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Aktuelle Medien-Informationen

  • Pfronten • Medien-Informationen

    Tipps von der Pfrontener Yoga-Expertin

    Namasté: Vom eigenen Zuhause mit einer „Kopfreise“ in die Alpen

    München/Pfronten, 03. April 2020

    Mentale Ausgeglichenheit und körperliche Fitness – die Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut. Das wird uns gerade in diesen Zeiten wieder einmal mehr bewusst. Yoga vereint Bewegung mit Meditation und bietet sowohl in der Natur als auch innerhalb der eigenen vier Wände eine gute Möglichkeit, um fit und gesund zu bleiben. Worauf es dabei ankommt, weiß Yoga-Expertin Renate Heckel. Fernab der Massen und inmitten der unberührten Bergwelt unterrichtet sie in der Outdoor-Region Pfronten im Allgäu die Praktiken der indischen Lehre. Egal, ob Gipfelglühen beim Feierabend-Yoga, mit Sonnengrüßen in einen neuen Tag starten oder beim Yoga-Retreat im Mondlicht und mit Hüttenübernachtung: am Breitenberg erfahren Teilnehmer besonders naturnahe Yoga-Erlebnisse. Auf einer mentalen Reise in die Allgäuer Alpen erklärt Pfrontens Expertin was es beim Üben zu Hause zu beachten gibt.

    Yoga und Berge

    Aufgewachsen in Pfronten verbindet Renate Heckel eine tiefe Heimatliebe und einen besonderen Bezug zur Natur und Allgäuer Bergwelt. Eine weitere große Leidenschaft fand die passionierte Pfrontnerin im Yoga. „Die philosophischen Lehren in Kombination mit den Bewegungen bedeutet für mich physisch und mental gesund zu bleiben und dabei die tiefe Verbundenheit mit der Natur zu spüren“, so Renate. Seit 2014 unterrichtet die ausgebildete Yoga-Lehrerin in der Gemeinde im Ostallgäu. In ihren Übungsstunden vereint sie verschiedene Lehransätze mit der Fünf-Elementen-Lehre und das am liebsten in der unberührten Voralpenlandschaft. So übt Renate beispielsweise im Einklang mit dem Element Wasser an der Vils oder im mystischen Pfrontener Moos. Zu ihren weiteren Lieblingsspots für eine Yoga-Session gehören Deutschlands höchst gelegene Ruine und gleichzeitiger Kraftort - die Burgruine Falkenstein - und der 1.839 Meter hohe Breitenberg. „Am Berg ist die Luft am besten und die Aussicht öffnet den Geist und berührt die Seele“, beschreibt sie. Auf dem Gipfel des Hausbergs gleich neben der Ostlerhütte befinden sich eigens für Yogis errichtete Holzplateaus mit Blick auf den markanten Aggenstein und die Allgäuer Alpen. Von Übungseinheiten bei Kuhglockengeläut zum Sonnenuntergang über Sonnengrüße bei Morgentau in der Früh bis zu Retreats mit Mondlicht-Yoga und Hüttenübernachtung in den Ostlersuites: Renate Heckel richtet Praktiken des „Fließenden Vinyasa Yoga“ und Moonyoga mit Anteilen von Kundalini nach den Mondphasen und Jahreszeiten aus.

    Pfrontener Yoga-Erlebnisse für zu Hause

    Auch von zu Hause kann Yoga leicht praktiziert werden und mit der passenden meditativen Musik, wie etwa Vogelgezwitscher und viel frischer Luft bei geöffneten Fenstern träumt es sich bis in die Alpen nach Pfronten. Gebraucht wird lediglich ein bisschen Platz und eine Yoga-Matte. Dann folgen die sogenannten Yoga-Asanas. Diese drei Übungen eignen sich bestens auch für Daheim:

    Der Baum

    Die Ausgangsposition startet mit gestreckten Beinen, nach vorne gerichteten Fußspitzen und Kopf, einer geraden Wirbelsäule und lockeren Armen. Eine stabile Haltung einnehmen und Bauch- und Beinmuskulatur anspannen. Die Hände in die Hüfte legen. Bei einer Ausatmung das rechte Bein nach oben heben, sodass das Knie im 90 Grad Winkel vom Körper weg zeigt. Den rechten Fuß dabei flach gegen den linken Oberschenkel knapp über dem Knie anlehnen. Danach Arme und Hände über den Kopf strecken. Die Position einige Sekunden bis Minuten halten. Trainiert wird das Gleichgewicht und die Konzentration. Muskulatur und Geist werden gestärkt.

