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Aktuelle Medien-Informationen

  • piroth.kommunikation • Medien-Informationen

    Flussradwege, Wildbachtouren und Seenrunden in Deutschland

    Radtourentipps rund um das kühle Nass

    München, 02. Juni 2020

    Der Sommer klopft an, die Temperaturen steigen langsam – nun heißt es rauf aufs Rad und entlang von Flüssen, Seeufern und Wildbächen die Heimat erkunden. Von den Altrheinauen in der Südpfalz über die 8-Seen-Runde in Pfronten bis zum Mainradweg im Fichtelgebirge: Hier kommt eine Auswahl der schönsten Radtouren rund um das kühle Nass.

    8-Seen-Runde Schlosspark in Pfronten

    Wasserratten und vor allem Familien genießen auf der leichten 8-Seen-Runde Schlosspark die unberührte Naturseenlandschaft rund um Pfronten und des Ostallgäus. Auf der rund 26 Kilometer langen Strecke laden acht Weiher und Seen am Wegesrand zu einem erfrischenden Sprung ins kühle Nass ein. So baden Urlauber im dunkelblauen Attlesee mit Bergpanorama oder genießen die Stille am Moorweiher Kögelweiher, der versteckt gelegen und von Wald umgeben ein echter Geheimtipp für Naturliebhaber ist.

    Entlang der Nagold im Nördlichen Schwarzwald

    Von der Quelle bis zur Mündung – der Nagoldtalradweg führt Aktivurlauber auf der 94 Kilometer langen Strecke einmal quer durch den Nördlichen Schwarzwald. Vorbei an historischen Orten, Klöstern, Schlössern und beeindruckender Natur lockt die Strecke auf mehreren Etappen mit vielen Hot-Spots. Die Tour hält für Kulturbegeisterte, Genussradler und Familien spannende Highlights bereit. So entdecken die Kleinen rund um die Nagoldtalsperre Wasserspielplatz, Eisvogelpfad & Co. oder tauchen im Gasometer Pforzheim in die Unterwasserwelt des Great Barrier Reefs ein. Kulturfans und Genießer wandeln in Wildberg auf den Spuren der Schäfereitraditionen, bummeln durch die romantische Flößerstadt Altensteig und die Hermann-Hesse-Stadt Calw oder genießen abseits des Radwegs Therme und Gaumenfreuden in Bad Teinach-Zavelstein. Die zertifizierten Bett & Bike Betriebe am Weg sind auf die Aktivurlauber besonders gut eingestellt und verwöhnen ihre Gäste bei einem Stopp unterwegs.

    Mainradweg im Fichtelgebirge

    Die Vielfalt der Radwege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen sowie die topografischen Voraussetzungen mit knackigen Steigungen und rasanten Abfahrten machen das Fichtelgebirge zum idealen Ausgangpunkt für anspruchsvolle Radfahrer. Der Mainradweg zum Beispiel beginnt in Bischofsgrün, am Fuße des Ochsenkopfs und des Schneebergs, wo die Weißmainquelle entspringt. Von dort aus führt er weitestgehend talabwärts vorbei an romantischem Fachwerk und mittelalterlichen Gässchen in Bad Berneck bis nach Kulmbach – Heimat markgräflichen Prunks und „heimliche Hauptstadt des Bieres“. Von Kulmbach aus geht es auf dem Mainradweg weiter in Richtung Melkendorf und Katschenreuth, wo sich der Weiße und der Rote Main zum Hauptfluss Main vereinen.

    Die wilde Prien im Chiemsee-Alpenland

    Entlang eines der längsten Wildbäche im bayerischen Alpenraum und des zweitgrößten Zuflusses des Chiemsees geht es im Chiemsee-Alpenland von Sachrang in Richtung der Seegemeinde Prien. Auf dem rund 28 Kilometer langen Prientalradweg genießen Ausflügler die abwechslungsreiche Natur – vom Gebirgsbach durch das enge Tal und über den ruhigen Verlauf im weiten Kiesbett bis hin zur Mündung im Naturschutzgebiet am Chiemsee. Unterwegs bieten sich ein Besuch im Schloss Hohenaschau mit der Falknerei oder ein gemütlicher Abstecher auf die Kampenwand mit der Kampenwandbahn an. Am Chiemsee belohnen sich die Radler dann mit einem Sprung ins kühle Nass und bewundern von der Naturbeobachtungsstation in Rimsting aus die Artenvielfalt des „Bayerischen Meers“.

