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Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen
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Sie zogen aus, um das Überleben zu lernen!Eine Expedition zum ewigen Eis im Nördlichen Schwarzwald
Calw/München, 30. August 2018Strahlender Sonnenschein, der Schnee glitzert auf dem weiten Feld und eine bunt zusammengewürfelte Gruppe aus zehn mutigen Abenteurern wartet auf erste Instruktionen. „Wir sind auf einer Forschungsreise am Nördlichen Polarkreis unterwegs“, erklärt Dieter Nell. Mit dem Hägglund geht es durch die klirrende Kälte. Zwischen Gepäck, Proviant und Ausrüstung schaukeln die Teilnehmer im Überschneefahrzeug unruhig hin und her. Einem unbekannten Ziel entgegen. Niemand weiß, was die Gruppe erwartet. Plötzlich verlangsamt sich das Fahrzeug, ruckelt und bleibt schließlich stehen. Motorschaden mitten im Nirgendwo – das Expeditionsteam muss zu Fuß weiter. Nun heißt es Rucksack schultern, die Proviantkiste hoch und die restliche Ausrüstung verteilen. Ohne GPS-Signal und Navigationsgerät müssen sich die Teilnehmer mit Karte und Kompass orientieren und den richtigen Weg einschlagen. Dann geht es los in die Kälte und durch den Schnee in Richtung des unbekannten Ziels.
Überleben im Nördlichen Schwarzwald
In Wirklichkeit befindet sich die Gruppe auf dem Eisberg im Nördlichen Schwarzwald. Hier können Interessierte beim Winter-Survival-Camp mit Dieter Nell ihre Grenzen testen. „Es geht nicht darum, die nächsten 24 Stunden zu überstehen, sondern das Szenario zu leben“, meint der ehemalige Fallschirmjäger. Der 62-jährige ist groß und kräftig. Er war in der Eisberg-Kaserne in Nagold stationiert und betreibt heute einen Hochseilgarten auf dem Gelände. Neben Team-Building-Kursen, Spezialtrainings und Kindergeburtstagen bietet er ausschließlich im Winter seine Survival-Trainings an. „Im Sommer kann sich jeder eine Nacht an den Baum binden und draußen übernachten. Aber in der kalten Jahreszeit ist das eine echte Herausforderung“, betont Nell. „Viele möchten sich wieder auf das Wesentliche besinnen, zurück zur Natur oder einfach nur ein Abenteuer fernab vom Alltag erleben“, sagt er. Sieben bis zehn Teilnehmer ab 16 Jahren können sich mit Dieter Nell in die Wildnis begeben. Auf der Internetseite seines Klettergartens findet man bis auf einen kleinen Hinweis nicht viel über die Trainings. Er informiert sich vorab über jeden Einzelnen in der Gruppe und passt das Programm entsprechend an. Es soll schließlich Vieles eine Überraschung sein.
Mitten durch den schneebedeckten Wald
Zusammen mit der Ausrüstung macht sich das Team auf in den winterlichen Wald. Es gilt, noch weit vor Einbruch der Dunkelheit einen geeigneten Platz für die Nacht zu finden. Unterwegs orientieren sich die Teilnehmer immer wieder mit Karte und Kompass: Der aktuelle Standort wird bei der Kreuzpeilung mit Hilfe von zwei markanten Punkten im Gelände bestimmt. Das Ziel wird angepeilt und gibt schließlich die Marschrichtung vor. Unterwegs heißt es „Aufgepasst und mitdenken!“. Denn der Wald hält viel Nützliches bereit. Die äußere Schicht der Birkenrinde gibt beispielsweise ein ideales Brennmittel für ein Lagerfeuer ab und auch trockenes Gras sowie knackende Äste eignen sich besonders gut zum Anfeuern. „Der Marsch durch das Gelände sollte genutzt werden. So spart man sich später die Zeit für das Bauen des Nachtlagers“, betont Nell. „Und die werdet ihr brauchen!“ Um schnellstmöglich ans Ziel zu kommen, muss man manchmal eine kleine Abkürzung nehmen. Auch wenn das bedeutet, sich eine zehn Meter hohe Wand abzuseilen. Einer nach dem Anderen tritt rückwärts an die Kante und lässt sich den bröckeligen Fels hinunter. Unten warten auf die Teilnehmer ein warmes Lagerfeuer, Brot und geräucherte Würste, bevor es dann weiter durch die Wildnis geht.
Lieber eine Stunde länger bauen!
