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  • PistenglĂĽck fernab der Massen: Tipps fĂĽr den nächsten Skiurlaub

    MĂĽnchen, 14. November 2019

    Der Start der Skisaison 2019/20 steht vor der Tür. Für Winterfans beginnt damit die schönste Zeit des Jahres und von Dezember bis März machen sich zahlreichen Urlauber auf den Weg in die Bayerischen, Österreichischen oder Schweizer Alpen. Neben weißem Bergpanorama und Schneespaß gehören in den beliebten Skigebieten vor allem auch lange Warteschlangen an den Liften und überfüllte Pisten dazu. Doch es geht auch anders. Der Gegentrend zum Massentourismus lockt Naturliebhaber in die noch unbekannten Skiorte im Alpenraum oder im europäischen Ausland. Wohin sich die Reise lohnt und was es dabei im Ausland zu beachten gibt, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERGO Reiseversicherung (ERV).

    Abseits des Mainstreams in den Alpen

    Als größtes Hochgebirge in Zentraleuropa erstrecken sich die Alpen von Frankreich über die Schweiz, Italien, Österreich und Deutschland bis nach Slowenien. Neben den berühmten Hochburgen in den Skigebieten Chamonix Mont-Blanc, Ski Arlberg und Co. befinden sich innerhalb der 1.200 Kilometer langen Gebirgskette unzählige kleine Juwelen unter den Skiorten. „Diese stehen den großen Gebieten im Gegenteil zu den häufigen Annahmen in nichts nach. Sie sind bestens ausgestattet und meist auch viel günstiger“, weiß Birgit Dreyer. So ist beispielsweise das Skigebiet Gitschberg Jochtal am Eingang des Pustertales in Südtirol mit seinen 55 Pistenkilometern auf den Südhängen der Pfunderer Berge ein echter Tipp für Familien, Anfänger und Wiedereinsteiger, die einen entspannten und stressfreien Urlaub auf ruhigen Pisten verbringen möchten.

    Schneetreiben statt Strandgelage in Spanien

    Sommer, Strand und Flamenco – das beliebteste europäische Reiseland der Deutschen kennen die meisten nur im Sommer. Dass sich das südliche Andalusien von November bis Mai in ein Winterwunderland verwandelt, wissen dagegen die wenigsten. Die Sierra Nevada ist das höchste Gebirge der iberischen Halbinsel und bietet Pistenvergnügen auf rund 107 Kilometern. Dank Kinderbetreuungsangeboten und Skikursen, wie im „Alpin Garden“ in Borreguiles, eignet sich das Gebiet bestens für Familien. Ein besonderes Panorama haben Skiurlauber auf dem Gipfel des 3.398 Meter hohen Berg Veleta, von wo aus Weitsichtfans bei klarem Wetter einen freien Blick über die Mittelmeerküste bis nach Marokko haben.

    Geheimtipp Kaukasus: Unberührte Berge in Georgien

    Noch ist der georgische Staat an der Grenze zwischen Europa und Asien ein Geheimtipp für Winter-Outdoor-Fans. Unter Insidern gilt das Land, das zu einem Fünftel aus Bergen besteht, bereits als „günstige“ Alternative zu Kanada. „Wen es weiter weg als nach Italien, Österreich oder in die Schweiz zieht, muss nicht gleich eine Fernreise machen“, so Dreyer. „In den sechs Skigebieten im Kaukasus finden Urlauber beste Schneeverhältnisse und profitieren zusätzlich auch von deutlich geringeren Preisen sowie von einer kürzeren Anreise.“ Ab München erreichen Reisende auf einem Direktflug der Lufthansa die georgische Hauptstadt Tiflis in rund vier Stunden. Von dort aus gelangen sie beispielsweise mit dem Mietwagen oder mit Bus- und Taxidienstleistern in circa 2,5 Stunden zum größten Skigebiet Gudauri. Dort finden sich auf fast 50 Kilometern Pisten aller Schwierigkeitsstufen. Darüber hinaus kommen Freerider und Heliski-Begeisterte in den zahlreichen Schluchten Georgiens auf ihre Kosten.

