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Aktuelle Medien-Informationen

  • Der Oktoberfest-Knigge mit Tipps und Tricks zur Wiesn-Zeit

    "O'zapft is"

    München, 28. August 2017
    Wenn das Münchner Kindl die Wiesnwirte und Brauereien zur Theresienwiese führt und das erste Bierfass von Münchens Oberbürgermeister angezapft wird, herrscht in der bayerischen Landeshauptstadt wieder Ausnahmezustand. Vom 16. September bis zum 3. Oktober 2017 zieht es erneut Millionen Besucher aus aller Welt in die Festzelte, um zusammen mit den Münchnern das größte Volksfest der Welt zu feiern. Was Oktoberfestgänger für einen gelungenen Wiesn-Besuch beachten müssen und auf welche Neuheiten sich auch die Alteingesessenen freuen können, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der in München ansässigen ERV (Europäischen Reiseversicherung).

    Tipp 1 - Anfahrt und Einlass
    Am besten ist die Wiesn mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Vom Hauptbahnhof aus fahren die U-Bahn-Linien U4 und U5 in wenigen Minuten zur Haltestelle Theresienwiese. Mit der U6 erreicht man die Festwiese vom Goetheplatz aus zu Fuß in zehn Minuten. Wer trotzdem mit dem PKW anreist, sollte das Auto an den Park & Ride-Parkplätzen am Stadtrand stehen lassen, denn Parkplätze rund um das Festgelände sind rar und vor allem teuer. Auch in diesem Jahr geht die Sicherheit vor und an den Eingängen werden Personen- und Taschenkontrollen durchgeführt. Birgit Dreyer rät deshalb: "Für einen zügigen Durchgang sollten Wiesn-Besucher das Rucksackverbot berücksichtigen und die maximale Taschengröße von 20x15x10 Zentimetern oder ein Volumen von maximal drei Litern nicht überschreiten. Die Mitnahme von Glasflaschen, Sprühdosen und spitzen Gegenständen ist ebenfalls verboten. Außerdem sollten Besucher bei der Terminabstimmung mit Freunden & Familie, die sich bereits auf dem Gelände befinden, genügend Zeit für den Einlass einrechnen."

    Tipp 2 - O'bacht: Versteckte Botschaften in der Schürzenschleife
    Obwohl es keine modischen Vorgaben für das Oktoberfest gibt, schmeißen sich Jahr für Jahr Wiesn-Fans traditionell in Dirndl und Lederhos'n. Egal ob knie- oder knöchellang, traditionell oder ausgefallen, bevor es aufs Festgelände geht, sollten die feschen Damen darauf achten, welche Botschaft sie mit der gebundenen Schürzenschleife vermitteln möchten.
    * Schleife auf der rechten Seite: das "Madl" hat ihren "Bursch'n" bereits gefunden.
    * Schleife auf der linken Seite: Flirten erlaubt, die Dame ist noch zu haben!
    * Schleife in der Mitte: Aufgepasst! Weitläufig und doch fälschlich angenommen ist der Beziehungsstatus der Trägerin kompliziert. Doch traditionell bedeutet die Schleife in der Mitte Jungfräulichkeit.
    Extra-Tipp: Wer sich spontan ein Wiesn-Outfit zulegen möchte, sollte auf die kompetente und ehrliche Meinung der bayerischen Trachtenverkäufer und Verkäuferinnen vertrauen.

