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Aktuelle Medien-Informationen

  • Ferienregion Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

    Fichtelgebirge - Top 10 Highlights

    Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge®. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf.

    Hier eine Übersicht über die Top 10 Highlights, die es im abwechslungsreichen Fichtelgebirge zu erleben gilt:

    1.     Ochsenkopf

    Inmitten der Erlebnisregion Ochsenkopf stehen die erste Sommersprungschanze der westlichen Welt, die Rollerski-Bahn und die Sommerrodelbahn Bischofsgrün. Die rund einen Kilometer lange Strecke mit zehn Steilkurven bietet rasanten Rodelspaß für Groß und Klein. Adrenalinkicks finden Aktivurlauber auf der Dévalkart-Bahn in Warmensteinach. Dévalkarts sind unmotorisierte kleine Fahrzeuge, die an einem Skilift den Berg hinaufgezogen werden. Bei der anschließenden Hangabfahrt werden Geschwindigkeit und Richtung je nach Actionlust vom Fahrer gesteuert. Rodelspaß erleben Besucher des Ochsenkopfs auch bei einer Fahrt mit dem neuen Alpine Coaster. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 40km/h geht es die über 1.000 Meter lange, abwechslungsreiche Abfahrt hinunter. Sicherheit bieten modernste Bremssysteme mit Wirbelstrombremsen und optimierte Sitzschalen mit Sicherheitsgurten und Rückenlehnen.


    2.     Thermenlandschaften

    Siebenquell® GesundZeitResort

    Seit Herbst 2016 setzt das Siebenquell GesundZeitResort vollkommen neue Maßstäbe im Gesundheitstourismus. Der Schlüsselbegriff lautet Entschleunigung: Auf rund 100.000 Quadratmetern finden Ruhesuchende eine Welt des Wohlbefindens mit eigener Therapeuten- und Ärzteschaft, eigenem Thermalwasser aus rund 2.000 Metern Tiefe, einem 4-Sterne Superior Hotel, einer Wasser- und Saunalandschaft, einer Beauty & Spa Lounge sowie einer Kapelle für ruhige und besinnliche Momente. Das Herz des Resorts bildet die GesundZeitReise, ein Streifzug durch die verschiedenen heilmedizinischen Hochkulturen.

    Alexbad

    Bad Alexandersbad ist das kleinste Heilbad Bayerns. Hier finden Gäste bereits seit 1734 Heilquellwasser aus der Luisenquelle, Naturmoor und Entschleunigung in einer intakten Naturlandschaft. Zu den Kureinrichtungen zählen das Gesundheitszentrum – ein staatlich anerkannter Heilquellen- und Moorkurbetrieb mit Physiotherapie –, das Zentrum für individuelles Gesundheitsmanagement (IGM), die Freie Akademie für Osteopathie, ein Kurpark mit Naturkneippanlage, eine moderne Ortsmitte mit Markgräflichem Schloss und neu gestalteten Schlossterrassen mit Himmelsspiegel sowie eine professionelle 24-Stunden-Kinderbetreuung. Hier dreht sich alles um Prävention und Rehabilitation.

    Im neuen ALEXBAD kuren die Gäste seit 2017 wortwörtlich im Fichtelgebirge. Details wie die speziell konzipierte Felsenspalten-Architektur, der Innenausbau mit Granit, Eiche und Kupfer sowie die Anwendungen mit Naturmoor oder Fichtennadeln machen die Region direkt erlebbar. Beim Gesundheitskonzept setzt das kleinste Heilbad Bayerns ganz klar auf Prävention und beruft sich damit auf die Urform der Kur. Unter dem Leitgedanken „meine Kur“ erhält jeder Gast mit dem Individuellen Gesundheits-Management (IGM) einen auf ihn abgestimmten Plan. Der Saunabereich spielt mit den Elementen Feuer, Holz, Stein und Wasser. Die Besucher entspannen auf einer Holzruheinsel, erfrischen sich mit einem Glas Heilwasser oder beobachten das Flackern des Feuers im Kaminzimmer.

    Therme Lohengrin

    Auf rund 1.000 Quadratmetern Wasserfläche, bietet die Lohengrin Therme in Bayreuth 36 °C warmes Heilquellwasser, das eine entspannende und zugleich aktivierende Wirkung auf den Körper hat. Es dient als Grundlage der Gesundheitsanwendungen aus den Bereichen Prävention und Rehabilitation. Von aktivierenden Massagen bis hin zu Schönheitstreatments und entspannenden Anwendungen verwöhnt das Lohengrin Spa die Badegäste und entführt sie im orientalischen Rasulbad in eine Welt aus 1001 Nacht.

