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Aktuelle Medien-Informationen

  • La Tomatina 2018 – Das größte Tomatenspektakel der Welt

    München, 31. Juli 2018

    Am 29. August heißt es in der spanischen Region Valencia wieder „Auf die Tomaten, fertig, los!“: Bei dem kuriosen Sommerfestival „La Tomatina“ in der Provinz Buñol bewerfen sich tausende Einwohner und Touristen in einem fröhlich, wilden Gerangel mit Tonnen von überreifen Tomaten. Der skurrile Brauch wird immer beliebter und zieht Jahr für Jahr mehr Menschen an, wenn sich die Straßen am letzten Mittwoch im August rot färben. Wie das große Spektakel abläuft, was dahinter steckt und was es während der Tomatina zu beachten gilt, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).

    Pablo Jabón: „Stürmischer“ Auftakt der Tomatina
    Kunterbuntes Chaos mit spontaner Tomatenschlacht? Der Schein trügt: Während das Tomatenfest nach außen einen sehr ungeplanten Eindruck macht, findet es jedes Jahr nach denselben festen Regeln und anhand eines fixen Ablaufs statt. „Pünktlich um zehn Uhr treffen sich alle Teilnehmer zum Auftakt der Tomatina, dem sogenannten pablo jabón – was übersetzt so viel wie Schinkenstürmer bedeutet“, so die Reiseexpertin. Mitten auf dem Plaza del Pueblo im Stadtzentrum wird ein zehn Meter hoher Baum aufgestellt und an dessen Spitze ein Stück Schinken befestigt. Nachdem der Baum von oben bis unten eingeseift wurde, kann der Spaß beginnen: Ziel ist es, den Stamm hochzuklettern und die Schinkentrophäe zu ergattern. Das sportliche Treiben zieht Scharen von Zuschauern an und so feuert das Publikum die Teilnehmer mit ausgelassenem Gesang und Tanz an. Erst, wenn der stolze Sieger den Schinken in den Händen hält, beginnt das eigentliche Tomatenfest.

    Mythenreiche Tradition
    Um das Tomatina-Spektakel ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden. Zur genauen Entstehungsgeschichte ist nicht viel bekannt, außer, dass die Tradition seit 1945 gepflegt wird. So reichen die Erzählungen von Jugendlichen, die Straßenmusiker ärgern wollten, über eine Dorfrauferei am Rand des Marktes, deren Beteiligte sich mit Tomaten bewarfen, bis hin zu einem Protest von jungen Menschen, die von der Teilnahme eines Straßenumzuges ausgeschlossen wurden. „Bis dato wissen wir nur, dass dem Brauchtum keine religiöse oder politische Motivation zu Grunde liegt und die Tomatina auch kein abgewandeltes Erntedankfest darstellt“, erklärt die ERV-Expertin.

    Lasset die Spiele beginnen
    Mit dem Glockenschlag der Kirche um Punkt elf Uhr begibt sich ein Dutzend Lastwagen auf einen Streifzug durch die Innenstadt und versorgt die Tomatina-Teilnehmer mit tausenden überreifen Tomaten. „Die Fruchtreife ist besonders wichtig, damit sich während des Festes niemand verletzt“, weiß Birgit Dreyer. Im Anschluss werden die Tomaten überall in der Stadt in den Händen zerdrückt und dann geht es los. Die Teilnehmer bewerfen sich in einem feucht-fröhlichen Gewusel mit den matschigen Früchten: Es wird geworfen, eingeseift und gejohlt. Nach gut einer Stunde ist die Tomatenschlacht vorüber und Einwohner, Touristen, Gassen sowie sämtliche Häuser sind voller tiefrotem Saft. Danach helfen alle zusammen und schrubben Buñol wieder auf Hochglanz. Anschließend geht es weiter zur After-Show-Party in die Nachbarstadt Valencia, wo die Teilnehmer in den Clubs und Bars den Tag gemeinsam ausklingen lassen.

