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Aktuelle Medien-Informationen

  • Selbstgemachte Mützen, ausgefallene Dirndl und Bio-Kleidung

    Green Fashion - Nachhaltige Modetrends aus dem Frankenwald

    Kronach/München, 04. August 2015
    Handarbeit, Maßschneiderei und einzigartiges Design statt Massenprodukte aus Fernost - so das Motto der im Frankenwald ansässigen Textilbetriebe wie etwa myboshi, schwe stern oder bleed. Heimatverbunden zur Region stellen sie selbstgehäkelte Mützen, Taschen aus hochwertigem Wollfilz sowie Kleidungsstücke aus natürlichen Materialien wie Kork oder Leinen her und achten dabei auf eine nachhaltige und umweltschonende Produktion. Bereits im Mittelalter als moderne Textilindustrie bekannt, gilt die oberfränkische Region heutzutage mit ihrer Green-Fashion im wahrsten Sinne des Wortes als "Grüne Krone" Bayerns.

    Schick in Strick
    Egal ob Mütze, Schal oder Kuscheltier - Handarbeiten ist wieder total im Trend. So haben auch Thomas Jeanisch und Felix Rohland im fernen Japan die Kunst des Häkelns entdeckt und auf langen Zugfahrten durch das Land perfektioniert. Zurück in Deutschland gründeten sie die Mützenschmiede myboshi in Konradsreuth. Das Design der Mützen bestimmen die Kunden selbst und entscheiden so über Grundmuster, Farbe und Stil ihres individuellen Einzelstücks. Häklerinnen und Häkler aus Oberfranken und Umgebung fertigen diese dann in liebevoller Handarbeit an. Kreative erhalten eine Schritt-für-Schritt-Anleitung samt Nadeln und zugehöriger Wolle im Do-It-Yourself-Kit. Verschiedene Tipps & Tricks zu Häkeltierchen, Deko-Ideen oder Ponchos lesen Interessierte in den Handarbeitsbüchern der zwei Oberfranken.

    Dirndl jung und frech
    Zwei Schwestern, eine Idee - Mit hochqualitativen Materialien schaffen sie einzigartige Kleidungsstücke, Hüte, Taschen & Co., bedrucken und bemalen Textilien und peppen alte Kleidungsstücke wieder auf. Anna Lena und Nora Jeske, die aus dem Bereich Textil und Design kommen, gründeten im Jahr 2006 ihr gemeinsames Label schwe stern. Angefangen mit Filztaschen aus Wollfilz, erweiterten sie ihre Produktpalette mit Haarschmuck, Hüten, Walkjacken, Trachtenwesten, Dirndln und Kleidern aller Art im ausgefallenen und innovativen schwe stern-Design. Maßgeschneidert und mit Handsiebdruck oder Malerei versehen, wird jedes Stück der "Textilschwestern" zu einem Unikat. Verbunden zu ihrer Heimat Kronach, legen sie Wert auf eine regionale Produktion und achten dabei vor allem auf die Qualität der Materialien sowie eine CO2-arme Herstellung ihrer Textilien. Tipp: Textilliebhaber verfolgen die Arbeit der schwe stern-Schwestern in ihrem Atelier in der Altstadt von Kronach.  

    Bio-Bekleidung aus Helmbrechts
    Bereits vor sechs Jahren gründete Familie Spitzbarth ihre Textilschmiede bleed in Helmbrechts. Der Labelname des Familienbetriebs steht für eine Textilherstellung bei der weder Mensch, Tier noch Natur "bluten" und für die besonders innovative Ausgangsstoffe verwendet werden. So produziert bleed in der Region ausschließlich ökologische und vegane Sport- und Streetwear und verarbeitet dafür nachhaltige Materialien wie Leinen, Hanf, Kork, "TENCEL(r) - Eukalyptuszellulose" oder "Recycling Polyester". Von Shirts & Hemden über Hosen, Jacken, Geldbeutel und Taschen steht umweltbewussten Modefans eine große Auswahl an verschiedenen Modellen, Designs und Farben zur Auswahl. Jeden Freitag lädt bleed Textilliebhaber zum Werksverkauf in ihren Laden nach Helmbrechts.

    In der Stadt Helmbrechts, welche lange Zeit den Titel "Kleiderschrank der Welt" trug, befindet sich auch das Textilmuseum. Hier legen Interessierte selbst Hand an und weben am längsten Schal der Welt mit. Bereits seit Juli 1997 handarbeiten Besucher an einem klassischen Handwebestuhl für das Projekt in der "Schalwelthauptstadt".

