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Aktuelle Medien-Informationen

  • Ich bin dann mal weg... gut gerüstet ins Abenteuer "Ausland"

    Die To-Do-Liste für Au-pairs, Sprachstudenten & Co.

    München, 16. November 2015
    Fremde Länder und Kulturen entdecken, neue Erfahrungen machen und an seine Grenzen gehen - vor allem junge Menschen zieht es immer häufiger ins Ausland, um dort für einige Monate oder sogar Jahre zu leben. Mit verschiedenen Programmen vom Auslandsstudium über Work & Travel-Angebote bis hin zu einem Au-pair-Platz gibt es viele interessante Möglichkeiten, diesen Traum wahr werden zu lassen. Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäischen Reiseversicherung) weiß, was es zu beachten gilt, damit vor Ort alles glatt geht - und auch die Daheimgebliebenen ruhig schlafen können.

    Das richtige Land
    Wichtig ist, bereits bei der Wahl des Ziellandes einige Kriterien zu prüfen, wie etwa das dortige Klima, die aktuelle Sicherheitslage und politische Situation sowie die vorherrschenden Hygiene- und Gesundheitsstandards. "Für einige Länder ist bei einem längeren Aufenthalt auch ein Visum nötig, das speziell beantragt werden muss. Hierfür sollten unbedingt extra Zeit und auch zusätzliche Kosten eingeplant werden", so Birgit Dreyer. Einen schnellen Überblick geben hierzu die Informationen des Auswärtigen Amtes.

    Vorbereitungstipps für den "neuen" Alltag
    Steht fest, wo die Reise hingeht, kommen auch schon die nächsten Fragen auf: Wo kann ich wohnen? Wie viel Geld brauche ich und wie komme ich sicher an mein Geld? Welche Impfungen brauche ich und gilt mein Führerschein auch im Ausland? Bei Fragen dieser Art helfen die deutschen Botschaften und Konsulate, Partner-Organisationen vor Ort oder Netzwerke, in denen sich "Neulinge" mit ihren Vorgängern und Gleichgesinnten austauschen können. "Gut ist, sich auch im Vorfeld über Sitten und Gebräuche zu informieren", rät Birgit Dreyer. "So kann man besonders in der Anfangszeit das ein oder andere Fettnäpfchen vermeiden."

    Worauf beim Auslandsschutz achten?
    Gesetzliche Krankenkassen bieten im Ausland oft deutlich weniger Leistungen als innerhalb Deutschlands - und das auch nur in den Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen unterhält. Ein medizinisch notwendiger Krankenrücktransport wird in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenkasse erstattet. Daher ist es ein Muss, eine Reisekranken-Versicherung abzuschließen. "Je nach Land kann ein Rücktransport in die Heimat sehr ins Geld gehen. So können beispielsweise von Australien nach Deutschland Kosten von bis zu 80.000 Euro entstehen", weiß Birgit Dreyer. Um optimal abgesichert zu sein, sollten vor dem Abschluss einer Reise-Police in jedem Fall folgende Punkte abgeklärt werden:

    1. Welche Leistungen werden übernommen (z.B. Kosten für Medikamente, Arztbesuche oder stationäre Krankenhausaufenthalte)?
    2. Sind während der Zeit Ausflüge in andere Länder / Nachbarländer mit abgedeckt?
    3. Ist der Heimaturlaub versichert?
    4. Gibt es eine 24h-Notrufnummer?
    5. Wie lange wird der Reiseschutz benötigt?
    6. Ist auch ein medizinisch sinnvoller oder nur ein medizinisch notwendiger Krankenrücktransport enthalten?

    Da sich die einzelnen Versicherungen sich in ihren Leistungen, Preisen und Konditionen unterscheiden, ist es ratsam zu vergleichen, um den passenden Schutz zu finden. "Mit unserem weltweiten Netzwerk und einer speziell für die Zeit als Au-pair & Co. ausgerichteten Versicherung sorgen wir dafür, dass im Notfall niemand alleine dasteht", erklärt Birgit Dreyer. "Das gibt auch den Lieben daheim ein beruhigendes Gefühl."

    "Allzweck-Waffe" Notfallmappe
    Auf sich alleine gestellt, ist es wichtig, sich auch auf Extremfälle vorzubereiten, um die nötigen Dokumente, Kontaktdaten und Informationen gleich zur Hand zu haben. Eine Notfallmappe sollte daher auf jeden Fall die Notruf-Hotline und die Versicherungsnummer enthalten. "Selbst wenn es nicht immer gleich um Leben und Tod geht, so lohnt es sich, auch die Bankdaten sowie Kopien vom Personalausweis und anderen Reisedokumenten griffbereit zu halten. Am besten erstellt man die Notfallmappe in mehrfacher Ausführung oder speichert sie auf einem Webserver", empfiehlt Birgt Dreyer.

    Weitere Informationen und Tipps dazu unter www.erv.de/presse oder www.erv-blog.de.

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Thema: Service
  • Ich bin dann mal weg... gut gerüstet ins Abenteuer "Ausland"

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    München, 16. November 2015
    Fremde Länder und Kulturen entdecken, neue Erfahrungen machen und an seine Grenzen gehen - vor allem junge Menschen zieht es immer häufiger ins Ausland, um dort für einige Monate oder sogar Jahre zu leben. Mit verschiedenen Programmen vom Auslandsstudium über Work & Travel-Angebote bis hin zu einem Au-pair-Platz gibt es viele interessante Möglichkeiten, diesen Traum wahr werden zu lassen. Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäischen Reiseversicherung) weiß, was es zu beachten gilt, damit vor Ort alles glatt geht - und auch die Daheimgebliebenen ruhig schlafen können.

