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Aktuelle Medien-Informationen

  • Ferienregion Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

    Fichtelgebirge - Tourenradfahren

    Geografen beschreiben die Landschaft des Fichtelgebirges gern als „Steinernes Hufeisen“. Die Höhenzüge aus Granit bilden zusammen tatsächlich die Form eines Hufeisens, das nach Osten geöffnet ist. Die topografischen Voraussetzungen machen die Region zum idealen Ausgangpunkt für Tourenradfahrer aller Könnensstufen.

    Als DER Klassiker unter den Radtouren führt die „Siebensterntour“ an vielen historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten vorbei und gewährt auf 155 Kilometern in drei Tagesetappen abwechslungsreiche Einblicke in die Vielfalt des Fichtelgebirges.

    Geschichte erfahren Aktivurlauber auf dem Brückenradweg Bayern-Böhmen entlang alter Bahntrassen zwischen Tröstau und Asch in Tschechien. Der grenzüberschreitende Radweg ist 42 Kilometer lang und mit dem Main-Radweg und dem Wallenstein-Radweg verbunden. Den 15 Brücken, über die der Weg führt, aber auch der Überbrückung der Deutsch-Tschechischen Grenze, hat der Radweg seinen Namen zu verdanken.

    Auf dem Sechsämterland Radweg geht es abwechslungsreich auf einer rund 100-kilometernlangen Rundtour durch romantische Täler, porzellanreiche Dörfer und vorbei an erfrischenden Seen.

    Auf den Spuren der vier Hauptquellen Sächsische Saale, Eger, Weißer Main und Fichtelnaab radeln Aktivurlauber auf speziellen Themenwegen. So folgen sie auf dem Fichtelnaab Radweg dem Fluss vom Ursprung in Fichtelberg auf 56 Kilometern bis hin zum GEO-Zentrum in Windischeschenbach. In Bischofsgrün entspringt auch die Weißmainquelle. Von dort aus führt der Mainradweg weitestgehend talabwärts vorbei an romantischem Fachwerk in Bad Berneck und markgräflichem Prunk in Kulmbach. Der Eger-Radweg eignet sich dank seiner geringen Steigungen vor allem für Familien. An der Egerquelle beginnend legen Wasserfans eine Bade-Pause am Weißenstädter See ein, bevor sie ihre Tour bis nach Hohenberg an der Eger fortsetzen. Auch der über 400-kilometerlange Saale-Radweg hat seinen Ursprung im Fichtelgebirge und führt von der Saalequelle in Zell über Hof ins Thüringische.

    Auf dem fast durchgehend asphaltierten Steinwald-Radweg warten bizarre Granitfelsen auf die Radler.

    Bei den zwei E-Bike-Verleih- Guidingstationen kann die elektrische „Variante“ zum Tourenrad ausprobiert werden. Dank des Bring- und Holservice funktioniert das Ausleihen auch direkt von jeder Unterkunft aus.

    Mit dem Fahrradbus-Netz Fichtelgebirge-mobil kommen Aktiv-Urlauber samt Rad einfach, preiswert und flexibel zu allen Strecken rund um Ochsenkopf & Co.

    Dank des interaktiven Tourenportals auf der Homepage der Tourismuszentrale Fichtelgebirge stehen den Gästen die Radtouren bereits vor oder während der Reise auf einen Blick zur Verfügung, Diese können sie als pdf ausdrucken oder direkt auf das Handy empfangen. Hier gibt es zudem zahlreiche Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten, Restaurants und Sehenswürdigkeiten entlang der Routen.

Fichtelgebirge - Tourenradfahren • Medien-Informationen

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Fichtelgebirge - Tourenradfahren • Hintergrundtexte

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Fichtelgebirge - Tourenradfahren • Story Lines

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Fichtelgebirge - Tourenradfahren • Pressestimmen

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Fichtelgebirge - Tourenradfahren • Bilder

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Fichtelgebirge - Tourenradfahren • Multimedia

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  • Ferienregion Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

    Fichtelgebirge - Tourenradfahren

    Geografen beschreiben die Landschaft des Fichtelgebirges gern als „Steinernes Hufeisen“. Die Höhenzüge aus Granit bilden zusammen tatsächlich die Form eines Hufeisens, das nach Osten geöffnet ist. Die topografischen Voraussetzungen machen die Region zum idealen Ausgangpunkt für Tourenradfahrer aller Könnensstufen.

    Als DER Klassiker unter den Radtouren führt die „Siebensterntour“ an vielen historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten vorbei und gewährt auf 155 Kilometern in drei Tagesetappen abwechslungsreiche Einblicke in die Vielfalt des Fichtelgebirges.

    Geschichte erfahren Aktivurlauber auf dem Brückenradweg Bayern-Böhmen entlang alter Bahntrassen zwischen Tröstau und Asch in Tschechien. Der grenzüberschreitende Radweg ist 42 Kilometer lang und mit dem Main-Radweg und dem Wallenstein-Radweg verbunden. Den 15 Brücken, über die der Weg führt, aber auch der Überbrückung der Deutsch-Tschechischen Grenze, hat der Radweg seinen Namen zu verdanken.

    Auf dem Sechsämterland Radweg geht es abwechslungsreich auf einer rund 100-kilometernlangen Rundtour durch romantische Täler, porzellanreiche Dörfer und vorbei an erfrischenden Seen.

