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Aktuelle Medien-Informationen
- 24.02.2026450 Kilometer langes Netz an ausgewiesenen Mountainbike-Trails im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 10.02.2026Neue Rundtour „FichtelPerlen“ – drei Tage Radvergnügen zu den Perlen des Fichtelgebirges
weiterlesen... - 19.01.2026Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 09.12.2025Die Pfrontener Kässpatzen-Gleichung
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- Was gilt es abseits der Piste zu beachten?
Erhöhte Lawinengefahr im Frühling
MĂĽnchen, 24. März 2015Skifahren, Snowboarden und Tourengehen - Wintersport abseits der Piste wird immer beliebter. Um sich und andere dabei nicht unnötig in Gefahr zu bringen, ist es wichtig, das Schneeprofil richtig lesen zu können. Denn etwa bei Neuschnee oder jetzt bei wärmeren Temperaturen besteht ein erhöhtes Lawinenrisiko. "Die Sonne ist in den März- und Aprilwochen bereits sehr stark. Durch die intensivere Sonneneinstrahlung erhöht sich das Lawinenrisiko", so Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung). Die Erwärmung der oberen Schichten verringert die Schneefestigkeit und ein Abschmelzen sowie Abrutschen der Schneemasse ist die Folge. Rund 90 Prozent aller Lawinen werden durch Tiere oder Menschen ausgelöst. Hierzu reichen schon geringste Belastungen, die sich direkt auf die instabile Schneedecke auswirken. An besonders gefährdeten Hängen werden daher häufig kontrollierte Sprengungen vorgenommen, um präventiv eine Lawine auszulösen. "Wintersportler mit noch wenig Erfahrung sollten sich daher auf keinen Fall ohne geschulten Guide abseits der Wege und Pisten aufhalten", rät Dreyer. "Für Interessierte bieten verschiedene Vereine, Skiregionen oder auch Hotels spezielle Kurse an, in denen man das Wichtigste rund um Lawinen erlernen kann." Eine Übersicht zu sämtlichen Lawinen-Infostellen gibt es beispielsweise beim Deutschen Alpenverein unter: www.alpenverein.de/DAV-Services/Lawinen-Lage/
Lawinenschutz ist wichtig
Daher gehören fernab der Piste in jeden Rucksack von Freeridern, Tourengehern und Schneeschuhwanderern ein Lawinenverschütteten-Suchgerät (LVS), eine Sonde für eine schnelle Feinortung und eine Schaufel - denn ohne Schaufel ist eine Bergung aus den sehr verdichteten Schneeschichten kaum möglich. Ein weiteres Hilfs- oder vielmehr Schutzmittel ist der sogenannte Lawinenairbag, der wie ein Rucksack getragen wird. Die beiden mit Stickstoff gefüllten Luftkammern, die im Notfall über eine Reißleine aktiviert werden, geben dem Gefährdeten Auftrieb und verringern so den "Verschüttungsgrad". Einige der Airbags haben mittlerweile auch abnehmbare Rückenprotektoren integriert, um so zusätzlich vor möglichen Sturzverletzungen zu schützen. Kommt es tatsächlich zu einem Unfall oder einem Lawinenabgang, hängt das Überleben der Opfer vom Zeitfaktor der Bergung ab und ein schnelles Reagieren ist dann unbedingt notwendig. Dabei entstehen schnell hohe Kosten. "Ein Helikopter-Einsatz kostet etwa 80 Euro pro Minute und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das in die Tausende", weiß Dreyer. Doch wie gut sind Betroffene hier abgesichert? Viele Krankenkassen übernehmen die anfallenden Kosten nur anteilig und auch bei einer Unfallversicherung gilt es genau zu prüfen, wann diese greift und wann nicht. Eine weitere Möglichkeit der Absicherung, die nur wenige Wintersportler auf dem Radar haben, besteht im Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sichert zum Beispiel bei der ERV auch die Such-, Rettungs- und Bergungskosten in Höhe von bis zu 10.000 Euro ab.
