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Aktuelle Medien-Informationen

  • Von Digital-Detox-Apps bis Offline-Urlaub

    ERV-Tipps für digitales Fasten

    München, 14. August 2018

    Ständige Erreichbarkeit, Informationsflut, Push-Nachrichten: Die kontinuierliche Reizüberflutung zerrt an den Nerven, raubt Zeit und stresst. Menschen überprüfen durchschnittlich 30 Mal pro Tag ihr Mobiltelefon auf neue Nachrichten, so eine Studie zur globalen Mobilnutzung von Deloitte. Kein Wunder, dass „Digital Detox“ – der bewusste Verzicht auf technische Geräte – trotz zunehmender Handynutzung immer mehr im Trend liegt. Bereits 46 Prozent der Befragten versuchen sich auf unterschiedlichen Wegen im Smartphone-Fasten. Wie dies im Alltag gelingt und welche Destinationen und Unterkünfte sich für den Offline-Urlaub lohnen, weiß Birgit Dreyer die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).

    Digital Detox im Alltag

    „Wer die ständige Erreichbarkeit bewusst reduzieren möchte, kann sich bereits mit einigen Tipps und Tricks kleine Oasen der Ruhe im lauten Alltag schaffen“, rät Dreyer. So sollte das Smartphone für einen entspannten Abend oder ein handyfreies Wochenende bewusst außerhalb der Reichweite abgelegt und entweder das Gerät oder die Benachrichtigungen ausgeschalten werden. Mittlerweile steigen auch einige, die sich komplett von ihrem Mobiltelefon lösen möchten, vom Smartphone auf das alte Standardhandy um. Neben speziellen Digital-Detox-Apps wie etwa QualityTime oder OffTime, die dem Nutzer die eigenen Gewohnheiten vor Augen führen oder zum Abschalten des Mobilgeräts motivieren, können Erholungssuchende die wichtigsten Dienste auch anderweitig umlagern. Auch der analoge Wecker, der Taschenkalender und klassische Straßenkarten führen zum Ziel. Daneben gelten Smartphone-freie Zonen wie etwa im Schlafzimmer als besonders hilfreich. Auf diese Weise sind der friedvolle Start in den Tag und ein ruhiger Abend garantiert.

    Offline-Oasen

    „Wer im Urlaub einmal richtig entschleunigen möchte, sucht sich am besten WLAN-freie Orte oder Regionen ohne Handyempfang“, so Dreyer. Hierfür zieht es Reisende etwa in die Wüsten Namibias: Mobiles Netz gibt es dort nur an einigen wenigen Flecken und so bestaunen Abenteurer bei einer Dünentour ganz ungestört und entspannt die orangeroten Sandmassen. Auch in Island bleibt das Handy das ein oder andere Mal stumm. Auf den nur dünn besiedelten isländischen Hochebenen oder im Vatnajökull Nationalpark entdecken Urlauber beeindruckende Landschaften ganz ohne Handysignal. Unendliche Weiten mit zahlreichen Funklöchern bietet auch der Norden Kanadas: Auf diese Weise können sich Outdoorfans ohne Ablenkung auf die raue Schönheit der Natur einlassen. Eine bewusste Entscheidung gegen den Sendemast trafen die Bewohner der Lord Howe Insel in Australien und machten die Insel damit zum idealen Ziel für modernes Entgiften. Wer Ruhe und Abstand vom Alltag sucht, muss jedoch nicht unbedingt in die Ferne entfliehen. Auch in den Alpen locken gemütliche Almhütten und abgelegene Dörfer ganz ohne Mobilfunksignal wie beispielsweise das österreichische Bergdorf Karneralm. Des einen Fluch, ist des anderen Segen: „Neben entlegenen Orten, laden auch einige Städte zum offline entspannen ein“, so die Reiseexpertin. In der Hauptstadt Kubas verfügen beispielsweise 98 Prozent der Hotels über kein WLAN und auch Manila auf den Philippinen und Seoul locken mit internetfreien Hotels (knapp 27 Prozent).

