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Aktuelle Medien-Informationen

  • Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Ort für Erholung, Prävention, Aktivitäten und das Erleben von Flora und Fauna

    Die Kraftquelle Wald im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 27. Februar 2024
    Im Jahr 2024 und 2025 stellt das Fichtelgebirge den Wald mit einer Vielzahl an themenspezifischen Veranstaltungen und Thementagen in den Fokus. So wird es unter anderem von 15. bis 22. Juni und von 28. September bis 5. Oktober Waldwochen geben mit Wanderungen des Fichtelgebirgsvereins, Führungen mit Förstern zum Thema Waldumbau oder Touren mit Rangern des Geoparks Bayern-Böhmen. Da mehr als die Hälfte des rund 1.000 Quadratkilometer großen Naturparks Fichtelgebirge von Wäldern bedeckt ist, ist der Wald hier allgegenwärtig – sei es für Aktivitäten wie Wandern und Radfahren, als Quelle für Nahrung wie Kräuter oder Wild sowie als Ort für Erholung, Prävention und Genesung. Die eigens zum Thema Wald erstellte Broschüre steht unter https://shop.fichtelgebirge.bayern/Der-Wald-im-Fichtelgebirge/SW10056 zum Download zur Verfügung, eine Übersicht zu den Wald-Veranstaltungen gibt es unter www.fichtelgebirge.bayern/wald.

    Der Fichtelgebirgswald als Lebensraum
    Während die Bergwälder des Fichtelgebirges das Revier von Luchs, Wildkatze, Auerhuhn und Rot-hirsch sind, lebt der Gartenschläfer – ein Kleinsäuger – auf den Feldblockhalden. In den Auwäldern entlang der Flüsse gehen Schwarzstorch und Fischotter auf die Jagd. Dank ausgewiesener Wander- und Radwege, Mountainbike-Strecken und Kletterrouten ermöglicht der Naturpark Besuchern die Er-kundung der vielfältigen Wälder. Gleichzeitig hilft diese Besucherlenkung die wertvollen Lebensräume der Wildtiere und Pflanzen zu schützen und sie als Mitgeschöpfe zu respektieren. Wer mehr über die hiesige Natur- und Landschaftsgeschichte erfahren möchte, besucht die Naturpark-Infostellen oder spricht die Naturpark-Ranger an, die gern Geschichten über den Wald und seine Bewohner erzählen.

    Waldgesundheit im Fichtelgebirge
    Die Waldgesundheit spielt eine wichtige Rolle im therapeutischen sowie präventiven Bereich und ge-rade in Bayern sind die Voraussetzungen dank vieler, ausgedehnter Waldgebiete dafür ideal – so auch im Fichtelgebirge. Hier gibt es zwei mit dem „Qualitätssiegel Waldgesundheit“ ausgezeichnete Kurwäl-der in Bad Alexandersbad, einen in Bad Berneck, einen weiteren in Bischofsgrün und Weißenstadt besitzt neben dem Kurwald sogar einen ausgezeichneten Heilwald. Während Kurwälder der Prävention dienen, tragen Heilwälder der Rehabilitation kranker Patienten bei. In den zertifizierten Waldarealen mit den dort typischen dunklen Fichten, aber auch Mischwäldern und beeindruckenden Granitblöcken, werden sorgsam entwickelte Präventionsprogramme angeboten. Darunter fallen mehrstündige von ausgebildeten Wald-Gesundheitstrainern angeleitete Waldaufenthalte. Die Teilnehmer tauchen dabei mittels verschiedener Achtsamkeits- oder Body-Mind-Verfahren, wie Gehmeditation, in die entspan-nungsfördernde Waldatmosphäre ein, um ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern.