    Tipp 3 - Die Bierzelt-Frage
    Wenn die Oktoberfestgänger sich durch das Getümmel in U-Bahn & Co. auf die Theresienwiese gekämpft haben, stellt sich die Frage: In welchem Bierzelt gibt's die meiste Gaudi? Fest steht, dass in jedem Wiesn-Bierzelt eine ausgelassene Stimmung herrscht. Welches davon wem gefällt, ist jedoch Geschmackssache. Die jungen Feierwütigen treffen bevorzugt im Hacker-Zelt oder Schottenhamel aufeinander. In Letzterem findet übrigens auch der Auftakt des Oktoberfestes mit dem traditionellen Anstich durch den Oberbürgermeister statt. Uriges Flair gibt es in der Augustiner Festhalle. Dort kommt das Bier noch stilecht aus 200 Liter-Holzfässern, die von Wiesn-Kennern auch "Hirschen" genannt werden. Der Hunger auf Ochsenfleisch wird - wie der Name bereits vermuten lässt - in der Ochsenbraterei (Spatenbräu Festhalle) gestillt. Das Festzelt zeigt sich in diesem Jahr mit neuer Außenfassade. Stars und Sternchen geben sich im hippen Käfer oder im Weinzelt die Klinke in die Hand. Auch wer keine Maß Bier mag, ist in diesem Zelt genau richtig. Neben der Halben Weißbier, finden Biermuffel auch Wein und verschiedene Sekt- und Champagnersorten. Das Hofbräu-Zelt gilt als Schmelztiegel der Nationen.

    Tipp 4 - Die bayerischen Schmankerl
    Wiesn-Besucher genießen auf dem Oktoberfest die ganze Partitur der bayerischen Küche. Neben traditionellen Gerichten wie Schweinebraten, Weißwürsten, Obazda, Hendl & Co., probieren Gourmets geräucherten Steckerlfisch und frische Fischspezialitäten in der "Fischer Vroni" oder schlemmen ein bayerisches Brotzeitbrett'l und hochwertige Menüs im Feinkost Käfer. "Doch auch Vegetarier und Veganer müssen auf bayerische Leckerbissen nicht verzichten. Als schmackhafte Alternativen bieten sich etwa ein kräftiges Paradeiser-Brot, eine Kartoffelsuppe oder der Kürbisaufstrich mit Holzofenbrot an. Bei den Hauptgerichten haben die Vegetarier von Käsespätzle über Rahmschwammerl bis hin zu Schupfnudeln und leckeren Gemüse-Gerichten die Qual der Wahl", weiß ERV-Reiseexpertin Birgit Dreyer. Süße Leckermäulchen kommen auf dem Oktoberfest ganz sicher nicht zu kurz. Snacks wie Zuckerwatte, Schokofrüchte, Lebkuchen und gebrannte Nüsse sind nicht nur das ideale Mitbringsel, sondern auch eine verlockende Wegzehrung für den Heimweg.

    Tipp 5 - Die "Oide Wiesn"
    Die alte oder auch "Oide Wiesn" genannt, stellt den nostalgischen Teil des Oktoberfestes dar. Brauchtumfans flanieren hier vorbei an Fahrgeschäften und Volksfestattraktionen aus Gründerzeiten, fiebern mit beim historischen Pferderennen und trinken Bier aus traditionellen Steinkrügen. Wenn auch etwas ruhiger, geht es hier mit bayerischer Volksmusik und Trachtenpracht mindestens genauso zünftig zu wie auf dem Rest der Theresienwiese. Die Alte Wiesn kostet zwar einen geringen Eintritt (rund 3 Euro), dafür ist sie nicht ganz so überfüllt und daher besonders für Familien mit Kindern geeignet.

    Tipp 6 - Höher, schneller, wilder
    In rasantem Slalom und Steilfahrten gen Himmel werden Adrenalinjunkies im "Drifting Coaster" fest in ihren Sitz gedrückt, wirbeln in den Zweiergondeln des "Voodoo Jumper" im Kreis herum und verfallen in einen Höhen- und Geschwindigkeitsrausch am Arm des "XXL-Racers". Neben actionreichem Achterbahn-Abenteuer und Nervenkitzel beherbergt das Oktoberfest auch viele historische Fahrgeschäfte, die für eingefleischte Volksfest-Gänger zur festen Tradition gehören und auch für Neulinge ein "Muss" auf ihrer To-do-Liste sein sollten. Neben traditionellen Karussellen, "Hau den Lukas" und Riesenrad, gibt es dieses Jahr für alle kleinen Besucher der Wiesen zwei neue Highlights. Auf dem "Nostalgiekinderkarusell" drehen die Kleinen auf Schweinen, Ziegen und Holzpferden ihre Runden und erfreuen sich auf der "Oidn Wiesn" an der ältesten Kindereisenbahn der Welt aus dem Jahr 1924.

