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- 01.04.2026Felsenlabyrinth Luisenburg im Fichtelgebirge: Saisonstart als Nationales Naturmonument
weiterlesen... - 24.02.2026450 Kilometer langes Netz an ausgewiesenen Mountainbike-Trails im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 10.02.2026Neue Rundtour „FichtelPerlen“ – drei Tage Radvergnügen zu den Perlen des Fichtelgebirges
weiterlesen... - 19.01.2026Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge
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- Freiwilligendienst, Work and Travel & Co.
ERV-Tipps: Raus aus der Schule, rein ins Abenteuer
München, 03. Mai 2018Bald ist es wieder soweit: Die Abiturprüfungen sind geschafft, die Lust nach neuen Abenteuern will gestillt werden: Ein paar Monate die Freiheit genießen, neue Kulturen kennenlernen und Erfahrungen sammeln, sich sozial engagieren und dabei vielleicht auch ein bisschen Geld verdienen. Ob mit Freiwilligendiensten, als Au Pair oder bei „Work & Travel“ – die Auswahl ist groß. Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), gibt Tipps für die Suche nach dem passenden Angebot.
Reisen und dabei Gutes tun
Ein Freiwilligendienst ist ein soziales, meist ehrenamtliches Engagement in einer Jugendeinrichtung, einer Schule oder einem sozialen Projekt. „Die Teilnehmer betreuen beispielsweise Kinder in einem Heim in Bolivien oder arbeiten in einer Tierauffangstation in Südafrika“, so Dreyer. Da diese Dienste im Gegensatz zu Entwicklungsdiensten keine Berufsausbildung voraussetzen, eignen sie sich besonders für Jugendliche, die gerade die Schule abgeschlossen haben. „Die Freiwilligen wohnen während des Aufenthalts in Gastfamilien oder Camps. Unterkunft und Verpflegung sind kostenlos, die An- und Abreise müssen die Helfer selber finanzieren“, sagt die ERV-Expertin. Das Mindestalter hängt vom jeweiligen Angebot ab. Es gibt staatlich geförderte Programme und Angebote privater Organisationen. Zu den geförderten Programmen zählt „weltwärts“, ein vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ins Leben gerufenes Freiwilligenprogramm. Dazu kommen Angebote wie der Europäische Freiwilligendienst, ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) oder ein freiwilliges ökologisches Jahr (FÖJ) im Ausland sowie der Internationale Jugendfreiwilligendienst (IJFD), den das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert. Viele dieser Programme setzen eine Mindestdauer von sechs Monaten voraus. Private Agenturen bieten häufig Freiwilligendienste für weniger als sechs Monate an. „Allerdings fallen hier für Beratung, Organisation und Betreuung Kosten an“, weiß Birgit Dreyer. Einen Überblick über die zahlreichen Angebote finden Abiturienten auf Webseiten wie www.ausland.org und www.rausvonzuhaus.de.
Reisen und dabei Geld verdienen
Ein paar Wochen in Kanada oder Australien jobben, dabei Geld verdienen und dann den Rest des Landes erkunden? Für viele ist das die ideale Lösung, um nach der Schule länger reisen zu können. Um im Ausland arbeiten zu dürfen, müssen die Abiturienten allerdings mindestens 18 Jahre alt sein. Verschiedene Agenturen bieten kostenpflichtige „Work & Travel“-Pakete. Sie vermitteln erste Jobangebote und Unterkünfte, unterstützen bei der Visa-Anmeldung und haben oft Ansprechpartner vor Ort. „Wer sich für ein solches Angebot interessiert, sollte jedoch die Details prüfen: Was kosten die Flüge? Welche Erfahrungen haben andere Teilnehmer gemacht? Ist es möglich, abwechselnd zu jobben und zu reisen?“, empfiehlt die ERV-Expertin. Mit ein wenig Auslandserfahrung und guten Sprachkenntnissen organisieren Interessierte sich ihren „Work & Travel“-Aufenthalt selbst. Einen Job am Wunschzielort finden Abiturienten beispielsweise über Jobportale im Internet oder bei der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Agentur für Arbeit (ZAV).
Reisen und dabei Vorbereitungen treffen
Was es bei der Wahl des richtigen Reiselandes zu beachten gibt und welche Vorbereitungen unbedingt erledigt werden sollten, erklärt Expertin Birgit Dreyer im folgenden Podcast: Der Podcast ist zur freien Verfügung und steht im Media Center zum Download bereit.
Reisen und dabei gut abgesichert sein
Die gesetzliche Krankenversicherung greift während eines längeren Auslandsaufenthalts nur bedingt. Dabei macht es grundsätzlich einen Unterschied, in welchem Land sich der Abiturient aufhält. In beliebten Ländern wie den USA, Kanada oder Australien gibt es keine Erstattung der Behandlungskosten. Zudem sind viele Leistungen im Ausland gar nicht versichert, zum Beispiel der Transport ins nächste Krankenhaus. Die ERV bietet eine spezielle Studenten- und Au-pair-Versicherung für Aufenthalte bis zu 24 Monaten. Sie sichert die jungen Reisenden während ihres gesamten Auslandsaufenthalts bei Unfällen und akuten Erkrankungen ab. Außerdem übernimmt sie, wenn nötig, auch die Kosten für einen Rücktransport ins Heimatland. Dieser kann leicht einen fünfstelligen Betrag kosten. Die Auslandskrankenversicherung kann um einen zusätzlichen Baustein erweitert werden, der eine Unfall-, Haftpflicht- und Unterbrechungsversicherung beinhaltet. Nähere Infos unter www.erv.de/studenten.