    Sicher auf Brettern in die Wintersaison

    Aber egal, wo es Skiurlauber diesen Winter auch hinführt, neben dem Spaß, sollte auch die Sicherheit nicht zu kurz kommen. Vor jedem Tagesausflug oder Urlaub im Ausland empfiehlt die Reiseexpertin deshalb nochmal die Leistungen der Versicherung zu prüfen. „Wer ist mitversichert, wie lange darf die Einzelreise maximal dauern, welche Länder sind eingeschlossen, gibt es eine Selbstbeteiligung, wird auch ein medizinisch sinnvoller oder nur ein medizinisch notwendiger Krankenrücktransport übernommen? Diese Fragen gilt es vorab zu klären“, so Dreyer. „Denn es reicht schon ein kleiner Zwischenfall in den Bergen, um die Kosten in die Höhe schnellen zu lassen.“ Vor allem auf Skireisen empfiehlt sich der Abschluss einer Reisekrankenversicherung, wie die der ERGO Reiseversicherung, die zusätzlich auch Such-, Rettungs- und Bergungskosten abgedeckt.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.ergo-reiseversicherung.de.


Pistenglück fernab der Massen: Tipps für den nächsten Skiurlaub • Medien-Informationen

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  • PistenglĂĽck fernab der Massen: Tipps fĂĽr den nächsten Skiurlaub

    MĂĽnchen, 14. November 2019

    Der Start der Skisaison 2019/20 steht vor der Tür. Für Winterfans beginnt damit die schönste Zeit des Jahres und von Dezember bis März machen sich zahlreichen Urlauber auf den Weg in die Bayerischen, Österreichischen oder Schweizer Alpen. Neben weißem Bergpanorama und Schneespaß gehören in den beliebten Skigebieten vor allem auch lange Warteschlangen an den Liften und überfüllte Pisten dazu. Doch es geht auch anders. Der Gegentrend zum Massentourismus lockt Naturliebhaber in die noch unbekannten Skiorte im Alpenraum oder im europäischen Ausland. Wohin sich die Reise lohnt und was es dabei im Ausland zu beachten gibt, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERGO Reiseversicherung (ERV).

    Abseits des Mainstreams in den Alpen

    Als größtes Hochgebirge in Zentraleuropa erstrecken sich die Alpen von Frankreich über die Schweiz, Italien, Österreich und Deutschland bis nach Slowenien. Neben den berühmten Hochburgen in den Skigebieten Chamonix Mont-Blanc, Ski Arlberg und Co. befinden sich innerhalb der 1.200 Kilometer langen Gebirgskette unzählige kleine Juwelen unter den Skiorten. „Diese stehen den großen Gebieten im Gegenteil zu den häufigen Annahmen in nichts nach. Sie sind bestens ausgestattet und meist auch viel günstiger“, weiß Birgit Dreyer. So ist beispielsweise das Skigebiet Gitschberg Jochtal am Eingang des Pustertales in Südtirol mit seinen 55 Pistenkilometern auf den Südhängen der Pfunderer Berge ein echter Tipp für Familien, Anfänger und Wiedereinsteiger, die einen entspannten und stressfreien Urlaub auf ruhigen Pisten verbringen möchten.

    Schneetreiben statt Strandgelage in Spanien

    Sommer, Strand und Flamenco – das beliebteste europäische Reiseland der Deutschen kennen die meisten nur im Sommer. Dass sich das südliche Andalusien von November bis Mai in ein Winterwunderland verwandelt, wissen dagegen die wenigsten. Die Sierra Nevada ist das höchste Gebirge der iberischen Halbinsel und bietet Pistenvergnügen auf rund 107 Kilometern. Dank Kinderbetreuungsangeboten und Skikursen, wie im „Alpin Garden“ in Borreguiles, eignet sich das Gebiet bestens für Familien. Ein besonderes Panorama haben Skiurlauber auf dem Gipfel des 3.398 Meter hohen Berg Veleta, von wo aus Weitsichtfans bei klarem Wetter einen freien Blick über die Mittelmeerküste bis nach Marokko haben.

