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Aktuelle Medien-Informationen
- 01.04.2026Felsenlabyrinth Luisenburg im Fichtelgebirge: Saisonstart als Nationales Naturmonument
weiterlesen... - 24.02.2026450 Kilometer langes Netz an ausgewiesenen Mountainbike-Trails im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 10.02.2026Neue Rundtour „FichtelPerlen“ – drei Tage Radvergnügen zu den Perlen des Fichtelgebirges
weiterlesen... - 19.01.2026Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge
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Pfronten • Medien-Informationen
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Pioniergeist damals wie heute: Pfrontens MächlerPfronten als Inspirationsstätte für Künstler, Handwerker und Tüftler
Pfronten/München, 12. September 2024Die Pfrontener genossen im Mittelalter einzigartige Freiheiten und Rechte. Sie waren nicht an eine Zunft gebunden und konnten somit ihre handwerklichen und künstlerischen Talente frei entfalten. Das Mächlertum war geboren und die Grundlage für kreatives Schaffen gelegt. Pfrontens Mächler sind noch heute aktiv und während verschiedener Workshops, Führungen sowie im Rahmen offener Werkstätten erhalten Besucher einen Einblick in ihre Arbeit – vom Unternehmen mit Weltruf bis zum kleinen Familienbetrieb.
Die Geschichte des Mächlertums in Pfronten
Die Landwirtschaft prägte über Jahrhunderte das Allgäu und somit auch Pfronten. In den langen und kalten Wintermonaten suchten seine Bewohner nach einer sinnvollen Nebenbeschäftigung, die sie im Bauen und Reparieren von Werkzeugen fanden. Doch im Vergleich zu anderen Dörfern und Gemeinden in der Region, gab es in Pfronten eine Besonderheit: Das „Pfrontar Urbar“, das alte Pfarrrecht von Pfronten, gewährte einzigartige Freiheiten und Rechte. Die Bewohner hatten das Recht Land zu besitzen und waren frei von Zwängen regulierender Zünfte. Diese Rechtssammlung wird noch heute als eine der Grundlagen für die Entwicklung des Mächlertums angesehen, denn der Entfaltung von Talenten waren damit keine Grenzen gesetzt. In den folgenden Jahren blühte das Handwerk in Pfronten auf und die Mächler – jene Bastler, Tüftler und Spezialisten – genossen große Anerkennung sowie einen Ruf, der weit über die Grenzen des Allgäus hinausging. Es entstanden Unternehmen wie die Gebrüder Haff GmbH oder die Deckel AG, die 1993 mit der Deckel Maho AG zur DMG MORI Pfronten GmbH fusionierte. Seit dem 19. Jahrhundert ist Pfronten ein Zentrum für Feinmechanik und der Wirtschaftszweig nicht nur ein bedeutender Arbeitgeber, sondern gleichfalls ein Stück Geschichte. Als Mächler werden auch heute noch Menschen mit besonderen Fähigkeiten in einem Gebiet bezeichnet, Spezialisten, Bastler und Tüftler, die mit viel Geduld, Geschick, Kreativität und Leidenschaft Besonderes anfertigen.