    Der Krieger

    Beginn der Übung: Füße schulterbreit aufstellen. Bei der Ausatmung den linken Fuß nach vorne in einer Linie mit dem hinteren Fuß stellen. Hüfte und Schultern sind nach vorne gerichtet. Handflächen zeigen nach innen. Das vordere Bein so anwinkeln, dass das Knie über der Ferse ist. Beim Ausatmen das Gewicht auf das linke Bein verteilen. In einer stabilen Position für 30 Sekunden ruhig ein- und ausatmen. Der Brustkorb öffnet sich, die Energie fließt durch den Körper und blockierte Atemwege werden befreit. Danach die Übung mit der anderen Seite wiederholen.

    Das seitliche Brett

    Diese Übung eignet sich für etwas fortgeschrittenere Yogis. Die Ausgangsposition beginnt in Seitenstellung und mit Abstützen des rechten Arms auf dem Boden. Becken anheben und auf den rechten Arm abstützen. Oberkörper nach oben drehen und den linken Fuß zur Stabilisierung angewinkelt in Höhe des rechten Knies auf dem Boden absetzen. Fortgeschrittene legen den linken Fuß direkt auf dem rechten ab. Einatmen und den linken Arm senkrecht nach oben über den Kopf strecken. Innere Muskulatur der Oberschenkel und des Bauchs anspannen. Der Kopf schaut dem linken Arm hinterher und ist senkrecht in den Himmel gerichtet. Diese Position fünf bis acht Atemzüge halten und Seite wechseln. Die Übung schärft den Gleichgewichtssinn, sorgt für ein besseres Kontrollvermögen über die Muskulatur und stärkt Arme und Handgelenke.

    Die Einheiten können nach Belieben wiederholt werden. Danach gilt es sich Zeit für die Schlussentspannung Savasana – den yogischen Schlaf – zu nehmen. Übende liegen hier mit locker gestreckten Armen und Beinen auf dem Rücken, mit den Handflächen und dem Kopf nach oben und atmen mit geschlossenen Augen bewusst und rhythmisch durch die Nase ein und aus. Dabei ist es wichtig sich möglichst warm und gemütlich mit Kissen, Socken und Kuscheldecke für mindestens zehn Minuten hinzuliegen, zu ruhen und die Gedanken schweifen zu lassen bis die Reise langsam aber sicher aus der Pfrontener Bergwelt wieder zurück in die trauten vier Wände geht. 

    Weiter Informationen zu den Terminen und buchbaren Angeboten finden Sie hier.

Namasté: Vom eigenen Zuhause mit einer „Kopfreise“ in die Alpen • Medien-Informationen

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Namasté: Vom eigenen Zuhause mit einer „Kopfreise“ in die Alpen • Hintergrundtexte

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Thema: Landurlaub
  • Pfronten • Medien-Informationen

    Tipps von der Pfrontener Yoga-Expertin

    Namasté: Vom eigenen Zuhause mit einer „Kopfreise“ in die Alpen

    München/Pfronten, 03. April 2020

    Mentale Ausgeglichenheit und körperliche Fitness – die Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut. Das wird uns gerade in diesen Zeiten wieder einmal mehr bewusst. Yoga vereint Bewegung mit Meditation und bietet sowohl in der Natur als auch innerhalb der eigenen vier Wände eine gute Möglichkeit, um fit und gesund zu bleiben. Worauf es dabei ankommt, weiß Yoga-Expertin Renate Heckel. Fernab der Massen und inmitten der unberührten Bergwelt unterrichtet sie in der Outdoor-Region Pfronten im Allgäu die Praktiken der indischen Lehre. Egal, ob Gipfelglühen beim Feierabend-Yoga, mit Sonnengrüßen in einen neuen Tag starten oder beim Yoga-Retreat im Mondlicht und mit Hüttenübernachtung: am Breitenberg erfahren Teilnehmer besonders naturnahe Yoga-Erlebnisse. Auf einer mentalen Reise in die Allgäuer Alpen erklärt Pfrontens Expertin was es beim Üben zu Hause zu beachten gibt.