    Tipp 7 - Hotel, Ferienwohnung & Co.
    Oktoberfest-Fans, die noch keine Unterkunft für den Zeitraum ihres Besuches haben, müssen damit rechnen tief in die Tasche zu greifen. Der Run auf die Hotels, Hostels und Ferienwohnungen läuft schon seit vielen Monaten. Daher empfiehlt es sich frühzeitig eine passende Unterkunft zu finden. "Frühbucher können sich mit dem Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung absichern. Erkrankt man beispielsweise oder hat einen Unfall und kann die Reise nicht antreten, bleibt man nicht auf den hohen Stornokosten oder den teuren Übernachtungspreisen sitzen", rät Birgit Dreyer.

    Tipp 8 - Ein Mitbringsel fürs Spatzl
    Ein Lebkuchen-Herz, ein schöner Bierkrug mit Zinndeckel, eine Holz-Wäscheklammer mit Namens-Gravur oder ein Trachtenhut mit Feder - diese traditionellen Klassiker verschenken sogar die Münchner selbst. Ebenfalls beliebt als kleines Geschenk sind Rosen und Stofftiere, die Volksfestliebhaber beim Dosenwerfen und Luftgewehr-Schießen mit viel Herzblut für ihre Liebsten ergattern. Da ist es egal, ob Trostpreis oder Hauptgewinn - Hauptsache man hat sich für die bessere Hälfte so richtig ins Zeug gelegt.


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  • Der Oktoberfest-Knigge mit Tipps und Tricks zur Wiesn-Zeit

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    München, 28. August 2017
    Wenn das Münchner Kindl die Wiesnwirte und Brauereien zur Theresienwiese führt und das erste Bierfass von Münchens Oberbürgermeister angezapft wird, herrscht in der bayerischen Landeshauptstadt wieder Ausnahmezustand. Vom 16. September bis zum 3. Oktober 2017 zieht es erneut Millionen Besucher aus aller Welt in die Festzelte, um zusammen mit den Münchnern das größte Volksfest der Welt zu feiern. Was Oktoberfestgänger für einen gelungenen Wiesn-Besuch beachten müssen und auf welche Neuheiten sich auch die Alteingesessenen freuen können, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der in München ansässigen ERV (Europäischen Reiseversicherung).

    Tipp 1 - Anfahrt und Einlass
    Am besten ist die Wiesn mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Vom Hauptbahnhof aus fahren die U-Bahn-Linien U4 und U5 in wenigen Minuten zur Haltestelle Theresienwiese. Mit der U6 erreicht man die Festwiese vom Goetheplatz aus zu Fuß in zehn Minuten. Wer trotzdem mit dem PKW anreist, sollte das Auto an den Park & Ride-Parkplätzen am Stadtrand stehen lassen, denn Parkplätze rund um das Festgelände sind rar und vor allem teuer. Auch in diesem Jahr geht die Sicherheit vor und an den Eingängen werden Personen- und Taschenkontrollen durchgeführt. Birgit Dreyer rät deshalb: "Für einen zügigen Durchgang sollten Wiesn-Besucher das Rucksackverbot berücksichtigen und die maximale Taschengröße von 20x15x10 Zentimetern oder ein Volumen von maximal drei Litern nicht überschreiten. Die Mitnahme von Glasflaschen, Sprühdosen und spitzen Gegenständen ist ebenfalls verboten. Außerdem sollten Besucher bei der Terminabstimmung mit Freunden & Familie, die sich bereits auf dem Gelände befinden, genügend Zeit für den Einlass einrechnen."

