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weiterlesen... - 10.02.2026Neue Rundtour „FichtelPerlen“ – drei Tage Radvergnügen zu den Perlen des Fichtelgebirges
weiterlesen... - 19.01.2026Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 09.12.2025Die Pfrontener Kässpatzen-Gleichung
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Albstadt • Medien-Informationen
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Muschelsuche im Felsenmeer
Albstadt/München, 03. September 2020Das mystische Felsenmeer könnte Filmkulisse für einen Fantasyfilm sein. Wie von einem Riesen durcheinandergewürfelt ragen moosbewachsene Felsformationen aus dem Boden. Hinter jeder Ecke und jedem Stein, so scheint es, verstecken sich Trolle, Feen und Waldgeister vor den Wanderern. In Albstadt ist das Felsenmeer aber vor allem Namensgeber des längsten und sportlichsten aller Traufgänge und der Beweis für die geologische Vergangenheit der Schwäbischen Alb.
Auf dem Felsenmeersteig überwinden Wanderer auf fast 17 Kilometern Länge 723 Höhenmeter im Anstieg und wandern abwechslungsreich über, unter und entlang des typischen Albtraufs. Dabei spielt die Schwäbische Alb all ihre Trümpfe aus: traumhafte Weitblicke von den zahlreichen Aussichtsbalkonen entlang der steilen Traufkanten, lichtdurchflutete Buchenwälder, struppige Wacholderheiden und verschlungene Abenteuer-Pfade.
Panoramaaussichten und Pflanzenriesen
Los geht es am Wanderparkplatz am Ortseingang von Burgfelden, dem kleinsten und höchst gelegenen Stadtteil Albstadts. Im idyllischen Ortskern flankieren hübsche Fachwerkhäuser die kurze Strecke bis zum Böllat, dem höchsten Punkt des Felsenmeersteigs: Hier schweift der Blick bei gutem Wetter über die tiefergelegenen Ortschaften, Städte, Felder und Wiesen, bleibt an den dunklen Rücken des Schwarzwalds und den im nebligen Dunst liegenden Bergen der Vogesen am Horizont hängen: Das ist Landschaftskino in erster Reihe. Tipp: Von den zahlreichen Bänken am Böllat aus kann man wunderschöne Sonnenuntergänge beobachten. Vesper nicht vergessen!
Wer sich von dem Anblick losreißen kann, steigt hinunter ins Wannental – eine „Einbuchtung“ im Albtrauf. Jetzt ist volle Konzentration gefragt, denn der Weg ist durchzogen von Wurzeln und Felsen. Unten angekommen warten zwischen Wald und Feld besondere Giganten aus der Urzeit auf die Wanderer: drei Mammutbäume. Diese 150 Jahre alten Baumriesen haben auf Initiative von König Wilhelm I. als Samen ihren Weg aus der kalifornischen Sierra Nevada bis auf die Schwäbische Alb gefunden. Dieser Ort lädt zum Verweilen ein: Die Stämme strahlen eine besondere Ruhe aus und sind idealer Rastplatz für eine kurze Verschnaufpause, bevor es weiter in Richtung Schalksburg geht.
Eine trutzige Ruine im Wald
Der steile und abenteuerliche Pfad hinauf zur Ruine führt durch eine verwunschene Märchenlandschaft: Umringt von bemoosten Baumstämmen am Wegesrand und umherliegenden Felsen wirkt die Umgebung wie das Wohnzimmer kleiner Trolle. Statt der kleinen Fantasiewesen entdecken die Wanderer jedoch die Überreste der Burg der Herren von Zollern-Schalksburg. Nahe der steilen Traufkante erfahren sie an der Informationstafel Wissenswertes rund um die ehemalige Festung. Vom restaurierten Bergfried eröffnet sich den Traufgängern der weite Blick ins waldreiche Tal und auf den Weißjura des Albtraufs.
Kleiner Exkurs: Was ist eigentlich der Albtrauf?
Als Albtrauf wird der nordwestlich ausgerichtete Steilabfall der Schwäbischen Alb – eine über Jahrmillionen entstandene Karstlandschaft – bezeichnet. Er trennt die Albfläche vom Albvorland und ist ein markanter und in mehrere Stufen untergliederter Schichtstufenhang, der zum Südwestdeutschen Schichtstufenland zählt. Der Albtrauf besteht aus Braun- und Weißjura, die sich in Urzeiten durch das einstige tropische Meer ablagerten. Deswegen ist die Gegend rund um Albstadt auch heute noch so reich an Fossilien und Wanderer sollten ihre Augen offenhalten. Entlang von Hängen und unterhalb von Felsen lassen sich Muscheln entdecken. Durch voranschreitende Erosion weicht der Albtrauf jedes Jahr einige Millimeter nach Südosten zurück – das passiert allerdings schon seit Jahrmillionen, sodass trotzdem noch in tausend Jahren Ausflügler entlang des Albtraufs wandern werden. Tipp: Neben dem Felsenmeersteig lässt sich besonders auf dem Traufgang „Zollernburg-Panorama“ das geologische Erbe der Schwäbische Alb erwandern. Außerdem einen Besuch wert: das Museum im Kräuterkasten
Durch Erosion lässt sich wohl auch das nächste Naturhighlight erklären. Das Felsenmeer ist ein Zeuge der geologischen Vergangenheit der Schwäbischen Alb: Durch das Zusammenspiel von Wasser, Kälte und Hitze wird das Juragestein immer weiter abgetragen und verwittert. Heute ragen mitten im dichten schwäbischen „Dschungel“ riesige Felsformationen meterhoch empor und zeichnen ein wildes und zugleich mystisches Landschaftsbild. Wie in einen Fantasyfilm versetzt, fühlen sich die Wanderer bei der Durchquerung. Rund um das Felsenmeer finden sich einige Gräben mit alten, bemoosten Baumstämmen. Es gilt: einfach hinsetzen, lauschen, beobachten und wohlfühlen! Dabei genießen sie die Stille und Ruhe der Natur, bevor es wieder hinaus aus dem Wald und vorbei an Wiesen und Bächen in Richtung Albstadt-Margrethausen geht.
