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Aktuelle Medien-Informationen

  • Albstadt • Story Lines

    Lastfreier Lenker – oder wie ich an einem Tag das Mountainbiken lernte!

    Achtung Spoiler-Alarm: Trotz der äußerst professionellen und charmanten Anleitung von Bike-Trainer Philipp, bin ich immer noch nicht ganz „sattelfest“. Es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen. Jetzt heißt es üben, üben, üben. Denn so viel ist sicher, angefixt bin ich nach meiner ersten Bike-Session auf dem Alb-Gold Wadenbeißer in Albstadt allemal. Aber zurück an den Anfang: 

    Schritt 1: Der Bike- und Sicherheitscheck

    Bevor es überhaupt losgeht, muss geschaut werden, ob alles richtig sitzt. Zur Probe lasse ich den Kopf samt Helm nach unten hängen – ohne ihn zu schließen. Ganz schön mutig. Und zu meinem Erstaunen: Der Helm hält. Trainer Philipp ist zufrieden. „Genau so soll es sein. Ist der Helm geschlossen, sollte zwischen Kinn und Riemen maximal ein Finger reinpassen und die Dreiecke müssen sich schön um die Ohren legen. Dann sitzt der Helm richtig.“ Danach begutachten wir noch die Reifenprofile, testen den Lenker auf seine Stabilität hin (denn ist der nicht fest, kann das im Gelände böse Folgen haben), stellen den Sattel ein und schwingen uns aufs Rad. Doch wer jetzt gleich eine rasante Downhill-Fahrt erwartet hat, wird enttäuscht sein. Damit wir ein erstes Gefühl für das Bike bekommen, werden ein paar Koordinationsspielchen gemacht. Kreuz und quer fahren, beziehungsweise rollen, wir in „Slow Motion“-Manier auf dem Rasen herum, klatschen ab und zu ein, berühren uns mit Ellbogen oder den Füßen. Aber bei gleichzeitigem Balancieren und Kopfrechnen wird’s dann langsam wirklich kompliziert. „Mir geht es vor allem darum, dass man auf dem Rad ist und lernt, dabei noch etwas Anderes zu tun oder zu denken, denn beim Biken draußen muss man sich auch für jede Kurve und für jedes Hindernis eine eigene Strategie zurechtlegen“, erklärt der Profi. 2012 hat Philipp nach dem Studium ALBBIKE gegründet und bietet mittlerweile mit insgesamt sechs anderen Jungs verschiedene Mountainbike Technikkurse und Touren auf der Schwäbischen Alb an.

    Schritt 2: Die Position auf dem Bike

    Da der Mountainbiker per se – außer beim Raufstrampeln – eigentlich die meiste Zeit nur auf dem Bike steht, ist die richtige Haltung und vor allem der Köperschwerpunkt sehr entscheidend. Denn ist man in einer Kurve etwa zu weit nach hinten gelagert, verliert man den Fahrdruck beziehungsweise den Grip am Vorderrad und rutscht weg. Ist das Gewicht wiederum zu weit vorne, kippt man viel schneller über. Klingt logisch. Leicht ist es aber trotzdem nicht. Daher gibt es einen kleinen Trick unter Bikern: der lastfreie Lenker. Das sind die magischen Worte, die uns für den restlichen Tag verfolgen sollten. Damit gemeint ist, dass weder Zug noch Druck auf dem Lenker sein sollte. „Ein lastfreier Lenker ist sozusagen die Qualitätskontrolle, ob der Schwerpunkt passt“, so Philipp. „Man sollte beim Biken den Griff immer leicht lockern können, ohne dass der Lenker abhaut. Geht das nicht, ist entweder zu viel Zug oder Druck drauf und damit der Schwerpunkt falsch.“ So rollen wir also nun über den breiten Feldweg. Mal mit dem Kinn Richtung Lenker, mal den Po hinter dem Sattel. Mal hoch, mal ganz tief. Aber natürlich immer mit lastfreiem Lenker. So in der Ebene klappt das auch schon ganz gut, doch langsam traut uns Philipp erste Wurzel-Hindernisse und kleine Steine zu. Zum Glück gibt es vorher noch eine Lehrstunde im Bremsen.

