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Aktuelle Medien-Informationen

  • ZweiTälerSteig erneut als Qualitätsweg ausgezeichnet

    Fünf Etappen, fünf Landschaften

    Gutach im Breisgau/München, 13. Februar 2020

    Im ZweiTälerLand im südlichen Schwarzwald finden Aktivurlauber vor den Toren Freiburgs auf den insgesamt 106 Kilometern des ZweiTälerSteigs ausgezeichnetes Wandervergnügen. Bereits zum vierten Mal erhielt der abwechslungsreiche Rundweg vom Deutschen Wanderverband nun das Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“. In fünf Tagestouren umrunden Outdoor-Fans einmal die Region und entdecken die schönsten und ursprünglichsten Winkel des Elz- und Simonswäldertals. Für die insgesamt 4.120 Höhenmeter entlohnen entlang des Weges zahlreiche Naturschauspiele wie die beeindruckenden Zweribach-Wasserfälle oder die wildromantische Teichschlucht die Wanderer. Jede Etappe hat dabei ihren eigenen Charakter: Während der östliche Teil mit seinen großen Höhenunterschieden vor allem körperlich fordert, kommen Naturliebhaber auf den zwei letzten Strecken mit ihren wechselnden Aussichten, bequemen Wegen und sanften Anstiegen zur Ruhe. 

    Etappe 1: Hoch hinaus!

    Auf der ersten Etappe geht es vom mittelalterlichen Städtchen Waldkirch durch die dichten Wälder hinauf auf den Kandel, den höchsten Punkt des ZweiTälerSteigs. Auf schmalen Pfaden überwinden die Aktivurlauber so stolze 1.000 Höhenmeter. Oben angekommen entlohnt der beeindruckende Weitblick bis zu den Vogesen vom Kandelfelsen für die Anstrengungen. Mit etwa zehn Kilometern Länge ist die erste Tagestour zwar ein verhältnismäßig kurzer – aber intensiver – Start.

    Etappe 2: Wild und steil!

    An Tag zwei führt der Steig auf gut 25 Kilometern durch den wildesten Teil des ZweiTälerLandes. Mit einem steten Wechselspiel von steilen An- und Abstiegen wandern die Urlauber durch den urwüchsigen Bannwald, vorbei an den donnernden Zweribach-Wasserfällen und weiter ins Tal der Wilden Gutach. Hier durchqueren die Wanderer dem rauschenden Bach folgend die Teichschlucht. Anschließend geht es wieder im engen Zick Zack hinauf zur Hintereck. In der urigen Bergvesperstube mit herrlichem Panorama wartet eine kleine Stärkung, bevor die Wanderer dann vorsichtig über den alpinen Pfad bis zum Gasthaus Engel in Obersimonswald absteigen und entlang der Wilden Gutach bis zum Tagesziel weiterwandern.

    Etappe 3: Von Gipfel zu Gipfel!

    Die dritte Etappe steht im Zeichen der Gipfelüberquerungen: Tafelbühl, Hörnleberg, Braunhörnle und Rohrhardsbergs. Unterwegs auf dem Kammweg folgen die Wanderer so jahrtausenderalten Pilgerspuren. Denn wo heute die Wallfahrtskirche „Unserer Lieben Frau vom Hörnleberg“ steht, thronte laut einer Sage auch schon vor 2.000 Jahren ein Sonnentempel. Dichte Tannen und Bergwiesen säumen den Weg auf der 25 Kilometer langen Etappe und die einzigartige Aussicht bei der Kapfhütte stärkt die Kräfte für den Abstieg ins Tal.

    Etappe 4: Liebliche Kulturlandschaft!

    Der vierte Tag beginnt inmitten von urwüchsiger Natur noch auf dem westlich verlaufenden Höhenzug. Über taunasse Wiesen steigen Wanderer hinauf zum Huberfelsen, der sich wie ein Turm aus den Baumspitzen erhebt, bevor sie an der Prechtaler Schanze den höchsten Punkt der insgesamt 23 Kilometer langen Strecke auf 836 Metern erreichen. Anschließend passieren die Naturliebhaber mit dem Landwassereck – einem der schönsten Aussichtspunkte des Elztals – auch den landschaftlichen „Wendepunkt“ des ZweiTälerSteigs. Von hier geht es dann durch die sanft gewellte Hügellandschaft des Elztals mit fruchtbaren Bergwiesen und idyllischen Waldrandwegen sowie traditionsreichen Bauernhöfen.

    Etappe 5: Wechselspiel fürs Auge!