    Zur Tomatina nach Spanien
    „Wer jetzt neugierig geworden ist und das Tomatenspektakel einmal live miterleben möchte, sollte sich vorab gut informieren“, so die Reiseexpertin. „Um die Sicherheit des Straßenfestes zu gewährleisten, gibt es einige Regeln zu beachten.“ Die Teilnehmer sollten die Tomaten vor dem Werfen mit der Hand zerdrücken und nicht zu hart werfen, damit es beim Aufprall zu keinen Verletzungen kommt. Aus diesem Grund ist das Mitnehmen von harten und schweren Gegenständen wie etwa Flaschen verboten. Auch den Abstand zu den Lastwagen sollten Besucher zu ihrer eigenen Sicherheit einhalten. Das Endsignal ertönt um zwölf Uhr, dann gilt es als Ehrensache keine Tomaten mehr zu werfen. Reisenden, die selbst an der Tomatina teilnehmen möchten, rät Birgit Dreyer zu festem Schuhwerk, da Flip Flops oder Sandalen auf dem glitschigen Untergrund schnell verloren gehen. Als Outfit empfielt sich am besten ein altes weißes T-Shirt oder an heißen Tagen einfach nur Badekleidung. Auch eine Taucherbrille gehört unbedingt ins Gepäck, denn die Säure der Tomaten brennt sehr schnell in den Augen. Ratsam ist es außerdem, sämtliche Wertgegenstände wie Handy oder Kamera in der Unterkunft zu lassen und für Erinnerungsfotos eine einfache Einwegkamera einzupacken.

    Mit dem RundumSorglos-Schutz der ERV sind Urlauber auch bei ausgelassenen Festen wie der Tomatina auf der sicheren Seite. Das Paket beinhaltet eine Reiserücktritts- inkl. Reiseabbruch-, eine Reisekranken- sowie eine Reisegepäck-Versicherung. Damit sind Reisende rundum abgesichert und können das Tomatenfest ganz unbesorgt genießen.

    Weitere Informationen unter www.erv.de.

La Tomatina 2018 – Das größte Tomatenspektakel der Welt • Medien-Informationen

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La Tomatina 2018 – Das größte Tomatenspektakel der Welt • Story Lines

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La Tomatina 2018 – Das größte Tomatenspektakel der Welt • Multimedia

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  • La Tomatina 2018 – Das größte Tomatenspektakel der Welt

    München, 31. Juli 2018

    Am 29. August heißt es in der spanischen Region Valencia wieder „Auf die Tomaten, fertig, los!“: Bei dem kuriosen Sommerfestival „La Tomatina“ in der Provinz Buñol bewerfen sich tausende Einwohner und Touristen in einem fröhlich, wilden Gerangel mit Tonnen von überreifen Tomaten. Der skurrile Brauch wird immer beliebter und zieht Jahr für Jahr mehr Menschen an, wenn sich die Straßen am letzten Mittwoch im August rot färben. Wie das große Spektakel abläuft, was dahinter steckt und was es während der Tomatina zu beachten gilt, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).

    Pablo Jabón: „Stürmischer“ Auftakt der Tomatina
    Kunterbuntes Chaos mit spontaner Tomatenschlacht? Der Schein trügt: Während das Tomatenfest nach außen einen sehr ungeplanten Eindruck macht, findet es jedes Jahr nach denselben festen Regeln und anhand eines fixen Ablaufs statt. „Pünktlich um zehn Uhr treffen sich alle Teilnehmer zum Auftakt der Tomatina, dem sogenannten pablo jabón – was übersetzt so viel wie Schinkenstürmer bedeutet“, so die Reiseexpertin. Mitten auf dem Plaza del Pueblo im Stadtzentrum wird ein zehn Meter hoher Baum aufgestellt und an dessen Spitze ein Stück Schinken befestigt. Nachdem der Baum von oben bis unten eingeseift wurde, kann der Spaß beginnen: Ziel ist es, den Stamm hochzuklettern und die Schinkentrophäe zu ergattern. Das sportliche Treiben zieht Scharen von Zuschauern an und so feuert das Publikum die Teilnehmer mit ausgelassenem Gesang und Tanz an. Erst, wenn der stolze Sieger den Schinken in den Händen hält, beginnt das eigentliche Tomatenfest.

    Mythenreiche Tradition
    Um das Tomatina-Spektakel ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden. Zur genauen Entstehungsgeschichte ist nicht viel bekannt, außer, dass die Tradition seit 1945 gepflegt wird. So reichen die Erzählungen von Jugendlichen, die Straßenmusiker ärgern wollten, über eine Dorfrauferei am Rand des Marktes, deren Beteiligte sich mit Tomaten bewarfen, bis hin zu einem Protest von jungen Menschen, die von der Teilnahme eines Straßenumzuges ausgeschlossen wurden. „Bis dato wissen wir nur, dass dem Brauchtum keine religiöse oder politische Motivation zu Grunde liegt und die Tomatina auch kein abgewandeltes Erntedankfest darstellt“, erklärt die ERV-Expertin.

