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Aktuelle Medien-Informationen

  • Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

    Tradition, Innovation und Heimatliebe

    Geschichten und Gesichter Bayerisch-Schwabens

    Augsburg/München, 02. Februar 2022

    Ob Türmer, Brennerin, Werksmeister oder Sternekoch – die vielseitige Destination Bayerisch-Schwaben bietet Urlaubern nicht nur unzählige Möglichkeiten, wenn es um Ziele und Sehenswürdigkeiten für Ausflüge und Reisen geht. Die Urlaubsregion rund um Augsburg, die Donau und das Ries ist auch die Heimat vieler einzigartiger Menschen, die alle das gleiche vereint: Leidenschaft für ihren Beruf, Liebe zur Region und jede Menge Herzblut. Mit der neuen Kampagne „Geschichten & Gesichter“ stellt Bayerisch-Schwaben interessante Persönlichkeiten vor, die einen Einblick in ihren außergewöhnlichen Alltag gewähren und von ihren Geschichten, ihren Lieblingsplätzen und Geheimtipps erzählen.

    Horst Lenner: Der Türmer von Nördlingen

    Hoch und runter, 1.400 Stufen am Tag – Horst Lenner, auch „Hottle“, genannt, ist einer der zwei Haupttürmer auf dem 90 Meter hohen Kirchturm „Daniel“ in Nördlingen. Seit 2010 übt der heimatverbundene Nördlinger diesen heutzutage nur noch seltenen, mittelalterlichen Beruf auf dem Wahrzeichen der Stadt aus. Und es ist nicht nur die durch die vielen Treppenstufen trainierte Fitness, die den 70-jährigen zu seiner Arbeit motiviert, sondern auch die Erfüllung eines Kindheitstraums. Während einst die Hauptaufgabe eines Türmers darin bestand, vom höchsten Punkt die Stadtbewohner vor Gefahren zu warnen, fungiert Horst heute hauptsächlich als Geschichtenerzähler für die zahlreichen Touristen oder Schulklassen und hegt die alte Tradition des Türmerrufs „So G’sell so“, den er und seine Kollegen jede Nacht mindestens 20 Mal von der Aussichtsplattform des Turms in die Altstadt hinausrufen. Wenn er nicht gerade in der Natur des angrenzenden Nördlinger Ries‘ unterwegs ist, finden Besucher ihn auf dem Daniel zusammen mit der Turmkatze Wendelstein, die auf dem Baudenkmal lebt.

    Katharina Zott: Zwischen Bränden und Birnen

    Seit 2003 besitzt die Familie Zott die Brennrechte auf ihrem Hof in Ustersbach im Landkreis Augsburg. Katharina Zott, Doktorin der Önologie mit Studium in Kalifornien und Doktorarbeit in Bordeaux, führt seit 2010 die Destillerie. Voller Hingabe veredelt sie leckere Birnen, Äpfel, Zwetschgen, Sauerkirschen und Co., die ihr Bruder auf der Obstplantage anbaut, die seit Generationen im Familienbesitz ist. Katharinas Kreationen haben bereits viele internationale Preise erhalten und sind mittlerweile weltweit bekannt. Die Edelobstbrände sowie Liköre in den verschiedensten Geschmacksrichtungen gibt es sowohl in Gasthäusern der Region als auch im Hofladen zu kaufen. Darüber hinaus bietet die Familie Gin-Seminare und Brennerei-Workshops an. Und wenn Katharina dann doch mal Abstand braucht, zieht es die Zweifachmama in den umliegenden Naturpark Augsburg – Westliche Wälder, der zu den wertvollsten Naturräumen der Region gehört. Für sie bedeutet Bayerisch-Schwaben Heimat und eine authentische Region mit vielen geheimen Ecken.