    Urlaub ohne Elektrosmog

    Einige Hotels gehen noch einen Schritt weiter und bieten nicht nur handyfreie Zonen, sondern auch Zimmer und Hotelbereiche frei von Elektrosmog an. „Besonders in der Bioszene legen Häuser mittlerweile großen Wert auf ummantelte Elektrokabel und WLAN über die Powerline oder zum individuellen An- und Ausschalten“, weiß Birgit Dreyer. Immer mehr Unterkünfte springen mit Neubauten auf den Trend auf: So werden Zimmer und Ferienhäuser an Wänden, Böden und Leitungen komplett von Elektrosmog, Strahlung & Co. abgeschirmt oder das WLAN wird nachts automatisch abgeschaltet. Andere Unterkünfte bieten wiederum spezielle Pakete zum digitalen Fasten an und motivieren Gäste damit gezielt zum Verzicht auf den mobilen Begleiter. Mit der Digital-Detox-Bewegung mausern sich nicht nur moderne Hotel-Konzepte, sondern auch einfache Hüttenurlaube und Klosteraufenthalte zum Trendurlaub schlechthin. Auf der Suche nach der passenden Unterkunft durchstöbern Interessierte etwa die offizielle Übersicht zu Digital Detox Hotels und Hütten in Österreich. 

    Weitere Infos gibt es unter www.erv.de.

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Thema: Gesundheit
  • Von Digital-Detox-Apps bis Offline-Urlaub

    ERV-Tipps für digitales Fasten

    München, 14. August 2018

    Ständige Erreichbarkeit, Informationsflut, Push-Nachrichten: Die kontinuierliche Reizüberflutung zerrt an den Nerven, raubt Zeit und stresst. Menschen überprüfen durchschnittlich 30 Mal pro Tag ihr Mobiltelefon auf neue Nachrichten, so eine Studie zur globalen Mobilnutzung von Deloitte. Kein Wunder, dass „Digital Detox“ – der bewusste Verzicht auf technische Geräte – trotz zunehmender Handynutzung immer mehr im Trend liegt. Bereits 46 Prozent der Befragten versuchen sich auf unterschiedlichen Wegen im Smartphone-Fasten. Wie dies im Alltag gelingt und welche Destinationen und Unterkünfte sich für den Offline-Urlaub lohnen, weiß Birgit Dreyer die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).

    Digital Detox im Alltag

    „Wer die ständige Erreichbarkeit bewusst reduzieren möchte, kann sich bereits mit einigen Tipps und Tricks kleine Oasen der Ruhe im lauten Alltag schaffen“, rät Dreyer. So sollte das Smartphone für einen entspannten Abend oder ein handyfreies Wochenende bewusst außerhalb der Reichweite abgelegt und entweder das Gerät oder die Benachrichtigungen ausgeschalten werden. Mittlerweile steigen auch einige, die sich komplett von ihrem Mobiltelefon lösen möchten, vom Smartphone auf das alte Standardhandy um. Neben speziellen Digital-Detox-Apps wie etwa QualityTime oder OffTime, die dem Nutzer die eigenen Gewohnheiten vor Augen führen oder zum Abschalten des Mobilgeräts motivieren, können Erholungssuchende die wichtigsten Dienste auch anderweitig umlagern. Auch der analoge Wecker, der Taschenkalender und klassische Straßenkarten führen zum Ziel. Daneben gelten Smartphone-freie Zonen wie etwa im Schlafzimmer als besonders hilfreich. Auf diese Weise sind der friedvolle Start in den Tag und ein ruhiger Abend garantiert.