    3.     Festspiele Luisenburg

    Die Luisenburg Festspielbühne in Wunsiedel wird als die schönste Bühne der Welt bezeichnet. Bereits seit dem Jahr 1914 wird Deutschlands älteste Naturbühne am unteren Ende des Nationalen Geotops „Felsenlabyrinth“ von professionellen Schauspielern bespielt. Der einem Amphitheater nachgebaute Zuschauerraum bietet rund 1.800 Sitzplätze. Der Spielplan besteht aus einem Volksstück, einem Familienstück, einem klassischen Stück und einem Musical. Darüber hinaus gibt es auch Konzerte und Kabaretts. Das jährlich von Ende Mai bis Mitte August stattfindende Event ist mit rund 140.000 Zuschauern das kulturelle Highlight der Region.

    4.     Markgräfliches Opernhaus

    Im Jahr 2012 wurde das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth als besterhaltenes Barocktheater in ganz Europa zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Nach einer darauffolgenden sechsjährigen Sanierungsphase ist es seit April 2018 wieder für Besucher geöffnet. Der prächtig verzierte Innenraum besteht komplett aus Holz und Leinwand, was die Restaurierung besonders aufwändig und kostspielig machte. Das Opernhaus ist eines der imposantesten Theaterbauten des 18. Jahrhunderts und zeugt noch heute vom Leben und den künstlerischen Neigungen der Markgräfin Wilhelmine, der Schwester von Friedrich dem Großen.

    5.     Felsenlabyrinth Luisenburg

    Das Felsenlabyrinth Luisenburg ist das größte seiner Art in Europa und ein Nationaler Geotop. Riesige Felsbrocken – umrandet von Höhlen und Schluchten – bestimmen diese einzigartige Landschaftskulisse inmitten des Fichtelgebirges. Jährlich erfreuen sich mehr als 100.000 Besucher an diesem gigantischen Felsenmeer, wandern auf den Spuren von Königin Luise, zwingen sich durch schmale Felsenschluchten und lassen sich in den Bann der über 300 Millionen Jahre alten Granitsteinformationen ziehen.

    6.     Porzellanikon

    Das Porzellanikon mit seinen zwei Standorten Hohenberg an der Eger und Selb ist Europas größtes Spezialmuseum für Porzellan. In Hohenberg an der Eger zeigt es auf 2.000 Quadratmetern über 12.000 Exponate aus dem 19. und 20. Jahrhundert. In Selb ist das Porzellanikon in der 1969 stillgelegten ehemaligen Rosenthal-Fabrik untergebracht und beherbergt das Europäische Museum für Technische Keramik, das Europäische Industrie Museum für Porzellan sowie das Rosenthal Museum. Das Porzellanikon zählt zu den wichtigsten europäischen Industriedenkmälern Europas und ist Ankerpunkt der European Route of Industrial Heritage. Es präsentiert auf über 8.000 Quadratmetern die Entstehungs- und Produktionsgeschichte des Porzellans in den europäischen Manufakturen und Industriebetrieben. Besucher erleben die Industrialisierung in den Räumen des Europäischen Industrie Museums, das sich der Arbeits- und Sozialgeschichte und den technischen Rahmenbedingungen widmet. Von der Aufbereitung des Kaolin-Feldspat-Quartz-Gemischs über die Anfertigung der Gipsformen bis hin zur Fertigung und Verzierung – Interessierte erfahren den gesamten Prozess der Herstellung hautnah. Im Europäischen Museum für Technische Keramik werfen Besucher einen Blick in die Branchen Mechatronik, Raumfahrt, High Tech, Medizin, Chemie und Hochspannungstechnik, die ebenfalls mit dem Material arbeiten.

    7.     Dr. Erika Fuchs Haus

    Daniel Düsentriebs Werkstatt, Donald Ducks Haus oder der Geldspeicher mit Talerbad – große und kleine Comic-Fans erleben im Erika-Fuchs-Haus inmitten des Fichtelgebirges die faszinierende Welt von Entenhausen. Das multimediale Museum in Schwarzenbach an der Saale ist auf 600 Quadratmetern mit seinen verspielten Details und zahlreichen interaktiven Elementen eine Hommage an das Leben und Werk von Dr. Erika Fuchs, die fast 40 Jahre lang Übersetzerin des Micky-Maus-Magazins war. So versuchen sich Besucher etwa selbst als Lautmaler und besprechen ausgewählte Szenen mit comictypischen Aussprüchen oder erfahren im Spiel mit Donalds Mimik die Wirkung kleinster Veränderungen im Gesichtsausdruck. Mit einer Mischung aus Zitaten deutscher Dichter, Wortneuschöpfungen, zahlreichen Stilmitteln, Witz und flotter Jugendsprache prägte Dr. Erika Fuchs mit ihren Übersetzungen ganze Generationen. Sie befreite mit den deutschen Micky-Maus-Geschichten die Comics vom verpönten „Peng-Krach-Bumm“-Image. So gehen viele Kultsprüche wie „Dem Ingeniör ist nichts zu schwör“ auf das Konto der Übersetzerin und sogar der Inflektiv – das Verkürzen von Verben auf ihren Stamm („grübel, grübel und studier“) – wird ihr zu Ehren auch Erikativ genannt. Als Wahl-Fichtelgebirglerin ließ sich Dr. Erika Fuchs von ihrer Umgebung inspirieren und benannte Orte, Berge und Seen in den Übersetzungen nach realen Örtlichkeiten der Region. Daher gibt es in den Heften nicht nur zahlreiche Parallelen zwischen ihrem Wohnort Schwarzenbach an der Saale und Entenhausen, sondern auch Orte und Namen wie etwa Schnarchenreuth oder Kleinschloppen.