Richtig angezogen
Auch in puncto Kleidung gibt es einiges zu beachten. Zwar denken viele schon an die Sonnencreme, doch ein umfangreicher Schutz für die Augen ist ebenso wichtig. Durch den reflektierenden Schnee und die Sonnenstrahlen von oben, kann die Augenoberfläche aus Hornhaut und Bindehaut wie beim Sonnenbrand der Haut verbrennen und führt im schlimmsten Fall zu irreparablen Horn- und Netzhautschäden. Am besten ist also eine Rundumschutzbrille mit Belüftungssystem, da bei offenen Brillen an den Seiten noch bis zu 40 Prozent der schädlichen UV-Strahlen eindringen können.
Trotz milder Temperaturen sollten die Wintersportler auch nicht auf die Funktionsunterwäsche verzichten, denn genau ihre Atmungsaktivität und Schweißabsorption hilft, das unerwünschte Schwitzen zu vermeiden. Hierzu gibt es auch "Light-Versionen" aus Kunstfasern wie Polyamid für die milderen Tage. Grundsätzlich gilt aber nach wie vor das Zwiebel-Prinzip - bestehend aus mehreren dünnen Schichten, denn auch wenn es warm erscheint, oben auf dem Berg, im Schatten oder bei der rasanten Abfahrt ist es oft sehr kühl. Beim Thema Helm gibt es insbesondere abseits der Piste keine Kompromisse, auch wenn es warm ist, sollte nicht auf den Kopfschutz verzichtet werden - atmungsaktives Innenfutter sowie Luftschlitze zur Temperaturregulation schaffen hier erfrischende Abhilfe.
Unfallrisiken auf der Piste senken
Bei milden Temperaturen ist es auch für Skifahrer, Snowboarder & Co. auf der Piste wichtig, ihren Fahrstil den veränderten Schneeverhältnissen anzupassen. Unterwegs in der weißen Pracht verletzt sich in etwa jeder tausendste Skifahrer. Hauptursache ist dabei die unterschätzte Geschwindigkeit der Bretter. "Viele Unfälle passieren morgens, wenn die Leute noch nicht richtig warm sind - und am Nachmittag, wenn die Kräfte nachlassen. Manchmal sind es aber auch nur Unaufmerksamkeiten, zum Beispiel wenn sich bei langsamer Fahrt die Skier überkreuzen", erklärt Dreyer. Generell gilt die Faustregel: Je schwerer der Schnee ist, desto mehr sind die unteren Extremitäten wie Knie und Knöchel betroffen. Je härter die Piste ist, desto häufiger trifft es bei einem Unfall die oberen Körperbereiche wie etwa Schulter oder Schlüsselbein. Für einen möglichst unfallfreien Tag helfen daher schon einfache Tipps:
1. Nicht immer sind Fahrfehler Unfallursache - deshalb vorher immer die Einstellung der Bindung überprüfen (lassen)
2. Beim Wintersport hängt viel an einer guten Muskulatur - also gut aufwärmen, da der Körper während der Liftfahrt meist auskühlt
3. Rücksichtsvoll, umsichtig und in angepasster Geschwindigkeit fahren
4. Beim Überholen von oben eine Fahrspur mit ausreichend Abstand wählen
5. Vor dem Anfahren Blick nach oben und unten (nur an übersichtlichen / einsehbaren Stellen halten, Auf- und Abstieg am Pistenrand)
6. Bei Anzeichen von Erschöpfung rechtzeitig Pausen einlegen, um dann wieder gestärkt und konzentriert weiterfahren zu können
Und egal ob auf der Piste oder abseits davon unterwegs - für alle gilt: Immer darauf achten, dass beim Verlassen von Schirmbar, Hütte & Co. die Fahrtüchtigkeit noch gewährleistet ist, denn unabhängig vom eigenen Verletzungsrisiko ist klar, wer betrunken einen Unfall verursacht, hat schlechte Karten. Also lieber zuerst die Skier und Boards abschnallen und dann im Tal den Wintertag ausklingen lassen!