    Offline-Oasen

    „Wer im Urlaub einmal richtig entschleunigen möchte, sucht sich am besten WLAN-freie Orte oder Regionen ohne Handyempfang“, so Dreyer. Hierfür zieht es Reisende etwa in die Wüsten Namibias: Mobiles Netz gibt es dort nur an einigen wenigen Flecken und so bestaunen Abenteurer bei einer Dünentour ganz ungestört und entspannt die orangeroten Sandmassen. Auch in Island bleibt das Handy das ein oder andere Mal stumm. Auf den nur dünn besiedelten isländischen Hochebenen oder im Vatnajökull Nationalpark entdecken Urlauber beeindruckende Landschaften ganz ohne Handysignal. Unendliche Weiten mit zahlreichen Funklöchern bietet auch der Norden Kanadas: Auf diese Weise können sich Outdoorfans ohne Ablenkung auf die raue Schönheit der Natur einlassen. Eine bewusste Entscheidung gegen den Sendemast trafen die Bewohner der Lord Howe Insel in Australien und machten die Insel damit zum idealen Ziel für modernes Entgiften. Wer Ruhe und Abstand vom Alltag sucht, muss jedoch nicht unbedingt in die Ferne entfliehen. Auch in den Alpen locken gemütliche Almhütten und abgelegene Dörfer ganz ohne Mobilfunksignal wie beispielsweise das österreichische Bergdorf Karneralm. Des einen Fluch, ist des anderen Segen: „Neben entlegenen Orten, laden auch einige Städte zum offline entspannen ein“, so die Reiseexpertin. In der Hauptstadt Kubas verfügen beispielsweise 98 Prozent der Hotels über kein WLAN und auch Manila auf den Philippinen und Seoul locken mit internetfreien Hotels (knapp 27 Prozent).

    Urlaub ohne Elektrosmog

    Einige Hotels gehen noch einen Schritt weiter und bieten nicht nur handyfreie Zonen, sondern auch Zimmer und Hotelbereiche frei von Elektrosmog an. „Besonders in der Bioszene legen Häuser mittlerweile großen Wert auf ummantelte Elektrokabel und WLAN über die Powerline oder zum individuellen An- und Ausschalten“, weiß Birgit Dreyer. Immer mehr Unterkünfte springen mit Neubauten auf den Trend auf: So werden Zimmer und Ferienhäuser an Wänden, Böden und Leitungen komplett von Elektrosmog, Strahlung & Co. abgeschirmt oder das WLAN wird nachts automatisch abgeschaltet. Andere Unterkünfte bieten wiederum spezielle Pakete zum digitalen Fasten an und motivieren Gäste damit gezielt zum Verzicht auf den mobilen Begleiter. Mit der Digital-Detox-Bewegung mausern sich nicht nur moderne Hotel-Konzepte, sondern auch einfache Hüttenurlaube und Klosteraufenthalte zum Trendurlaub schlechthin. Auf der Suche nach der passenden Unterkunft durchstöbern Interessierte etwa die offizielle Übersicht zu Digital Detox Hotels und Hütten in Österreich. 

    Weitere Infos gibt es unter www.erv.de.

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
Medien-Informationen  
  • Von Digital-Detox-Apps bis Offline-Urlaub

    ERV-Tipps für digitales Fasten

    München, 14. August 2018

    Ständige Erreichbarkeit, Informationsflut, Push-Nachrichten: Die kontinuierliche Reizüberflutung zerrt an den Nerven, raubt Zeit und stresst. Menschen überprüfen durchschnittlich 30 Mal pro Tag ihr Mobiltelefon auf neue Nachrichten, so eine Studie zur globalen Mobilnutzung von Deloitte. Kein Wunder, dass „Digital Detox“ – der bewusste Verzicht auf technische Geräte – trotz zunehmender Handynutzung immer mehr im Trend liegt. Bereits 46 Prozent der Befragten versuchen sich auf unterschiedlichen Wegen im Smartphone-Fasten. Wie dies im Alltag gelingt und welche Destinationen und Unterkünfte sich für den Offline-Urlaub lohnen, weiß Birgit Dreyer die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).