Vor dem Abenteuer erhält jeder eine Packliste mit Dingen, die man zum Überleben bei Dieter Nell braucht: Geeignete Kleidung, Taschenmesser, Trinkbecher, genügend Wasser, eine Isomatte und einen warmen Schlafsack. Kein Zelt. „Wir müssen rechtzeitig überlegen, wo wir unser Lager für die Nacht aufschlagen“, sagt Nell. „Am besten eignen sich natürlich windgeschützte Plätze, denn der Wind macht aus minus zwölf Grad schnell einmal minus 19 Grad.“ Ein Teil der Gruppe sammelt genügend Brennbares und entfacht ein Feuer. Dazu eignet sich eine Kombination aus der gesammelten Birkenrinde und einer alten neun Volt Batterie oder Feuerstahl. Für die nächtlichen Behausungen befreit der Bautrupp den Boden währenddessen vom Schnee. Herumliegende Äste bilden das Gerüst für die Minihütte. Der Unterstand sollte flach sein, sodass sich die Wärme stauen kann. Kleinere Fichten- und Kiefernzweige dienen als Unterlage und isolieren vor Bodenkälte. Auch die Seitenwände und das Dach werden aus Reisig gebaut und sollten möglichst dicht geschichtet werden. „Heute Nacht merkt ihr, wie gut ihr gebaut habt“, prophezeit Nell. „Lieber eine Stunde länger bauen und dafür sechs Stunden besser schlafen. Es ist wichtig gut zu schlafen, denn der Körper muss sich erholen, um auch am nächsten Tag noch fit zu sein und der Kälte trotzen zu können.“
Wenn das Feuer erst einmal entfacht ist und der Schlafplatz eingerichtet, kommen alle rund um die Wärmequelle zusammen. An zwei Stöcken über der Feuerstelle brutzeln die zwei Hasen vor sich hin. Theoretisch lernen die Teilnehmer auch wie man Fallen für kleiner Waldtiere baut. Ohne Jagdschein ist das allerdings in Deutschland verboten und so bringt Dieter Nell das Abendessen vom Metzger mit.
Der stärkste Muskel sitzt zwischen den Ohren.
Die Nachtwache ist für das Feuer zuständig und sorgt dafür, dass es nicht ausgeht, während die anderen schlafen. Die Gruppe wechselt sich ab und jeder darf einmal die Lagerfeuerromantik genießen. Bevor die ersten in ihre Unterstände kriechen, gibt Dieter Nell noch hilfreiche Tipps: „Im Schlafsack solltet ihr alles bis auf die lange Unterwäsche ausziehen“, empfiehlt er. Die Kleidungsstücke kommen dann an das untere Ende des Schlafsacks. So kann der Körper die Luft besser aufwärmen und die Kleidung ist am nächsten Morgen nicht klamm. Zusätzlich bleiben die Füße warm. „Wer nachts kalte Füße bekommt, muss aufs Klo und damit raus in die Kälte. Bei den Temperaturen sollte genau das vermieden werden“, betont der Experte.
Am nächsten Morgen treiben die ersten Sonnenstrahlen und die frostigen Temperaturen die Gruppe aus ihrem Nachtlager. Kurz vor Sonnenaufgang ist es am kältesten und alle scharen sich um die einzige Wärmequelle. Das Feuer brennt immer noch. Die Wache hat gute Dienste geleistet. Zum Frühstück gibt es Spiegeleier und Speck von der improvisierten Schaufel-Pfanne. In der Nacht hat jeder so seine eigenen Erfahrungen gemacht. In einem sind sich aber alle einig: Noch eine Nacht würde man nur mit Mühe und Not durchhalten. Wenn es wirklich darauf ankäme, stünde nun ein weiterer Marsch an. Es müsste wieder Brennmaterial gesammelt, ein Nachtlager gebaut und Essen gemacht werden. „Der stärkste Muskel sitzt zwischen den Ohren“, meint Nell. Zum Schluss reißt die Gruppe die Schlafstellen wieder ab, verteilt die Äste im Wald und löscht das Feuer. Das Gepäck wird wieder in den Rucksäcken verstaut und die Teilnehmer machen sich auf zurück in die Zivilisation. Den Umständen zum Trotz haben alle durchgehalten und überlebt.
Wer diese Grenzerfahrung einmal selbst erleben möchte, hat vom 9. bis zum 10. Februar 2019 die Gelegenheit dazu. Informationen zur Anmeldung und weiteres Wissenswertes gibt es direkt bei Dieter Nell unter www.hochseilgarten-nagold.de oder bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49 (0)7052 8169770 und unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook.