    Walderlebnisse im Fichtelgebirge
    Staunen, Hören, Fühlen und Lernen heißt es für Familien auf dem Walderlebnispfad am Ochsenkopf. Der selbsterklärende, 1,5 Kilometer lange Pfad ist als Rundweg angelegt und bietet Kindern acht Sta-tionen mit Baumtelefon und –xylophon sowie Weitsprunggrube und Co. Auf dem fünf Kilometer langen Walderlebnispfad um Fuchsmühl wird der Entdeckergeist geweckt: Waldbesucher kommen über Guckrohre, Drehsäulen, Klappmechanismen oder Greifkästen an wissenswerte Informationen über die heimische Wasser- und Tierwelt. Auch der ganzjährig begehbare Barfuß-Sinnes-Pfad am Fichtelsee vermittelt spielerisch Wissen über Wald und Natur dank Balancierbalken, einem begehbaren Wasser-graben, Fühlfeldern mit Oberflächen aus verschiedenen Naturmaterialien, Kreativsteinen zum Bauen und Konstruieren sowie einem Stachelbaum zum Herumklettern. Der barrierefreie, 2,6 Kilometer lange Themenweg Biene & Wald führt an 40 Tafeln und Stationen vorbei, welche die Schwerpunkte Phäno-logie, Wild-/Honigbiene, Imkerei sowie Bienenweidepflanzen näherbringen. Unterwegs beobachten die Wanderer drei Bienenvölker in unterschiedlichen Beuten, eines davon in einem Baumstamm. Im Dendrologischen Garten in Bad Berneck stehen seltene Bäume und Sträucher im Mittelpunkt. Die Parkanlage liegt auf dem Gebiet eines mittelalterlichen Bergwerks, in dem einst Alexander von Hum-boldt experimentierte. Das exotische Paradies wurde Mitte des 19. Jahrhunderts angelegt und mit Bäumen aus der ganzen Welt bepflanzt. Baumfans bewundern beispielsweise bis zu 150 Jahre alte Rot- und Zerreichen, Douglasien, Esskastanien, Pyramideneichen sowie orientalische Fichten. Ein Lehrpfad mit Schautafeln zu den botanischen Raritäten führt die Besucher durch das am Hang liegen-de Gelände. Mit dem Thiesenring führt einer der beliebtesten Wanderwege des Fichtelgebirges durch den Garten.

    Artenschutz und Waldumbau
    Als anerkannter Naturschutzverband setzt sich der Fichtelgebirgsverein e.V. für die Artenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt im Landkreis Wunsiedel ein. Hierzu werden Konzepte zur Bewirtschaftung und Pflege der Gewässer und Auenflächen entlang der regionalen Flüsse entwickelt und realisiert. Ziel ist, die Insektenvielfalt zu fördern und Artenkenntnis zu entwickeln, weshalb regelmäßig Vorträge oder geführte Wanderungen stattfinden. Auch zum Thema Waldumbau, der darauf abzielt, einen an Baumar-ten gemischten und dadurch stabilen Wald zu erhalten, bekommen Interessierte Informationen. So werden im Fichtelgebirge jährlich rund 300.000 Bäumchen – überwiegend Tannen, Buchen, Eichen, Douglasien und andere Arten – gepflanzt.

    Mit der Pauschale „‚Das Herzstück des Fichtelgebirges“ erhalten Gäste ab 569 Euro pro Person im Doppelzimmer sieben Übernachtungen mit Frühstück im Fichtelgebirgsgasthof, fünf Führungen zum Thema Wald, Eintritt in das Felsenlabyrinth Luisenburg sowie in das Fichtelgebirgsmuseum Wunsie-del, eine Berg- und Talfahrt mit der neuen Ochsenkopfseilbahn und die Freizeitkarte Fichtelgebirge.

    Weitere Informationen sowie kostenlose Broschüren gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern.

    News, Bilder und Videos auf Facebook und Instagram.


Die Kraftquelle Wald im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Die Kraftquelle Wald im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Die Kraftquelle Wald im Fichtelgebirge • Story Lines

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Thema: Landurlaub
  • Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Ort für Erholung, Prävention, Aktivitäten und das Erleben von Flora und Fauna

    Die Kraftquelle Wald im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 27. Februar 2024
    Im Jahr 2024 und 2025 stellt das Fichtelgebirge den Wald mit einer Vielzahl an themenspezifischen Veranstaltungen und Thementagen in den Fokus. So wird es unter anderem von 15. bis 22. Juni und von 28. September bis 5. Oktober Waldwochen geben mit Wanderungen des Fichtelgebirgsvereins, Führungen mit Förstern zum Thema Waldumbau oder Touren mit Rangern des Geoparks Bayern-Böhmen. Da mehr als die Hälfte des rund 1.000 Quadratkilometer großen Naturparks Fichtelgebirge von Wäldern bedeckt ist, ist der Wald hier allgegenwärtig – sei es für Aktivitäten wie Wandern und Radfahren, als Quelle für Nahrung wie Kräuter oder Wild sowie als Ort für Erholung, Prävention und Genesung. Die eigens zum Thema Wald erstellte Broschüre steht unter https://shop.fichtelgebirge.bayern/Der-Wald-im-Fichtelgebirge/SW10056 zum Download zur Verfügung, eine Übersicht zu den Wald-Veranstaltungen gibt es unter www.fichtelgebirge.bayern/wald.