    Digital Detox im Alltag

    „Wer die ständige Erreichbarkeit bewusst reduzieren möchte, kann sich bereits mit einigen Tipps und Tricks kleine Oasen der Ruhe im lauten Alltag schaffen“, rät Dreyer. So sollte das Smartphone für einen entspannten Abend oder ein handyfreies Wochenende bewusst außerhalb der Reichweite abgelegt und entweder das Gerät oder die Benachrichtigungen ausgeschalten werden. Mittlerweile steigen auch einige, die sich komplett von ihrem Mobiltelefon lösen möchten, vom Smartphone auf das alte Standardhandy um. Neben speziellen Digital-Detox-Apps wie etwa QualityTime oder OffTime, die dem Nutzer die eigenen Gewohnheiten vor Augen führen oder zum Abschalten des Mobilgeräts motivieren, können Erholungssuchende die wichtigsten Dienste auch anderweitig umlagern. Auch der analoge Wecker, der Taschenkalender und klassische Straßenkarten führen zum Ziel. Daneben gelten Smartphone-freie Zonen wie etwa im Schlafzimmer als besonders hilfreich. Auf diese Weise sind der friedvolle Start in den Tag und ein ruhiger Abend garantiert.

    Offline-Oasen

    „Wer im Urlaub einmal richtig entschleunigen möchte, sucht sich am besten WLAN-freie Orte oder Regionen ohne Handyempfang“, so Dreyer. Hierfür zieht es Reisende etwa in die Wüsten Namibias: Mobiles Netz gibt es dort nur an einigen wenigen Flecken und so bestaunen Abenteurer bei einer Dünentour ganz ungestört und entspannt die orangeroten Sandmassen. Auch in Island bleibt das Handy das ein oder andere Mal stumm. Auf den nur dünn besiedelten isländischen Hochebenen oder im Vatnajökull Nationalpark entdecken Urlauber beeindruckende Landschaften ganz ohne Handysignal. Unendliche Weiten mit zahlreichen Funklöchern bietet auch der Norden Kanadas: Auf diese Weise können sich Outdoorfans ohne Ablenkung auf die raue Schönheit der Natur einlassen. Eine bewusste Entscheidung gegen den Sendemast trafen die Bewohner der Lord Howe Insel in Australien und machten die Insel damit zum idealen Ziel für modernes Entgiften. Wer Ruhe und Abstand vom Alltag sucht, muss jedoch nicht unbedingt in die Ferne entfliehen. Auch in den Alpen locken gemütliche Almhütten und abgelegene Dörfer ganz ohne Mobilfunksignal wie beispielsweise das österreichische Bergdorf Karneralm. Des einen Fluch, ist des anderen Segen: „Neben entlegenen Orten, laden auch einige Städte zum offline entspannen ein“, so die Reiseexpertin. In der Hauptstadt Kubas verfügen beispielsweise 98 Prozent der Hotels über kein WLAN und auch Manila auf den Philippinen und Seoul locken mit internetfreien Hotels (knapp 27 Prozent).

    Urlaub ohne Elektrosmog

    Einige Hotels gehen noch einen Schritt weiter und bieten nicht nur handyfreie Zonen, sondern auch Zimmer und Hotelbereiche frei von Elektrosmog an. „Besonders in der Bioszene legen Häuser mittlerweile großen Wert auf ummantelte Elektrokabel und WLAN über die Powerline oder zum individuellen An- und Ausschalten“, weiß Birgit Dreyer. Immer mehr Unterkünfte springen mit Neubauten auf den Trend auf: So werden Zimmer und Ferienhäuser an Wänden, Böden und Leitungen komplett von Elektrosmog, Strahlung & Co. abgeschirmt oder das WLAN wird nachts automatisch abgeschaltet. Andere Unterkünfte bieten wiederum spezielle Pakete zum digitalen Fasten an und motivieren Gäste damit gezielt zum Verzicht auf den mobilen Begleiter. Mit der Digital-Detox-Bewegung mausern sich nicht nur moderne Hotel-Konzepte, sondern auch einfache Hüttenurlaube und Klosteraufenthalte zum Trendurlaub schlechthin. Auf der Suche nach der passenden Unterkunft durchstöbern Interessierte etwa die offizielle Übersicht zu Digital Detox Hotels und Hütten in Österreich. 

    Weitere Infos gibt es unter www.erv.de.

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