Weitere Informationen zum Thema Reiseversicherung auf www.erv.de.
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- Was gilt es abseits der Piste zu beachten?
Erhöhte Lawinengefahr im Frühling
MĂĽnchen, 24. März 2015Skifahren, Snowboarden und Tourengehen - Wintersport abseits der Piste wird immer beliebter. Um sich und andere dabei nicht unnötig in Gefahr zu bringen, ist es wichtig, das Schneeprofil richtig lesen zu können. Denn etwa bei Neuschnee oder jetzt bei wärmeren Temperaturen besteht ein erhöhtes Lawinenrisiko. "Die Sonne ist in den März- und Aprilwochen bereits sehr stark. Durch die intensivere Sonneneinstrahlung erhöht sich das Lawinenrisiko", so Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung). Die Erwärmung der oberen Schichten verringert die Schneefestigkeit und ein Abschmelzen sowie Abrutschen der Schneemasse ist die Folge. Rund 90 Prozent aller Lawinen werden durch Tiere oder Menschen ausgelöst. Hierzu reichen schon geringste Belastungen, die sich direkt auf die instabile Schneedecke auswirken. An besonders gefährdeten Hängen werden daher häufig kontrollierte Sprengungen vorgenommen, um präventiv eine Lawine auszulösen. "Wintersportler mit noch wenig Erfahrung sollten sich daher auf keinen Fall ohne geschulten Guide abseits der Wege und Pisten aufhalten", rät Dreyer. "Für Interessierte bieten verschiedene Vereine, Skiregionen oder auch Hotels spezielle Kurse an, in denen man das Wichtigste rund um Lawinen erlernen kann." Eine Übersicht zu sämtlichen Lawinen-Infostellen gibt es beispielsweise beim Deutschen Alpenverein unter: www.alpenverein.de/DAV-Services/Lawinen-Lage/
Lawinenschutz ist wichtig
Daher gehören fernab der Piste in jeden Rucksack von Freeridern, Tourengehern und Schneeschuhwanderern ein Lawinenverschütteten-Suchgerät (LVS), eine Sonde für eine schnelle Feinortung und eine Schaufel - denn ohne Schaufel ist eine Bergung aus den sehr verdichteten Schneeschichten kaum möglich. Ein weiteres Hilfs- oder vielmehr Schutzmittel ist der sogenannte Lawinenairbag, der wie ein Rucksack getragen wird. Die beiden mit Stickstoff gefüllten Luftkammern, die im Notfall über eine Reißleine aktiviert werden, geben dem Gefährdeten Auftrieb und verringern so den "Verschüttungsgrad". Einige der Airbags haben mittlerweile auch abnehmbare Rückenprotektoren integriert, um so zusätzlich vor möglichen Sturzverletzungen zu schützen. Kommt es tatsächlich zu einem Unfall oder einem Lawinenabgang, hängt das Überleben der Opfer vom Zeitfaktor der Bergung ab und ein schnelles Reagieren ist dann unbedingt notwendig. Dabei entstehen schnell hohe Kosten. "Ein Helikopter-Einsatz kostet etwa 80 Euro pro Minute und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das in die Tausende", weiß Dreyer. Doch wie gut sind Betroffene hier abgesichert? Viele Krankenkassen übernehmen die anfallenden Kosten nur anteilig und auch bei einer Unfallversicherung gilt es genau zu prüfen, wann diese greift und wann nicht. Eine weitere Möglichkeit der Absicherung, die nur wenige Wintersportler auf dem Radar haben, besteht im Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sichert zum Beispiel bei der ERV auch die Such-, Rettungs- und Bergungskosten in Höhe von bis zu 10.000 Euro ab.