    8.     Fichtelgebirgsmuseen

    Das Fichtelgebirge wartet mit einer Vielzahl an Museen auf, in denen es die Schätze der regionalen Kultur zu entdecken gilt. Sie beschäftigen sich mit der Geschichte der Region und geben Einblick in die traditionelle Lebensweise und die Handwerkskunst vergangener Generationen. Gleichzeitig vermitteln sie den Fortschritt der heutigen Gesellschaft. Vom Archäologischen Museum in Bayreuth, über das Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt oder das Friedensprojekt Fernweh-Park „Signs of Fame“ in Oberkotzau, bis hin zum Jean Paul-Museum lässt sich für jedes Interesse das Passende finden. 

    9.     Oberfränkisches Bauernhofmuseum

    Das Oberfränkische Bauernhofmuseum Kleinlosnitz in Zell im Fichtelgebirge ist ein Freilichtmuseum zur Regionalgeschichte der Landwirtschaft. Kern des Museums ist der Dietel-Hof, einer der letzten weitestgehend original erhaltenen Vierseithöfe in Oberfranken. Das Bauernhofmuseum zeigt in seinen verschiedenen Ausstellungen die bäuerliche Innenausstattung der Wohnräume und Gerätschaften zur historischen Bearbeitung von Feldern und Wiesen.

    10.  Wildpark Mehlmeisel

    Insektenhotel, Wildschwein-Bad oder Wildkatzen-Kletterbaum – im Waldhaus Mehlmeisel erleben Besucher kleine und große Waldbewohner live in Aktion. Unterwegs auf dem Hochpfad entdecken sie die heimische Tierwelt des Fichtelgebirges aus einer ganz neuen Perspektive und beobachten sie aus nächster Nähe. Ganzjährig geöffnet finden täglich Experten-Führungen durch den Wildpark statt und die öffentlichen Fütterungen sorgen für ein „Hautnah-Erlebnis“ mit den Tieren. Auf dem gesamten Rundweg erklären naturpädagogische Stationen spielerisch die umliegende Natur und laden zum Mitmachen mit allen Sinnen ein. Dazu gibt es das ganze Jahr über verschiedene Veranstaltungen und wechselnde Ausstellungen rund um den Wald und seine Bewohner.

Fichtelgebirge - Top 10 Highlights • Medien-Informationen

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Fichtelgebirge - Top 10 Highlights • Hintergrundtexte

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Fichtelgebirge - Top 10 Highlights • Story Lines

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Fichtelgebirge - Top 10 Highlights • Pressestimmen

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Fichtelgebirge - Top 10 Highlights • Bilder

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Fichtelgebirge - Top 10 Highlights • Multimedia

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  • Ferienregion Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

    Fichtelgebirge - Top 10 Highlights

    Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge®. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf.

    Hier eine Übersicht über die Top 10 Highlights, die es im abwechslungsreichen Fichtelgebirge zu erleben gilt:

    1.     Ochsenkopf

    Inmitten der Erlebnisregion Ochsenkopf stehen die erste Sommersprungschanze der westlichen Welt, die Rollerski-Bahn und die Sommerrodelbahn Bischofsgrün. Die rund einen Kilometer lange Strecke mit zehn Steilkurven bietet rasanten Rodelspaß für Groß und Klein. Adrenalinkicks finden Aktivurlauber auf der Dévalkart-Bahn in Warmensteinach. Dévalkarts sind unmotorisierte kleine Fahrzeuge, die an einem Skilift den Berg hinaufgezogen werden. Bei der anschließenden Hangabfahrt werden Geschwindigkeit und Richtung je nach Actionlust vom Fahrer gesteuert. Rodelspaß erleben Besucher des Ochsenkopfs auch bei einer Fahrt mit dem neuen Alpine Coaster. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 40km/h geht es die über 1.000 Meter lange, abwechslungsreiche Abfahrt hinunter. Sicherheit bieten modernste Bremssysteme mit Wirbelstrombremsen und optimierte Sitzschalen mit Sicherheitsgurten und Rückenlehnen.


