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Aktuelle Medien-Informationen

  • Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Kultur und Abenteuer erleben auf den Stiefelreisen im Nördlichen Schwarzwald

    Drei Tage über Stock und Stein durch das Obere Nagoldtal

    München/Bad Liebenzell, 26. April 2022
    Die Wanderschuhe hervorgeholt, den Rucksack gepackt und los geht es in die weiten Waldlandschaften des Nördlichen Schwarzwaldes. Neben den ausgezeichneten Premiumwanderwegen, Erlebnispfaden und Augenblick-Runden stechen besonders die fünf mehrtägigen Stiefelreisen hervor, bei denen die Freizeitschuhe kurzerhand durch Wanderstiefel ersetzt werden. Eine davon ist die 3-Etappen-Tour Oberes Nagoldtal, auf der Wanderer den Wechsel der Naturräume vom Heckengäu zum Schwarzwald besonders schön und durch die vielen Wegemarkierungen auch besonders leicht erleben. Der 70 Kilometer lange Weg zeigt die vielfältige Natur und die uralte Geschichte des größten Naturparks Deutschlands auf. Die Wanderer erreichen den Start- und Endpunkt in der Hermann-Hesse-Stadt Calw auch bequem mit Bus und Bahn. 

    Etappe 1: Über alpine Pfade und vorbei am Gültlinger See bis ins Schäferdorf Wildberg

    Mitten auf dem Calwer Marktplatz startet die Stiefelreise und führt weiter Richtung Rudersberg und Kentheim. Ab Öländerle geht das Abenteuer richtig los: Zunächst auf sanften Forstwegen unterwegs, führt der Weg zu einer gemütlichen Grillstelle, welche umgeben ist von imposanten Felsformationen. Weiter über Schotterwege und viele kleine Pfade mündet der Wanderweg schließlich auf den „alpinen Pfad“. Der Name hält, was er verspricht: Schmale und steile Wege prägen diesen Abschnitt der Tour. An einigen Stellen sind Leitern installiert, die den Wanderern mehr Halt und Sicherheit geben. Belohnt wird der Aufstieg dann durch weite Wiesenflächen und Felder mit reichlich bunten Blumen inmitten des Naturpark-AugenBlicks. Hier lässt sich das Panorama des Nördlichen Schwarzwaldes besonders gut genießen. Kurz vor Gütlingen geht es für die Wanderer vorbei am gleichnamigen See, der sich mit seinen Picknicktischen und -bänken für ein weiteres Päuschen anbietet. Im Ortskern von Gültlingen angekommen, geht es dann wieder Richtung Wald, entlang der grünen Wiesenpfade, die Sulz hinauf und dann bis nach Wildberg steil hinab. Nach der ersten Etappe ist eine Einkehr im Schäferdorf wohlverdient. Im Gasthof Hotel Krone legen die Wanderer die Füße endlich hoch und genießen die urig-herzliche Gastfreundschaft. Im Hotel Talblick hingegen haben Gäste die Qual der Wahl: Sie können entweder von der Karte des gutbürgerlichen Restaurants Talblick oder des Gourmetrestaurants Claus Weitbrecht bestellen. Was jedoch alle Speisen gemeinsam haben: Sie sind alle frisch, regional und saisonal.

    Etappe 2: Über die Nagold und vorbei an der Burgruine Hohennagold nach Altenstein-Berneck