    Die fünfte Etappe hält viele Überraschungen bereit – nach jeder Kurve und bei jedem Austritt aus dem Wald erwartet die Wanderer eine neue Perspektive und Aussicht über das ZweiTälerLand und den bereits zurückgelegten Weg auf der anderen Seite des Tals. Der letzte Abschnitt führt auf knapp 23 Kilometern über den langen Höhenrücken zwischen Elztal und Rheintal hinunter nach Waldkirch, dem Ausgangspunkt des ZweiTälerSteigs. Mit der historischen Kastelburg kommen Kulturbegeisterte zum Abschluss des Rundwegs zusätzlich auf ihre Kosten. 

    Unterwegs warten neben der beeindruckenden Landschaft auch verschiedene Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten entlang des Weges, auf den Gipfeln oder unten im Tal. Mit dem Paket Wandern ohne Gepäck buchen Gäste einen bequemen Wanderurlaub mit vier, fünf oder sechs Übernachtungen inklusive Frühstück und Lunchpakete. Bei der Pauschale sind die dazugehörigen Gepäcktransfers mit Abholung des Gepäcks in Waldkirch, Wanderkarten, ZweiTälerSteig Aufnäher und Pin sowie ein Willkommensgeschenk inkludiert. Das Paket ist ab 404 Euro pro Person buchbar.

    Weitere Informationen gibt es bei ZweiTälerLand Tourismus telefonisch unter +49 (0) 7685 19433 oder unter www.zweitaelerland.de. News, Bilder und Videos auf Facebook sowie auf Instagram.


    Copyright der Bilder: © Patrick Kunkel

Fünf Etappen, fünf Landschaften • Medien-Informationen

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Fünf Etappen, fünf Landschaften • Hintergrundtexte

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Fünf Etappen, fünf Landschaften • Story Lines

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Fünf Etappen, fünf Landschaften • Pressestimmen

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Thema: Aktiv
  • ZweiTälerSteig erneut als Qualitätsweg ausgezeichnet

    Fünf Etappen, fünf Landschaften

    Gutach im Breisgau/München, 13. Februar 2020

    Im ZweiTälerLand im südlichen Schwarzwald finden Aktivurlauber vor den Toren Freiburgs auf den insgesamt 106 Kilometern des ZweiTälerSteigs ausgezeichnetes Wandervergnügen. Bereits zum vierten Mal erhielt der abwechslungsreiche Rundweg vom Deutschen Wanderverband nun das Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“. In fünf Tagestouren umrunden Outdoor-Fans einmal die Region und entdecken die schönsten und ursprünglichsten Winkel des Elz- und Simonswäldertals. Für die insgesamt 4.120 Höhenmeter entlohnen entlang des Weges zahlreiche Naturschauspiele wie die beeindruckenden Zweribach-Wasserfälle oder die wildromantische Teichschlucht die Wanderer. Jede Etappe hat dabei ihren eigenen Charakter: Während der östliche Teil mit seinen großen Höhenunterschieden vor allem körperlich fordert, kommen Naturliebhaber auf den zwei letzten Strecken mit ihren wechselnden Aussichten, bequemen Wegen und sanften Anstiegen zur Ruhe. 

    Etappe 1: Hoch hinaus!

    Auf der ersten Etappe geht es vom mittelalterlichen Städtchen Waldkirch durch die dichten Wälder hinauf auf den Kandel, den höchsten Punkt des ZweiTälerSteigs. Auf schmalen Pfaden überwinden die Aktivurlauber so stolze 1.000 Höhenmeter. Oben angekommen entlohnt der beeindruckende Weitblick bis zu den Vogesen vom Kandelfelsen für die Anstrengungen. Mit etwa zehn Kilometern Länge ist die erste Tagestour zwar ein verhältnismäßig kurzer – aber intensiver – Start.

    Etappe 2: Wild und steil!

    An Tag zwei führt der Steig auf gut 25 Kilometern durch den wildesten Teil des ZweiTälerLandes. Mit einem steten Wechselspiel von steilen An- und Abstiegen wandern die Urlauber durch den urwüchsigen Bannwald, vorbei an den donnernden Zweribach-Wasserfällen und weiter ins Tal der Wilden Gutach. Hier durchqueren die Wanderer dem rauschenden Bach folgend die Teichschlucht. Anschließend geht es wieder im engen Zick Zack hinauf zur Hintereck. In der urigen Bergvesperstube mit herrlichem Panorama wartet eine kleine Stärkung, bevor die Wanderer dann vorsichtig über den alpinen Pfad bis zum Gasthaus Engel in Obersimonswald absteigen und entlang der Wilden Gutach bis zum Tagesziel weiterwandern.