Pfrontens Mächler im 21. Jahrhundert
In ihren Werkstätten sowie auch während zahlreicher Führungen und Workshops laden Tüftler, Handwerker und Künstler heutzutage zum Mitmachen ein. In der Handweberei Hechenberger beispielsweise werden Teppiche nach den individuellen Wünschen der Kundschaft von Hand aus hochwertiger Wolle gewebt. Auch aus gebrauchten Textilien entstehen hier Unikate, die Allgäuer Bändelteppiche, die hier „Blacha“ genannt werden. Mit Markus Nöß, dem Schuhmachermeister aus Pfronten, lernen Teilnehmer bei einem fünftägigen Haferlschuhworkshop in der familieneigenen Traditionswerkstätte, worauf es bei der Herstellung der allgäuerischen Maßschuhe ankommt. Einzigartige Schmuckstücke aus Glas entstehen zudem beim gemeinsamen Glasperlendrehen am Brenner der Glasbläserwerkstatt von Alexander Endres. Die Keramik-Gesellin Judith Lomba bietet in ihrer Töpferei im Pfrontener Ortsteil Ried Töpferkurse an. Und auch beim BaumArt Kreativworkshop oder im Atelier Farbkraft entstehen unter Anleitung lokaler Künstler ganz besondere Kunstwerke – auf Bäumen sowie ganz traditionell auf Leinwänden. Wer die Pfarrkirche St. Nikolaus besucht, findet dort Gemälde und Schnitzereien der Pfrontener Mächler vor. Kein geringerer als Märchenkönig Ludwig II. beauftragte den Pfrontener Familienbetrieb Eberle mit dem Bau seiner Prunkkutsche und auch im Schloss Neuschwanstein selbst stellte das heutige Unternehmen Glas Eberle ihr Können in der Glasmalerei unter Beweis.
Fortschritt und Tradition
Bei zwei Ortswanderungen mit einem Pfrontener Original, Mathias Eckart, erhalten Teilnehmer tiefe Einblicke in die von den Mächlern, der Metallindustrie sowie Feinmechanik geprägte Ortsgeschichte. Der ausgebildete Wanderführer gibt spannende Einblicke in das Dorfleben damals sowie heute und stellt bei der dreieinhalbstündigen Tour „Pfrontner G’schichtla und Geschichte“ die Verbindung zwischen Dorfleben, Traditionen, Mächlertum und der Pionierarbeit in der Feinmechanik her. Teilnehmer können an mehreren Mittwochvormittagen im Jahr hinter die Kulissen des Technologiestandortes Pfronten blicken. Die Führung „Von der Feinmechanikerbude zu DMG Mori Pfronten“ ist die einzige Möglichkeit einen Einblick in den Weltkonzern der DMG MORI Pfronten GmbH zu erhaschen, denn der Pfrontener Traditionsbetrieb ist normalerweise nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.
Pfronten als Inspirationsstätte für Künstler, Handwerker und Tüftler • Medien-Informationen
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Pfronten als Inspirationsstätte für Künstler, Handwerker und Tüftler • Story Lines
Pfronten als Inspirationsstätte für Künstler, Handwerker und Tüftler • Pressestimmen
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Pioniergeist damals wie heute: Pfrontens MächlerPfronten als Inspirationsstätte für Künstler, Handwerker und Tüftler
Pfronten/München, 12. September 2024Die Pfrontener genossen im Mittelalter einzigartige Freiheiten und Rechte. Sie waren nicht an eine Zunft gebunden und konnten somit ihre handwerklichen und künstlerischen Talente frei entfalten. Das Mächlertum war geboren und die Grundlage für kreatives Schaffen gelegt. Pfrontens Mächler sind noch heute aktiv und während verschiedener Workshops, Führungen sowie im Rahmen offener Werkstätten erhalten Besucher einen Einblick in ihre Arbeit – vom Unternehmen mit Weltruf bis zum kleinen Familienbetrieb.