    „Flüssehüpfen“ mit dem Rad in Bayerisch-Schwaben

    Mit seinen idyllischen Flusstälern ist Bayerisch-Schwaben ein abwechslungsreiches Revier für Wasserradler. Tal für Tal erkunden sie die Flüsse-Region und verbinden dabei die einzelnen Routen individuell miteinander. Je nach Tagesform entscheiden die Aktivurlauber, wo und wann sie „aufhüpfen“. So fahren sie entlang des beliebten Donau-Radwegs ohne große Steigungen vorbei an historischen Städtchen wie Günzburg, Lauingen, Dillingen oder Höchstädt sowie weiten Auwäldern und Wiesen. Mit dem Premium-Radweg DonauTäler und den „Rüber-Radler“-Strecken zwischen den Radwegen entlang von Mindel, Kammel und Günz sind den Kombinationsmöglichkeiten im Schwäbischen Donautal keine Grenzen gesetzt. Auch am „Flüsse-Dreieck“ Donauwörth wählen die Radler, ob es entlang der Zusam Richtung Alpen oder auf dem Wörnitz-Radweg ins Nördlinger Ries weitergeht. Historisches Städte-Hopping finden Ausflügler im Osten Bayerisch-Schwabens – mit Augsburg, Aichach und Friedberg am Wertach- und Paartal-Radweg.

    Genussradeln in der Südpfalz

    Auf mehr als 500 Kilometern ebenen Radwegen geht es in der Südpfalz auf Entdeckungsreise. Ob nun entlang des kleinen Flüsschens Queich einmal quer durch die Region von den Weinbergen im Westen bis zum Rhein im Osten oder durch die urwaldartigen Altrheinauen von Nord nach Süd. Unterwegs lassen sich die Geschichte der Region und die vielen kleinen Spots für schöne Genussmomente ideal mit dem Rad verbinden. So radeln die Ausflügler beispielsweise ab Germersheim auf dem Rheinradweg flussaufwärts und legen etwa einen kleinen Stopp am historischen Ziegeleimuseum ein. Danach geht es weiter nach Süden am Fluss entlang bis zum Abzweig Neupotz für einen kurzen Abstecher auf dem Riesling-Zander-Radweg: Hier gibt es im Anglerheim eine erfrischende Pfälzer Rieslingschorle und gebackenen Zander mit Blick auf das Römerschiff „Lusoria Rhenana“. Frisch gestärkt radeln sie wieder zurück auf den Rheinradweg weiter in Richtung Süden, wo alte Anglerstege für ein kleines Picknick inmitten der ursprünglichen Altrheinauen warten. Alternativ lohnt sich ein Schlenker nach Neuburg für ein Essen im schwimmenden Restaurant „Lautermuschel“ direkt am Rhein.


Radtourentipps rund um das kühle Nass • Medien-Informationen

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Radtourentipps rund um das kühle Nass • Hintergrundtexte

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Radtourentipps rund um das kühle Nass • Story Lines

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Radtourentipps rund um das kühle Nass • Pressestimmen

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Thema: Familie
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    Flussradwege, Wildbachtouren und Seenrunden in Deutschland

    Radtourentipps rund um das kühle Nass

    München, 02. Juni 2020

    Der Sommer klopft an, die Temperaturen steigen langsam – nun heißt es rauf aufs Rad und entlang von Flüssen, Seeufern und Wildbächen die Heimat erkunden. Von den Altrheinauen in der Südpfalz über die 8-Seen-Runde in Pfronten bis zum Mainradweg im Fichtelgebirge: Hier kommt eine Auswahl der schönsten Radtouren rund um das kühle Nass.

    8-Seen-Runde Schlosspark in Pfronten

    Wasserratten und vor allem Familien genießen auf der leichten 8-Seen-Runde Schlosspark die unberührte Naturseenlandschaft rund um Pfronten und des Ostallgäus. Auf der rund 26 Kilometer langen Strecke laden acht Weiher und Seen am Wegesrand zu einem erfrischenden Sprung ins kühle Nass ein. So baden Urlauber im dunkelblauen Attlesee mit Bergpanorama oder genießen die Stille am Moorweiher Kögelweiher, der versteckt gelegen und von Wald umgeben ein echter Geheimtipp für Naturliebhaber ist.