    Sebastian Jurka: Nah am Wasser gebaut

    Das Augsburger Wassermanagement-System gehört seit 2019 zum UNESCO-Welterbe. Eine zentrale Rolle spielt dabei der beeindruckende Hochablass am Lech, der seit jeher für den Beginn der Augsburger Wasserkraftnutzung steht. An dieser Wehranlage aus den Jahren 1911/1912, durch die jede Sekunde circa 560 Kubikmeter Wasser strömen, mit dem die meisten Kanäle der Stadt gespeist werden, arbeitet Sebastian Jurka. Er ist Werksmeister von ganzem Herzen und sorgt mit seinem Team aus Schleusenwärtern dafür, dass es trotz tosender Wassermassen in den Stadt- und Waldbächen so friedlich und auch sauber ist. Neben dem Hochwassermanagement und der Reinigung der Kanäle, Flüsse und Bäche, gehören auch die Instandhaltung der Brücken sowie das Aufforsten der Natur und die Schaffung von Laichplätzen für Fische und Vögel, wie beispielsweise am Lochbach, zu den täglichen Aufgaben des Familienvaters. Auch privat begleitet Sebastian seine Leidenschaft fürs Wasser. So ist er mit seiner Familie viel draußen, im Wald und an Bächen in und um Augsburg unterwegs, wo seine Kinder – wie er einst – barfuß umherhüpfen.

    Stefan Fuß: Der rasende Visionär

    Stefan Fuß ist leidenschaftlicher Koch sowie Inhaber des Traditionsgasthauses und Familienbetriebs Goldener Stern in Rohrbach nahe Friedberg. 1903 wurde der Goldene Stern erstmals offiziell dokumentiert, jedoch besteht der Gasthof schon seit 400 bis 500 Jahren. Innovation, Experimentierfreude, Regionalität und Nachhaltigkeit sind die Leitwerte der mit dem grünen Michelin Stern ausgezeichneten Gaststätte. Die Zutaten, die in seiner Küche verarbeitet werden, sucht Stefan, der seine Ausbildung in München, England und Friedberg absolviert hat, selbst mit viel Hingabe aus. Er sammelt die Kräuter im eigenen Garten und bezieht seine Produkte aus einem Netzwerk von über 20 regionalen Lieferanten. Für seine traditionellen und dennoch trendigen bayerisch-schwäbischen Gerichte verarbeitet der passionierte Koch immer das komplette Produkt, das ganze Rind oder auch die Schalen der Kartoffeln. Mit der Region verbindet Stefan vor allem Bodenständigkeit – inklusive der Vision des Modernen. Als Ausgleich zum Berufsalltag tauscht er sein scharfes Messer gerne gegen zwei Reifen und tankt beim Radeln im ursprünglichen Altwassergebiet des Paardurchbruchs im idyllischen Naturraum des Wittelsbacher Landes neue Energie.

    Weitere Informationen zu diesen und vielen weiteren Themen in Bayerisch-Schwaben gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0)821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram, YouTube oder auf dem Blog.

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    Tradition, Innovation und Heimatliebe

    Geschichten und Gesichter Bayerisch-Schwabens

    Augsburg/München, 02. Februar 2022

    Ob Türmer, Brennerin, Werksmeister oder Sternekoch – die vielseitige Destination Bayerisch-Schwaben bietet Urlaubern nicht nur unzählige Möglichkeiten, wenn es um Ziele und Sehenswürdigkeiten für Ausflüge und Reisen geht. Die Urlaubsregion rund um Augsburg, die Donau und das Ries ist auch die Heimat vieler einzigartiger Menschen, die alle das gleiche vereint: Leidenschaft für ihren Beruf, Liebe zur Region und jede Menge Herzblut. Mit der neuen Kampagne „Geschichten & Gesichter“ stellt Bayerisch-Schwaben interessante Persönlichkeiten vor, die einen Einblick in ihren außergewöhnlichen Alltag gewähren und von ihren Geschichten, ihren Lieblingsplätzen und Geheimtipps erzählen.