    2.     Thermenlandschaften

    Siebenquell® GesundZeitResort

    Seit Herbst 2016 setzt das Siebenquell GesundZeitResort vollkommen neue Maßstäbe im Gesundheitstourismus. Der Schlüsselbegriff lautet Entschleunigung: Auf rund 100.000 Quadratmetern finden Ruhesuchende eine Welt des Wohlbefindens mit eigener Therapeuten- und Ärzteschaft, eigenem Thermalwasser aus rund 2.000 Metern Tiefe, einem 4-Sterne Superior Hotel, einer Wasser- und Saunalandschaft, einer Beauty & Spa Lounge sowie einer Kapelle für ruhige und besinnliche Momente. Das Herz des Resorts bildet die GesundZeitReise, ein Streifzug durch die verschiedenen heilmedizinischen Hochkulturen.

    Alexbad

    Bad Alexandersbad ist das kleinste Heilbad Bayerns. Hier finden Gäste bereits seit 1734 Heilquellwasser aus der Luisenquelle, Naturmoor und Entschleunigung in einer intakten Naturlandschaft. Zu den Kureinrichtungen zählen das Gesundheitszentrum – ein staatlich anerkannter Heilquellen- und Moorkurbetrieb mit Physiotherapie –, das Zentrum für individuelles Gesundheitsmanagement (IGM), die Freie Akademie für Osteopathie, ein Kurpark mit Naturkneippanlage, eine moderne Ortsmitte mit Markgräflichem Schloss und neu gestalteten Schlossterrassen mit Himmelsspiegel sowie eine professionelle 24-Stunden-Kinderbetreuung. Hier dreht sich alles um Prävention und Rehabilitation.

    Im neuen ALEXBAD kuren die Gäste seit 2017 wortwörtlich im Fichtelgebirge. Details wie die speziell konzipierte Felsenspalten-Architektur, der Innenausbau mit Granit, Eiche und Kupfer sowie die Anwendungen mit Naturmoor oder Fichtennadeln machen die Region direkt erlebbar. Beim Gesundheitskonzept setzt das kleinste Heilbad Bayerns ganz klar auf Prävention und beruft sich damit auf die Urform der Kur. Unter dem Leitgedanken „meine Kur“ erhält jeder Gast mit dem Individuellen Gesundheits-Management (IGM) einen auf ihn abgestimmten Plan. Der Saunabereich spielt mit den Elementen Feuer, Holz, Stein und Wasser. Die Besucher entspannen auf einer Holzruheinsel, erfrischen sich mit einem Glas Heilwasser oder beobachten das Flackern des Feuers im Kaminzimmer.

    Therme Lohengrin

    Auf rund 1.000 Quadratmetern Wasserfläche, bietet die Lohengrin Therme in Bayreuth 36 °C warmes Heilquellwasser, das eine entspannende und zugleich aktivierende Wirkung auf den Körper hat. Es dient als Grundlage der Gesundheitsanwendungen aus den Bereichen Prävention und Rehabilitation. Von aktivierenden Massagen bis hin zu Schönheitstreatments und entspannenden Anwendungen verwöhnt das Lohengrin Spa die Badegäste und entführt sie im orientalischen Rasulbad in eine Welt aus 1001 Nacht.

    3.     Festspiele Luisenburg

    Die Luisenburg Festspielbühne in Wunsiedel wird als die schönste Bühne der Welt bezeichnet. Bereits seit dem Jahr 1914 wird Deutschlands älteste Naturbühne am unteren Ende des Nationalen Geotops „Felsenlabyrinth“ von professionellen Schauspielern bespielt. Der einem Amphitheater nachgebaute Zuschauerraum bietet rund 1.800 Sitzplätze. Der Spielplan besteht aus einem Volksstück, einem Familienstück, einem klassischen Stück und einem Musical. Darüber hinaus gibt es auch Konzerte und Kabaretts. Das jährlich von Ende Mai bis Mitte August stattfindende Event ist mit rund 140.000 Zuschauern das kulturelle Highlight der Region.

    4.     Markgräfliches Opernhaus

    Im Jahr 2012 wurde das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth als besterhaltenes Barocktheater in ganz Europa zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Nach einer darauffolgenden sechsjährigen Sanierungsphase ist es seit April 2018 wieder für Besucher geöffnet. Der prächtig verzierte Innenraum besteht komplett aus Holz und Leinwand, was die Restaurierung besonders aufwändig und kostspielig machte. Das Opernhaus ist eines der imposantesten Theaterbauten des 18. Jahrhunderts und zeugt noch heute vom Leben und den künstlerischen Neigungen der Markgräfin Wilhelmine, der Schwester von Friedrich dem Großen.

