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Aktuelle Medien-Informationen
- 01.04.2026Felsenlabyrinth Luisenburg im Fichtelgebirge: Saisonstart als Nationales Naturmonument
weiterlesen... - 24.02.2026450 Kilometer langes Netz an ausgewiesenen Mountainbike-Trails im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 10.02.2026Neue Rundtour „FichtelPerlen“ – drei Tage Radvergnügen zu den Perlen des Fichtelgebirges
weiterlesen... - 19.01.2026Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge
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- Gorillaverbot, Zwangsversteigerung, Feuerlöscher-Pflicht & Co.
Kuriose Verkehrsregeln aus aller Welt
München, 29. Mai 2018Andere Länder, andere Verkehrsregeln: Auf Reisen gibt es nicht nur kulturell, sondern auch auf der Straße einige Fettnäpfchen zu beachten. Zum Tag der Verkehrssicherheit am 16. Juni 2018 verrät Birgit Dreyer, die Reisexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), mit welchen außergewöhnlichen Regeln andere Staaten überraschen.
Zwangsversteigerung & Co.
Alkohol am Steuer – ist in Deutschland nicht gerne gesehen und ab 0,5 Promille wird es kritisch. In heimischen Gefilden winkt bei Überschreitung der Promillegrenze „nur“ ein Bußgeld oder in Härtefällen ein temporäres Fahrverbot. Dagegen müssen Fahrer in anderen Ländern schon einmal mit dem Verzicht auf den eigenen PKW rechnen. „Wer etwa in Italien ordentlich Wein tankt und sich hinterher ans Steuer setzt, riskiert die Zwangsversteigerung seines Autos“, so Dreyer. „Ab 1,5 Promille können italienische Behörden das Fahrzeug einziehen und zu Barem machen.“ In Dänemark verlieren Autofahrer ab zwei Promille gleichzeitig Führerschein und Auto. Auch hier wird der Wagen versteigert und der Erlös fließt in die dänische Staatskasse.
Gewünschte und unerwünschte „Mitbringsel“
In Frankreich sind Autofahrer mittlerweile selbst für den Alkoholtest zuständig. Hier erwarten die Behörden seit dem 1. Juli 2012 in jedem Fahrzeug einen Einwegtest. Dagegen müssen in Polen alle Kraftfahrzeuge, die dort zugelassen sind, immer einen Feuerlöscher mitführen. Immer schön sauber bleiben, heißt es wiederum in der Türkei. Autofahrer, die über den Landweg einreisen, müssen eine Gebühr von bis zu zehn Euro für die Desinfektion ihres Autos entrichten. Damit soll verhindert werden, dass Krankheitserreger ins Land geschleppt werden. In Punkto Sauberkeit geht es in London noch etwas eigenartiger zu: Taxifahrern ist es nicht erlaubt, Leichen oder tollwütige Hunde zu transportieren. Dahingegen ist es Personen mit Pest verboten ein Taxi zu rufen. Auch die Russen kennen in Sachen Reinlichkeit keinen Spaß. „Ist ein Auto zu schmutzig, droht ein Bußgeld von bis zu 200 Euro. Allerdings ist nicht näher definiert, wie sauber ein Fahrzeug sein muss“, so die Reiseexpertin der ERV.
Genau hingeschaut
In Griechenland ist beim Parken allerhöchste Konzentration geboten. Hier gelten Halteverbotsschilder mit einer senkrechten Linie in ungeraden Monaten und mit zwei senkrechten Linien in geraden Monaten. In Dänemark sind Autofahrer gut beraten, vor der Fahrt unter ihr Auto zu sehen. Bei den Dänen ist es anscheinend üblich, ein Nickerchen unter dem Fahrzeug zu halten. In England wiederum sollten Falschparker beim Kontrolleur genauer hinschauen. Trägt dieser nämlich keine ordnungsgemäße Uniform, ist der Strafzettel wegen Falschparkens ungültig. Gut zu wissen: In Österreich sind Tempomessungen rechtlich auch mittels Schätzungen erlaubt. Bei unseren österreichischen Nachbarn kann ein sogenanntes „geschultes Amtsauge“ Tempolimit-Überschreitungen bis zu 30 km/h feststellen. „Dies wird in der Praxis jedoch sehr selten angewandt“, weiß Birgit Dreyer.