    Horst Lenner: Der Türmer von Nördlingen

    Hoch und runter, 1.400 Stufen am Tag – Horst Lenner, auch „Hottle“, genannt, ist einer der zwei Haupttürmer auf dem 90 Meter hohen Kirchturm „Daniel“ in Nördlingen. Seit 2010 übt der heimatverbundene Nördlinger diesen heutzutage nur noch seltenen, mittelalterlichen Beruf auf dem Wahrzeichen der Stadt aus. Und es ist nicht nur die durch die vielen Treppenstufen trainierte Fitness, die den 70-jährigen zu seiner Arbeit motiviert, sondern auch die Erfüllung eines Kindheitstraums. Während einst die Hauptaufgabe eines Türmers darin bestand, vom höchsten Punkt die Stadtbewohner vor Gefahren zu warnen, fungiert Horst heute hauptsächlich als Geschichtenerzähler für die zahlreichen Touristen oder Schulklassen und hegt die alte Tradition des Türmerrufs „So G’sell so“, den er und seine Kollegen jede Nacht mindestens 20 Mal von der Aussichtsplattform des Turms in die Altstadt hinausrufen. Wenn er nicht gerade in der Natur des angrenzenden Nördlinger Ries‘ unterwegs ist, finden Besucher ihn auf dem Daniel zusammen mit der Turmkatze Wendelstein, die auf dem Baudenkmal lebt.

    Katharina Zott: Zwischen Bränden und Birnen

    Seit 2003 besitzt die Familie Zott die Brennrechte auf ihrem Hof in Ustersbach im Landkreis Augsburg. Katharina Zott, Doktorin der Önologie mit Studium in Kalifornien und Doktorarbeit in Bordeaux, führt seit 2010 die Destillerie. Voller Hingabe veredelt sie leckere Birnen, Äpfel, Zwetschgen, Sauerkirschen und Co., die ihr Bruder auf der Obstplantage anbaut, die seit Generationen im Familienbesitz ist. Katharinas Kreationen haben bereits viele internationale Preise erhalten und sind mittlerweile weltweit bekannt. Die Edelobstbrände sowie Liköre in den verschiedensten Geschmacksrichtungen gibt es sowohl in Gasthäusern der Region als auch im Hofladen zu kaufen. Darüber hinaus bietet die Familie Gin-Seminare und Brennerei-Workshops an. Und wenn Katharina dann doch mal Abstand braucht, zieht es die Zweifachmama in den umliegenden Naturpark Augsburg – Westliche Wälder, der zu den wertvollsten Naturräumen der Region gehört. Für sie bedeutet Bayerisch-Schwaben Heimat und eine authentische Region mit vielen geheimen Ecken.

    Sebastian Jurka: Nah am Wasser gebaut

    Das Augsburger Wassermanagement-System gehört seit 2019 zum UNESCO-Welterbe. Eine zentrale Rolle spielt dabei der beeindruckende Hochablass am Lech, der seit jeher für den Beginn der Augsburger Wasserkraftnutzung steht. An dieser Wehranlage aus den Jahren 1911/1912, durch die jede Sekunde circa 560 Kubikmeter Wasser strömen, mit dem die meisten Kanäle der Stadt gespeist werden, arbeitet Sebastian Jurka. Er ist Werksmeister von ganzem Herzen und sorgt mit seinem Team aus Schleusenwärtern dafür, dass es trotz tosender Wassermassen in den Stadt- und Waldbächen so friedlich und auch sauber ist. Neben dem Hochwassermanagement und der Reinigung der Kanäle, Flüsse und Bäche, gehören auch die Instandhaltung der Brücken sowie das Aufforsten der Natur und die Schaffung von Laichplätzen für Fische und Vögel, wie beispielsweise am Lochbach, zu den täglichen Aufgaben des Familienvaters. Auch privat begleitet Sebastian seine Leidenschaft fürs Wasser. So ist er mit seiner Familie viel draußen, im Wald und an Bächen in und um Augsburg unterwegs, wo seine Kinder – wie er einst – barfuß umherhüpfen.