    Entlang der Nagold im Nördlichen Schwarzwald

    Von der Quelle bis zur Mündung – der Nagoldtalradweg führt Aktivurlauber auf der 94 Kilometer langen Strecke einmal quer durch den Nördlichen Schwarzwald. Vorbei an historischen Orten, Klöstern, Schlössern und beeindruckender Natur lockt die Strecke auf mehreren Etappen mit vielen Hot-Spots. Die Tour hält für Kulturbegeisterte, Genussradler und Familien spannende Highlights bereit. So entdecken die Kleinen rund um die Nagoldtalsperre Wasserspielplatz, Eisvogelpfad & Co. oder tauchen im Gasometer Pforzheim in die Unterwasserwelt des Great Barrier Reefs ein. Kulturfans und Genießer wandeln in Wildberg auf den Spuren der Schäfereitraditionen, bummeln durch die romantische Flößerstadt Altensteig und die Hermann-Hesse-Stadt Calw oder genießen abseits des Radwegs Therme und Gaumenfreuden in Bad Teinach-Zavelstein. Die zertifizierten Bett & Bike Betriebe am Weg sind auf die Aktivurlauber besonders gut eingestellt und verwöhnen ihre Gäste bei einem Stopp unterwegs.

    Mainradweg im Fichtelgebirge

    Die Vielfalt der Radwege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen sowie die topografischen Voraussetzungen mit knackigen Steigungen und rasanten Abfahrten machen das Fichtelgebirge zum idealen Ausgangpunkt für anspruchsvolle Radfahrer. Der Mainradweg zum Beispiel beginnt in Bischofsgrün, am Fuße des Ochsenkopfs und des Schneebergs, wo die Weißmainquelle entspringt. Von dort aus führt er weitestgehend talabwärts vorbei an romantischem Fachwerk und mittelalterlichen Gässchen in Bad Berneck bis nach Kulmbach – Heimat markgräflichen Prunks und „heimliche Hauptstadt des Bieres“. Von Kulmbach aus geht es auf dem Mainradweg weiter in Richtung Melkendorf und Katschenreuth, wo sich der Weiße und der Rote Main zum Hauptfluss Main vereinen.

    Die wilde Prien im Chiemsee-Alpenland

    Entlang eines der längsten Wildbäche im bayerischen Alpenraum und des zweitgrößten Zuflusses des Chiemsees geht es im Chiemsee-Alpenland von Sachrang in Richtung der Seegemeinde Prien. Auf dem rund 28 Kilometer langen Prientalradweg genießen Ausflügler die abwechslungsreiche Natur – vom Gebirgsbach durch das enge Tal und über den ruhigen Verlauf im weiten Kiesbett bis hin zur Mündung im Naturschutzgebiet am Chiemsee. Unterwegs bieten sich ein Besuch im Schloss Hohenaschau mit der Falknerei oder ein gemütlicher Abstecher auf die Kampenwand mit der Kampenwandbahn an. Am Chiemsee belohnen sich die Radler dann mit einem Sprung ins kühle Nass und bewundern von der Naturbeobachtungsstation in Rimsting aus die Artenvielfalt des „Bayerischen Meers“.

    „Flüssehüpfen“ mit dem Rad in Bayerisch-Schwaben

    Mit seinen idyllischen Flusstälern ist Bayerisch-Schwaben ein abwechslungsreiches Revier für Wasserradler. Tal für Tal erkunden sie die Flüsse-Region und verbinden dabei die einzelnen Routen individuell miteinander. Je nach Tagesform entscheiden die Aktivurlauber, wo und wann sie „aufhüpfen“. So fahren sie entlang des beliebten Donau-Radwegs ohne große Steigungen vorbei an historischen Städtchen wie Günzburg, Lauingen, Dillingen oder Höchstädt sowie weiten Auwäldern und Wiesen. Mit dem Premium-Radweg DonauTäler und den „Rüber-Radler“-Strecken zwischen den Radwegen entlang von Mindel, Kammel und Günz sind den Kombinationsmöglichkeiten im Schwäbischen Donautal keine Grenzen gesetzt. Auch am „Flüsse-Dreieck“ Donauwörth wählen die Radler, ob es entlang der Zusam Richtung Alpen oder auf dem Wörnitz-Radweg ins Nördlinger Ries weitergeht. Historisches Städte-Hopping finden Ausflügler im Osten Bayerisch-Schwabens – mit Augsburg, Aichach und Friedberg am Wertach- und Paartal-Radweg.