    Das richtige Land
    Wichtig ist, bereits bei der Wahl des Ziellandes einige Kriterien zu prüfen, wie etwa das dortige Klima, die aktuelle Sicherheitslage und politische Situation sowie die vorherrschenden Hygiene- und Gesundheitsstandards. "Für einige Länder ist bei einem längeren Aufenthalt auch ein Visum nötig, das speziell beantragt werden muss. Hierfür sollten unbedingt extra Zeit und auch zusätzliche Kosten eingeplant werden", so Birgit Dreyer. Einen schnellen Überblick geben hierzu die Informationen des Auswärtigen Amtes.

    Vorbereitungstipps für den "neuen" Alltag
    Steht fest, wo die Reise hingeht, kommen auch schon die nächsten Fragen auf: Wo kann ich wohnen? Wie viel Geld brauche ich und wie komme ich sicher an mein Geld? Welche Impfungen brauche ich und gilt mein Führerschein auch im Ausland? Bei Fragen dieser Art helfen die deutschen Botschaften und Konsulate, Partner-Organisationen vor Ort oder Netzwerke, in denen sich "Neulinge" mit ihren Vorgängern und Gleichgesinnten austauschen können. "Gut ist, sich auch im Vorfeld über Sitten und Gebräuche zu informieren", rät Birgit Dreyer. "So kann man besonders in der Anfangszeit das ein oder andere Fettnäpfchen vermeiden."

    Worauf beim Auslandsschutz achten?
    Gesetzliche Krankenkassen bieten im Ausland oft deutlich weniger Leistungen als innerhalb Deutschlands - und das auch nur in den Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen unterhält. Ein medizinisch notwendiger Krankenrücktransport wird in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenkasse erstattet. Daher ist es ein Muss, eine Reisekranken-Versicherung abzuschließen. "Je nach Land kann ein Rücktransport in die Heimat sehr ins Geld gehen. So können beispielsweise von Australien nach Deutschland Kosten von bis zu 80.000 Euro entstehen", weiß Birgit Dreyer. Um optimal abgesichert zu sein, sollten vor dem Abschluss einer Reise-Police in jedem Fall folgende Punkte abgeklärt werden:

    1. Welche Leistungen werden übernommen (z.B. Kosten für Medikamente, Arztbesuche oder stationäre Krankenhausaufenthalte)?
    2. Sind während der Zeit Ausflüge in andere Länder / Nachbarländer mit abgedeckt?
    3. Ist der Heimaturlaub versichert?
    4. Gibt es eine 24h-Notrufnummer?
    5. Wie lange wird der Reiseschutz benötigt?
    6. Ist auch ein medizinisch sinnvoller oder nur ein medizinisch notwendiger Krankenrücktransport enthalten?

    Da sich die einzelnen Versicherungen sich in ihren Leistungen, Preisen und Konditionen unterscheiden, ist es ratsam zu vergleichen, um den passenden Schutz zu finden. "Mit unserem weltweiten Netzwerk und einer speziell für die Zeit als Au-pair & Co. ausgerichteten Versicherung sorgen wir dafür, dass im Notfall niemand alleine dasteht", erklärt Birgit Dreyer. "Das gibt auch den Lieben daheim ein beruhigendes Gefühl."

    "Allzweck-Waffe" Notfallmappe
    Auf sich alleine gestellt, ist es wichtig, sich auch auf Extremfälle vorzubereiten, um die nötigen Dokumente, Kontaktdaten und Informationen gleich zur Hand zu haben. Eine Notfallmappe sollte daher auf jeden Fall die Notruf-Hotline und die Versicherungsnummer enthalten. "Selbst wenn es nicht immer gleich um Leben und Tod geht, so lohnt es sich, auch die Bankdaten sowie Kopien vom Personalausweis und anderen Reisedokumenten griffbereit zu halten. Am besten erstellt man die Notfallmappe in mehrfacher Ausführung oder speichert sie auf einem Webserver", empfiehlt Birgt Dreyer.

    Weitere Informationen und Tipps dazu unter www.erv.de/presse oder www.erv-blog.de.

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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    1. Welche Leistungen werden übernommen (z.B. Kosten für Medikamente, Arztbesuche oder stationäre Krankenhausaufenthalte)?
    2. Sind während der Zeit Ausflüge in andere Länder / Nachbarländer mit abgedeckt?
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    6. Ist auch ein medizinisch sinnvoller oder nur ein medizinisch notwendiger Krankenrücktransport enthalten?

    Da sich die einzelnen Versicherungen sich in ihren Leistungen, Preisen und Konditionen unterscheiden, ist es ratsam zu vergleichen, um den passenden Schutz zu finden. "Mit unserem weltweiten Netzwerk und einer speziell für die Zeit als Au-pair & Co. ausgerichteten Versicherung sorgen wir dafür, dass im Notfall niemand alleine dasteht", erklärt Birgit Dreyer. "Das gibt auch den Lieben daheim ein beruhigendes Gefühl."

    "Allzweck-Waffe" Notfallmappe
    Auf sich alleine gestellt, ist es wichtig, sich auch auf Extremfälle vorzubereiten, um die nötigen Dokumente, Kontaktdaten und Informationen gleich zur Hand zu haben. Eine Notfallmappe sollte daher auf jeden Fall die Notruf-Hotline und die Versicherungsnummer enthalten. "Selbst wenn es nicht immer gleich um Leben und Tod geht, so lohnt es sich, auch die Bankdaten sowie Kopien vom Personalausweis und anderen Reisedokumenten griffbereit zu halten. Am besten erstellt man die Notfallmappe in mehrfacher Ausführung oder speichert sie auf einem Webserver", empfiehlt Birgt Dreyer.

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