    Lasset die Spiele beginnen
    Mit dem Glockenschlag der Kirche um Punkt elf Uhr begibt sich ein Dutzend Lastwagen auf einen Streifzug durch die Innenstadt und versorgt die Tomatina-Teilnehmer mit tausenden überreifen Tomaten. „Die Fruchtreife ist besonders wichtig, damit sich während des Festes niemand verletzt“, weiß Birgit Dreyer. Im Anschluss werden die Tomaten überall in der Stadt in den Händen zerdrückt und dann geht es los. Die Teilnehmer bewerfen sich in einem feucht-fröhlichen Gewusel mit den matschigen Früchten: Es wird geworfen, eingeseift und gejohlt. Nach gut einer Stunde ist die Tomatenschlacht vorüber und Einwohner, Touristen, Gassen sowie sämtliche Häuser sind voller tiefrotem Saft. Danach helfen alle zusammen und schrubben Buñol wieder auf Hochglanz. Anschließend geht es weiter zur After-Show-Party in die Nachbarstadt Valencia, wo die Teilnehmer in den Clubs und Bars den Tag gemeinsam ausklingen lassen.

    Zur Tomatina nach Spanien
    „Wer jetzt neugierig geworden ist und das Tomatenspektakel einmal live miterleben möchte, sollte sich vorab gut informieren“, so die Reiseexpertin. „Um die Sicherheit des Straßenfestes zu gewährleisten, gibt es einige Regeln zu beachten.“ Die Teilnehmer sollten die Tomaten vor dem Werfen mit der Hand zerdrücken und nicht zu hart werfen, damit es beim Aufprall zu keinen Verletzungen kommt. Aus diesem Grund ist das Mitnehmen von harten und schweren Gegenständen wie etwa Flaschen verboten. Auch den Abstand zu den Lastwagen sollten Besucher zu ihrer eigenen Sicherheit einhalten. Das Endsignal ertönt um zwölf Uhr, dann gilt es als Ehrensache keine Tomaten mehr zu werfen. Reisenden, die selbst an der Tomatina teilnehmen möchten, rät Birgit Dreyer zu festem Schuhwerk, da Flip Flops oder Sandalen auf dem glitschigen Untergrund schnell verloren gehen. Als Outfit empfielt sich am besten ein altes weißes T-Shirt oder an heißen Tagen einfach nur Badekleidung. Auch eine Taucherbrille gehört unbedingt ins Gepäck, denn die Säure der Tomaten brennt sehr schnell in den Augen. Ratsam ist es außerdem, sämtliche Wertgegenstände wie Handy oder Kamera in der Unterkunft zu lassen und für Erinnerungsfotos eine einfache Einwegkamera einzupacken.

    Mit dem RundumSorglos-Schutz der ERV sind Urlauber auch bei ausgelassenen Festen wie der Tomatina auf der sicheren Seite. Das Paket beinhaltet eine Reiserücktritts- inkl. Reiseabbruch-, eine Reisekranken- sowie eine Reisegepäck-Versicherung. Damit sind Reisende rundum abgesichert und können das Tomatenfest ganz unbesorgt genießen.

    Weitere Informationen unter www.erv.de.

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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  • La Tomatina 2018 – Das größte Tomatenspektakel der Welt

    München, 31. Juli 2018

    Am 29. August heißt es in der spanischen Region Valencia wieder „Auf die Tomaten, fertig, los!“: Bei dem kuriosen Sommerfestival „La Tomatina“ in der Provinz Buñol bewerfen sich tausende Einwohner und Touristen in einem fröhlich, wilden Gerangel mit Tonnen von überreifen Tomaten. Der skurrile Brauch wird immer beliebter und zieht Jahr für Jahr mehr Menschen an, wenn sich die Straßen am letzten Mittwoch im August rot färben. Wie das große Spektakel abläuft, was dahinter steckt und was es während der Tomatina zu beachten gilt, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).

    Pablo Jabón: „Stürmischer“ Auftakt der Tomatina
    Kunterbuntes Chaos mit spontaner Tomatenschlacht? Der Schein trügt: Während das Tomatenfest nach außen einen sehr ungeplanten Eindruck macht, findet es jedes Jahr nach denselben festen Regeln und anhand eines fixen Ablaufs statt. „Pünktlich um zehn Uhr treffen sich alle Teilnehmer zum Auftakt der Tomatina, dem sogenannten pablo jabón – was übersetzt so viel wie Schinkenstürmer bedeutet“, so die Reiseexpertin. Mitten auf dem Plaza del Pueblo im Stadtzentrum wird ein zehn Meter hoher Baum aufgestellt und an dessen Spitze ein Stück Schinken befestigt. Nachdem der Baum von oben bis unten eingeseift wurde, kann der Spaß beginnen: Ziel ist es, den Stamm hochzuklettern und die Schinkentrophäe zu ergattern. Das sportliche Treiben zieht Scharen von Zuschauern an und so feuert das Publikum die Teilnehmer mit ausgelassenem Gesang und Tanz an. Erst, wenn der stolze Sieger den Schinken in den Händen hält, beginnt das eigentliche Tomatenfest.