    5.     Felsenlabyrinth Luisenburg

    Das Felsenlabyrinth Luisenburg ist das größte seiner Art in Europa und ein Nationaler Geotop. Riesige Felsbrocken – umrandet von Höhlen und Schluchten – bestimmen diese einzigartige Landschaftskulisse inmitten des Fichtelgebirges. Jährlich erfreuen sich mehr als 100.000 Besucher an diesem gigantischen Felsenmeer, wandern auf den Spuren von Königin Luise, zwingen sich durch schmale Felsenschluchten und lassen sich in den Bann der über 300 Millionen Jahre alten Granitsteinformationen ziehen.

    6.     Porzellanikon

    Das Porzellanikon mit seinen zwei Standorten Hohenberg an der Eger und Selb ist Europas größtes Spezialmuseum für Porzellan. In Hohenberg an der Eger zeigt es auf 2.000 Quadratmetern über 12.000 Exponate aus dem 19. und 20. Jahrhundert. In Selb ist das Porzellanikon in der 1969 stillgelegten ehemaligen Rosenthal-Fabrik untergebracht und beherbergt das Europäische Museum für Technische Keramik, das Europäische Industrie Museum für Porzellan sowie das Rosenthal Museum. Das Porzellanikon zählt zu den wichtigsten europäischen Industriedenkmälern Europas und ist Ankerpunkt der European Route of Industrial Heritage. Es präsentiert auf über 8.000 Quadratmetern die Entstehungs- und Produktionsgeschichte des Porzellans in den europäischen Manufakturen und Industriebetrieben. Besucher erleben die Industrialisierung in den Räumen des Europäischen Industrie Museums, das sich der Arbeits- und Sozialgeschichte und den technischen Rahmenbedingungen widmet. Von der Aufbereitung des Kaolin-Feldspat-Quartz-Gemischs über die Anfertigung der Gipsformen bis hin zur Fertigung und Verzierung – Interessierte erfahren den gesamten Prozess der Herstellung hautnah. Im Europäischen Museum für Technische Keramik werfen Besucher einen Blick in die Branchen Mechatronik, Raumfahrt, High Tech, Medizin, Chemie und Hochspannungstechnik, die ebenfalls mit dem Material arbeiten.

    7.     Dr. Erika Fuchs Haus

    Daniel Düsentriebs Werkstatt, Donald Ducks Haus oder der Geldspeicher mit Talerbad – große und kleine Comic-Fans erleben im Erika-Fuchs-Haus inmitten des Fichtelgebirges die faszinierende Welt von Entenhausen. Das multimediale Museum in Schwarzenbach an der Saale ist auf 600 Quadratmetern mit seinen verspielten Details und zahlreichen interaktiven Elementen eine Hommage an das Leben und Werk von Dr. Erika Fuchs, die fast 40 Jahre lang Übersetzerin des Micky-Maus-Magazins war. So versuchen sich Besucher etwa selbst als Lautmaler und besprechen ausgewählte Szenen mit comictypischen Aussprüchen oder erfahren im Spiel mit Donalds Mimik die Wirkung kleinster Veränderungen im Gesichtsausdruck. Mit einer Mischung aus Zitaten deutscher Dichter, Wortneuschöpfungen, zahlreichen Stilmitteln, Witz und flotter Jugendsprache prägte Dr. Erika Fuchs mit ihren Übersetzungen ganze Generationen. Sie befreite mit den deutschen Micky-Maus-Geschichten die Comics vom verpönten „Peng-Krach-Bumm“-Image. So gehen viele Kultsprüche wie „Dem Ingeniör ist nichts zu schwör“ auf das Konto der Übersetzerin und sogar der Inflektiv – das Verkürzen von Verben auf ihren Stamm („grübel, grübel und studier“) – wird ihr zu Ehren auch Erikativ genannt. Als Wahl-Fichtelgebirglerin ließ sich Dr. Erika Fuchs von ihrer Umgebung inspirieren und benannte Orte, Berge und Seen in den Übersetzungen nach realen Örtlichkeiten der Region. Daher gibt es in den Heften nicht nur zahlreiche Parallelen zwischen ihrem Wohnort Schwarzenbach an der Saale und Entenhausen, sondern auch Orte und Namen wie etwa Schnarchenreuth oder Kleinschloppen.

    8.     Fichtelgebirgsmuseen

    Das Fichtelgebirge wartet mit einer Vielzahl an Museen auf, in denen es die Schätze der regionalen Kultur zu entdecken gilt. Sie beschäftigen sich mit der Geschichte der Region und geben Einblick in die traditionelle Lebensweise und die Handwerkskunst vergangener Generationen. Gleichzeitig vermitteln sie den Fortschritt der heutigen Gesellschaft. Vom Archäologischen Museum in Bayreuth, über das Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt oder das Friedensprojekt Fernweh-Park „Signs of Fame“ in Oberkotzau, bis hin zum Jean Paul-Museum lässt sich für jedes Interesse das Passende finden. 