Genussvoller Abschluss
Beim Aufstieg auf den Heersberg wandern die Traufgänger im Zickzack durch den Buchenwald. Hier bahnen sich zahlreiche Sonnenstrahlen ihren Weg durch die hohen Baumkronen und lassen den Wald im Licht erstrahlen. Auf der Albhochfläche wartet dann die albtypische Wacholderheide – ein Lebensraum für viele seltene Pflanzen und Kleintiere. So finden Ausflügler im Frühjahr und Sommer etwa seltene Orchideenarten und lauschen dem beruhigenden Summen und Brummen von Hummel, Biene & Co. Bei dieser „Geräuschkulisse“ lässt es sich auf einer der Wellnessliegen mit Blick auf das Tal und die gegenüberliegende Schalksburg besonders gut entspannen. Bevor es wieder zurück nach Albstadt-Burgfelden geht, genießen die Wanderer noch einmal die beeindruckenden Aussichten von der Traufkante. Abschließend lassen die „Finisher“ ihren ereignisreichen Tag bei leckerem Kaffee und Kuchen oder einem zünftigen Vesper auf der Sonnenterrasse im Bergcafé ausklingen.
Weitere Informationen finden Interessierte bei Albstadt Tourismus unter +49 (0) 7431 160 1204 oder auf www.albstadt-tourismus.de. Weitere News und visuelle Eindrücke gibt es auf Facebook und Instagram.
Muschelsuche im Felsenmeer • Medien-Informationen
Muschelsuche im Felsenmeer • Hintergrundtexte
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Muschelsuche im Felsenmeer • Pressestimmen
Muschelsuche im Felsenmeer • Bilder
Muschelsuche im Felsenmeer • Multimedia
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Muschelsuche im Felsenmeer
Albstadt/München, 03. September 2020Das mystische Felsenmeer könnte Filmkulisse für einen Fantasyfilm sein. Wie von einem Riesen durcheinandergewürfelt ragen moosbewachsene Felsformationen aus dem Boden. Hinter jeder Ecke und jedem Stein, so scheint es, verstecken sich Trolle, Feen und Waldgeister vor den Wanderern. In Albstadt ist das Felsenmeer aber vor allem Namensgeber des längsten und sportlichsten aller Traufgänge und der Beweis für die geologische Vergangenheit der Schwäbischen Alb.
Auf dem Felsenmeersteig überwinden Wanderer auf fast 17 Kilometern Länge 723 Höhenmeter im Anstieg und wandern abwechslungsreich über, unter und entlang des typischen Albtraufs. Dabei spielt die Schwäbische Alb all ihre Trümpfe aus: traumhafte Weitblicke von den zahlreichen Aussichtsbalkonen entlang der steilen Traufkanten, lichtdurchflutete Buchenwälder, struppige Wacholderheiden und verschlungene Abenteuer-Pfade.
Panoramaaussichten und Pflanzenriesen
Los geht es am Wanderparkplatz am Ortseingang von Burgfelden, dem kleinsten und höchst gelegenen Stadtteil Albstadts. Im idyllischen Ortskern flankieren hübsche Fachwerkhäuser die kurze Strecke bis zum Böllat, dem höchsten Punkt des Felsenmeersteigs: Hier schweift der Blick bei gutem Wetter über die tiefergelegenen Ortschaften, Städte, Felder und Wiesen, bleibt an den dunklen Rücken des Schwarzwalds und den im nebligen Dunst liegenden Bergen der Vogesen am Horizont hängen: Das ist Landschaftskino in erster Reihe. Tipp: Von den zahlreichen Bänken am Böllat aus kann man wunderschöne Sonnenuntergänge beobachten. Vesper nicht vergessen!