    Stefan Fuß: Der rasende Visionär

    Stefan Fuß ist leidenschaftlicher Koch sowie Inhaber des Traditionsgasthauses und Familienbetriebs Goldener Stern in Rohrbach nahe Friedberg. 1903 wurde der Goldene Stern erstmals offiziell dokumentiert, jedoch besteht der Gasthof schon seit 400 bis 500 Jahren. Innovation, Experimentierfreude, Regionalität und Nachhaltigkeit sind die Leitwerte der mit dem grünen Michelin Stern ausgezeichneten Gaststätte. Die Zutaten, die in seiner Küche verarbeitet werden, sucht Stefan, der seine Ausbildung in München, England und Friedberg absolviert hat, selbst mit viel Hingabe aus. Er sammelt die Kräuter im eigenen Garten und bezieht seine Produkte aus einem Netzwerk von über 20 regionalen Lieferanten. Für seine traditionellen und dennoch trendigen bayerisch-schwäbischen Gerichte verarbeitet der passionierte Koch immer das komplette Produkt, das ganze Rind oder auch die Schalen der Kartoffeln. Mit der Region verbindet Stefan vor allem Bodenständigkeit – inklusive der Vision des Modernen. Als Ausgleich zum Berufsalltag tauscht er sein scharfes Messer gerne gegen zwei Reifen und tankt beim Radeln im ursprünglichen Altwassergebiet des Paardurchbruchs im idyllischen Naturraum des Wittelsbacher Landes neue Energie.

    Weitere Informationen zu diesen und vielen weiteren Themen in Bayerisch-Schwaben gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0)821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram, YouTube oder auf dem Blog.

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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    Augsburg/München, 02. Februar 2022

    Ob Türmer, Brennerin, Werksmeister oder Sternekoch – die vielseitige Destination Bayerisch-Schwaben bietet Urlaubern nicht nur unzählige Möglichkeiten, wenn es um Ziele und Sehenswürdigkeiten für Ausflüge und Reisen geht. Die Urlaubsregion rund um Augsburg, die Donau und das Ries ist auch die Heimat vieler einzigartiger Menschen, die alle das gleiche vereint: Leidenschaft für ihren Beruf, Liebe zur Region und jede Menge Herzblut. Mit der neuen Kampagne „Geschichten & Gesichter“ stellt Bayerisch-Schwaben interessante Persönlichkeiten vor, die einen Einblick in ihren außergewöhnlichen Alltag gewähren und von ihren Geschichten, ihren Lieblingsplätzen und Geheimtipps erzählen.

    Horst Lenner: Der Türmer von Nördlingen

    Hoch und runter, 1.400 Stufen am Tag – Horst Lenner, auch „Hottle“, genannt, ist einer der zwei Haupttürmer auf dem 90 Meter hohen Kirchturm „Daniel“ in Nördlingen. Seit 2010 übt der heimatverbundene Nördlinger diesen heutzutage nur noch seltenen, mittelalterlichen Beruf auf dem Wahrzeichen der Stadt aus. Und es ist nicht nur die durch die vielen Treppenstufen trainierte Fitness, die den 70-jährigen zu seiner Arbeit motiviert, sondern auch die Erfüllung eines Kindheitstraums. Während einst die Hauptaufgabe eines Türmers darin bestand, vom höchsten Punkt die Stadtbewohner vor Gefahren zu warnen, fungiert Horst heute hauptsächlich als Geschichtenerzähler für die zahlreichen Touristen oder Schulklassen und hegt die alte Tradition des Türmerrufs „So G’sell so“, den er und seine Kollegen jede Nacht mindestens 20 Mal von der Aussichtsplattform des Turms in die Altstadt hinausrufen. Wenn er nicht gerade in der Natur des angrenzenden Nördlinger Ries‘ unterwegs ist, finden Besucher ihn auf dem Daniel zusammen mit der Turmkatze Wendelstein, die auf dem Baudenkmal lebt.