Richtig angezogen
Auch in puncto Kleidung gibt es einiges zu beachten. Zwar denken viele schon an die Sonnencreme, doch ein umfangreicher Schutz für die Augen ist ebenso wichtig. Durch den reflektierenden Schnee und die Sonnenstrahlen von oben, kann die Augenoberfläche aus Hornhaut und Bindehaut wie beim Sonnenbrand der Haut verbrennen und führt im schlimmsten Fall zu irreparablen Horn- und Netzhautschäden. Am besten ist also eine Rundumschutzbrille mit Belüftungssystem, da bei offenen Brillen an den Seiten noch bis zu 40 Prozent der schädlichen UV-Strahlen eindringen können.
Trotz milder Temperaturen sollten die Wintersportler auch nicht auf die Funktionsunterwäsche verzichten, denn genau ihre Atmungsaktivität und Schweißabsorption hilft, das unerwünschte Schwitzen zu vermeiden. Hierzu gibt es auch "Light-Versionen" aus Kunstfasern wie Polyamid für die milderen Tage. Grundsätzlich gilt aber nach wie vor das Zwiebel-Prinzip - bestehend aus mehreren dünnen Schichten, denn auch wenn es warm erscheint, oben auf dem Berg, im Schatten oder bei der rasanten Abfahrt ist es oft sehr kühl. Beim Thema Helm gibt es insbesondere abseits der Piste keine Kompromisse, auch wenn es warm ist, sollte nicht auf den Kopfschutz verzichtet werden - atmungsaktives Innenfutter sowie Luftschlitze zur Temperaturregulation schaffen hier erfrischende Abhilfe.
Unfallrisiken auf der Piste senken
Bei milden Temperaturen ist es auch für Skifahrer, Snowboarder & Co. auf der Piste wichtig, ihren Fahrstil den veränderten Schneeverhältnissen anzupassen. Unterwegs in der weißen Pracht verletzt sich in etwa jeder tausendste Skifahrer. Hauptursache ist dabei die unterschätzte Geschwindigkeit der Bretter. "Viele Unfälle passieren morgens, wenn die Leute noch nicht richtig warm sind - und am Nachmittag, wenn die Kräfte nachlassen. Manchmal sind es aber auch nur Unaufmerksamkeiten, zum Beispiel wenn sich bei langsamer Fahrt die Skier überkreuzen", erklärt Dreyer. Generell gilt die Faustregel: Je schwerer der Schnee ist, desto mehr sind die unteren Extremitäten wie Knie und Knöchel betroffen. Je härter die Piste ist, desto häufiger trifft es bei einem Unfall die oberen Körperbereiche wie etwa Schulter oder Schlüsselbein. Für einen möglichst unfallfreien Tag helfen daher schon einfache Tipps:
1. Nicht immer sind Fahrfehler Unfallursache - deshalb vorher immer die Einstellung der Bindung überprüfen (lassen)
2. Beim Wintersport hängt viel an einer guten Muskulatur - also gut aufwärmen, da der Körper während der Liftfahrt meist auskühlt
3. Rücksichtsvoll, umsichtig und in angepasster Geschwindigkeit fahren
4. Beim Überholen von oben eine Fahrspur mit ausreichend Abstand wählen
5. Vor dem Anfahren Blick nach oben und unten (nur an übersichtlichen / einsehbaren Stellen halten, Auf- und Abstieg am Pistenrand)
6. Bei Anzeichen von Erschöpfung rechtzeitig Pausen einlegen, um dann wieder gestärkt und konzentriert weiterfahren zu können
Und egal ob auf der Piste oder abseits davon unterwegs - für alle gilt: Immer darauf achten, dass beim Verlassen von Schirmbar, Hütte & Co. die Fahrtüchtigkeit noch gewährleistet ist, denn unabhängig vom eigenen Verletzungsrisiko ist klar, wer betrunken einen Unfall verursacht, hat schlechte Karten. Also lieber zuerst die Skier und Boards abschnallen und dann im Tal den Wintertag ausklingen lassen!
Weitere Informationen zum Thema Reiseversicherung auf www.erv.de.
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Destinationen
Albstadt
Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.
Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayernPfronten
Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de
Veranstalter
Katla Travel GmbH
Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
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www.piroth-kommunikation.com