Kurioses im Land der unbegrenzten Möglichkeiten
In den USA macht fast jeder Staat seine eigenen Regeln und so ist es nicht überraschend, dass es hier einen besonders großen Fundus an Kuriositäten im Straßenverkehr gibt. In Alabama ist etwa das Autofahren mit verbundenen Augen untersagt. In Oklahoma dürfen wiederum während der Fahrt keine Comics gelesen werden. Besonders skurril ist eine Verkehrsregel in Tennessee: Hier ist es nicht erlaubt, aus dem fahrenden Auto auf Wild zu schießen. Wale hingegen dürfen im Vorbeifahren erlegt werden. Glücklicherweise liegt der Bundesstaat nicht an der Küste. In Kentucky ist es Frauen in Badekleidung nur dann erlaubt, Auto zu fahren, wenn sie in Begleitung eines Polizisten sind oder aber einen Schlagstock griffbereit haben, um sich gegen aufdringliche Passanten zur Wehr zu setzen. Wer in Colorado sonntags mit einem schwarzen Auto unterwegs ist, riskiert ebenfalls eine Strafe. Die Krone der absurden US-Verkehrsgesetze geht allerdings nach Minnesota – hier dürfen keine Gorillas auf dem Rücksitz befördert werden. Gleichermaßen sonderbare Regeln gibt es in Australien. Wer hier mit Pferd anstelle des Autos unterwegs ist, hat ein Recht auf freie Verpflegung an der Bar. Jedoch nicht für sich selbst, sondern für das Reittier.
Informationen zu den ERV-Neuheiten gibt es auch unter www.erv.de/presse.
Kuriose Verkehrsregeln aus aller Welt • Medien-Informationen
Kuriose Verkehrsregeln aus aller Welt • Hintergrundtexte
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- Gorillaverbot, Zwangsversteigerung, Feuerlöscher-Pflicht & Co.
Kuriose Verkehrsregeln aus aller Welt
München, 29. Mai 2018Andere Länder, andere Verkehrsregeln: Auf Reisen gibt es nicht nur kulturell, sondern auch auf der Straße einige Fettnäpfchen zu beachten. Zum Tag der Verkehrssicherheit am 16. Juni 2018 verrät Birgit Dreyer, die Reisexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), mit welchen außergewöhnlichen Regeln andere Staaten überraschen.
Zwangsversteigerung & Co.
Alkohol am Steuer – ist in Deutschland nicht gerne gesehen und ab 0,5 Promille wird es kritisch. In heimischen Gefilden winkt bei Überschreitung der Promillegrenze „nur“ ein Bußgeld oder in Härtefällen ein temporäres Fahrverbot. Dagegen müssen Fahrer in anderen Ländern schon einmal mit dem Verzicht auf den eigenen PKW rechnen. „Wer etwa in Italien ordentlich Wein tankt und sich hinterher ans Steuer setzt, riskiert die Zwangsversteigerung seines Autos“, so Dreyer. „Ab 1,5 Promille können italienische Behörden das Fahrzeug einziehen und zu Barem machen.“ In Dänemark verlieren Autofahrer ab zwei Promille gleichzeitig Führerschein und Auto. Auch hier wird der Wagen versteigert und der Erlös fließt in die dänische Staatskasse.