    Genussradeln in der Südpfalz

    Auf mehr als 500 Kilometern ebenen Radwegen geht es in der Südpfalz auf Entdeckungsreise. Ob nun entlang des kleinen Flüsschens Queich einmal quer durch die Region von den Weinbergen im Westen bis zum Rhein im Osten oder durch die urwaldartigen Altrheinauen von Nord nach Süd. Unterwegs lassen sich die Geschichte der Region und die vielen kleinen Spots für schöne Genussmomente ideal mit dem Rad verbinden. So radeln die Ausflügler beispielsweise ab Germersheim auf dem Rheinradweg flussaufwärts und legen etwa einen kleinen Stopp am historischen Ziegeleimuseum ein. Danach geht es weiter nach Süden am Fluss entlang bis zum Abzweig Neupotz für einen kurzen Abstecher auf dem Riesling-Zander-Radweg: Hier gibt es im Anglerheim eine erfrischende Pfälzer Rieslingschorle und gebackenen Zander mit Blick auf das Römerschiff „Lusoria Rhenana“. Frisch gestärkt radeln sie wieder zurück auf den Rheinradweg weiter in Richtung Süden, wo alte Anglerstege für ein kleines Picknick inmitten der ursprünglichen Altrheinauen warten. Alternativ lohnt sich ein Schlenker nach Neuburg für ein Essen im schwimmenden Restaurant „Lautermuschel“ direkt am Rhein.


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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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    Flussradwege, Wildbachtouren und Seenrunden in Deutschland

    Radtourentipps rund um das kühle Nass

    München, 02. Juni 2020

    Der Sommer klopft an, die Temperaturen steigen langsam – nun heißt es rauf aufs Rad und entlang von Flüssen, Seeufern und Wildbächen die Heimat erkunden. Von den Altrheinauen in der Südpfalz über die 8-Seen-Runde in Pfronten bis zum Mainradweg im Fichtelgebirge: Hier kommt eine Auswahl der schönsten Radtouren rund um das kühle Nass.

    8-Seen-Runde Schlosspark in Pfronten

    Wasserratten und vor allem Familien genießen auf der leichten 8-Seen-Runde Schlosspark die unberührte Naturseenlandschaft rund um Pfronten und des Ostallgäus. Auf der rund 26 Kilometer langen Strecke laden acht Weiher und Seen am Wegesrand zu einem erfrischenden Sprung ins kühle Nass ein. So baden Urlauber im dunkelblauen Attlesee mit Bergpanorama oder genießen die Stille am Moorweiher Kögelweiher, der versteckt gelegen und von Wald umgeben ein echter Geheimtipp für Naturliebhaber ist.

    Entlang der Nagold im Nördlichen Schwarzwald

    Von der Quelle bis zur Mündung – der Nagoldtalradweg führt Aktivurlauber auf der 94 Kilometer langen Strecke einmal quer durch den Nördlichen Schwarzwald. Vorbei an historischen Orten, Klöstern, Schlössern und beeindruckender Natur lockt die Strecke auf mehreren Etappen mit vielen Hot-Spots. Die Tour hält für Kulturbegeisterte, Genussradler und Familien spannende Highlights bereit. So entdecken die Kleinen rund um die Nagoldtalsperre Wasserspielplatz, Eisvogelpfad & Co. oder tauchen im Gasometer Pforzheim in die Unterwasserwelt des Great Barrier Reefs ein. Kulturfans und Genießer wandeln in Wildberg auf den Spuren der Schäfereitraditionen, bummeln durch die romantische Flößerstadt Altensteig und die Hermann-Hesse-Stadt Calw oder genießen abseits des Radwegs Therme und Gaumenfreuden in Bad Teinach-Zavelstein. Die zertifizierten Bett & Bike Betriebe am Weg sind auf die Aktivurlauber besonders gut eingestellt und verwöhnen ihre Gäste bei einem Stopp unterwegs.