Green Fashion - Nachhaltige Modetrends aus dem Frankenwald • Medien-Informationen

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Green Fashion - Nachhaltige Modetrends aus dem Frankenwald • Hintergrundtexte

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Green Fashion - Nachhaltige Modetrends aus dem Frankenwald • Story Lines

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Green Fashion - Nachhaltige Modetrends aus dem Frankenwald • Pressestimmen

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Green Fashion - Nachhaltige Modetrends aus dem Frankenwald • Multimedia

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  • Selbstgemachte Mützen, ausgefallene Dirndl und Bio-Kleidung

    Green Fashion - Nachhaltige Modetrends aus dem Frankenwald

    Kronach/München, 04. August 2015
    Handarbeit, Maßschneiderei und einzigartiges Design statt Massenprodukte aus Fernost - so das Motto der im Frankenwald ansässigen Textilbetriebe wie etwa myboshi, schwe stern oder bleed. Heimatverbunden zur Region stellen sie selbstgehäkelte Mützen, Taschen aus hochwertigem Wollfilz sowie Kleidungsstücke aus natürlichen Materialien wie Kork oder Leinen her und achten dabei auf eine nachhaltige und umweltschonende Produktion. Bereits im Mittelalter als moderne Textilindustrie bekannt, gilt die oberfränkische Region heutzutage mit ihrer Green-Fashion im wahrsten Sinne des Wortes als "Grüne Krone" Bayerns.

    Schick in Strick
    Egal ob Mütze, Schal oder Kuscheltier - Handarbeiten ist wieder total im Trend. So haben auch Thomas Jeanisch und Felix Rohland im fernen Japan die Kunst des Häkelns entdeckt und auf langen Zugfahrten durch das Land perfektioniert. Zurück in Deutschland gründeten sie die Mützenschmiede myboshi in Konradsreuth. Das Design der Mützen bestimmen die Kunden selbst und entscheiden so über Grundmuster, Farbe und Stil ihres individuellen Einzelstücks. Häklerinnen und Häkler aus Oberfranken und Umgebung fertigen diese dann in liebevoller Handarbeit an. Kreative erhalten eine Schritt-für-Schritt-Anleitung samt Nadeln und zugehöriger Wolle im Do-It-Yourself-Kit. Verschiedene Tipps & Tricks zu Häkeltierchen, Deko-Ideen oder Ponchos lesen Interessierte in den Handarbeitsbüchern der zwei Oberfranken.

    Dirndl jung und frech
    Zwei Schwestern, eine Idee - Mit hochqualitativen Materialien schaffen sie einzigartige Kleidungsstücke, Hüte, Taschen & Co., bedrucken und bemalen Textilien und peppen alte Kleidungsstücke wieder auf. Anna Lena und Nora Jeske, die aus dem Bereich Textil und Design kommen, gründeten im Jahr 2006 ihr gemeinsames Label schwe stern. Angefangen mit Filztaschen aus Wollfilz, erweiterten sie ihre Produktpalette mit Haarschmuck, Hüten, Walkjacken, Trachtenwesten, Dirndln und Kleidern aller Art im ausgefallenen und innovativen schwe stern-Design. Maßgeschneidert und mit Handsiebdruck oder Malerei versehen, wird jedes Stück der "Textilschwestern" zu einem Unikat. Verbunden zu ihrer Heimat Kronach, legen sie Wert auf eine regionale Produktion und achten dabei vor allem auf die Qualität der Materialien sowie eine CO2-arme Herstellung ihrer Textilien. Tipp: Textilliebhaber verfolgen die Arbeit der schwe stern-Schwestern in ihrem Atelier in der Altstadt von Kronach.  

    Bio-Bekleidung aus Helmbrechts
    Bereits vor sechs Jahren gründete Familie Spitzbarth ihre Textilschmiede bleed in Helmbrechts. Der Labelname des Familienbetriebs steht für eine Textilherstellung bei der weder Mensch, Tier noch Natur "bluten" und für die besonders innovative Ausgangsstoffe verwendet werden. So produziert bleed in der Region ausschließlich ökologische und vegane Sport- und Streetwear und verarbeitet dafür nachhaltige Materialien wie Leinen, Hanf, Kork, "TENCEL(r) - Eukalyptuszellulose" oder "Recycling Polyester". Von Shirts & Hemden über Hosen, Jacken, Geldbeutel und Taschen steht umweltbewussten Modefans eine große Auswahl an verschiedenen Modellen, Designs und Farben zur Auswahl. Jeden Freitag lädt bleed Textilliebhaber zum Werksverkauf in ihren Laden nach Helmbrechts.

    In der Stadt Helmbrechts, welche lange Zeit den Titel "Kleiderschrank der Welt" trug, befindet sich auch das Textilmuseum. Hier legen Interessierte selbst Hand an und weben am längsten Schal der Welt mit. Bereits seit Juli 1997 handarbeiten Besucher an einem klassischen Handwebestuhl für das Projekt in der "Schalwelthauptstadt".