Die Geschichte des Mächlertums in Pfronten
Die Landwirtschaft prägte über Jahrhunderte das Allgäu und somit auch Pfronten. In den langen und kalten Wintermonaten suchten seine Bewohner nach einer sinnvollen Nebenbeschäftigung, die sie im Bauen und Reparieren von Werkzeugen fanden. Doch im Vergleich zu anderen Dörfern und Gemeinden in der Region, gab es in Pfronten eine Besonderheit: Das „Pfrontar Urbar“, das alte Pfarrrecht von Pfronten, gewährte einzigartige Freiheiten und Rechte. Die Bewohner hatten das Recht Land zu besitzen und waren frei von Zwängen regulierender Zünfte. Diese Rechtssammlung wird noch heute als eine der Grundlagen für die Entwicklung des Mächlertums angesehen, denn der Entfaltung von Talenten waren damit keine Grenzen gesetzt. In den folgenden Jahren blühte das Handwerk in Pfronten auf und die Mächler – jene Bastler, Tüftler und Spezialisten – genossen große Anerkennung sowie einen Ruf, der weit über die Grenzen des Allgäus hinausging. Es entstanden Unternehmen wie die Gebrüder Haff GmbH oder die Deckel AG, die 1993 mit der Deckel Maho AG zur DMG MORI Pfronten GmbH fusionierte. Seit dem 19. Jahrhundert ist Pfronten ein Zentrum für Feinmechanik und der Wirtschaftszweig nicht nur ein bedeutender Arbeitgeber, sondern gleichfalls ein Stück Geschichte. Als Mächler werden auch heute noch Menschen mit besonderen Fähigkeiten in einem Gebiet bezeichnet, Spezialisten, Bastler und Tüftler, die mit viel Geduld, Geschick, Kreativität und Leidenschaft Besonderes anfertigen.
Pfrontens Mächler im 21. Jahrhundert
In ihren Werkstätten sowie auch während zahlreicher Führungen und Workshops laden Tüftler, Handwerker und Künstler heutzutage zum Mitmachen ein. In der Handweberei Hechenberger beispielsweise werden Teppiche nach den individuellen Wünschen der Kundschaft von Hand aus hochwertiger Wolle gewebt. Auch aus gebrauchten Textilien entstehen hier Unikate, die Allgäuer Bändelteppiche, die hier „Blacha“ genannt werden. Mit Markus Nöß, dem Schuhmachermeister aus Pfronten, lernen Teilnehmer bei einem fünftägigen Haferlschuhworkshop in der familieneigenen Traditionswerkstätte, worauf es bei der Herstellung der allgäuerischen Maßschuhe ankommt. Einzigartige Schmuckstücke aus Glas entstehen zudem beim gemeinsamen Glasperlendrehen am Brenner der Glasbläserwerkstatt von Alexander Endres. Die Keramik-Gesellin Judith Lomba bietet in ihrer Töpferei im Pfrontener Ortsteil Ried Töpferkurse an. Und auch beim BaumArt Kreativworkshop oder im Atelier Farbkraft entstehen unter Anleitung lokaler Künstler ganz besondere Kunstwerke – auf Bäumen sowie ganz traditionell auf Leinwänden. Wer die Pfarrkirche St. Nikolaus besucht, findet dort Gemälde und Schnitzereien der Pfrontener Mächler vor. Kein geringerer als Märchenkönig Ludwig II. beauftragte den Pfrontener Familienbetrieb Eberle mit dem Bau seiner Prunkkutsche und auch im Schloss Neuschwanstein selbst stellte das heutige Unternehmen Glas Eberle ihr Können in der Glasmalerei unter Beweis.
Fortschritt und Tradition
Bei zwei Ortswanderungen mit einem Pfrontener Original, Mathias Eckart, erhalten Teilnehmer tiefe Einblicke in die von den Mächlern, der Metallindustrie sowie Feinmechanik geprägte Ortsgeschichte. Der ausgebildete Wanderführer gibt spannende Einblicke in das Dorfleben damals sowie heute und stellt bei der dreieinhalbstündigen Tour „Pfrontner G’schichtla und Geschichte“ die Verbindung zwischen Dorfleben, Traditionen, Mächlertum und der Pionierarbeit in der Feinmechanik her. Teilnehmer können an mehreren Mittwochvormittagen im Jahr hinter die Kulissen des Technologiestandortes Pfronten blicken. Die Führung „Von der Feinmechanikerbude zu DMG Mori Pfronten“ ist die einzige Möglichkeit einen Einblick in den Weltkonzern der DMG MORI Pfronten GmbH zu erhaschen, denn der Pfrontener Traditionsbetrieb ist normalerweise nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.
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Destinationen
Albstadt
Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.
Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayernPfronten
Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de
Veranstalter
Katla Travel GmbH
Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
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