    Tipp 2 - O'bacht: Versteckte Botschaften in der Schürzenschleife
    Obwohl es keine modischen Vorgaben für das Oktoberfest gibt, schmeißen sich Jahr für Jahr Wiesn-Fans traditionell in Dirndl und Lederhos'n. Egal ob knie- oder knöchellang, traditionell oder ausgefallen, bevor es aufs Festgelände geht, sollten die feschen Damen darauf achten, welche Botschaft sie mit der gebundenen Schürzenschleife vermitteln möchten.
    * Schleife auf der rechten Seite: das "Madl" hat ihren "Bursch'n" bereits gefunden.
    * Schleife auf der linken Seite: Flirten erlaubt, die Dame ist noch zu haben!
    * Schleife in der Mitte: Aufgepasst! Weitläufig und doch fälschlich angenommen ist der Beziehungsstatus der Trägerin kompliziert. Doch traditionell bedeutet die Schleife in der Mitte Jungfräulichkeit.
    Extra-Tipp: Wer sich spontan ein Wiesn-Outfit zulegen möchte, sollte auf die kompetente und ehrliche Meinung der bayerischen Trachtenverkäufer und Verkäuferinnen vertrauen.

    Tipp 3 - Die Bierzelt-Frage
    Wenn die Oktoberfestgänger sich durch das Getümmel in U-Bahn & Co. auf die Theresienwiese gekämpft haben, stellt sich die Frage: In welchem Bierzelt gibt's die meiste Gaudi? Fest steht, dass in jedem Wiesn-Bierzelt eine ausgelassene Stimmung herrscht. Welches davon wem gefällt, ist jedoch Geschmackssache. Die jungen Feierwütigen treffen bevorzugt im Hacker-Zelt oder Schottenhamel aufeinander. In Letzterem findet übrigens auch der Auftakt des Oktoberfestes mit dem traditionellen Anstich durch den Oberbürgermeister statt. Uriges Flair gibt es in der Augustiner Festhalle. Dort kommt das Bier noch stilecht aus 200 Liter-Holzfässern, die von Wiesn-Kennern auch "Hirschen" genannt werden. Der Hunger auf Ochsenfleisch wird - wie der Name bereits vermuten lässt - in der Ochsenbraterei (Spatenbräu Festhalle) gestillt. Das Festzelt zeigt sich in diesem Jahr mit neuer Außenfassade. Stars und Sternchen geben sich im hippen Käfer oder im Weinzelt die Klinke in die Hand. Auch wer keine Maß Bier mag, ist in diesem Zelt genau richtig. Neben der Halben Weißbier, finden Biermuffel auch Wein und verschiedene Sekt- und Champagnersorten. Das Hofbräu-Zelt gilt als Schmelztiegel der Nationen.

    Tipp 4 - Die bayerischen Schmankerl
    Wiesn-Besucher genießen auf dem Oktoberfest die ganze Partitur der bayerischen Küche. Neben traditionellen Gerichten wie Schweinebraten, Weißwürsten, Obazda, Hendl & Co., probieren Gourmets geräucherten Steckerlfisch und frische Fischspezialitäten in der "Fischer Vroni" oder schlemmen ein bayerisches Brotzeitbrett'l und hochwertige Menüs im Feinkost Käfer. "Doch auch Vegetarier und Veganer müssen auf bayerische Leckerbissen nicht verzichten. Als schmackhafte Alternativen bieten sich etwa ein kräftiges Paradeiser-Brot, eine Kartoffelsuppe oder der Kürbisaufstrich mit Holzofenbrot an. Bei den Hauptgerichten haben die Vegetarier von Käsespätzle über Rahmschwammerl bis hin zu Schupfnudeln und leckeren Gemüse-Gerichten die Qual der Wahl", weiß ERV-Reiseexpertin Birgit Dreyer. Süße Leckermäulchen kommen auf dem Oktoberfest ganz sicher nicht zu kurz. Snacks wie Zuckerwatte, Schokofrüchte, Lebkuchen und gebrannte Nüsse sind nicht nur das ideale Mitbringsel, sondern auch eine verlockende Wegzehrung für den Heimweg.