    Der Fichtelgebirgswald als Lebensraum
    Während die Bergwälder des Fichtelgebirges das Revier von Luchs, Wildkatze, Auerhuhn und Rot-hirsch sind, lebt der Gartenschläfer – ein Kleinsäuger – auf den Feldblockhalden. In den Auwäldern entlang der Flüsse gehen Schwarzstorch und Fischotter auf die Jagd. Dank ausgewiesener Wander- und Radwege, Mountainbike-Strecken und Kletterrouten ermöglicht der Naturpark Besuchern die Er-kundung der vielfältigen Wälder. Gleichzeitig hilft diese Besucherlenkung die wertvollen Lebensräume der Wildtiere und Pflanzen zu schützen und sie als Mitgeschöpfe zu respektieren. Wer mehr über die hiesige Natur- und Landschaftsgeschichte erfahren möchte, besucht die Naturpark-Infostellen oder spricht die Naturpark-Ranger an, die gern Geschichten über den Wald und seine Bewohner erzählen.

    Waldgesundheit im Fichtelgebirge
    Die Waldgesundheit spielt eine wichtige Rolle im therapeutischen sowie präventiven Bereich und ge-rade in Bayern sind die Voraussetzungen dank vieler, ausgedehnter Waldgebiete dafür ideal – so auch im Fichtelgebirge. Hier gibt es zwei mit dem „Qualitätssiegel Waldgesundheit“ ausgezeichnete Kurwäl-der in Bad Alexandersbad, einen in Bad Berneck, einen weiteren in Bischofsgrün und Weißenstadt besitzt neben dem Kurwald sogar einen ausgezeichneten Heilwald. Während Kurwälder der Prävention dienen, tragen Heilwälder der Rehabilitation kranker Patienten bei. In den zertifizierten Waldarealen mit den dort typischen dunklen Fichten, aber auch Mischwäldern und beeindruckenden Granitblöcken, werden sorgsam entwickelte Präventionsprogramme angeboten. Darunter fallen mehrstündige von ausgebildeten Wald-Gesundheitstrainern angeleitete Waldaufenthalte. Die Teilnehmer tauchen dabei mittels verschiedener Achtsamkeits- oder Body-Mind-Verfahren, wie Gehmeditation, in die entspan-nungsfördernde Waldatmosphäre ein, um ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern.

    Walderlebnisse im Fichtelgebirge
    Staunen, Hören, Fühlen und Lernen heißt es für Familien auf dem Walderlebnispfad am Ochsenkopf. Der selbsterklärende, 1,5 Kilometer lange Pfad ist als Rundweg angelegt und bietet Kindern acht Sta-tionen mit Baumtelefon und –xylophon sowie Weitsprunggrube und Co. Auf dem fünf Kilometer langen Walderlebnispfad um Fuchsmühl wird der Entdeckergeist geweckt: Waldbesucher kommen über Guckrohre, Drehsäulen, Klappmechanismen oder Greifkästen an wissenswerte Informationen über die heimische Wasser- und Tierwelt. Auch der ganzjährig begehbare Barfuß-Sinnes-Pfad am Fichtelsee vermittelt spielerisch Wissen über Wald und Natur dank Balancierbalken, einem begehbaren Wasser-graben, Fühlfeldern mit Oberflächen aus verschiedenen Naturmaterialien, Kreativsteinen zum Bauen und Konstruieren sowie einem Stachelbaum zum Herumklettern. Der barrierefreie, 2,6 Kilometer lange Themenweg Biene & Wald führt an 40 Tafeln und Stationen vorbei, welche die Schwerpunkte Phäno-logie, Wild-/Honigbiene, Imkerei sowie Bienenweidepflanzen näherbringen. Unterwegs beobachten die Wanderer drei Bienenvölker in unterschiedlichen Beuten, eines davon in einem Baumstamm. Im Dendrologischen Garten in Bad Berneck stehen seltene Bäume und Sträucher im Mittelpunkt. Die Parkanlage liegt auf dem Gebiet eines mittelalterlichen Bergwerks, in dem einst Alexander von Hum-boldt experimentierte. Das exotische Paradies wurde Mitte des 19. Jahrhunderts angelegt und mit Bäumen aus der ganzen Welt bepflanzt. Baumfans bewundern beispielsweise bis zu 150 Jahre alte Rot- und Zerreichen, Douglasien, Esskastanien, Pyramideneichen sowie orientalische Fichten. Ein Lehrpfad mit Schautafeln zu den botanischen Raritäten führt die Besucher durch das am Hang liegen-de Gelände. Mit dem Thiesenring führt einer der beliebtesten Wanderwege des Fichtelgebirges durch den Garten.