Wer sich von dem Anblick losreißen kann, steigt hinunter ins Wannental – eine „Einbuchtung“ im Albtrauf. Jetzt ist volle Konzentration gefragt, denn der Weg ist durchzogen von Wurzeln und Felsen. Unten angekommen warten zwischen Wald und Feld besondere Giganten aus der Urzeit auf die Wanderer: drei Mammutbäume. Diese 150 Jahre alten Baumriesen haben auf Initiative von König Wilhelm I. als Samen ihren Weg aus der kalifornischen Sierra Nevada bis auf die Schwäbische Alb gefunden. Dieser Ort lädt zum Verweilen ein: Die Stämme strahlen eine besondere Ruhe aus und sind idealer Rastplatz für eine kurze Verschnaufpause, bevor es weiter in Richtung Schalksburg geht.
Eine trutzige Ruine im Wald
Der steile und abenteuerliche Pfad hinauf zur Ruine führt durch eine verwunschene Märchenlandschaft: Umringt von bemoosten Baumstämmen am Wegesrand und umherliegenden Felsen wirkt die Umgebung wie das Wohnzimmer kleiner Trolle. Statt der kleinen Fantasiewesen entdecken die Wanderer jedoch die Überreste der Burg der Herren von Zollern-Schalksburg. Nahe der steilen Traufkante erfahren sie an der Informationstafel Wissenswertes rund um die ehemalige Festung. Vom restaurierten Bergfried eröffnet sich den Traufgängern der weite Blick ins waldreiche Tal und auf den Weißjura des Albtraufs.
Kleiner Exkurs: Was ist eigentlich der Albtrauf?
Als Albtrauf wird der nordwestlich ausgerichtete Steilabfall der Schwäbischen Alb – eine über Jahrmillionen entstandene Karstlandschaft – bezeichnet. Er trennt die Albfläche vom Albvorland und ist ein markanter und in mehrere Stufen untergliederter Schichtstufenhang, der zum Südwestdeutschen Schichtstufenland zählt. Der Albtrauf besteht aus Braun- und Weißjura, die sich in Urzeiten durch das einstige tropische Meer ablagerten. Deswegen ist die Gegend rund um Albstadt auch heute noch so reich an Fossilien und Wanderer sollten ihre Augen offenhalten. Entlang von Hängen und unterhalb von Felsen lassen sich Muscheln entdecken. Durch voranschreitende Erosion weicht der Albtrauf jedes Jahr einige Millimeter nach Südosten zurück – das passiert allerdings schon seit Jahrmillionen, sodass trotzdem noch in tausend Jahren Ausflügler entlang des Albtraufs wandern werden. Tipp: Neben dem Felsenmeersteig lässt sich besonders auf dem Traufgang „Zollernburg-Panorama“ das geologische Erbe der Schwäbische Alb erwandern. Außerdem einen Besuch wert: das Museum im Kräuterkasten
Durch Erosion lässt sich wohl auch das nächste Naturhighlight erklären. Das Felsenmeer ist ein Zeuge der geologischen Vergangenheit der Schwäbischen Alb: Durch das Zusammenspiel von Wasser, Kälte und Hitze wird das Juragestein immer weiter abgetragen und verwittert. Heute ragen mitten im dichten schwäbischen „Dschungel“ riesige Felsformationen meterhoch empor und zeichnen ein wildes und zugleich mystisches Landschaftsbild. Wie in einen Fantasyfilm versetzt, fühlen sich die Wanderer bei der Durchquerung. Rund um das Felsenmeer finden sich einige Gräben mit alten, bemoosten Baumstämmen. Es gilt: einfach hinsetzen, lauschen, beobachten und wohlfühlen! Dabei genießen sie die Stille und Ruhe der Natur, bevor es wieder hinaus aus dem Wald und vorbei an Wiesen und Bächen in Richtung Albstadt-Margrethausen geht.
Genussvoller Abschluss
Beim Aufstieg auf den Heersberg wandern die Traufgänger im Zickzack durch den Buchenwald. Hier bahnen sich zahlreiche Sonnenstrahlen ihren Weg durch die hohen Baumkronen und lassen den Wald im Licht erstrahlen. Auf der Albhochfläche wartet dann die albtypische Wacholderheide – ein Lebensraum für viele seltene Pflanzen und Kleintiere. So finden Ausflügler im Frühjahr und Sommer etwa seltene Orchideenarten und lauschen dem beruhigenden Summen und Brummen von Hummel, Biene & Co. Bei dieser „Geräuschkulisse“ lässt es sich auf einer der Wellnessliegen mit Blick auf das Tal und die gegenüberliegende Schalksburg besonders gut entspannen. Bevor es wieder zurück nach Albstadt-Burgfelden geht, genießen die Wanderer noch einmal die beeindruckenden Aussichten von der Traufkante. Abschließend lassen die „Finisher“ ihren ereignisreichen Tag bei leckerem Kaffee und Kuchen oder einem zünftigen Vesper auf der Sonnenterrasse im Bergcafé ausklingen.
Weitere Informationen finden Interessierte bei Albstadt Tourismus unter +49 (0) 7431 160 1204 oder auf www.albstadt-tourismus.de. Weitere News und visuelle Eindrücke gibt es auf Facebook und Instagram.
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Destinationen
Albstadt
Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.
Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayernPfronten
Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de
Veranstalter
Katla Travel GmbH
Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
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