    Tipp 5 - Die "Oide Wiesn"
    Die alte oder auch "Oide Wiesn" genannt, stellt den nostalgischen Teil des Oktoberfestes dar. Brauchtumfans flanieren hier vorbei an Fahrgeschäften und Volksfestattraktionen aus Gründerzeiten, fiebern mit beim historischen Pferderennen und trinken Bier aus traditionellen Steinkrügen. Wenn auch etwas ruhiger, geht es hier mit bayerischer Volksmusik und Trachtenpracht mindestens genauso zünftig zu wie auf dem Rest der Theresienwiese. Die Alte Wiesn kostet zwar einen geringen Eintritt (rund 3 Euro), dafür ist sie nicht ganz so überfüllt und daher besonders für Familien mit Kindern geeignet.

    Tipp 6 - Höher, schneller, wilder
    In rasantem Slalom und Steilfahrten gen Himmel werden Adrenalinjunkies im "Drifting Coaster" fest in ihren Sitz gedrückt, wirbeln in den Zweiergondeln des "Voodoo Jumper" im Kreis herum und verfallen in einen Höhen- und Geschwindigkeitsrausch am Arm des "XXL-Racers". Neben actionreichem Achterbahn-Abenteuer und Nervenkitzel beherbergt das Oktoberfest auch viele historische Fahrgeschäfte, die für eingefleischte Volksfest-Gänger zur festen Tradition gehören und auch für Neulinge ein "Muss" auf ihrer To-do-Liste sein sollten. Neben traditionellen Karussellen, "Hau den Lukas" und Riesenrad, gibt es dieses Jahr für alle kleinen Besucher der Wiesen zwei neue Highlights. Auf dem "Nostalgiekinderkarusell" drehen die Kleinen auf Schweinen, Ziegen und Holzpferden ihre Runden und erfreuen sich auf der "Oidn Wiesn" an der ältesten Kindereisenbahn der Welt aus dem Jahr 1924.

    Tipp 7 - Hotel, Ferienwohnung & Co.
    Oktoberfest-Fans, die noch keine Unterkunft für den Zeitraum ihres Besuches haben, müssen damit rechnen tief in die Tasche zu greifen. Der Run auf die Hotels, Hostels und Ferienwohnungen läuft schon seit vielen Monaten. Daher empfiehlt es sich frühzeitig eine passende Unterkunft zu finden. "Frühbucher können sich mit dem Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung absichern. Erkrankt man beispielsweise oder hat einen Unfall und kann die Reise nicht antreten, bleibt man nicht auf den hohen Stornokosten oder den teuren Übernachtungspreisen sitzen", rät Birgit Dreyer.

    Tipp 8 - Ein Mitbringsel fürs Spatzl
    Ein Lebkuchen-Herz, ein schöner Bierkrug mit Zinndeckel, eine Holz-Wäscheklammer mit Namens-Gravur oder ein Trachtenhut mit Feder - diese traditionellen Klassiker verschenken sogar die Münchner selbst. Ebenfalls beliebt als kleines Geschenk sind Rosen und Stofftiere, die Volksfestliebhaber beim Dosenwerfen und Luftgewehr-Schießen mit viel Herzblut für ihre Liebsten ergattern. Da ist es egal, ob Trostpreis oder Hauptgewinn - Hauptsache man hat sich für die bessere Hälfte so richtig ins Zeug gelegt.


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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
Medien-Informationen  
  • Der Oktoberfest-Knigge mit Tipps und Tricks zur Wiesn-Zeit

    "O'zapft is"

    München, 28. August 2017
    Wenn das Münchner Kindl die Wiesnwirte und Brauereien zur Theresienwiese führt und das erste Bierfass von Münchens Oberbürgermeister angezapft wird, herrscht in der bayerischen Landeshauptstadt wieder Ausnahmezustand. Vom 16. September bis zum 3. Oktober 2017 zieht es erneut Millionen Besucher aus aller Welt in die Festzelte, um zusammen mit den Münchnern das größte Volksfest der Welt zu feiern. Was Oktoberfestgänger für einen gelungenen Wiesn-Besuch beachten müssen und auf welche Neuheiten sich auch die Alteingesessenen freuen können, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der in München ansässigen ERV (Europäischen Reiseversicherung).