    Schritt 3: Die kontrollierte Fahrt

    Wie echte Profirennfahrer stehen wir oben auf dem kleinen Hügel und warten auf das Signal. Wir dürfen erst losfahren, wenn die Hand nach oben geht. Dann heißt es rollen lassen bis wir auf gleicher Höhe mit Phillipp sind und dann auf Schrittgeschwindigkeit runterbremsen. Am Anfang ruckelt es noch, aber mit der Zeit bekommen wir ein Gespür für die Bremskraft. Wobei man beim Hinterrad eher von einer Art Korrekturfunktion, als einer echten Bremswirkung sprechen muss. Und dann ist es soweit: Andächtig und auch schon etwas außer Puste schieben wir bergaufwärts. Unter uns ein paar Wurzeln und eine kleine Kurve in den Wald. Ein schöneres Trainingsgelände kann man sich gar nicht wünschen. Noch etwas zaghaft und dann doch schneller als gedacht, fahren wir hinab. Schnurstracks über die Wurzeln. Geschafft haben wir sie – aber ein lastfreier Lenker war das bestimmt nicht. Vor allem beim Bremsen verlagert sich der Schwerpunkt ruckartiger als erwartet und man kommt aus dem Gleichgewicht. In der Praxis auf dem Trail ist es dann eben doch etwas anders. „Das passiert vielen Bikern. Weshalb die meisten dann einfach über die Hindernisse drüber brettern statt sie kontrolliert abzufahren“, erklärt Trainer Phillipp. Nach ein paar Tipps und aufmunternden Worten probieren wir es gleich noch einmal. Und siehe da. Klappt schon viel besser, weshalb wir jetzt auch eine längere Strecke abfahren dürfen. Am Anfang läuft es noch etwas holprig, aber der Tipp einfach dorthin zu schauen, wo man hinwill und nicht dorthin, wo der Abgrund ist, hat viel geholfen. So allmählich kommen wir uns schon wie die Weltmeister auf der Strecke im Bullentäle vor. Kleiner Terminhinweis an dieser Stelle: Die Mountainbike WM, genauer die UCI Mountain Bike Cross-Country World Championships, finden vom 25. bis zum 28. Juni 2020 in Albstadt statt.

    Schritt 4: Die hohe Kunst der Kurven

    Zum Abschluss gibt es noch ein kleines Kurventraining, denn scheinbar kann man mit dem Rad Kurven machen, ohne zu lenken. War mir auch neu, aber es geht. Dazu gilt es einfach nur den Körper in die eine und das Bike in die andere Richtung zu neigen. Dabei so o-beinig auf den Pedalen zu stehen, dass ausreichend Platz zum Neigen beziehungsweise Gegensteuern ist und mit dem Oberkörper in die klassische Angriffsstellung zu gehen. Sieht so aus, als wolle man einen Liegestütz auf dem Lenker machen. Aber es sieht nur so aus – denn der Lenker ist natürlich lastfrei! Mit diesen wenigen Tricks fährt das Rad quasi von alleine. Wenn da nicht noch die Sache mit den verschiedenen Untergründen wäre. Ich sage nur Schotter, Kies, Matsch, Geröll, Geäst, Wurzelwerk! Aber wo, wenn nicht in der Bikezone Albstadt gibt es abwechslungsreiches Gelände zum ausführlichen Weiterüben.

    Weitere Informationen finden Interessierte bei Albstadt Tourismus unter +49 (0) 7431 160 1204 oder auf www.albstadt-tourismus.de. Weitere News und visuelle Eindrücke gibt es auf Facebook.