    Auf den Spuren der vier Hauptquellen Sächsische Saale, Eger, Weißer Main und Fichtelnaab radeln Aktivurlauber auf speziellen Themenwegen. So folgen sie auf dem Fichtelnaab Radweg dem Fluss vom Ursprung in Fichtelberg auf 56 Kilometern bis hin zum GEO-Zentrum in Windischeschenbach. In Bischofsgrün entspringt auch die Weißmainquelle. Von dort aus führt der Mainradweg weitestgehend talabwärts vorbei an romantischem Fachwerk in Bad Berneck und markgräflichem Prunk in Kulmbach. Der Eger-Radweg eignet sich dank seiner geringen Steigungen vor allem für Familien. An der Egerquelle beginnend legen Wasserfans eine Bade-Pause am Weißenstädter See ein, bevor sie ihre Tour bis nach Hohenberg an der Eger fortsetzen. Auch der über 400-kilometerlange Saale-Radweg hat seinen Ursprung im Fichtelgebirge und führt von der Saalequelle in Zell über Hof ins Thüringische.

    Auf dem fast durchgehend asphaltierten Steinwald-Radweg warten bizarre Granitfelsen auf die Radler.

    Bei den zwei E-Bike-Verleih- Guidingstationen kann die elektrische „Variante“ zum Tourenrad ausprobiert werden. Dank des Bring- und Holservice funktioniert das Ausleihen auch direkt von jeder Unterkunft aus.

    Mit dem Fahrradbus-Netz Fichtelgebirge-mobil kommen Aktiv-Urlauber samt Rad einfach, preiswert und flexibel zu allen Strecken rund um Ochsenkopf & Co.

    Dank des interaktiven Tourenportals auf der Homepage der Tourismuszentrale Fichtelgebirge stehen den Gästen die Radtouren bereits vor oder während der Reise auf einen Blick zur Verfügung, Diese können sie als pdf ausdrucken oder direkt auf das Handy empfangen. Hier gibt es zudem zahlreiche Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten, Restaurants und Sehenswürdigkeiten entlang der Routen.

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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  • Ferienregion Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

    Fichtelgebirge - Tourenradfahren

    Geografen beschreiben die Landschaft des Fichtelgebirges gern als „Steinernes Hufeisen“. Die Höhenzüge aus Granit bilden zusammen tatsächlich die Form eines Hufeisens, das nach Osten geöffnet ist. Die topografischen Voraussetzungen machen die Region zum idealen Ausgangpunkt für Tourenradfahrer aller Könnensstufen.

    Als DER Klassiker unter den Radtouren führt die „Siebensterntour“ an vielen historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten vorbei und gewährt auf 155 Kilometern in drei Tagesetappen abwechslungsreiche Einblicke in die Vielfalt des Fichtelgebirges.

    Geschichte erfahren Aktivurlauber auf dem Brückenradweg Bayern-Böhmen entlang alter Bahntrassen zwischen Tröstau und Asch in Tschechien. Der grenzüberschreitende Radweg ist 42 Kilometer lang und mit dem Main-Radweg und dem Wallenstein-Radweg verbunden. Den 15 Brücken, über die der Weg führt, aber auch der Überbrückung der Deutsch-Tschechischen Grenze, hat der Radweg seinen Namen zu verdanken.

    Auf dem Sechsämterland Radweg geht es abwechslungsreich auf einer rund 100-kilometernlangen Rundtour durch romantische Täler, porzellanreiche Dörfer und vorbei an erfrischenden Seen.

    Auf den Spuren der vier Hauptquellen Sächsische Saale, Eger, Weißer Main und Fichtelnaab radeln Aktivurlauber auf speziellen Themenwegen. So folgen sie auf dem Fichtelnaab Radweg dem Fluss vom Ursprung in Fichtelberg auf 56 Kilometern bis hin zum GEO-Zentrum in Windischeschenbach. In Bischofsgrün entspringt auch die Weißmainquelle. Von dort aus führt der Mainradweg weitestgehend talabwärts vorbei an romantischem Fachwerk in Bad Berneck und markgräflichem Prunk in Kulmbach. Der Eger-Radweg eignet sich dank seiner geringen Steigungen vor allem für Familien. An der Egerquelle beginnend legen Wasserfans eine Bade-Pause am Weißenstädter See ein, bevor sie ihre Tour bis nach Hohenberg an der Eger fortsetzen. Auch der über 400-kilometerlange Saale-Radweg hat seinen Ursprung im Fichtelgebirge und führt von der Saalequelle in Zell über Hof ins Thüringische.

    Auf dem fast durchgehend asphaltierten Steinwald-Radweg warten bizarre Granitfelsen auf die Radler.

    Bei den zwei E-Bike-Verleih- Guidingstationen kann die elektrische „Variante“ zum Tourenrad ausprobiert werden. Dank des Bring- und Holservice funktioniert das Ausleihen auch direkt von jeder Unterkunft aus.

    Mit dem Fahrradbus-Netz Fichtelgebirge-mobil kommen Aktiv-Urlauber samt Rad einfach, preiswert und flexibel zu allen Strecken rund um Ochsenkopf & Co.

    Dank des interaktiven Tourenportals auf der Homepage der Tourismuszentrale Fichtelgebirge stehen den Gästen die Radtouren bereits vor oder während der Reise auf einen Blick zur Verfügung, Diese können sie als pdf ausdrucken oder direkt auf das Handy empfangen. Hier gibt es zudem zahlreiche Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten, Restaurants und Sehenswürdigkeiten entlang der Routen.

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