    9.     Oberfränkisches Bauernhofmuseum

    Das Oberfränkische Bauernhofmuseum Kleinlosnitz in Zell im Fichtelgebirge ist ein Freilichtmuseum zur Regionalgeschichte der Landwirtschaft. Kern des Museums ist der Dietel-Hof, einer der letzten weitestgehend original erhaltenen Vierseithöfe in Oberfranken. Das Bauernhofmuseum zeigt in seinen verschiedenen Ausstellungen die bäuerliche Innenausstattung der Wohnräume und Gerätschaften zur historischen Bearbeitung von Feldern und Wiesen.

    10.  Wildpark Mehlmeisel

    Insektenhotel, Wildschwein-Bad oder Wildkatzen-Kletterbaum – im Waldhaus Mehlmeisel erleben Besucher kleine und große Waldbewohner live in Aktion. Unterwegs auf dem Hochpfad entdecken sie die heimische Tierwelt des Fichtelgebirges aus einer ganz neuen Perspektive und beobachten sie aus nächster Nähe. Ganzjährig geöffnet finden täglich Experten-Führungen durch den Wildpark statt und die öffentlichen Fütterungen sorgen für ein „Hautnah-Erlebnis“ mit den Tieren. Auf dem gesamten Rundweg erklären naturpädagogische Stationen spielerisch die umliegende Natur und laden zum Mitmachen mit allen Sinnen ein. Dazu gibt es das ganze Jahr über verschiedene Veranstaltungen und wechselnde Ausstellungen rund um den Wald und seine Bewohner.

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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  • Ferienregion Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

    Fichtelgebirge - Top 10 Highlights

    Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge®. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf.

    Hier eine Übersicht über die Top 10 Highlights, die es im abwechslungsreichen Fichtelgebirge zu erleben gilt:

    1.     Ochsenkopf

    Inmitten der Erlebnisregion Ochsenkopf stehen die erste Sommersprungschanze der westlichen Welt, die Rollerski-Bahn und die Sommerrodelbahn Bischofsgrün. Die rund einen Kilometer lange Strecke mit zehn Steilkurven bietet rasanten Rodelspaß für Groß und Klein. Adrenalinkicks finden Aktivurlauber auf der Dévalkart-Bahn in Warmensteinach. Dévalkarts sind unmotorisierte kleine Fahrzeuge, die an einem Skilift den Berg hinaufgezogen werden. Bei der anschließenden Hangabfahrt werden Geschwindigkeit und Richtung je nach Actionlust vom Fahrer gesteuert. Rodelspaß erleben Besucher des Ochsenkopfs auch bei einer Fahrt mit dem neuen Alpine Coaster. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 40km/h geht es die über 1.000 Meter lange, abwechslungsreiche Abfahrt hinunter. Sicherheit bieten modernste Bremssysteme mit Wirbelstrombremsen und optimierte Sitzschalen mit Sicherheitsgurten und Rückenlehnen.


    2.     Thermenlandschaften

    Siebenquell® GesundZeitResort

    Seit Herbst 2016 setzt das Siebenquell GesundZeitResort vollkommen neue Maßstäbe im Gesundheitstourismus. Der Schlüsselbegriff lautet Entschleunigung: Auf rund 100.000 Quadratmetern finden Ruhesuchende eine Welt des Wohlbefindens mit eigener Therapeuten- und Ärzteschaft, eigenem Thermalwasser aus rund 2.000 Metern Tiefe, einem 4-Sterne Superior Hotel, einer Wasser- und Saunalandschaft, einer Beauty & Spa Lounge sowie einer Kapelle für ruhige und besinnliche Momente. Das Herz des Resorts bildet die GesundZeitReise, ein Streifzug durch die verschiedenen heilmedizinischen Hochkulturen.

    Alexbad

    Bad Alexandersbad ist das kleinste Heilbad Bayerns. Hier finden Gäste bereits seit 1734 Heilquellwasser aus der Luisenquelle, Naturmoor und Entschleunigung in einer intakten Naturlandschaft. Zu den Kureinrichtungen zählen das Gesundheitszentrum – ein staatlich anerkannter Heilquellen- und Moorkurbetrieb mit Physiotherapie –, das Zentrum für individuelles Gesundheitsmanagement (IGM), die Freie Akademie für Osteopathie, ein Kurpark mit Naturkneippanlage, eine moderne Ortsmitte mit Markgräflichem Schloss und neu gestalteten Schlossterrassen mit Himmelsspiegel sowie eine professionelle 24-Stunden-Kinderbetreuung. Hier dreht sich alles um Prävention und Rehabilitation.