Lastfreier Lenker – oder wie ich an einem Tag das Mountainbiken lernte! • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in Kürze.
  • Albstadt • Story Lines

    Lastfreier Lenker – oder wie ich an einem Tag das Mountainbiken lernte!

    Achtung Spoiler-Alarm: Trotz der äußerst professionellen und charmanten Anleitung von Bike-Trainer Philipp, bin ich immer noch nicht ganz „sattelfest“. Es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen. Jetzt heißt es üben, üben, üben. Denn so viel ist sicher, angefixt bin ich nach meiner ersten Bike-Session auf dem Alb-Gold Wadenbeißer in Albstadt allemal. Aber zurück an den Anfang: 

    Schritt 1: Der Bike- und Sicherheitscheck

    Bevor es überhaupt losgeht, muss geschaut werden, ob alles richtig sitzt. Zur Probe lasse ich den Kopf samt Helm nach unten hängen – ohne ihn zu schließen. Ganz schön mutig. Und zu meinem Erstaunen: Der Helm hält. Trainer Philipp ist zufrieden. „Genau so soll es sein. Ist der Helm geschlossen, sollte zwischen Kinn und Riemen maximal ein Finger reinpassen und die Dreiecke müssen sich schön um die Ohren legen. Dann sitzt der Helm richtig.“ Danach begutachten wir noch die Reifenprofile, testen den Lenker auf seine Stabilität hin (denn ist der nicht fest, kann das im Gelände böse Folgen haben), stellen den Sattel ein und schwingen uns aufs Rad. Doch wer jetzt gleich eine rasante Downhill-Fahrt erwartet hat, wird enttäuscht sein. Damit wir ein erstes Gefühl für das Bike bekommen, werden ein paar Koordinationsspielchen gemacht. Kreuz und quer fahren, beziehungsweise rollen, wir in „Slow Motion“-Manier auf dem Rasen herum, klatschen ab und zu ein, berühren uns mit Ellbogen oder den Füßen. Aber bei gleichzeitigem Balancieren und Kopfrechnen wird’s dann langsam wirklich kompliziert. „Mir geht es vor allem darum, dass man auf dem Rad ist und lernt, dabei noch etwas Anderes zu tun oder zu denken, denn beim Biken draußen muss man sich auch für jede Kurve und für jedes Hindernis eine eigene Strategie zurechtlegen“, erklärt der Profi. 2012 hat Philipp nach dem Studium ALBBIKE gegründet und bietet mittlerweile mit insgesamt sechs anderen Jungs verschiedene Mountainbike Technikkurse und Touren auf der Schwäbischen Alb an.

    Schritt 2: Die Position auf dem Bike

    Da der Mountainbiker per se – außer beim Raufstrampeln – eigentlich die meiste Zeit nur auf dem Bike steht, ist die richtige Haltung und vor allem der Köperschwerpunkt sehr entscheidend. Denn ist man in einer Kurve etwa zu weit nach hinten gelagert, verliert man den Fahrdruck beziehungsweise den Grip am Vorderrad und rutscht weg. Ist das Gewicht wiederum zu weit vorne, kippt man viel schneller über. Klingt logisch. Leicht ist es aber trotzdem nicht. Daher gibt es einen kleinen Trick unter Bikern: der lastfreie Lenker. Das sind die magischen Worte, die uns für den restlichen Tag verfolgen sollten. Damit gemeint ist, dass weder Zug noch Druck auf dem Lenker sein sollte. „Ein lastfreier Lenker ist sozusagen die Qualitätskontrolle, ob der Schwerpunkt passt“, so Philipp. „Man sollte beim Biken den Griff immer leicht lockern können, ohne dass der Lenker abhaut. Geht das nicht, ist entweder zu viel Zug oder Druck drauf und damit der Schwerpunkt falsch.“ So rollen wir also nun über den breiten Feldweg. Mal mit dem Kinn Richtung Lenker, mal den Po hinter dem Sattel. Mal hoch, mal ganz tief. Aber natürlich immer mit lastfreiem Lenker. So in der Ebene klappt das auch schon ganz gut, doch langsam traut uns Philipp erste Wurzel-Hindernisse und kleine Steine zu. Zum Glück gibt es vorher noch eine Lehrstunde im Bremsen.