    Nach einer erholsamen Nacht startet der Weg bei der steinernen Hirschbrücke, die über den Fluss Nagold führt. Hinauf geht es dann direkt zum ersten Aussichtspunkt, von wo aus die Wanderer die Stadt Wildberg von oben betrachten können und dann weiter in Richtung Sulzer Eck laufen. Auf dem Gäurandweg eröffnen sich zwischendurch immer wieder Ausblicke auf das idyllische Nagoldtal. Weiter auf schmalen Waldwegen, eröffnet sich anschließend eine weite Ebene mit dem unübersehbaren, alten Jettinger Wasserturm. Die ehemalige Eisberg-Kaserne leitet die Wanderer dann wieder bergab in Richtung der Stadt Nagold durch die Wohngebiete bis ins Stadtinnere. Vorbei am Badepark und an den Flüssen Waldach und Nagold führt die Route weiter zur Burgruine Hohennagold – zunächst einmal heißt es aber den Berg hinauf mit seinen schmalen und engen Weggabelungen. Oben angekommen, lohnt sich ein kleiner Ausflug zu den sehenswerten Gemäuern. Weiter geht es über verschiedenste Wald- und Wiesenwege, wobei einige kleinere Ortschaften durchquert werden. In der Flößerstadt Altenstein-Berneck angekommen, lockt das Hotel Rössle Berneck zur willkommenen Bettruhe. Das familiengeführte Hotel mit modernem Charme besitzt einen Biergarten, in dem sich der ereignisreiche Wandertag bei einem kühlen Getränk in Wohlfühlatmosphäre ausklingen lässt.

    Etappe 3: Über die majestätischen Burgen Berneck und Zavelstein zurück nach Calw

    Die letzte Etappe führt die Wanderbegeisterten wieder zurück in das 21 Kilometer entfernte Calw. Also hinaus aus der Stadt und hinein in die Natur den Berg hinauf zum Höhenwanderweg Bernecker Gässle. Hier zeigt sich die Stadt von ihrer schönsten Seite – dank des direkten Blickes auf die alten Gemäuer der Burg Berneck. Nach einiger Zeit wird der Ort Oberhaugstett erreicht. Der Weg führt durch die Siedlung hindurch in Richtung Burg Zavelstein – eines der Highlights der Stiefelreise. Die mittelalterliche Anlage ist über einen steinigen Pfad einen Hang hinauf zu erreichen, doch die beeindruckenden Burgmauern sind die Mühe wert. Nun geht es entlang des bekannten Ostweges, durch tiefe Wälder und vorbei am ehemaligen Schafott. Der letzte Aussichtspunkt Gimpelstein liegt schon in unmittelbarer Nähe des Ziels der Stiefelreise: der Marktplatz von Calw. Die letzte Nacht auf der Stiefelreise verbringen die Wanderer am besten im Hotel Rössle im Zentrum der Hermann-Hesse-Stadt. Das Hotel und Restaurant, welches sich seit 1876 in Familienbesitz befindet, ist nicht nur bekannt für seine leckere Küche, sondern auch für die eigene Patisserie mit ihren vielen süßen Köstlichkeiten. Durch die guten Bus- und Bahnverbindungen steht einer bequemen und umweltschonenden Rückreise nach drei erlebnisreichen Tagen schließlich nichts mehr im Wege.

Drei Tage über Stock und Stein durch das Obere Nagoldtal • Medien-Informationen

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Drei Tage über Stock und Stein durch das Obere Nagoldtal • Hintergrundtexte

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Drei Tage über Stock und Stein durch das Obere Nagoldtal • Story Lines

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Drei Tage über Stock und Stein durch das Obere Nagoldtal • Pressestimmen

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Drei Tage über Stock und Stein durch das Obere Nagoldtal • Bilder

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Drei Tage über Stock und Stein durch das Obere Nagoldtal • Multimedia

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Thema: Familie
  • Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Kultur und Abenteuer erleben auf den Stiefelreisen im Nördlichen Schwarzwald

    Drei Tage über Stock und Stein durch das Obere Nagoldtal

    München/Bad Liebenzell, 26. April 2022
    Die Wanderschuhe hervorgeholt, den Rucksack gepackt und los geht es in die weiten Waldlandschaften des Nördlichen Schwarzwaldes. Neben den ausgezeichneten Premiumwanderwegen, Erlebnispfaden und Augenblick-Runden stechen besonders die fünf mehrtägigen Stiefelreisen hervor, bei denen die Freizeitschuhe kurzerhand durch Wanderstiefel ersetzt werden. Eine davon ist die 3-Etappen-Tour Oberes Nagoldtal, auf der Wanderer den Wechsel der Naturräume vom Heckengäu zum Schwarzwald besonders schön und durch die vielen Wegemarkierungen auch besonders leicht erleben. Der 70 Kilometer lange Weg zeigt die vielfältige Natur und die uralte Geschichte des größten Naturparks Deutschlands auf. Die Wanderer erreichen den Start- und Endpunkt in der Hermann-Hesse-Stadt Calw auch bequem mit Bus und Bahn. 