ERV-Tipps: Raus aus der Schule, rein ins Abenteuer • Medien-Informationen
ERV-Tipps: Raus aus der Schule, rein ins Abenteuer • Hintergrundtexte
ERV-Tipps: Raus aus der Schule, rein ins Abenteuer • Story Lines
ERV-Tipps: Raus aus der Schule, rein ins Abenteuer • Pressestimmen
ERV-Tipps: Raus aus der Schule, rein ins Abenteuer • Bilder
ERV-Tipps: Raus aus der Schule, rein ins Abenteuer • Multimedia
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- Freiwilligendienst, Work and Travel & Co.
ERV-Tipps: Raus aus der Schule, rein ins Abenteuer
München, 03. Mai 2018Bald ist es wieder soweit: Die Abiturprüfungen sind geschafft, die Lust nach neuen Abenteuern will gestillt werden: Ein paar Monate die Freiheit genießen, neue Kulturen kennenlernen und Erfahrungen sammeln, sich sozial engagieren und dabei vielleicht auch ein bisschen Geld verdienen. Ob mit Freiwilligendiensten, als Au Pair oder bei „Work & Travel“ – die Auswahl ist groß. Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), gibt Tipps für die Suche nach dem passenden Angebot.
Reisen und dabei Gutes tun
Ein Freiwilligendienst ist ein soziales, meist ehrenamtliches Engagement in einer Jugendeinrichtung, einer Schule oder einem sozialen Projekt. „Die Teilnehmer betreuen beispielsweise Kinder in einem Heim in Bolivien oder arbeiten in einer Tierauffangstation in Südafrika“, so Dreyer. Da diese Dienste im Gegensatz zu Entwicklungsdiensten keine Berufsausbildung voraussetzen, eignen sie sich besonders für Jugendliche, die gerade die Schule abgeschlossen haben. „Die Freiwilligen wohnen während des Aufenthalts in Gastfamilien oder Camps. Unterkunft und Verpflegung sind kostenlos, die An- und Abreise müssen die Helfer selber finanzieren“, sagt die ERV-Expertin. Das Mindestalter hängt vom jeweiligen Angebot ab. Es gibt staatlich geförderte Programme und Angebote privater Organisationen. Zu den geförderten Programmen zählt „weltwärts“, ein vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ins Leben gerufenes Freiwilligenprogramm. Dazu kommen Angebote wie der Europäische Freiwilligendienst, ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) oder ein freiwilliges ökologisches Jahr (FÖJ) im Ausland sowie der Internationale Jugendfreiwilligendienst (IJFD), den das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert. Viele dieser Programme setzen eine Mindestdauer von sechs Monaten voraus. Private Agenturen bieten häufig Freiwilligendienste für weniger als sechs Monate an. „Allerdings fallen hier für Beratung, Organisation und Betreuung Kosten an“, weiß Birgit Dreyer. Einen Überblick über die zahlreichen Angebote finden Abiturienten auf Webseiten wie www.ausland.org und www.rausvonzuhaus.de.
Reisen und dabei Geld verdienen
Ein paar Wochen in Kanada oder Australien jobben, dabei Geld verdienen und dann den Rest des Landes erkunden? Für viele ist das die ideale Lösung, um nach der Schule länger reisen zu können. Um im Ausland arbeiten zu dürfen, müssen die Abiturienten allerdings mindestens 18 Jahre alt sein. Verschiedene Agenturen bieten kostenpflichtige „Work & Travel“-Pakete. Sie vermitteln erste Jobangebote und Unterkünfte, unterstützen bei der Visa-Anmeldung und haben oft Ansprechpartner vor Ort. „Wer sich für ein solches Angebot interessiert, sollte jedoch die Details prüfen: Was kosten die Flüge? Welche Erfahrungen haben andere Teilnehmer gemacht? Ist es möglich, abwechselnd zu jobben und zu reisen?“, empfiehlt die ERV-Expertin. Mit ein wenig Auslandserfahrung und guten Sprachkenntnissen organisieren Interessierte sich ihren „Work & Travel“-Aufenthalt selbst. Einen Job am Wunschzielort finden Abiturienten beispielsweise über Jobportale im Internet oder bei der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Agentur für Arbeit (ZAV).
Reisen und dabei Vorbereitungen treffen
Was es bei der Wahl des richtigen Reiselandes zu beachten gibt und welche Vorbereitungen unbedingt erledigt werden sollten, erklärt Expertin Birgit Dreyer im folgenden Podcast: Der Podcast ist zur freien Verfügung und steht im Media Center zum Download bereit.
Reisen und dabei gut abgesichert sein
Die gesetzliche Krankenversicherung greift während eines längeren Auslandsaufenthalts nur bedingt. Dabei macht es grundsätzlich einen Unterschied, in welchem Land sich der Abiturient aufhält. In beliebten Ländern wie den USA, Kanada oder Australien gibt es keine Erstattung der Behandlungskosten. Zudem sind viele Leistungen im Ausland gar nicht versichert, zum Beispiel der Transport ins nächste Krankenhaus. Die ERV bietet eine spezielle Studenten- und Au-pair-Versicherung für Aufenthalte bis zu 24 Monaten. Sie sichert die jungen Reisenden während ihres gesamten Auslandsaufenthalts bei Unfällen und akuten Erkrankungen ab. Außerdem übernimmt sie, wenn nötig, auch die Kosten für einen Rücktransport ins Heimatland. Dieser kann leicht einen fünfstelligen Betrag kosten. Die Auslandskrankenversicherung kann um einen zusätzlichen Baustein erweitert werden, der eine Unfall-, Haftpflicht- und Unterbrechungsversicherung beinhaltet. Nähere Infos unter www.erv.de/studenten.
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Destinationen
Albstadt
Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.
Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayernPfronten
Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de
Veranstalter
Katla Travel GmbH
Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
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