Green Fashion - Nachhaltige Modetrends aus dem Frankenwald • Medien-Informationen

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
Medien-Informationen  
  • Selbstgemachte Mützen, ausgefallene Dirndl und Bio-Kleidung

    Green Fashion - Nachhaltige Modetrends aus dem Frankenwald

    Kronach/München, 04. August 2015
    Handarbeit, Maßschneiderei und einzigartiges Design statt Massenprodukte aus Fernost - so das Motto der im Frankenwald ansässigen Textilbetriebe wie etwa myboshi, schwe stern oder bleed. Heimatverbunden zur Region stellen sie selbstgehäkelte Mützen, Taschen aus hochwertigem Wollfilz sowie Kleidungsstücke aus natürlichen Materialien wie Kork oder Leinen her und achten dabei auf eine nachhaltige und umweltschonende Produktion. Bereits im Mittelalter als moderne Textilindustrie bekannt, gilt die oberfränkische Region heutzutage mit ihrer Green-Fashion im wahrsten Sinne des Wortes als "Grüne Krone" Bayerns.

    Schick in Strick
    Egal ob Mütze, Schal oder Kuscheltier - Handarbeiten ist wieder total im Trend. So haben auch Thomas Jeanisch und Felix Rohland im fernen Japan die Kunst des Häkelns entdeckt und auf langen Zugfahrten durch das Land perfektioniert. Zurück in Deutschland gründeten sie die Mützenschmiede myboshi in Konradsreuth. Das Design der Mützen bestimmen die Kunden selbst und entscheiden so über Grundmuster, Farbe und Stil ihres individuellen Einzelstücks. Häklerinnen und Häkler aus Oberfranken und Umgebung fertigen diese dann in liebevoller Handarbeit an. Kreative erhalten eine Schritt-für-Schritt-Anleitung samt Nadeln und zugehöriger Wolle im Do-It-Yourself-Kit. Verschiedene Tipps & Tricks zu Häkeltierchen, Deko-Ideen oder Ponchos lesen Interessierte in den Handarbeitsbüchern der zwei Oberfranken.

    Dirndl jung und frech
    Zwei Schwestern, eine Idee - Mit hochqualitativen Materialien schaffen sie einzigartige Kleidungsstücke, Hüte, Taschen & Co., bedrucken und bemalen Textilien und peppen alte Kleidungsstücke wieder auf. Anna Lena und Nora Jeske, die aus dem Bereich Textil und Design kommen, gründeten im Jahr 2006 ihr gemeinsames Label schwe stern. Angefangen mit Filztaschen aus Wollfilz, erweiterten sie ihre Produktpalette mit Haarschmuck, Hüten, Walkjacken, Trachtenwesten, Dirndln und Kleidern aller Art im ausgefallenen und innovativen schwe stern-Design. Maßgeschneidert und mit Handsiebdruck oder Malerei versehen, wird jedes Stück der "Textilschwestern" zu einem Unikat. Verbunden zu ihrer Heimat Kronach, legen sie Wert auf eine regionale Produktion und achten dabei vor allem auf die Qualität der Materialien sowie eine CO2-arme Herstellung ihrer Textilien. Tipp: Textilliebhaber verfolgen die Arbeit der schwe stern-Schwestern in ihrem Atelier in der Altstadt von Kronach.  

    Bio-Bekleidung aus Helmbrechts
    Bereits vor sechs Jahren gründete Familie Spitzbarth ihre Textilschmiede bleed in Helmbrechts. Der Labelname des Familienbetriebs steht für eine Textilherstellung bei der weder Mensch, Tier noch Natur "bluten" und für die besonders innovative Ausgangsstoffe verwendet werden. So produziert bleed in der Region ausschließlich ökologische und vegane Sport- und Streetwear und verarbeitet dafür nachhaltige Materialien wie Leinen, Hanf, Kork, "TENCEL(r) - Eukalyptuszellulose" oder "Recycling Polyester". Von Shirts & Hemden über Hosen, Jacken, Geldbeutel und Taschen steht umweltbewussten Modefans eine große Auswahl an verschiedenen Modellen, Designs und Farben zur Auswahl. Jeden Freitag lädt bleed Textilliebhaber zum Werksverkauf in ihren Laden nach Helmbrechts.

    In der Stadt Helmbrechts, welche lange Zeit den Titel "Kleiderschrank der Welt" trug, befindet sich auch das Textilmuseum. Hier legen Interessierte selbst Hand an und weben am längsten Schal der Welt mit. Bereits seit Juli 1997 handarbeiten Besucher an einem klassischen Handwebestuhl für das Projekt in der "Schalwelthauptstadt".

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