    Yoga und Berge

    Aufgewachsen in Pfronten verbindet Renate Heckel eine tiefe Heimatliebe und einen besonderen Bezug zur Natur und Allgäuer Bergwelt. Eine weitere große Leidenschaft fand die passionierte Pfrontnerin im Yoga. „Die philosophischen Lehren in Kombination mit den Bewegungen bedeutet für mich physisch und mental gesund zu bleiben und dabei die tiefe Verbundenheit mit der Natur zu spüren“, so Renate. Seit 2014 unterrichtet die ausgebildete Yoga-Lehrerin in der Gemeinde im Ostallgäu. In ihren Übungsstunden vereint sie verschiedene Lehransätze mit der Fünf-Elementen-Lehre und das am liebsten in der unberührten Voralpenlandschaft. So übt Renate beispielsweise im Einklang mit dem Element Wasser an der Vils oder im mystischen Pfrontener Moos. Zu ihren weiteren Lieblingsspots für eine Yoga-Session gehören Deutschlands höchst gelegene Ruine und gleichzeitiger Kraftort - die Burgruine Falkenstein - und der 1.839 Meter hohe Breitenberg. „Am Berg ist die Luft am besten und die Aussicht öffnet den Geist und berührt die Seele“, beschreibt sie. Auf dem Gipfel des Hausbergs gleich neben der Ostlerhütte befinden sich eigens für Yogis errichtete Holzplateaus mit Blick auf den markanten Aggenstein und die Allgäuer Alpen. Von Übungseinheiten bei Kuhglockengeläut zum Sonnenuntergang über Sonnengrüße bei Morgentau in der Früh bis zu Retreats mit Mondlicht-Yoga und Hüttenübernachtung in den Ostlersuites: Renate Heckel richtet Praktiken des „Fließenden Vinyasa Yoga“ und Moonyoga mit Anteilen von Kundalini nach den Mondphasen und Jahreszeiten aus.

    Pfrontener Yoga-Erlebnisse für zu Hause

    Auch von zu Hause kann Yoga leicht praktiziert werden und mit der passenden meditativen Musik, wie etwa Vogelgezwitscher und viel frischer Luft bei geöffneten Fenstern träumt es sich bis in die Alpen nach Pfronten. Gebraucht wird lediglich ein bisschen Platz und eine Yoga-Matte. Dann folgen die sogenannten Yoga-Asanas. Diese drei Übungen eignen sich bestens auch für Daheim:

    Der Baum

    Die Ausgangsposition startet mit gestreckten Beinen, nach vorne gerichteten Fußspitzen und Kopf, einer geraden Wirbelsäule und lockeren Armen. Eine stabile Haltung einnehmen und Bauch- und Beinmuskulatur anspannen. Die Hände in die Hüfte legen. Bei einer Ausatmung das rechte Bein nach oben heben, sodass das Knie im 90 Grad Winkel vom Körper weg zeigt. Den rechten Fuß dabei flach gegen den linken Oberschenkel knapp über dem Knie anlehnen. Danach Arme und Hände über den Kopf strecken. Die Position einige Sekunden bis Minuten halten. Trainiert wird das Gleichgewicht und die Konzentration. Muskulatur und Geist werden gestärkt.

    Der Krieger

    Beginn der Übung: Füße schulterbreit aufstellen. Bei der Ausatmung den linken Fuß nach vorne in einer Linie mit dem hinteren Fuß stellen. Hüfte und Schultern sind nach vorne gerichtet. Handflächen zeigen nach innen. Das vordere Bein so anwinkeln, dass das Knie über der Ferse ist. Beim Ausatmen das Gewicht auf das linke Bein verteilen. In einer stabilen Position für 30 Sekunden ruhig ein- und ausatmen. Der Brustkorb öffnet sich, die Energie fließt durch den Körper und blockierte Atemwege werden befreit. Danach die Übung mit der anderen Seite wiederholen.