    Artenschutz und Waldumbau
    Als anerkannter Naturschutzverband setzt sich der Fichtelgebirgsverein e.V. für die Artenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt im Landkreis Wunsiedel ein. Hierzu werden Konzepte zur Bewirtschaftung und Pflege der Gewässer und Auenflächen entlang der regionalen Flüsse entwickelt und realisiert. Ziel ist, die Insektenvielfalt zu fördern und Artenkenntnis zu entwickeln, weshalb regelmäßig Vorträge oder geführte Wanderungen stattfinden. Auch zum Thema Waldumbau, der darauf abzielt, einen an Baumar-ten gemischten und dadurch stabilen Wald zu erhalten, bekommen Interessierte Informationen. So werden im Fichtelgebirge jährlich rund 300.000 Bäumchen – überwiegend Tannen, Buchen, Eichen, Douglasien und andere Arten – gepflanzt.

    Mit der Pauschale „‚Das Herzstück des Fichtelgebirges“ erhalten Gäste ab 569 Euro pro Person im Doppelzimmer sieben Übernachtungen mit Frühstück im Fichtelgebirgsgasthof, fünf Führungen zum Thema Wald, Eintritt in das Felsenlabyrinth Luisenburg sowie in das Fichtelgebirgsmuseum Wunsie-del, eine Berg- und Talfahrt mit der neuen Ochsenkopfseilbahn und die Freizeitkarte Fichtelgebirge.

    Weitere Informationen sowie kostenlose Broschüren gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern.

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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    Ort für Erholung, Prävention, Aktivitäten und das Erleben von Flora und Fauna

    Die Kraftquelle Wald im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 27. Februar 2024
    Im Jahr 2024 und 2025 stellt das Fichtelgebirge den Wald mit einer Vielzahl an themenspezifischen Veranstaltungen und Thementagen in den Fokus. So wird es unter anderem von 15. bis 22. Juni und von 28. September bis 5. Oktober Waldwochen geben mit Wanderungen des Fichtelgebirgsvereins, Führungen mit Förstern zum Thema Waldumbau oder Touren mit Rangern des Geoparks Bayern-Böhmen. Da mehr als die Hälfte des rund 1.000 Quadratkilometer großen Naturparks Fichtelgebirge von Wäldern bedeckt ist, ist der Wald hier allgegenwärtig – sei es für Aktivitäten wie Wandern und Radfahren, als Quelle für Nahrung wie Kräuter oder Wild sowie als Ort für Erholung, Prävention und Genesung. Die eigens zum Thema Wald erstellte Broschüre steht unter https://shop.fichtelgebirge.bayern/Der-Wald-im-Fichtelgebirge/SW10056 zum Download zur Verfügung, eine Übersicht zu den Wald-Veranstaltungen gibt es unter www.fichtelgebirge.bayern/wald.

    Der Fichtelgebirgswald als Lebensraum
    Während die Bergwälder des Fichtelgebirges das Revier von Luchs, Wildkatze, Auerhuhn und Rot-hirsch sind, lebt der Gartenschläfer – ein Kleinsäuger – auf den Feldblockhalden. In den Auwäldern entlang der Flüsse gehen Schwarzstorch und Fischotter auf die Jagd. Dank ausgewiesener Wander- und Radwege, Mountainbike-Strecken und Kletterrouten ermöglicht der Naturpark Besuchern die Er-kundung der vielfältigen Wälder. Gleichzeitig hilft diese Besucherlenkung die wertvollen Lebensräume der Wildtiere und Pflanzen zu schützen und sie als Mitgeschöpfe zu respektieren. Wer mehr über die hiesige Natur- und Landschaftsgeschichte erfahren möchte, besucht die Naturpark-Infostellen oder spricht die Naturpark-Ranger an, die gern Geschichten über den Wald und seine Bewohner erzählen.