    Etappe 1: Über alpine Pfade und vorbei am Gültlinger See bis ins Schäferdorf Wildberg

    Mitten auf dem Calwer Marktplatz startet die Stiefelreise und führt weiter Richtung Rudersberg und Kentheim. Ab Öländerle geht das Abenteuer richtig los: Zunächst auf sanften Forstwegen unterwegs, führt der Weg zu einer gemütlichen Grillstelle, welche umgeben ist von imposanten Felsformationen. Weiter über Schotterwege und viele kleine Pfade mündet der Wanderweg schließlich auf den „alpinen Pfad“. Der Name hält, was er verspricht: Schmale und steile Wege prägen diesen Abschnitt der Tour. An einigen Stellen sind Leitern installiert, die den Wanderern mehr Halt und Sicherheit geben. Belohnt wird der Aufstieg dann durch weite Wiesenflächen und Felder mit reichlich bunten Blumen inmitten des Naturpark-AugenBlicks. Hier lässt sich das Panorama des Nördlichen Schwarzwaldes besonders gut genießen. Kurz vor Gütlingen geht es für die Wanderer vorbei am gleichnamigen See, der sich mit seinen Picknicktischen und -bänken für ein weiteres Päuschen anbietet. Im Ortskern von Gültlingen angekommen, geht es dann wieder Richtung Wald, entlang der grünen Wiesenpfade, die Sulz hinauf und dann bis nach Wildberg steil hinab. Nach der ersten Etappe ist eine Einkehr im Schäferdorf wohlverdient. Im Gasthof Hotel Krone legen die Wanderer die Füße endlich hoch und genießen die urig-herzliche Gastfreundschaft. Im Hotel Talblick hingegen haben Gäste die Qual der Wahl: Sie können entweder von der Karte des gutbürgerlichen Restaurants Talblick oder des Gourmetrestaurants Claus Weitbrecht bestellen. Was jedoch alle Speisen gemeinsam haben: Sie sind alle frisch, regional und saisonal.

    Etappe 2: Über die Nagold und vorbei an der Burgruine Hohennagold nach Altenstein-Berneck

    Nach einer erholsamen Nacht startet der Weg bei der steinernen Hirschbrücke, die über den Fluss Nagold führt. Hinauf geht es dann direkt zum ersten Aussichtspunkt, von wo aus die Wanderer die Stadt Wildberg von oben betrachten können und dann weiter in Richtung Sulzer Eck laufen. Auf dem Gäurandweg eröffnen sich zwischendurch immer wieder Ausblicke auf das idyllische Nagoldtal. Weiter auf schmalen Waldwegen, eröffnet sich anschließend eine weite Ebene mit dem unübersehbaren, alten Jettinger Wasserturm. Die ehemalige Eisberg-Kaserne leitet die Wanderer dann wieder bergab in Richtung der Stadt Nagold durch die Wohngebiete bis ins Stadtinnere. Vorbei am Badepark und an den Flüssen Waldach und Nagold führt die Route weiter zur Burgruine Hohennagold – zunächst einmal heißt es aber den Berg hinauf mit seinen schmalen und engen Weggabelungen. Oben angekommen, lohnt sich ein kleiner Ausflug zu den sehenswerten Gemäuern. Weiter geht es über verschiedenste Wald- und Wiesenwege, wobei einige kleinere Ortschaften durchquert werden. In der Flößerstadt Altenstein-Berneck angekommen, lockt das Hotel Rössle Berneck zur willkommenen Bettruhe. Das familiengeführte Hotel mit modernem Charme besitzt einen Biergarten, in dem sich der ereignisreiche Wandertag bei einem kühlen Getränk in Wohlfühlatmosphäre ausklingen lässt.