    Das seitliche Brett

    Diese Übung eignet sich für etwas fortgeschrittenere Yogis. Die Ausgangsposition beginnt in Seitenstellung und mit Abstützen des rechten Arms auf dem Boden. Becken anheben und auf den rechten Arm abstützen. Oberkörper nach oben drehen und den linken Fuß zur Stabilisierung angewinkelt in Höhe des rechten Knies auf dem Boden absetzen. Fortgeschrittene legen den linken Fuß direkt auf dem rechten ab. Einatmen und den linken Arm senkrecht nach oben über den Kopf strecken. Innere Muskulatur der Oberschenkel und des Bauchs anspannen. Der Kopf schaut dem linken Arm hinterher und ist senkrecht in den Himmel gerichtet. Diese Position fünf bis acht Atemzüge halten und Seite wechseln. Die Übung schärft den Gleichgewichtssinn, sorgt für ein besseres Kontrollvermögen über die Muskulatur und stärkt Arme und Handgelenke.

    Die Einheiten können nach Belieben wiederholt werden. Danach gilt es sich Zeit für die Schlussentspannung Savasana – den yogischen Schlaf – zu nehmen. Übende liegen hier mit locker gestreckten Armen und Beinen auf dem Rücken, mit den Handflächen und dem Kopf nach oben und atmen mit geschlossenen Augen bewusst und rhythmisch durch die Nase ein und aus. Dabei ist es wichtig sich möglichst warm und gemütlich mit Kissen, Socken und Kuscheldecke für mindestens zehn Minuten hinzuliegen, zu ruhen und die Gedanken schweifen zu lassen bis die Reise langsam aber sicher aus der Pfrontener Bergwelt wieder zurück in die trauten vier Wände geht. 

    Weiter Informationen zu den Terminen und buchbaren Angeboten finden Sie hier.

Namasté: Vom eigenen Zuhause mit einer „Kopfreise“ in die Alpen • Medien-Informationen

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Namasté: Vom eigenen Zuhause mit einer „Kopfreise“ in die Alpen • Hintergrundtexte

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
Medien-Informationen  
  • Pfronten • Medien-Informationen

    Tipps von der Pfrontener Yoga-Expertin

    Namasté: Vom eigenen Zuhause mit einer „Kopfreise“ in die Alpen

    München/Pfronten, 03. April 2020

    Mentale Ausgeglichenheit und körperliche Fitness – die Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut. Das wird uns gerade in diesen Zeiten wieder einmal mehr bewusst. Yoga vereint Bewegung mit Meditation und bietet sowohl in der Natur als auch innerhalb der eigenen vier Wände eine gute Möglichkeit, um fit und gesund zu bleiben. Worauf es dabei ankommt, weiß Yoga-Expertin Renate Heckel. Fernab der Massen und inmitten der unberührten Bergwelt unterrichtet sie in der Outdoor-Region Pfronten im Allgäu die Praktiken der indischen Lehre. Egal, ob Gipfelglühen beim Feierabend-Yoga, mit Sonnengrüßen in einen neuen Tag starten oder beim Yoga-Retreat im Mondlicht und mit Hüttenübernachtung: am Breitenberg erfahren Teilnehmer besonders naturnahe Yoga-Erlebnisse. Auf einer mentalen Reise in die Allgäuer Alpen erklärt Pfrontens Expertin was es beim Üben zu Hause zu beachten gibt.

    Yoga und Berge

    Aufgewachsen in Pfronten verbindet Renate Heckel eine tiefe Heimatliebe und einen besonderen Bezug zur Natur und Allgäuer Bergwelt. Eine weitere große Leidenschaft fand die passionierte Pfrontnerin im Yoga. „Die philosophischen Lehren in Kombination mit den Bewegungen bedeutet für mich physisch und mental gesund zu bleiben und dabei die tiefe Verbundenheit mit der Natur zu spüren“, so Renate. Seit 2014 unterrichtet die ausgebildete Yoga-Lehrerin in der Gemeinde im Ostallgäu. In ihren Übungsstunden vereint sie verschiedene Lehransätze mit der Fünf-Elementen-Lehre und das am liebsten in der unberührten Voralpenlandschaft. So übt Renate beispielsweise im Einklang mit dem Element Wasser an der Vils oder im mystischen Pfrontener Moos. Zu ihren weiteren Lieblingsspots für eine Yoga-Session gehören Deutschlands höchst gelegene Ruine und gleichzeitiger Kraftort - die Burgruine Falkenstein - und der 1.839 Meter hohe Breitenberg. „Am Berg ist die Luft am besten und die Aussicht öffnet den Geist und berührt die Seele“, beschreibt sie. Auf dem Gipfel des Hausbergs gleich neben der Ostlerhütte befinden sich eigens für Yogis errichtete Holzplateaus mit Blick auf den markanten Aggenstein und die Allgäuer Alpen. Von Übungseinheiten bei Kuhglockengeläut zum Sonnenuntergang über Sonnengrüße bei Morgentau in der Früh bis zu Retreats mit Mondlicht-Yoga und Hüttenübernachtung in den Ostlersuites: Renate Heckel richtet Praktiken des „Fließenden Vinyasa Yoga“ und Moonyoga mit Anteilen von Kundalini nach den Mondphasen und Jahreszeiten aus.