Copyright der Bilder: Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
Eine Expedition zum ewigen Eis im Nördlichen Schwarzwald • Medien-Informationen
Eine Expedition zum ewigen Eis im Nördlichen Schwarzwald • Hintergrundtexte
Eine Expedition zum ewigen Eis im Nördlichen Schwarzwald • Story Lines
Eine Expedition zum ewigen Eis im Nördlichen Schwarzwald • Pressestimmen
Eine Expedition zum ewigen Eis im Nördlichen Schwarzwald • Bilder
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Sie zogen aus, um das Überleben zu lernen!Eine Expedition zum ewigen Eis im Nördlichen Schwarzwald
Calw/München, 30. August 2018Strahlender Sonnenschein, der Schnee glitzert auf dem weiten Feld und eine bunt zusammengewürfelte Gruppe aus zehn mutigen Abenteurern wartet auf erste Instruktionen. „Wir sind auf einer Forschungsreise am Nördlichen Polarkreis unterwegs“, erklärt Dieter Nell. Mit dem Hägglund geht es durch die klirrende Kälte. Zwischen Gepäck, Proviant und Ausrüstung schaukeln die Teilnehmer im Überschneefahrzeug unruhig hin und her. Einem unbekannten Ziel entgegen. Niemand weiß, was die Gruppe erwartet. Plötzlich verlangsamt sich das Fahrzeug, ruckelt und bleibt schließlich stehen. Motorschaden mitten im Nirgendwo – das Expeditionsteam muss zu Fuß weiter. Nun heißt es Rucksack schultern, die Proviantkiste hoch und die restliche Ausrüstung verteilen. Ohne GPS-Signal und Navigationsgerät müssen sich die Teilnehmer mit Karte und Kompass orientieren und den richtigen Weg einschlagen. Dann geht es los in die Kälte und durch den Schnee in Richtung des unbekannten Ziels.
Überleben im Nördlichen Schwarzwald
In Wirklichkeit befindet sich die Gruppe auf dem Eisberg im Nördlichen Schwarzwald. Hier können Interessierte beim Winter-Survival-Camp mit Dieter Nell ihre Grenzen testen. „Es geht nicht darum, die nächsten 24 Stunden zu überstehen, sondern das Szenario zu leben“, meint der ehemalige Fallschirmjäger. Der 62-jährige ist groß und kräftig. Er war in der Eisberg-Kaserne in Nagold stationiert und betreibt heute einen Hochseilgarten auf dem Gelände. Neben Team-Building-Kursen, Spezialtrainings und Kindergeburtstagen bietet er ausschließlich im Winter seine Survival-Trainings an. „Im Sommer kann sich jeder eine Nacht an den Baum binden und draußen übernachten. Aber in der kalten Jahreszeit ist das eine echte Herausforderung“, betont Nell. „Viele möchten sich wieder auf das Wesentliche besinnen, zurück zur Natur oder einfach nur ein Abenteuer fernab vom Alltag erleben“, sagt er. Sieben bis zehn Teilnehmer ab 16 Jahren können sich mit Dieter Nell in die Wildnis begeben. Auf der Internetseite seines Klettergartens findet man bis auf einen kleinen Hinweis nicht viel über die Trainings. Er informiert sich vorab über jeden Einzelnen in der Gruppe und passt das Programm entsprechend an. Es soll schließlich Vieles eine Überraschung sein.
Mitten durch den schneebedeckten Wald
Zusammen mit der Ausrüstung macht sich das Team auf in den winterlichen Wald. Es gilt, noch weit vor Einbruch der Dunkelheit einen geeigneten Platz für die Nacht zu finden. Unterwegs orientieren sich die Teilnehmer immer wieder mit Karte und Kompass: Der aktuelle Standort wird bei der Kreuzpeilung mit Hilfe von zwei markanten Punkten im Gelände bestimmt. Das Ziel wird angepeilt und gibt schließlich die Marschrichtung vor. Unterwegs heißt es „Aufgepasst und mitdenken!“. Denn der Wald hält viel Nützliches bereit. Die äußere Schicht der Birkenrinde gibt beispielsweise ein ideales Brennmittel für ein Lagerfeuer ab und auch trockenes Gras sowie knackende Äste eignen sich besonders gut zum Anfeuern. „Der Marsch durch das Gelände sollte genutzt werden. So spart man sich später die Zeit für das Bauen des Nachtlagers“, betont Nell. „Und die werdet ihr brauchen!“ Um schnellstmöglich ans Ziel zu kommen, muss man manchmal eine kleine Abkürzung nehmen. Auch wenn das bedeutet, sich eine zehn Meter hohe Wand abzuseilen. Einer nach dem Anderen tritt rückwärts an die Kante und lässt sich den bröckeligen Fels hinunter. Unten warten auf die Teilnehmer ein warmes Lagerfeuer, Brot und geräucherte Würste, bevor es dann weiter durch die Wildnis geht.
Lieber eine Stunde länger bauen!