    Mythenreiche Tradition
    Um das Tomatina-Spektakel ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden. Zur genauen Entstehungsgeschichte ist nicht viel bekannt, außer, dass die Tradition seit 1945 gepflegt wird. So reichen die Erzählungen von Jugendlichen, die Straßenmusiker ärgern wollten, über eine Dorfrauferei am Rand des Marktes, deren Beteiligte sich mit Tomaten bewarfen, bis hin zu einem Protest von jungen Menschen, die von der Teilnahme eines Straßenumzuges ausgeschlossen wurden. „Bis dato wissen wir nur, dass dem Brauchtum keine religiöse oder politische Motivation zu Grunde liegt und die Tomatina auch kein abgewandeltes Erntedankfest darstellt“, erklärt die ERV-Expertin.

    Lasset die Spiele beginnen
    Mit dem Glockenschlag der Kirche um Punkt elf Uhr begibt sich ein Dutzend Lastwagen auf einen Streifzug durch die Innenstadt und versorgt die Tomatina-Teilnehmer mit tausenden überreifen Tomaten. „Die Fruchtreife ist besonders wichtig, damit sich während des Festes niemand verletzt“, weiß Birgit Dreyer. Im Anschluss werden die Tomaten überall in der Stadt in den Händen zerdrückt und dann geht es los. Die Teilnehmer bewerfen sich in einem feucht-fröhlichen Gewusel mit den matschigen Früchten: Es wird geworfen, eingeseift und gejohlt. Nach gut einer Stunde ist die Tomatenschlacht vorüber und Einwohner, Touristen, Gassen sowie sämtliche Häuser sind voller tiefrotem Saft. Danach helfen alle zusammen und schrubben Buñol wieder auf Hochglanz. Anschließend geht es weiter zur After-Show-Party in die Nachbarstadt Valencia, wo die Teilnehmer in den Clubs und Bars den Tag gemeinsam ausklingen lassen.

    Zur Tomatina nach Spanien
    „Wer jetzt neugierig geworden ist und das Tomatenspektakel einmal live miterleben möchte, sollte sich vorab gut informieren“, so die Reiseexpertin. „Um die Sicherheit des Straßenfestes zu gewährleisten, gibt es einige Regeln zu beachten.“ Die Teilnehmer sollten die Tomaten vor dem Werfen mit der Hand zerdrücken und nicht zu hart werfen, damit es beim Aufprall zu keinen Verletzungen kommt. Aus diesem Grund ist das Mitnehmen von harten und schweren Gegenständen wie etwa Flaschen verboten. Auch den Abstand zu den Lastwagen sollten Besucher zu ihrer eigenen Sicherheit einhalten. Das Endsignal ertönt um zwölf Uhr, dann gilt es als Ehrensache keine Tomaten mehr zu werfen. Reisenden, die selbst an der Tomatina teilnehmen möchten, rät Birgit Dreyer zu festem Schuhwerk, da Flip Flops oder Sandalen auf dem glitschigen Untergrund schnell verloren gehen. Als Outfit empfielt sich am besten ein altes weißes T-Shirt oder an heißen Tagen einfach nur Badekleidung. Auch eine Taucherbrille gehört unbedingt ins Gepäck, denn die Säure der Tomaten brennt sehr schnell in den Augen. Ratsam ist es außerdem, sämtliche Wertgegenstände wie Handy oder Kamera in der Unterkunft zu lassen und für Erinnerungsfotos eine einfache Einwegkamera einzupacken.

    Mit dem RundumSorglos-Schutz der ERV sind Urlauber auch bei ausgelassenen Festen wie der Tomatina auf der sicheren Seite. Das Paket beinhaltet eine Reiserücktritts- inkl. Reiseabbruch-, eine Reisekranken- sowie eine Reisegepäck-Versicherung. Damit sind Reisende rundum abgesichert und können das Tomatenfest ganz unbesorgt genießen.

    Weitere Informationen unter www.erv.de.

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