    Etappe 3: Über die majestätischen Burgen Berneck und Zavelstein zurück nach Calw

    Die letzte Etappe führt die Wanderbegeisterten wieder zurück in das 21 Kilometer entfernte Calw. Also hinaus aus der Stadt und hinein in die Natur den Berg hinauf zum Höhenwanderweg Bernecker Gässle. Hier zeigt sich die Stadt von ihrer schönsten Seite – dank des direkten Blickes auf die alten Gemäuer der Burg Berneck. Nach einiger Zeit wird der Ort Oberhaugstett erreicht. Der Weg führt durch die Siedlung hindurch in Richtung Burg Zavelstein – eines der Highlights der Stiefelreise. Die mittelalterliche Anlage ist über einen steinigen Pfad einen Hang hinauf zu erreichen, doch die beeindruckenden Burgmauern sind die Mühe wert. Nun geht es entlang des bekannten Ostweges, durch tiefe Wälder und vorbei am ehemaligen Schafott. Der letzte Aussichtspunkt Gimpelstein liegt schon in unmittelbarer Nähe des Ziels der Stiefelreise: der Marktplatz von Calw. Die letzte Nacht auf der Stiefelreise verbringen die Wanderer am besten im Hotel Rössle im Zentrum der Hermann-Hesse-Stadt. Das Hotel und Restaurant, welches sich seit 1876 in Familienbesitz befindet, ist nicht nur bekannt für seine leckere Küche, sondern auch für die eigene Patisserie mit ihren vielen süßen Köstlichkeiten. Durch die guten Bus- und Bahnverbindungen steht einer bequemen und umweltschonenden Rückreise nach drei erlebnisreichen Tagen schließlich nichts mehr im Wege.

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
Medien-Informationen  
  • Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Kultur und Abenteuer erleben auf den Stiefelreisen im Nördlichen Schwarzwald

    Drei Tage über Stock und Stein durch das Obere Nagoldtal

    München/Bad Liebenzell, 26. April 2022
    Die Wanderschuhe hervorgeholt, den Rucksack gepackt und los geht es in die weiten Waldlandschaften des Nördlichen Schwarzwaldes. Neben den ausgezeichneten Premiumwanderwegen, Erlebnispfaden und Augenblick-Runden stechen besonders die fünf mehrtägigen Stiefelreisen hervor, bei denen die Freizeitschuhe kurzerhand durch Wanderstiefel ersetzt werden. Eine davon ist die 3-Etappen-Tour Oberes Nagoldtal, auf der Wanderer den Wechsel der Naturräume vom Heckengäu zum Schwarzwald besonders schön und durch die vielen Wegemarkierungen auch besonders leicht erleben. Der 70 Kilometer lange Weg zeigt die vielfältige Natur und die uralte Geschichte des größten Naturparks Deutschlands auf. Die Wanderer erreichen den Start- und Endpunkt in der Hermann-Hesse-Stadt Calw auch bequem mit Bus und Bahn. 

    Etappe 1: Über alpine Pfade und vorbei am Gültlinger See bis ins Schäferdorf Wildberg

    Mitten auf dem Calwer Marktplatz startet die Stiefelreise und führt weiter Richtung Rudersberg und Kentheim. Ab Öländerle geht das Abenteuer richtig los: Zunächst auf sanften Forstwegen unterwegs, führt der Weg zu einer gemütlichen Grillstelle, welche umgeben ist von imposanten Felsformationen. Weiter über Schotterwege und viele kleine Pfade mündet der Wanderweg schließlich auf den „alpinen Pfad“. Der Name hält, was er verspricht: Schmale und steile Wege prägen diesen Abschnitt der Tour. An einigen Stellen sind Leitern installiert, die den Wanderern mehr Halt und Sicherheit geben. Belohnt wird der Aufstieg dann durch weite Wiesenflächen und Felder mit reichlich bunten Blumen inmitten des Naturpark-AugenBlicks. Hier lässt sich das Panorama des Nördlichen Schwarzwaldes besonders gut genießen. Kurz vor Gütlingen geht es für die Wanderer vorbei am gleichnamigen See, der sich mit seinen Picknicktischen und -bänken für ein weiteres Päuschen anbietet. Im Ortskern von Gültlingen angekommen, geht es dann wieder Richtung Wald, entlang der grünen Wiesenpfade, die Sulz hinauf und dann bis nach Wildberg steil hinab. Nach der ersten Etappe ist eine Einkehr im Schäferdorf wohlverdient. Im Gasthof Hotel Krone legen die Wanderer die Füße endlich hoch und genießen die urig-herzliche Gastfreundschaft. Im Hotel Talblick hingegen haben Gäste die Qual der Wahl: Sie können entweder von der Karte des gutbürgerlichen Restaurants Talblick oder des Gourmetrestaurants Claus Weitbrecht bestellen. Was jedoch alle Speisen gemeinsam haben: Sie sind alle frisch, regional und saisonal.