    Schritt 3: Die kontrollierte Fahrt

    Wie echte Profirennfahrer stehen wir oben auf dem kleinen Hügel und warten auf das Signal. Wir dürfen erst losfahren, wenn die Hand nach oben geht. Dann heißt es rollen lassen bis wir auf gleicher Höhe mit Phillipp sind und dann auf Schrittgeschwindigkeit runterbremsen. Am Anfang ruckelt es noch, aber mit der Zeit bekommen wir ein Gespür für die Bremskraft. Wobei man beim Hinterrad eher von einer Art Korrekturfunktion, als einer echten Bremswirkung sprechen muss. Und dann ist es soweit: Andächtig und auch schon etwas außer Puste schieben wir bergaufwärts. Unter uns ein paar Wurzeln und eine kleine Kurve in den Wald. Ein schöneres Trainingsgelände kann man sich gar nicht wünschen. Noch etwas zaghaft und dann doch schneller als gedacht, fahren wir hinab. Schnurstracks über die Wurzeln. Geschafft haben wir sie – aber ein lastfreier Lenker war das bestimmt nicht. Vor allem beim Bremsen verlagert sich der Schwerpunkt ruckartiger als erwartet und man kommt aus dem Gleichgewicht. In der Praxis auf dem Trail ist es dann eben doch etwas anders. „Das passiert vielen Bikern. Weshalb die meisten dann einfach über die Hindernisse drüber brettern statt sie kontrolliert abzufahren“, erklärt Trainer Phillipp. Nach ein paar Tipps und aufmunternden Worten probieren wir es gleich noch einmal. Und siehe da. Klappt schon viel besser, weshalb wir jetzt auch eine längere Strecke abfahren dürfen. Am Anfang läuft es noch etwas holprig, aber der Tipp einfach dorthin zu schauen, wo man hinwill und nicht dorthin, wo der Abgrund ist, hat viel geholfen. So allmählich kommen wir uns schon wie die Weltmeister auf der Strecke im Bullentäle vor. Kleiner Terminhinweis an dieser Stelle: Die Mountainbike WM, genauer die UCI Mountain Bike Cross-Country World Championships, finden vom 25. bis zum 28. Juni 2020 in Albstadt statt.

    Schritt 4: Die hohe Kunst der Kurven

    Zum Abschluss gibt es noch ein kleines Kurventraining, denn scheinbar kann man mit dem Rad Kurven machen, ohne zu lenken. War mir auch neu, aber es geht. Dazu gilt es einfach nur den Körper in die eine und das Bike in die andere Richtung zu neigen. Dabei so o-beinig auf den Pedalen zu stehen, dass ausreichend Platz zum Neigen beziehungsweise Gegensteuern ist und mit dem Oberkörper in die klassische Angriffsstellung zu gehen. Sieht so aus, als wolle man einen Liegestütz auf dem Lenker machen. Aber es sieht nur so aus – denn der Lenker ist natürlich lastfrei! Mit diesen wenigen Tricks fährt das Rad quasi von alleine. Wenn da nicht noch die Sache mit den verschiedenen Untergründen wäre. Ich sage nur Schotter, Kies, Matsch, Geröll, Geäst, Wurzelwerk! Aber wo, wenn nicht in der Bikezone Albstadt gibt es abwechslungsreiches Gelände zum ausführlichen Weiterüben.

    Weitere Informationen finden Interessierte bei Albstadt Tourismus unter +49 (0) 7431 160 1204 oder auf www.albstadt-tourismus.de. Weitere News und visuelle Eindrücke gibt es auf Facebook.