    Etappe 3: Von Gipfel zu Gipfel!

    Die dritte Etappe steht im Zeichen der Gipfelüberquerungen: Tafelbühl, Hörnleberg, Braunhörnle und Rohrhardsbergs. Unterwegs auf dem Kammweg folgen die Wanderer so jahrtausenderalten Pilgerspuren. Denn wo heute die Wallfahrtskirche „Unserer Lieben Frau vom Hörnleberg“ steht, thronte laut einer Sage auch schon vor 2.000 Jahren ein Sonnentempel. Dichte Tannen und Bergwiesen säumen den Weg auf der 25 Kilometer langen Etappe und die einzigartige Aussicht bei der Kapfhütte stärkt die Kräfte für den Abstieg ins Tal.

    Etappe 4: Liebliche Kulturlandschaft!

    Der vierte Tag beginnt inmitten von urwüchsiger Natur noch auf dem westlich verlaufenden Höhenzug. Über taunasse Wiesen steigen Wanderer hinauf zum Huberfelsen, der sich wie ein Turm aus den Baumspitzen erhebt, bevor sie an der Prechtaler Schanze den höchsten Punkt der insgesamt 23 Kilometer langen Strecke auf 836 Metern erreichen. Anschließend passieren die Naturliebhaber mit dem Landwassereck – einem der schönsten Aussichtspunkte des Elztals – auch den landschaftlichen „Wendepunkt“ des ZweiTälerSteigs. Von hier geht es dann durch die sanft gewellte Hügellandschaft des Elztals mit fruchtbaren Bergwiesen und idyllischen Waldrandwegen sowie traditionsreichen Bauernhöfen.

    Etappe 5: Wechselspiel fürs Auge!

    Die fünfte Etappe hält viele Überraschungen bereit – nach jeder Kurve und bei jedem Austritt aus dem Wald erwartet die Wanderer eine neue Perspektive und Aussicht über das ZweiTälerLand und den bereits zurückgelegten Weg auf der anderen Seite des Tals. Der letzte Abschnitt führt auf knapp 23 Kilometern über den langen Höhenrücken zwischen Elztal und Rheintal hinunter nach Waldkirch, dem Ausgangspunkt des ZweiTälerSteigs. Mit der historischen Kastelburg kommen Kulturbegeisterte zum Abschluss des Rundwegs zusätzlich auf ihre Kosten. 

    Unterwegs warten neben der beeindruckenden Landschaft auch verschiedene Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten entlang des Weges, auf den Gipfeln oder unten im Tal. Mit dem Paket Wandern ohne Gepäck buchen Gäste einen bequemen Wanderurlaub mit vier, fünf oder sechs Übernachtungen inklusive Frühstück und Lunchpakete. Bei der Pauschale sind die dazugehörigen Gepäcktransfers mit Abholung des Gepäcks in Waldkirch, Wanderkarten, ZweiTälerSteig Aufnäher und Pin sowie ein Willkommensgeschenk inkludiert. Das Paket ist ab 404 Euro pro Person buchbar.

    Weitere Informationen gibt es bei ZweiTälerLand Tourismus telefonisch unter +49 (0) 7685 19433 oder unter www.zweitaelerland.de. News, Bilder und Videos auf Facebook sowie auf Instagram.


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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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  • ZweiTälerSteig erneut als Qualitätsweg ausgezeichnet

    Fünf Etappen, fünf Landschaften

    Gutach im Breisgau/München, 13. Februar 2020

    Im ZweiTälerLand im südlichen Schwarzwald finden Aktivurlauber vor den Toren Freiburgs auf den insgesamt 106 Kilometern des ZweiTälerSteigs ausgezeichnetes Wandervergnügen. Bereits zum vierten Mal erhielt der abwechslungsreiche Rundweg vom Deutschen Wanderverband nun das Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“. In fünf Tagestouren umrunden Outdoor-Fans einmal die Region und entdecken die schönsten und ursprünglichsten Winkel des Elz- und Simonswäldertals. Für die insgesamt 4.120 Höhenmeter entlohnen entlang des Weges zahlreiche Naturschauspiele wie die beeindruckenden Zweribach-Wasserfälle oder die wildromantische Teichschlucht die Wanderer. Jede Etappe hat dabei ihren eigenen Charakter: Während der östliche Teil mit seinen großen Höhenunterschieden vor allem körperlich fordert, kommen Naturliebhaber auf den zwei letzten Strecken mit ihren wechselnden Aussichten, bequemen Wegen und sanften Anstiegen zur Ruhe. 

    Etappe 1: Hoch hinaus!