    Geheimtipp Kaukasus: Unberührte Berge in Georgien

    Noch ist der georgische Staat an der Grenze zwischen Europa und Asien ein Geheimtipp für Winter-Outdoor-Fans. Unter Insidern gilt das Land, das zu einem Fünftel aus Bergen besteht, bereits als „günstige“ Alternative zu Kanada. „Wen es weiter weg als nach Italien, Österreich oder in die Schweiz zieht, muss nicht gleich eine Fernreise machen“, so Dreyer. „In den sechs Skigebieten im Kaukasus finden Urlauber beste Schneeverhältnisse und profitieren zusätzlich auch von deutlich geringeren Preisen sowie von einer kürzeren Anreise.“ Ab München erreichen Reisende auf einem Direktflug der Lufthansa die georgische Hauptstadt Tiflis in rund vier Stunden. Von dort aus gelangen sie beispielsweise mit dem Mietwagen oder mit Bus- und Taxidienstleistern in circa 2,5 Stunden zum größten Skigebiet Gudauri. Dort finden sich auf fast 50 Kilometern Pisten aller Schwierigkeitsstufen. Darüber hinaus kommen Freerider und Heliski-Begeisterte in den zahlreichen Schluchten Georgiens auf ihre Kosten.

    Sicher auf Brettern in die Wintersaison

    Aber egal, wo es Skiurlauber diesen Winter auch hinführt, neben dem Spaß, sollte auch die Sicherheit nicht zu kurz kommen. Vor jedem Tagesausflug oder Urlaub im Ausland empfiehlt die Reiseexpertin deshalb nochmal die Leistungen der Versicherung zu prüfen. „Wer ist mitversichert, wie lange darf die Einzelreise maximal dauern, welche Länder sind eingeschlossen, gibt es eine Selbstbeteiligung, wird auch ein medizinisch sinnvoller oder nur ein medizinisch notwendiger Krankenrücktransport übernommen? Diese Fragen gilt es vorab zu klären“, so Dreyer. „Denn es reicht schon ein kleiner Zwischenfall in den Bergen, um die Kosten in die Höhe schnellen zu lassen.“ Vor allem auf Skireisen empfiehlt sich der Abschluss einer Reisekrankenversicherung, wie die der ERGO Reiseversicherung, die zusätzlich auch Such-, Rettungs- und Bergungskosten abgedeckt.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.ergo-reiseversicherung.de.


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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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    MĂĽnchen, 14. November 2019

    Der Start der Skisaison 2019/20 steht vor der Tür. Für Winterfans beginnt damit die schönste Zeit des Jahres und von Dezember bis März machen sich zahlreichen Urlauber auf den Weg in die Bayerischen, Österreichischen oder Schweizer Alpen. Neben weißem Bergpanorama und Schneespaß gehören in den beliebten Skigebieten vor allem auch lange Warteschlangen an den Liften und überfüllte Pisten dazu. Doch es geht auch anders. Der Gegentrend zum Massentourismus lockt Naturliebhaber in die noch unbekannten Skiorte im Alpenraum oder im europäischen Ausland. Wohin sich die Reise lohnt und was es dabei im Ausland zu beachten gibt, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERGO Reiseversicherung (ERV).