    Etappe 2: Über die Nagold und vorbei an der Burgruine Hohennagold nach Altenstein-Berneck

    Nach einer erholsamen Nacht startet der Weg bei der steinernen Hirschbrücke, die über den Fluss Nagold führt. Hinauf geht es dann direkt zum ersten Aussichtspunkt, von wo aus die Wanderer die Stadt Wildberg von oben betrachten können und dann weiter in Richtung Sulzer Eck laufen. Auf dem Gäurandweg eröffnen sich zwischendurch immer wieder Ausblicke auf das idyllische Nagoldtal. Weiter auf schmalen Waldwegen, eröffnet sich anschließend eine weite Ebene mit dem unübersehbaren, alten Jettinger Wasserturm. Die ehemalige Eisberg-Kaserne leitet die Wanderer dann wieder bergab in Richtung der Stadt Nagold durch die Wohngebiete bis ins Stadtinnere. Vorbei am Badepark und an den Flüssen Waldach und Nagold führt die Route weiter zur Burgruine Hohennagold – zunächst einmal heißt es aber den Berg hinauf mit seinen schmalen und engen Weggabelungen. Oben angekommen, lohnt sich ein kleiner Ausflug zu den sehenswerten Gemäuern. Weiter geht es über verschiedenste Wald- und Wiesenwege, wobei einige kleinere Ortschaften durchquert werden. In der Flößerstadt Altenstein-Berneck angekommen, lockt das Hotel Rössle Berneck zur willkommenen Bettruhe. Das familiengeführte Hotel mit modernem Charme besitzt einen Biergarten, in dem sich der ereignisreiche Wandertag bei einem kühlen Getränk in Wohlfühlatmosphäre ausklingen lässt.

    Etappe 3: Über die majestätischen Burgen Berneck und Zavelstein zurück nach Calw

    Die letzte Etappe führt die Wanderbegeisterten wieder zurück in das 21 Kilometer entfernte Calw. Also hinaus aus der Stadt und hinein in die Natur den Berg hinauf zum Höhenwanderweg Bernecker Gässle. Hier zeigt sich die Stadt von ihrer schönsten Seite – dank des direkten Blickes auf die alten Gemäuer der Burg Berneck. Nach einiger Zeit wird der Ort Oberhaugstett erreicht. Der Weg führt durch die Siedlung hindurch in Richtung Burg Zavelstein – eines der Highlights der Stiefelreise. Die mittelalterliche Anlage ist über einen steinigen Pfad einen Hang hinauf zu erreichen, doch die beeindruckenden Burgmauern sind die Mühe wert. Nun geht es entlang des bekannten Ostweges, durch tiefe Wälder und vorbei am ehemaligen Schafott. Der letzte Aussichtspunkt Gimpelstein liegt schon in unmittelbarer Nähe des Ziels der Stiefelreise: der Marktplatz von Calw. Die letzte Nacht auf der Stiefelreise verbringen die Wanderer am besten im Hotel Rössle im Zentrum der Hermann-Hesse-Stadt. Das Hotel und Restaurant, welches sich seit 1876 in Familienbesitz befindet, ist nicht nur bekannt für seine leckere Küche, sondern auch für die eigene Patisserie mit ihren vielen süßen Köstlichkeiten. Durch die guten Bus- und Bahnverbindungen steht einer bequemen und umweltschonenden Rückreise nach drei erlebnisreichen Tagen schließlich nichts mehr im Wege.

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