Gewünschte und unerwünschte „Mitbringsel“
In Frankreich sind Autofahrer mittlerweile selbst für den Alkoholtest zuständig. Hier erwarten die Behörden seit dem 1. Juli 2012 in jedem Fahrzeug einen Einwegtest. Dagegen müssen in Polen alle Kraftfahrzeuge, die dort zugelassen sind, immer einen Feuerlöscher mitführen. Immer schön sauber bleiben, heißt es wiederum in der Türkei. Autofahrer, die über den Landweg einreisen, müssen eine Gebühr von bis zu zehn Euro für die Desinfektion ihres Autos entrichten. Damit soll verhindert werden, dass Krankheitserreger ins Land geschleppt werden. In Punkto Sauberkeit geht es in London noch etwas eigenartiger zu: Taxifahrern ist es nicht erlaubt, Leichen oder tollwütige Hunde zu transportieren. Dahingegen ist es Personen mit Pest verboten ein Taxi zu rufen. Auch die Russen kennen in Sachen Reinlichkeit keinen Spaß. „Ist ein Auto zu schmutzig, droht ein Bußgeld von bis zu 200 Euro. Allerdings ist nicht näher definiert, wie sauber ein Fahrzeug sein muss“, so die Reiseexpertin der ERV.
Genau hingeschaut
In Griechenland ist beim Parken allerhöchste Konzentration geboten. Hier gelten Halteverbotsschilder mit einer senkrechten Linie in ungeraden Monaten und mit zwei senkrechten Linien in geraden Monaten. In Dänemark sind Autofahrer gut beraten, vor der Fahrt unter ihr Auto zu sehen. Bei den Dänen ist es anscheinend üblich, ein Nickerchen unter dem Fahrzeug zu halten. In England wiederum sollten Falschparker beim Kontrolleur genauer hinschauen. Trägt dieser nämlich keine ordnungsgemäße Uniform, ist der Strafzettel wegen Falschparkens ungültig. Gut zu wissen: In Österreich sind Tempomessungen rechtlich auch mittels Schätzungen erlaubt. Bei unseren österreichischen Nachbarn kann ein sogenanntes „geschultes Amtsauge“ Tempolimit-Überschreitungen bis zu 30 km/h feststellen. „Dies wird in der Praxis jedoch sehr selten angewandt“, weiß Birgit Dreyer.
Kurioses im Land der unbegrenzten Möglichkeiten
In den USA macht fast jeder Staat seine eigenen Regeln und so ist es nicht überraschend, dass es hier einen besonders großen Fundus an Kuriositäten im Straßenverkehr gibt. In Alabama ist etwa das Autofahren mit verbundenen Augen untersagt. In Oklahoma dürfen wiederum während der Fahrt keine Comics gelesen werden. Besonders skurril ist eine Verkehrsregel in Tennessee: Hier ist es nicht erlaubt, aus dem fahrenden Auto auf Wild zu schießen. Wale hingegen dürfen im Vorbeifahren erlegt werden. Glücklicherweise liegt der Bundesstaat nicht an der Küste. In Kentucky ist es Frauen in Badekleidung nur dann erlaubt, Auto zu fahren, wenn sie in Begleitung eines Polizisten sind oder aber einen Schlagstock griffbereit haben, um sich gegen aufdringliche Passanten zur Wehr zu setzen. Wer in Colorado sonntags mit einem schwarzen Auto unterwegs ist, riskiert ebenfalls eine Strafe. Die Krone der absurden US-Verkehrsgesetze geht allerdings nach Minnesota – hier dürfen keine Gorillas auf dem Rücksitz befördert werden. Gleichermaßen sonderbare Regeln gibt es in Australien. Wer hier mit Pferd anstelle des Autos unterwegs ist, hat ein Recht auf freie Verpflegung an der Bar. Jedoch nicht für sich selbst, sondern für das Reittier.
Informationen zu den ERV-Neuheiten gibt es auch unter www.erv.de/presse.
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Destinationen
Albstadt
Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.
Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayernPfronten
Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de
Veranstalter
Katla Travel GmbH
Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
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