    Abseits des Mainstreams in den Alpen

    Als größtes Hochgebirge in Zentraleuropa erstrecken sich die Alpen von Frankreich über die Schweiz, Italien, Österreich und Deutschland bis nach Slowenien. Neben den berühmten Hochburgen in den Skigebieten Chamonix Mont-Blanc, Ski Arlberg und Co. befinden sich innerhalb der 1.200 Kilometer langen Gebirgskette unzählige kleine Juwelen unter den Skiorten. „Diese stehen den großen Gebieten im Gegenteil zu den häufigen Annahmen in nichts nach. Sie sind bestens ausgestattet und meist auch viel günstiger“, weiß Birgit Dreyer. So ist beispielsweise das Skigebiet Gitschberg Jochtal am Eingang des Pustertales in Südtirol mit seinen 55 Pistenkilometern auf den Südhängen der Pfunderer Berge ein echter Tipp für Familien, Anfänger und Wiedereinsteiger, die einen entspannten und stressfreien Urlaub auf ruhigen Pisten verbringen möchten.

    Schneetreiben statt Strandgelage in Spanien

    Sommer, Strand und Flamenco – das beliebteste europäische Reiseland der Deutschen kennen die meisten nur im Sommer. Dass sich das südliche Andalusien von November bis Mai in ein Winterwunderland verwandelt, wissen dagegen die wenigsten. Die Sierra Nevada ist das höchste Gebirge der iberischen Halbinsel und bietet Pistenvergnügen auf rund 107 Kilometern. Dank Kinderbetreuungsangeboten und Skikursen, wie im „Alpin Garden“ in Borreguiles, eignet sich das Gebiet bestens für Familien. Ein besonderes Panorama haben Skiurlauber auf dem Gipfel des 3.398 Meter hohen Berg Veleta, von wo aus Weitsichtfans bei klarem Wetter einen freien Blick über die Mittelmeerküste bis nach Marokko haben.

    Geheimtipp Kaukasus: Unberührte Berge in Georgien

    Noch ist der georgische Staat an der Grenze zwischen Europa und Asien ein Geheimtipp für Winter-Outdoor-Fans. Unter Insidern gilt das Land, das zu einem Fünftel aus Bergen besteht, bereits als „günstige“ Alternative zu Kanada. „Wen es weiter weg als nach Italien, Österreich oder in die Schweiz zieht, muss nicht gleich eine Fernreise machen“, so Dreyer. „In den sechs Skigebieten im Kaukasus finden Urlauber beste Schneeverhältnisse und profitieren zusätzlich auch von deutlich geringeren Preisen sowie von einer kürzeren Anreise.“ Ab München erreichen Reisende auf einem Direktflug der Lufthansa die georgische Hauptstadt Tiflis in rund vier Stunden. Von dort aus gelangen sie beispielsweise mit dem Mietwagen oder mit Bus- und Taxidienstleistern in circa 2,5 Stunden zum größten Skigebiet Gudauri. Dort finden sich auf fast 50 Kilometern Pisten aller Schwierigkeitsstufen. Darüber hinaus kommen Freerider und Heliski-Begeisterte in den zahlreichen Schluchten Georgiens auf ihre Kosten.

    Sicher auf Brettern in die Wintersaison

    Aber egal, wo es Skiurlauber diesen Winter auch hinführt, neben dem Spaß, sollte auch die Sicherheit nicht zu kurz kommen. Vor jedem Tagesausflug oder Urlaub im Ausland empfiehlt die Reiseexpertin deshalb nochmal die Leistungen der Versicherung zu prüfen. „Wer ist mitversichert, wie lange darf die Einzelreise maximal dauern, welche Länder sind eingeschlossen, gibt es eine Selbstbeteiligung, wird auch ein medizinisch sinnvoller oder nur ein medizinisch notwendiger Krankenrücktransport übernommen? Diese Fragen gilt es vorab zu klären“, so Dreyer. „Denn es reicht schon ein kleiner Zwischenfall in den Bergen, um die Kosten in die Höhe schnellen zu lassen.“ Vor allem auf Skireisen empfiehlt sich der Abschluss einer Reisekrankenversicherung, wie die der ERGO Reiseversicherung, die zusätzlich auch Such-, Rettungs- und Bergungskosten abgedeckt.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.ergo-reiseversicherung.de.


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