    Im neuen ALEXBAD kuren die Gäste seit 2017 wortwörtlich im Fichtelgebirge. Details wie die speziell konzipierte Felsenspalten-Architektur, der Innenausbau mit Granit, Eiche und Kupfer sowie die Anwendungen mit Naturmoor oder Fichtennadeln machen die Region direkt erlebbar. Beim Gesundheitskonzept setzt das kleinste Heilbad Bayerns ganz klar auf Prävention und beruft sich damit auf die Urform der Kur. Unter dem Leitgedanken „meine Kur“ erhält jeder Gast mit dem Individuellen Gesundheits-Management (IGM) einen auf ihn abgestimmten Plan. Der Saunabereich spielt mit den Elementen Feuer, Holz, Stein und Wasser. Die Besucher entspannen auf einer Holzruheinsel, erfrischen sich mit einem Glas Heilwasser oder beobachten das Flackern des Feuers im Kaminzimmer.

    Therme Lohengrin

    Auf rund 1.000 Quadratmetern Wasserfläche, bietet die Lohengrin Therme in Bayreuth 36 °C warmes Heilquellwasser, das eine entspannende und zugleich aktivierende Wirkung auf den Körper hat. Es dient als Grundlage der Gesundheitsanwendungen aus den Bereichen Prävention und Rehabilitation. Von aktivierenden Massagen bis hin zu Schönheitstreatments und entspannenden Anwendungen verwöhnt das Lohengrin Spa die Badegäste und entführt sie im orientalischen Rasulbad in eine Welt aus 1001 Nacht.

    3.     Festspiele Luisenburg

    Die Luisenburg Festspielbühne in Wunsiedel wird als die schönste Bühne der Welt bezeichnet. Bereits seit dem Jahr 1914 wird Deutschlands älteste Naturbühne am unteren Ende des Nationalen Geotops „Felsenlabyrinth“ von professionellen Schauspielern bespielt. Der einem Amphitheater nachgebaute Zuschauerraum bietet rund 1.800 Sitzplätze. Der Spielplan besteht aus einem Volksstück, einem Familienstück, einem klassischen Stück und einem Musical. Darüber hinaus gibt es auch Konzerte und Kabaretts. Das jährlich von Ende Mai bis Mitte August stattfindende Event ist mit rund 140.000 Zuschauern das kulturelle Highlight der Region.

    4.     Markgräfliches Opernhaus

    Im Jahr 2012 wurde das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth als besterhaltenes Barocktheater in ganz Europa zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Nach einer darauffolgenden sechsjährigen Sanierungsphase ist es seit April 2018 wieder für Besucher geöffnet. Der prächtig verzierte Innenraum besteht komplett aus Holz und Leinwand, was die Restaurierung besonders aufwändig und kostspielig machte. Das Opernhaus ist eines der imposantesten Theaterbauten des 18. Jahrhunderts und zeugt noch heute vom Leben und den künstlerischen Neigungen der Markgräfin Wilhelmine, der Schwester von Friedrich dem Großen.

    5.     Felsenlabyrinth Luisenburg

    Das Felsenlabyrinth Luisenburg ist das größte seiner Art in Europa und ein Nationaler Geotop. Riesige Felsbrocken – umrandet von Höhlen und Schluchten – bestimmen diese einzigartige Landschaftskulisse inmitten des Fichtelgebirges. Jährlich erfreuen sich mehr als 100.000 Besucher an diesem gigantischen Felsenmeer, wandern auf den Spuren von Königin Luise, zwingen sich durch schmale Felsenschluchten und lassen sich in den Bann der über 300 Millionen Jahre alten Granitsteinformationen ziehen.

    6.     Porzellanikon

    Das Porzellanikon mit seinen zwei Standorten Hohenberg an der Eger und Selb ist Europas größtes Spezialmuseum für Porzellan. In Hohenberg an der Eger zeigt es auf 2.000 Quadratmetern über 12.000 Exponate aus dem 19. und 20. Jahrhundert. In Selb ist das Porzellanikon in der 1969 stillgelegten ehemaligen Rosenthal-Fabrik untergebracht und beherbergt das Europäische Museum für Technische Keramik, das Europäische Industrie Museum für Porzellan sowie das Rosenthal Museum. Das Porzellanikon zählt zu den wichtigsten europäischen Industriedenkmälern Europas und ist Ankerpunkt der European Route of Industrial Heritage. Es präsentiert auf über 8.000 Quadratmetern die Entstehungs- und Produktionsgeschichte des Porzellans in den europäischen Manufakturen und Industriebetrieben. Besucher erleben die Industrialisierung in den Räumen des Europäischen Industrie Museums, das sich der Arbeits- und Sozialgeschichte und den technischen Rahmenbedingungen widmet. Von der Aufbereitung des Kaolin-Feldspat-Quartz-Gemischs über die Anfertigung der Gipsformen bis hin zur Fertigung und Verzierung – Interessierte erfahren den gesamten Prozess der Herstellung hautnah. Im Europäischen Museum für Technische Keramik werfen Besucher einen Blick in die Branchen Mechatronik, Raumfahrt, High Tech, Medizin, Chemie und Hochspannungstechnik, die ebenfalls mit dem Material arbeiten.