    Katharina Zott: Zwischen Bränden und Birnen

    Seit 2003 besitzt die Familie Zott die Brennrechte auf ihrem Hof in Ustersbach im Landkreis Augsburg. Katharina Zott, Doktorin der Önologie mit Studium in Kalifornien und Doktorarbeit in Bordeaux, führt seit 2010 die Destillerie. Voller Hingabe veredelt sie leckere Birnen, Äpfel, Zwetschgen, Sauerkirschen und Co., die ihr Bruder auf der Obstplantage anbaut, die seit Generationen im Familienbesitz ist. Katharinas Kreationen haben bereits viele internationale Preise erhalten und sind mittlerweile weltweit bekannt. Die Edelobstbrände sowie Liköre in den verschiedensten Geschmacksrichtungen gibt es sowohl in Gasthäusern der Region als auch im Hofladen zu kaufen. Darüber hinaus bietet die Familie Gin-Seminare und Brennerei-Workshops an. Und wenn Katharina dann doch mal Abstand braucht, zieht es die Zweifachmama in den umliegenden Naturpark Augsburg – Westliche Wälder, der zu den wertvollsten Naturräumen der Region gehört. Für sie bedeutet Bayerisch-Schwaben Heimat und eine authentische Region mit vielen geheimen Ecken.

    Sebastian Jurka: Nah am Wasser gebaut

    Das Augsburger Wassermanagement-System gehört seit 2019 zum UNESCO-Welterbe. Eine zentrale Rolle spielt dabei der beeindruckende Hochablass am Lech, der seit jeher für den Beginn der Augsburger Wasserkraftnutzung steht. An dieser Wehranlage aus den Jahren 1911/1912, durch die jede Sekunde circa 560 Kubikmeter Wasser strömen, mit dem die meisten Kanäle der Stadt gespeist werden, arbeitet Sebastian Jurka. Er ist Werksmeister von ganzem Herzen und sorgt mit seinem Team aus Schleusenwärtern dafür, dass es trotz tosender Wassermassen in den Stadt- und Waldbächen so friedlich und auch sauber ist. Neben dem Hochwassermanagement und der Reinigung der Kanäle, Flüsse und Bäche, gehören auch die Instandhaltung der Brücken sowie das Aufforsten der Natur und die Schaffung von Laichplätzen für Fische und Vögel, wie beispielsweise am Lochbach, zu den täglichen Aufgaben des Familienvaters. Auch privat begleitet Sebastian seine Leidenschaft fürs Wasser. So ist er mit seiner Familie viel draußen, im Wald und an Bächen in und um Augsburg unterwegs, wo seine Kinder – wie er einst – barfuß umherhüpfen.

    Stefan Fuß: Der rasende Visionär

    Stefan Fuß ist leidenschaftlicher Koch sowie Inhaber des Traditionsgasthauses und Familienbetriebs Goldener Stern in Rohrbach nahe Friedberg. 1903 wurde der Goldene Stern erstmals offiziell dokumentiert, jedoch besteht der Gasthof schon seit 400 bis 500 Jahren. Innovation, Experimentierfreude, Regionalität und Nachhaltigkeit sind die Leitwerte der mit dem grünen Michelin Stern ausgezeichneten Gaststätte. Die Zutaten, die in seiner Küche verarbeitet werden, sucht Stefan, der seine Ausbildung in München, England und Friedberg absolviert hat, selbst mit viel Hingabe aus. Er sammelt die Kräuter im eigenen Garten und bezieht seine Produkte aus einem Netzwerk von über 20 regionalen Lieferanten. Für seine traditionellen und dennoch trendigen bayerisch-schwäbischen Gerichte verarbeitet der passionierte Koch immer das komplette Produkt, das ganze Rind oder auch die Schalen der Kartoffeln. Mit der Region verbindet Stefan vor allem Bodenständigkeit – inklusive der Vision des Modernen. Als Ausgleich zum Berufsalltag tauscht er sein scharfes Messer gerne gegen zwei Reifen und tankt beim Radeln im ursprünglichen Altwassergebiet des Paardurchbruchs im idyllischen Naturraum des Wittelsbacher Landes neue Energie.

    Weitere Informationen zu diesen und vielen weiteren Themen in Bayerisch-Schwaben gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0)821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram, YouTube oder auf dem Blog.

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