holland geflößt. Die sogenannten "Kapitalflöße" auf dem Rhein erreichten dabei mit einer Länge von bis zu 350 Metern und einer Breite von 60 Metern die Ausmaße eines schwimmenden Dorfes. Nach vielen Höhen und Tiefen der Flößerei wurde mit der Erfindung der Dampfmaschine die Konkurrenz durch Dampfschiffe und die Eisenbahn immer größer. Im Jahre 1911 befuhr nach mehr als 560 Jahren das offiziell letzte Floß im Jahre 1911 die Nagold.
Die wichtigste Einbindestelle im Oberen Nagoldtal war die Monhardter Wasserstube. Sie war von 1640 bis 1911 in Betrieb und wurde vor knapp 30 Jahren gemäß den Originalplänen aus dem Jahre 1893 weitestgehend mit dem alten Material aus der damaligen Zeit wieder aufgebaut. Seitdem öffnet sich beim Flößerfest alle zwei Jahre das Stauwehr für eine Flutwelle, auf der Floß und Flößer wild flussabwärts rauschen. Dazu erleben die Besucher mit vielen weiteren Vorführungen rund um den "Holztransport Einst und Jetzt" die alten Waldberufe der Region. So werden etwa in der Feldschmiede die Herstellung von Flößerhaken gezeigt, das historische Pfahlsetzen mit dem sogenannten Rammbär nachgestellt oder wie in alter Zeit Holzwasserrohre gebohrt.
Auch bei den regelmäßigen Sommer-Führungen immer am letzten Samstag im Monat und an individuellen Gruppenterminen ist das voll funktionsfähige Denkmal eine wichtige Station. Hier erfahren die Besucher alles über die Blütezeit dieses Gewerbes und erleben die anstrengende und zugleich abenteuerliche Arbeit der Flößer. Besonderes Highlight ist das Wiedmachen, was vor allem zu den Winteraufgaben der Flößer zählte. Hierzu werden Tannen in einem riesigen Bähofen gekocht und zu Seilen, den sogenannten Wieden, gedreht. Zum Abschluss der knapp zweistündigen Tour erfahren die Teilnehmer noch, worum es sich denn bei einem ausgewachsenen "Holländer" handelt.
Auf dem "Jockeles Flößerweg" wandern Interessierte auf den Spuren der vergangenen Zunft. Gleich zu Beginn informiert eine besondere Schautafel am Startpunkt in Enzklösterle über die Geschichte der Flößerei. Im Anschluss folgen die Wanderer der Enz entlang den alten Wasserpfaden des Holzes zu weiteren Stationen wie etwa dem Kaltenbachsee - einem Flößersee, der von den Enztal-Flößern im 18. Jahrhundert angelegt wurde um auf Abruf die zusammengebundenen Baumstämme ins Tal zu bringen. Neben verschiedenen historischen Flößerstationen führt der gut 23 Kilometer lange Weg auf eine kulinarische Reise in die Vergangenheit. So genießen die Wanderer etwa mit fangfrischem Fisch die Flößerkost von früher.
Wenige Kilometer entfernt liegt das Heimat- und Flößermuseum in Calmbach. Hier erzählen bemerkenswerte Exponate von detailgetreuen Modellen, imposanten Bilddokumenten und lebensnahen Figuren bis hin zu original Werkzeugen, Gerätschaften und Kleidungsstücken aus diesen Zeiten. Als steinerner Zeuge eines ausgestorbenen Waldgewerbes gilt auch die Rußhütte in Enzklösterle. 1829 erbaut, wurde hier noch gegen Ende des 19. Jahrhunderts Kienruß für die Herstellung schwarzer Färbemittel gewonnen. Nach heutigem Kenntnisstand gibt es in Deutschland keine ähnlich gut erhaltene Rußhütte. Das Kienrußbrennen wurde oft als Zusatzverdienst ausgeführt.
Zusätzliche Informationen zu den alten Waldberufen und alles rund um die Flößer gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49-(0)-7052-8169-770 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.
Die Flößer-Kultevents im Nördlichen Schwarzwald 2016 • Medien-Informationen
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Destinationen
Albstadt
Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.
Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayernPfronten
Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de
Veranstalter
Katla Travel GmbH
Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
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www.piroth-kommunikation.com