    Waldgesundheit im Fichtelgebirge
    Die Waldgesundheit spielt eine wichtige Rolle im therapeutischen sowie präventiven Bereich und ge-rade in Bayern sind die Voraussetzungen dank vieler, ausgedehnter Waldgebiete dafür ideal – so auch im Fichtelgebirge. Hier gibt es zwei mit dem „Qualitätssiegel Waldgesundheit“ ausgezeichnete Kurwäl-der in Bad Alexandersbad, einen in Bad Berneck, einen weiteren in Bischofsgrün und Weißenstadt besitzt neben dem Kurwald sogar einen ausgezeichneten Heilwald. Während Kurwälder der Prävention dienen, tragen Heilwälder der Rehabilitation kranker Patienten bei. In den zertifizierten Waldarealen mit den dort typischen dunklen Fichten, aber auch Mischwäldern und beeindruckenden Granitblöcken, werden sorgsam entwickelte Präventionsprogramme angeboten. Darunter fallen mehrstündige von ausgebildeten Wald-Gesundheitstrainern angeleitete Waldaufenthalte. Die Teilnehmer tauchen dabei mittels verschiedener Achtsamkeits- oder Body-Mind-Verfahren, wie Gehmeditation, in die entspan-nungsfördernde Waldatmosphäre ein, um ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern.

    Walderlebnisse im Fichtelgebirge
    Staunen, Hören, Fühlen und Lernen heißt es für Familien auf dem Walderlebnispfad am Ochsenkopf. Der selbsterklärende, 1,5 Kilometer lange Pfad ist als Rundweg angelegt und bietet Kindern acht Sta-tionen mit Baumtelefon und –xylophon sowie Weitsprunggrube und Co. Auf dem fünf Kilometer langen Walderlebnispfad um Fuchsmühl wird der Entdeckergeist geweckt: Waldbesucher kommen über Guckrohre, Drehsäulen, Klappmechanismen oder Greifkästen an wissenswerte Informationen über die heimische Wasser- und Tierwelt. Auch der ganzjährig begehbare Barfuß-Sinnes-Pfad am Fichtelsee vermittelt spielerisch Wissen über Wald und Natur dank Balancierbalken, einem begehbaren Wasser-graben, Fühlfeldern mit Oberflächen aus verschiedenen Naturmaterialien, Kreativsteinen zum Bauen und Konstruieren sowie einem Stachelbaum zum Herumklettern. Der barrierefreie, 2,6 Kilometer lange Themenweg Biene & Wald führt an 40 Tafeln und Stationen vorbei, welche die Schwerpunkte Phäno-logie, Wild-/Honigbiene, Imkerei sowie Bienenweidepflanzen näherbringen. Unterwegs beobachten die Wanderer drei Bienenvölker in unterschiedlichen Beuten, eines davon in einem Baumstamm. Im Dendrologischen Garten in Bad Berneck stehen seltene Bäume und Sträucher im Mittelpunkt. Die Parkanlage liegt auf dem Gebiet eines mittelalterlichen Bergwerks, in dem einst Alexander von Hum-boldt experimentierte. Das exotische Paradies wurde Mitte des 19. Jahrhunderts angelegt und mit Bäumen aus der ganzen Welt bepflanzt. Baumfans bewundern beispielsweise bis zu 150 Jahre alte Rot- und Zerreichen, Douglasien, Esskastanien, Pyramideneichen sowie orientalische Fichten. Ein Lehrpfad mit Schautafeln zu den botanischen Raritäten führt die Besucher durch das am Hang liegen-de Gelände. Mit dem Thiesenring führt einer der beliebtesten Wanderwege des Fichtelgebirges durch den Garten.

    Artenschutz und Waldumbau
    Als anerkannter Naturschutzverband setzt sich der Fichtelgebirgsverein e.V. für die Artenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt im Landkreis Wunsiedel ein. Hierzu werden Konzepte zur Bewirtschaftung und Pflege der Gewässer und Auenflächen entlang der regionalen Flüsse entwickelt und realisiert. Ziel ist, die Insektenvielfalt zu fördern und Artenkenntnis zu entwickeln, weshalb regelmäßig Vorträge oder geführte Wanderungen stattfinden. Auch zum Thema Waldumbau, der darauf abzielt, einen an Baumar-ten gemischten und dadurch stabilen Wald zu erhalten, bekommen Interessierte Informationen. So werden im Fichtelgebirge jährlich rund 300.000 Bäumchen – überwiegend Tannen, Buchen, Eichen, Douglasien und andere Arten – gepflanzt.

    Mit der Pauschale „‚Das Herzstück des Fichtelgebirges“ erhalten Gäste ab 569 Euro pro Person im Doppelzimmer sieben Übernachtungen mit Frühstück im Fichtelgebirgsgasthof, fünf Führungen zum Thema Wald, Eintritt in das Felsenlabyrinth Luisenburg sowie in das Fichtelgebirgsmuseum Wunsie-del, eine Berg- und Talfahrt mit der neuen Ochsenkopfseilbahn und die Freizeitkarte Fichtelgebirge.

    Weitere Informationen sowie kostenlose Broschüren gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern.

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