    Tipp 1 - Anfahrt und Einlass
    Am besten ist die Wiesn mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Vom Hauptbahnhof aus fahren die U-Bahn-Linien U4 und U5 in wenigen Minuten zur Haltestelle Theresienwiese. Mit der U6 erreicht man die Festwiese vom Goetheplatz aus zu Fuß in zehn Minuten. Wer trotzdem mit dem PKW anreist, sollte das Auto an den Park & Ride-Parkplätzen am Stadtrand stehen lassen, denn Parkplätze rund um das Festgelände sind rar und vor allem teuer. Auch in diesem Jahr geht die Sicherheit vor und an den Eingängen werden Personen- und Taschenkontrollen durchgeführt. Birgit Dreyer rät deshalb: "Für einen zügigen Durchgang sollten Wiesn-Besucher das Rucksackverbot berücksichtigen und die maximale Taschengröße von 20x15x10 Zentimetern oder ein Volumen von maximal drei Litern nicht überschreiten. Die Mitnahme von Glasflaschen, Sprühdosen und spitzen Gegenständen ist ebenfalls verboten. Außerdem sollten Besucher bei der Terminabstimmung mit Freunden & Familie, die sich bereits auf dem Gelände befinden, genügend Zeit für den Einlass einrechnen."

    Tipp 2 - O'bacht: Versteckte Botschaften in der Schürzenschleife
    Obwohl es keine modischen Vorgaben für das Oktoberfest gibt, schmeißen sich Jahr für Jahr Wiesn-Fans traditionell in Dirndl und Lederhos'n. Egal ob knie- oder knöchellang, traditionell oder ausgefallen, bevor es aufs Festgelände geht, sollten die feschen Damen darauf achten, welche Botschaft sie mit der gebundenen Schürzenschleife vermitteln möchten.
    * Schleife auf der rechten Seite: das "Madl" hat ihren "Bursch'n" bereits gefunden.
    * Schleife auf der linken Seite: Flirten erlaubt, die Dame ist noch zu haben!
    * Schleife in der Mitte: Aufgepasst! Weitläufig und doch fälschlich angenommen ist der Beziehungsstatus der Trägerin kompliziert. Doch traditionell bedeutet die Schleife in der Mitte Jungfräulichkeit.
    Extra-Tipp: Wer sich spontan ein Wiesn-Outfit zulegen möchte, sollte auf die kompetente und ehrliche Meinung der bayerischen Trachtenverkäufer und Verkäuferinnen vertrauen.

    Tipp 3 - Die Bierzelt-Frage
    Wenn die Oktoberfestgänger sich durch das Getümmel in U-Bahn & Co. auf die Theresienwiese gekämpft haben, stellt sich die Frage: In welchem Bierzelt gibt's die meiste Gaudi? Fest steht, dass in jedem Wiesn-Bierzelt eine ausgelassene Stimmung herrscht. Welches davon wem gefällt, ist jedoch Geschmackssache. Die jungen Feierwütigen treffen bevorzugt im Hacker-Zelt oder Schottenhamel aufeinander. In Letzterem findet übrigens auch der Auftakt des Oktoberfestes mit dem traditionellen Anstich durch den Oberbürgermeister statt. Uriges Flair gibt es in der Augustiner Festhalle. Dort kommt das Bier noch stilecht aus 200 Liter-Holzfässern, die von Wiesn-Kennern auch "Hirschen" genannt werden. Der Hunger auf Ochsenfleisch wird - wie der Name bereits vermuten lässt - in der Ochsenbraterei (Spatenbräu Festhalle) gestillt. Das Festzelt zeigt sich in diesem Jahr mit neuer Außenfassade. Stars und Sternchen geben sich im hippen Käfer oder im Weinzelt die Klinke in die Hand. Auch wer keine Maß Bier mag, ist in diesem Zelt genau richtig. Neben der Halben Weißbier, finden Biermuffel auch Wein und verschiedene Sekt- und Champagnersorten. Das Hofbräu-Zelt gilt als Schmelztiegel der Nationen.