Lastfreier Lenker – oder wie ich an einem Tag das Mountainbiken lernte! • Medien-Informationen

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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    Lastfreier Lenker – oder wie ich an einem Tag das Mountainbiken lernte!

    Achtung Spoiler-Alarm: Trotz der äußerst professionellen und charmanten Anleitung von Bike-Trainer Philipp, bin ich immer noch nicht ganz „sattelfest“. Es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen. Jetzt heißt es üben, üben, üben. Denn so viel ist sicher, angefixt bin ich nach meiner ersten Bike-Session auf dem Alb-Gold Wadenbeißer in Albstadt allemal. Aber zurück an den Anfang: 

    Schritt 1: Der Bike- und Sicherheitscheck

    Bevor es überhaupt losgeht, muss geschaut werden, ob alles richtig sitzt. Zur Probe lasse ich den Kopf samt Helm nach unten hängen – ohne ihn zu schließen. Ganz schön mutig. Und zu meinem Erstaunen: Der Helm hält. Trainer Philipp ist zufrieden. „Genau so soll es sein. Ist der Helm geschlossen, sollte zwischen Kinn und Riemen maximal ein Finger reinpassen und die Dreiecke müssen sich schön um die Ohren legen. Dann sitzt der Helm richtig.“ Danach begutachten wir noch die Reifenprofile, testen den Lenker auf seine Stabilität hin (denn ist der nicht fest, kann das im Gelände böse Folgen haben), stellen den Sattel ein und schwingen uns aufs Rad. Doch wer jetzt gleich eine rasante Downhill-Fahrt erwartet hat, wird enttäuscht sein. Damit wir ein erstes Gefühl für das Bike bekommen, werden ein paar Koordinationsspielchen gemacht. Kreuz und quer fahren, beziehungsweise rollen, wir in „Slow Motion“-Manier auf dem Rasen herum, klatschen ab und zu ein, berühren uns mit Ellbogen oder den Füßen. Aber bei gleichzeitigem Balancieren und Kopfrechnen wird’s dann langsam wirklich kompliziert. „Mir geht es vor allem darum, dass man auf dem Rad ist und lernt, dabei noch etwas Anderes zu tun oder zu denken, denn beim Biken draußen muss man sich auch für jede Kurve und für jedes Hindernis eine eigene Strategie zurechtlegen“, erklärt der Profi. 2012 hat Philipp nach dem Studium ALBBIKE gegründet und bietet mittlerweile mit insgesamt sechs anderen Jungs verschiedene Mountainbike Technikkurse und Touren auf der Schwäbischen Alb an.

    Schritt 2: Die Position auf dem Bike

    Da der Mountainbiker per se – außer beim Raufstrampeln – eigentlich die meiste Zeit nur auf dem Bike steht, ist die richtige Haltung und vor allem der Köperschwerpunkt sehr entscheidend. Denn ist man in einer Kurve etwa zu weit nach hinten gelagert, verliert man den Fahrdruck beziehungsweise den Grip am Vorderrad und rutscht weg. Ist das Gewicht wiederum zu weit vorne, kippt man viel schneller über. Klingt logisch. Leicht ist es aber trotzdem nicht. Daher gibt es einen kleinen Trick unter Bikern: der lastfreie Lenker. Das sind die magischen Worte, die uns für den restlichen Tag verfolgen sollten. Damit gemeint ist, dass weder Zug noch Druck auf dem Lenker sein sollte. „Ein lastfreier Lenker ist sozusagen die Qualitätskontrolle, ob der Schwerpunkt passt“, so Philipp. „Man sollte beim Biken den Griff immer leicht lockern können, ohne dass der Lenker abhaut. Geht das nicht, ist entweder zu viel Zug oder Druck drauf und damit der Schwerpunkt falsch.“ So rollen wir also nun über den breiten Feldweg. Mal mit dem Kinn Richtung Lenker, mal den Po hinter dem Sattel. Mal hoch, mal ganz tief. Aber natürlich immer mit lastfreiem Lenker. So in der Ebene klappt das auch schon ganz gut, doch langsam traut uns Philipp erste Wurzel-Hindernisse und kleine Steine zu. Zum Glück gibt es vorher noch eine Lehrstunde im Bremsen.