    Mainradweg im Fichtelgebirge

    Die Vielfalt der Radwege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen sowie die topografischen Voraussetzungen mit knackigen Steigungen und rasanten Abfahrten machen das Fichtelgebirge zum idealen Ausgangpunkt für anspruchsvolle Radfahrer. Der Mainradweg zum Beispiel beginnt in Bischofsgrün, am Fuße des Ochsenkopfs und des Schneebergs, wo die Weißmainquelle entspringt. Von dort aus führt er weitestgehend talabwärts vorbei an romantischem Fachwerk und mittelalterlichen Gässchen in Bad Berneck bis nach Kulmbach – Heimat markgräflichen Prunks und „heimliche Hauptstadt des Bieres“. Von Kulmbach aus geht es auf dem Mainradweg weiter in Richtung Melkendorf und Katschenreuth, wo sich der Weiße und der Rote Main zum Hauptfluss Main vereinen.

    Die wilde Prien im Chiemsee-Alpenland

    Entlang eines der längsten Wildbäche im bayerischen Alpenraum und des zweitgrößten Zuflusses des Chiemsees geht es im Chiemsee-Alpenland von Sachrang in Richtung der Seegemeinde Prien. Auf dem rund 28 Kilometer langen Prientalradweg genießen Ausflügler die abwechslungsreiche Natur – vom Gebirgsbach durch das enge Tal und über den ruhigen Verlauf im weiten Kiesbett bis hin zur Mündung im Naturschutzgebiet am Chiemsee. Unterwegs bieten sich ein Besuch im Schloss Hohenaschau mit der Falknerei oder ein gemütlicher Abstecher auf die Kampenwand mit der Kampenwandbahn an. Am Chiemsee belohnen sich die Radler dann mit einem Sprung ins kühle Nass und bewundern von der Naturbeobachtungsstation in Rimsting aus die Artenvielfalt des „Bayerischen Meers“.

    „Flüssehüpfen“ mit dem Rad in Bayerisch-Schwaben

    Mit seinen idyllischen Flusstälern ist Bayerisch-Schwaben ein abwechslungsreiches Revier für Wasserradler. Tal für Tal erkunden sie die Flüsse-Region und verbinden dabei die einzelnen Routen individuell miteinander. Je nach Tagesform entscheiden die Aktivurlauber, wo und wann sie „aufhüpfen“. So fahren sie entlang des beliebten Donau-Radwegs ohne große Steigungen vorbei an historischen Städtchen wie Günzburg, Lauingen, Dillingen oder Höchstädt sowie weiten Auwäldern und Wiesen. Mit dem Premium-Radweg DonauTäler und den „Rüber-Radler“-Strecken zwischen den Radwegen entlang von Mindel, Kammel und Günz sind den Kombinationsmöglichkeiten im Schwäbischen Donautal keine Grenzen gesetzt. Auch am „Flüsse-Dreieck“ Donauwörth wählen die Radler, ob es entlang der Zusam Richtung Alpen oder auf dem Wörnitz-Radweg ins Nördlinger Ries weitergeht. Historisches Städte-Hopping finden Ausflügler im Osten Bayerisch-Schwabens – mit Augsburg, Aichach und Friedberg am Wertach- und Paartal-Radweg.

    Genussradeln in der Südpfalz

    Auf mehr als 500 Kilometern ebenen Radwegen geht es in der Südpfalz auf Entdeckungsreise. Ob nun entlang des kleinen Flüsschens Queich einmal quer durch die Region von den Weinbergen im Westen bis zum Rhein im Osten oder durch die urwaldartigen Altrheinauen von Nord nach Süd. Unterwegs lassen sich die Geschichte der Region und die vielen kleinen Spots für schöne Genussmomente ideal mit dem Rad verbinden. So radeln die Ausflügler beispielsweise ab Germersheim auf dem Rheinradweg flussaufwärts und legen etwa einen kleinen Stopp am historischen Ziegeleimuseum ein. Danach geht es weiter nach Süden am Fluss entlang bis zum Abzweig Neupotz für einen kurzen Abstecher auf dem Riesling-Zander-Radweg: Hier gibt es im Anglerheim eine erfrischende Pfälzer Rieslingschorle und gebackenen Zander mit Blick auf das Römerschiff „Lusoria Rhenana“. Frisch gestärkt radeln sie wieder zurück auf den Rheinradweg weiter in Richtung Süden, wo alte Anglerstege für ein kleines Picknick inmitten der ursprünglichen Altrheinauen warten. Alternativ lohnt sich ein Schlenker nach Neuburg für ein Essen im schwimmenden Restaurant „Lautermuschel“ direkt am Rhein.


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