    Auf der ersten Etappe geht es vom mittelalterlichen Städtchen Waldkirch durch die dichten Wälder hinauf auf den Kandel, den höchsten Punkt des ZweiTälerSteigs. Auf schmalen Pfaden überwinden die Aktivurlauber so stolze 1.000 Höhenmeter. Oben angekommen entlohnt der beeindruckende Weitblick bis zu den Vogesen vom Kandelfelsen für die Anstrengungen. Mit etwa zehn Kilometern Länge ist die erste Tagestour zwar ein verhältnismäßig kurzer – aber intensiver – Start.

    Etappe 2: Wild und steil!

    An Tag zwei führt der Steig auf gut 25 Kilometern durch den wildesten Teil des ZweiTälerLandes. Mit einem steten Wechselspiel von steilen An- und Abstiegen wandern die Urlauber durch den urwüchsigen Bannwald, vorbei an den donnernden Zweribach-Wasserfällen und weiter ins Tal der Wilden Gutach. Hier durchqueren die Wanderer dem rauschenden Bach folgend die Teichschlucht. Anschließend geht es wieder im engen Zick Zack hinauf zur Hintereck. In der urigen Bergvesperstube mit herrlichem Panorama wartet eine kleine Stärkung, bevor die Wanderer dann vorsichtig über den alpinen Pfad bis zum Gasthaus Engel in Obersimonswald absteigen und entlang der Wilden Gutach bis zum Tagesziel weiterwandern.

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    Die dritte Etappe steht im Zeichen der Gipfelüberquerungen: Tafelbühl, Hörnleberg, Braunhörnle und Rohrhardsbergs. Unterwegs auf dem Kammweg folgen die Wanderer so jahrtausenderalten Pilgerspuren. Denn wo heute die Wallfahrtskirche „Unserer Lieben Frau vom Hörnleberg“ steht, thronte laut einer Sage auch schon vor 2.000 Jahren ein Sonnentempel. Dichte Tannen und Bergwiesen säumen den Weg auf der 25 Kilometer langen Etappe und die einzigartige Aussicht bei der Kapfhütte stärkt die Kräfte für den Abstieg ins Tal.

    Etappe 4: Liebliche Kulturlandschaft!

    Der vierte Tag beginnt inmitten von urwüchsiger Natur noch auf dem westlich verlaufenden Höhenzug. Über taunasse Wiesen steigen Wanderer hinauf zum Huberfelsen, der sich wie ein Turm aus den Baumspitzen erhebt, bevor sie an der Prechtaler Schanze den höchsten Punkt der insgesamt 23 Kilometer langen Strecke auf 836 Metern erreichen. Anschließend passieren die Naturliebhaber mit dem Landwassereck – einem der schönsten Aussichtspunkte des Elztals – auch den landschaftlichen „Wendepunkt“ des ZweiTälerSteigs. Von hier geht es dann durch die sanft gewellte Hügellandschaft des Elztals mit fruchtbaren Bergwiesen und idyllischen Waldrandwegen sowie traditionsreichen Bauernhöfen.

    Etappe 5: Wechselspiel fürs Auge!

    Die fünfte Etappe hält viele Überraschungen bereit – nach jeder Kurve und bei jedem Austritt aus dem Wald erwartet die Wanderer eine neue Perspektive und Aussicht über das ZweiTälerLand und den bereits zurückgelegten Weg auf der anderen Seite des Tals. Der letzte Abschnitt führt auf knapp 23 Kilometern über den langen Höhenrücken zwischen Elztal und Rheintal hinunter nach Waldkirch, dem Ausgangspunkt des ZweiTälerSteigs. Mit der historischen Kastelburg kommen Kulturbegeisterte zum Abschluss des Rundwegs zusätzlich auf ihre Kosten. 

    Unterwegs warten neben der beeindruckenden Landschaft auch verschiedene Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten entlang des Weges, auf den Gipfeln oder unten im Tal. Mit dem Paket Wandern ohne Gepäck buchen Gäste einen bequemen Wanderurlaub mit vier, fünf oder sechs Übernachtungen inklusive Frühstück und Lunchpakete. Bei der Pauschale sind die dazugehörigen Gepäcktransfers mit Abholung des Gepäcks in Waldkirch, Wanderkarten, ZweiTälerSteig Aufnäher und Pin sowie ein Willkommensgeschenk inkludiert. Das Paket ist ab 404 Euro pro Person buchbar.

    Weitere Informationen gibt es bei ZweiTälerLand Tourismus telefonisch unter +49 (0) 7685 19433 oder unter www.zweitaelerland.de. News, Bilder und Videos auf Facebook sowie auf Instagram.


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