    Pfrontener Yoga-Erlebnisse für zu Hause

    Auch von zu Hause kann Yoga leicht praktiziert werden und mit der passenden meditativen Musik, wie etwa Vogelgezwitscher und viel frischer Luft bei geöffneten Fenstern träumt es sich bis in die Alpen nach Pfronten. Gebraucht wird lediglich ein bisschen Platz und eine Yoga-Matte. Dann folgen die sogenannten Yoga-Asanas. Diese drei Übungen eignen sich bestens auch für Daheim:

    Der Baum

    Die Ausgangsposition startet mit gestreckten Beinen, nach vorne gerichteten Fußspitzen und Kopf, einer geraden Wirbelsäule und lockeren Armen. Eine stabile Haltung einnehmen und Bauch- und Beinmuskulatur anspannen. Die Hände in die Hüfte legen. Bei einer Ausatmung das rechte Bein nach oben heben, sodass das Knie im 90 Grad Winkel vom Körper weg zeigt. Den rechten Fuß dabei flach gegen den linken Oberschenkel knapp über dem Knie anlehnen. Danach Arme und Hände über den Kopf strecken. Die Position einige Sekunden bis Minuten halten. Trainiert wird das Gleichgewicht und die Konzentration. Muskulatur und Geist werden gestärkt.

    Der Krieger

    Beginn der Übung: Füße schulterbreit aufstellen. Bei der Ausatmung den linken Fuß nach vorne in einer Linie mit dem hinteren Fuß stellen. Hüfte und Schultern sind nach vorne gerichtet. Handflächen zeigen nach innen. Das vordere Bein so anwinkeln, dass das Knie über der Ferse ist. Beim Ausatmen das Gewicht auf das linke Bein verteilen. In einer stabilen Position für 30 Sekunden ruhig ein- und ausatmen. Der Brustkorb öffnet sich, die Energie fließt durch den Körper und blockierte Atemwege werden befreit. Danach die Übung mit der anderen Seite wiederholen.

    Das seitliche Brett

    Diese Übung eignet sich für etwas fortgeschrittenere Yogis. Die Ausgangsposition beginnt in Seitenstellung und mit Abstützen des rechten Arms auf dem Boden. Becken anheben und auf den rechten Arm abstützen. Oberkörper nach oben drehen und den linken Fuß zur Stabilisierung angewinkelt in Höhe des rechten Knies auf dem Boden absetzen. Fortgeschrittene legen den linken Fuß direkt auf dem rechten ab. Einatmen und den linken Arm senkrecht nach oben über den Kopf strecken. Innere Muskulatur der Oberschenkel und des Bauchs anspannen. Der Kopf schaut dem linken Arm hinterher und ist senkrecht in den Himmel gerichtet. Diese Position fünf bis acht Atemzüge halten und Seite wechseln. Die Übung schärft den Gleichgewichtssinn, sorgt für ein besseres Kontrollvermögen über die Muskulatur und stärkt Arme und Handgelenke.

    Die Einheiten können nach Belieben wiederholt werden. Danach gilt es sich Zeit für die Schlussentspannung Savasana – den yogischen Schlaf – zu nehmen. Übende liegen hier mit locker gestreckten Armen und Beinen auf dem Rücken, mit den Handflächen und dem Kopf nach oben und atmen mit geschlossenen Augen bewusst und rhythmisch durch die Nase ein und aus. Dabei ist es wichtig sich möglichst warm und gemütlich mit Kissen, Socken und Kuscheldecke für mindestens zehn Minuten hinzuliegen, zu ruhen und die Gedanken schweifen zu lassen bis die Reise langsam aber sicher aus der Pfrontener Bergwelt wieder zurück in die trauten vier Wände geht. 

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