    Schritt 3: Die kontrollierte Fahrt

    Wie echte Profirennfahrer stehen wir oben auf dem kleinen Hügel und warten auf das Signal. Wir dürfen erst losfahren, wenn die Hand nach oben geht. Dann heißt es rollen lassen bis wir auf gleicher Höhe mit Phillipp sind und dann auf Schrittgeschwindigkeit runterbremsen. Am Anfang ruckelt es noch, aber mit der Zeit bekommen wir ein Gespür für die Bremskraft. Wobei man beim Hinterrad eher von einer Art Korrekturfunktion, als einer echten Bremswirkung sprechen muss. Und dann ist es soweit: Andächtig und auch schon etwas außer Puste schieben wir bergaufwärts. Unter uns ein paar Wurzeln und eine kleine Kurve in den Wald. Ein schöneres Trainingsgelände kann man sich gar nicht wünschen. Noch etwas zaghaft und dann doch schneller als gedacht, fahren wir hinab. Schnurstracks über die Wurzeln. Geschafft haben wir sie – aber ein lastfreier Lenker war das bestimmt nicht. Vor allem beim Bremsen verlagert sich der Schwerpunkt ruckartiger als erwartet und man kommt aus dem Gleichgewicht. In der Praxis auf dem Trail ist es dann eben doch etwas anders. „Das passiert vielen Bikern. Weshalb die meisten dann einfach über die Hindernisse drüber brettern statt sie kontrolliert abzufahren“, erklärt Trainer Phillipp. Nach ein paar Tipps und aufmunternden Worten probieren wir es gleich noch einmal. Und siehe da. Klappt schon viel besser, weshalb wir jetzt auch eine längere Strecke abfahren dürfen. Am Anfang läuft es noch etwas holprig, aber der Tipp einfach dorthin zu schauen, wo man hinwill und nicht dorthin, wo der Abgrund ist, hat viel geholfen. So allmählich kommen wir uns schon wie die Weltmeister auf der Strecke im Bullentäle vor. Kleiner Terminhinweis an dieser Stelle: Die Mountainbike WM, genauer die UCI Mountain Bike Cross-Country World Championships, finden vom 25. bis zum 28. Juni 2020 in Albstadt statt.

    Schritt 4: Die hohe Kunst der Kurven

    Zum Abschluss gibt es noch ein kleines Kurventraining, denn scheinbar kann man mit dem Rad Kurven machen, ohne zu lenken. War mir auch neu, aber es geht. Dazu gilt es einfach nur den Körper in die eine und das Bike in die andere Richtung zu neigen. Dabei so o-beinig auf den Pedalen zu stehen, dass ausreichend Platz zum Neigen beziehungsweise Gegensteuern ist und mit dem Oberkörper in die klassische Angriffsstellung zu gehen. Sieht so aus, als wolle man einen Liegestütz auf dem Lenker machen. Aber es sieht nur so aus – denn der Lenker ist natürlich lastfrei! Mit diesen wenigen Tricks fährt das Rad quasi von alleine. Wenn da nicht noch die Sache mit den verschiedenen Untergründen wäre. Ich sage nur Schotter, Kies, Matsch, Geröll, Geäst, Wurzelwerk! Aber wo, wenn nicht in der Bikezone Albstadt gibt es abwechslungsreiches Gelände zum ausführlichen Weiterüben.

    Weitere Informationen finden Interessierte bei Albstadt Tourismus unter +49 (0) 7431 160 1204 oder auf www.albstadt-tourismus.de. Weitere News und visuelle Eindrücke gibt es auf Facebook.

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