    Tipp 4 - Die bayerischen Schmankerl
    Wiesn-Besucher genießen auf dem Oktoberfest die ganze Partitur der bayerischen Küche. Neben traditionellen Gerichten wie Schweinebraten, Weißwürsten, Obazda, Hendl & Co., probieren Gourmets geräucherten Steckerlfisch und frische Fischspezialitäten in der "Fischer Vroni" oder schlemmen ein bayerisches Brotzeitbrett'l und hochwertige Menüs im Feinkost Käfer. "Doch auch Vegetarier und Veganer müssen auf bayerische Leckerbissen nicht verzichten. Als schmackhafte Alternativen bieten sich etwa ein kräftiges Paradeiser-Brot, eine Kartoffelsuppe oder der Kürbisaufstrich mit Holzofenbrot an. Bei den Hauptgerichten haben die Vegetarier von Käsespätzle über Rahmschwammerl bis hin zu Schupfnudeln und leckeren Gemüse-Gerichten die Qual der Wahl", weiß ERV-Reiseexpertin Birgit Dreyer. Süße Leckermäulchen kommen auf dem Oktoberfest ganz sicher nicht zu kurz. Snacks wie Zuckerwatte, Schokofrüchte, Lebkuchen und gebrannte Nüsse sind nicht nur das ideale Mitbringsel, sondern auch eine verlockende Wegzehrung für den Heimweg.

    Tipp 5 - Die "Oide Wiesn"
    Die alte oder auch "Oide Wiesn" genannt, stellt den nostalgischen Teil des Oktoberfestes dar. Brauchtumfans flanieren hier vorbei an Fahrgeschäften und Volksfestattraktionen aus Gründerzeiten, fiebern mit beim historischen Pferderennen und trinken Bier aus traditionellen Steinkrügen. Wenn auch etwas ruhiger, geht es hier mit bayerischer Volksmusik und Trachtenpracht mindestens genauso zünftig zu wie auf dem Rest der Theresienwiese. Die Alte Wiesn kostet zwar einen geringen Eintritt (rund 3 Euro), dafür ist sie nicht ganz so überfüllt und daher besonders für Familien mit Kindern geeignet.

    Tipp 6 - Höher, schneller, wilder
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    Tipp 7 - Hotel, Ferienwohnung & Co.
    Oktoberfest-Fans, die noch keine Unterkunft für den Zeitraum ihres Besuches haben, müssen damit rechnen tief in die Tasche zu greifen. Der Run auf die Hotels, Hostels und Ferienwohnungen läuft schon seit vielen Monaten. Daher empfiehlt es sich frühzeitig eine passende Unterkunft zu finden. "Frühbucher können sich mit dem Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung absichern. Erkrankt man beispielsweise oder hat einen Unfall und kann die Reise nicht antreten, bleibt man nicht auf den hohen Stornokosten oder den teuren Übernachtungspreisen sitzen", rät Birgit Dreyer.

    Tipp 8 - Ein Mitbringsel fürs Spatzl
    Ein Lebkuchen-Herz, ein schöner Bierkrug mit Zinndeckel, eine Holz-Wäscheklammer mit Namens-Gravur oder ein Trachtenhut mit Feder - diese traditionellen Klassiker verschenken sogar die Münchner selbst. Ebenfalls beliebt als kleines Geschenk sind Rosen und Stofftiere, die Volksfestliebhaber beim Dosenwerfen und Luftgewehr-Schießen mit viel Herzblut für ihre Liebsten ergattern. Da ist es egal, ob Trostpreis oder Hauptgewinn - Hauptsache man hat sich für die bessere Hälfte so richtig ins Zeug gelegt.


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