Vor dem Abenteuer erhält jeder eine Packliste mit Dingen, die man zum Überleben bei Dieter Nell braucht: Geeignete Kleidung, Taschenmesser, Trinkbecher, genügend Wasser, eine Isomatte und einen warmen Schlafsack. Kein Zelt. „Wir müssen rechtzeitig überlegen, wo wir unser Lager für die Nacht aufschlagen“, sagt Nell. „Am besten eignen sich natürlich windgeschützte Plätze, denn der Wind macht aus minus zwölf Grad schnell einmal minus 19 Grad.“ Ein Teil der Gruppe sammelt genügend Brennbares und entfacht ein Feuer. Dazu eignet sich eine Kombination aus der gesammelten Birkenrinde und einer alten neun Volt Batterie oder Feuerstahl. Für die nächtlichen Behausungen befreit der Bautrupp den Boden währenddessen vom Schnee. Herumliegende Äste bilden das Gerüst für die Minihütte. Der Unterstand sollte flach sein, sodass sich die Wärme stauen kann. Kleinere Fichten- und Kiefernzweige dienen als Unterlage und isolieren vor Bodenkälte. Auch die Seitenwände und das Dach werden aus Reisig gebaut und sollten möglichst dicht geschichtet werden. „Heute Nacht merkt ihr, wie gut ihr gebaut habt“, prophezeit Nell. „Lieber eine Stunde länger bauen und dafür sechs Stunden besser schlafen. Es ist wichtig gut zu schlafen, denn der Körper muss sich erholen, um auch am nächsten Tag noch fit zu sein und der Kälte trotzen zu können.“
Wenn das Feuer erst einmal entfacht ist und der Schlafplatz eingerichtet, kommen alle rund um die Wärmequelle zusammen. An zwei Stöcken über der Feuerstelle brutzeln die zwei Hasen vor sich hin. Theoretisch lernen die Teilnehmer auch wie man Fallen für kleiner Waldtiere baut. Ohne Jagdschein ist das allerdings in Deutschland verboten und so bringt Dieter Nell das Abendessen vom Metzger mit.
Der stärkste Muskel sitzt zwischen den Ohren.
Die Nachtwache ist für das Feuer zuständig und sorgt dafür, dass es nicht ausgeht, während die anderen schlafen. Die Gruppe wechselt sich ab und jeder darf einmal die Lagerfeuerromantik genießen. Bevor die ersten in ihre Unterstände kriechen, gibt Dieter Nell noch hilfreiche Tipps: „Im Schlafsack solltet ihr alles bis auf die lange Unterwäsche ausziehen“, empfiehlt er. Die Kleidungsstücke kommen dann an das untere Ende des Schlafsacks. So kann der Körper die Luft besser aufwärmen und die Kleidung ist am nächsten Morgen nicht klamm. Zusätzlich bleiben die Füße warm. „Wer nachts kalte Füße bekommt, muss aufs Klo und damit raus in die Kälte. Bei den Temperaturen sollte genau das vermieden werden“, betont der Experte.
Am nächsten Morgen treiben die ersten Sonnenstrahlen und die frostigen Temperaturen die Gruppe aus ihrem Nachtlager. Kurz vor Sonnenaufgang ist es am kältesten und alle scharen sich um die einzige Wärmequelle. Das Feuer brennt immer noch. Die Wache hat gute Dienste geleistet. Zum Frühstück gibt es Spiegeleier und Speck von der improvisierten Schaufel-Pfanne. In der Nacht hat jeder so seine eigenen Erfahrungen gemacht. In einem sind sich aber alle einig: Noch eine Nacht würde man nur mit Mühe und Not durchhalten. Wenn es wirklich darauf ankäme, stünde nun ein weiterer Marsch an. Es müsste wieder Brennmaterial gesammelt, ein Nachtlager gebaut und Essen gemacht werden. „Der stärkste Muskel sitzt zwischen den Ohren“, meint Nell. Zum Schluss reißt die Gruppe die Schlafstellen wieder ab, verteilt die Äste im Wald und löscht das Feuer. Das Gepäck wird wieder in den Rucksäcken verstaut und die Teilnehmer machen sich auf zurück in die Zivilisation. Den Umständen zum Trotz haben alle durchgehalten und überlebt.
Wer diese Grenzerfahrung einmal selbst erleben möchte, hat vom 9. bis zum 10. Februar 2019 die Gelegenheit dazu. Informationen zur Anmeldung und weiteres Wissenswertes gibt es direkt bei Dieter Nell unter www.hochseilgarten-nagold.de oder bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49 (0)7052 8169770 und unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook.
Copyright der Bilder: Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
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Destinationen
Albstadt
Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.
Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayernPfronten
Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de
Veranstalter
Katla Travel GmbH
Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
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www.piroth-kommunikation.com