    7.     Dr. Erika Fuchs Haus

    Daniel Düsentriebs Werkstatt, Donald Ducks Haus oder der Geldspeicher mit Talerbad – große und kleine Comic-Fans erleben im Erika-Fuchs-Haus inmitten des Fichtelgebirges die faszinierende Welt von Entenhausen. Das multimediale Museum in Schwarzenbach an der Saale ist auf 600 Quadratmetern mit seinen verspielten Details und zahlreichen interaktiven Elementen eine Hommage an das Leben und Werk von Dr. Erika Fuchs, die fast 40 Jahre lang Übersetzerin des Micky-Maus-Magazins war. So versuchen sich Besucher etwa selbst als Lautmaler und besprechen ausgewählte Szenen mit comictypischen Aussprüchen oder erfahren im Spiel mit Donalds Mimik die Wirkung kleinster Veränderungen im Gesichtsausdruck. Mit einer Mischung aus Zitaten deutscher Dichter, Wortneuschöpfungen, zahlreichen Stilmitteln, Witz und flotter Jugendsprache prägte Dr. Erika Fuchs mit ihren Übersetzungen ganze Generationen. Sie befreite mit den deutschen Micky-Maus-Geschichten die Comics vom verpönten „Peng-Krach-Bumm“-Image. So gehen viele Kultsprüche wie „Dem Ingeniör ist nichts zu schwör“ auf das Konto der Übersetzerin und sogar der Inflektiv – das Verkürzen von Verben auf ihren Stamm („grübel, grübel und studier“) – wird ihr zu Ehren auch Erikativ genannt. Als Wahl-Fichtelgebirglerin ließ sich Dr. Erika Fuchs von ihrer Umgebung inspirieren und benannte Orte, Berge und Seen in den Übersetzungen nach realen Örtlichkeiten der Region. Daher gibt es in den Heften nicht nur zahlreiche Parallelen zwischen ihrem Wohnort Schwarzenbach an der Saale und Entenhausen, sondern auch Orte und Namen wie etwa Schnarchenreuth oder Kleinschloppen.

    8.     Fichtelgebirgsmuseen

    Das Fichtelgebirge wartet mit einer Vielzahl an Museen auf, in denen es die Schätze der regionalen Kultur zu entdecken gilt. Sie beschäftigen sich mit der Geschichte der Region und geben Einblick in die traditionelle Lebensweise und die Handwerkskunst vergangener Generationen. Gleichzeitig vermitteln sie den Fortschritt der heutigen Gesellschaft. Vom Archäologischen Museum in Bayreuth, über das Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt oder das Friedensprojekt Fernweh-Park „Signs of Fame“ in Oberkotzau, bis hin zum Jean Paul-Museum lässt sich für jedes Interesse das Passende finden. 

    9.     Oberfränkisches Bauernhofmuseum

    Das Oberfränkische Bauernhofmuseum Kleinlosnitz in Zell im Fichtelgebirge ist ein Freilichtmuseum zur Regionalgeschichte der Landwirtschaft. Kern des Museums ist der Dietel-Hof, einer der letzten weitestgehend original erhaltenen Vierseithöfe in Oberfranken. Das Bauernhofmuseum zeigt in seinen verschiedenen Ausstellungen die bäuerliche Innenausstattung der Wohnräume und Gerätschaften zur historischen Bearbeitung von Feldern und Wiesen.

    10.  Wildpark Mehlmeisel

    Insektenhotel, Wildschwein-Bad oder Wildkatzen-Kletterbaum – im Waldhaus Mehlmeisel erleben Besucher kleine und große Waldbewohner live in Aktion. Unterwegs auf dem Hochpfad entdecken sie die heimische Tierwelt des Fichtelgebirges aus einer ganz neuen Perspektive und beobachten sie aus nächster Nähe. Ganzjährig geöffnet finden täglich Experten-Führungen durch den Wildpark statt und die öffentlichen Fütterungen sorgen für ein „Hautnah-Erlebnis“ mit den Tieren. Auf dem gesamten Rundweg erklären naturpädagogische Stationen spielerisch die umliegende Natur und laden zum Mitmachen mit allen Sinnen ein. Dazu gibt es das ganze Jahr über verschiedene Veranstaltungen und wechselnde Ausstellungen rund um den Wald und seine Bewohner.

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