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Aktuelle Medien-Informationen

  • Was Eltern beachten sollten, wenn ihre Sprösslinge "allein" auf Reisen gehen

    Sommerzeit ist Ferienlager-Zeit

    München, 01. Juli 2015
    Zeltlager, Sprachreise, Fußballcamp, Erlebnis- und Trekkingreise - vor allem jetzt im Sommer ist die Liste der Kinder- und Jugendfreizeit-Angebote lang. Nicht umsonst erfreuen sich die vielfältigen Ferienreisen großer Beliebtheit. Ermöglichen sie den Sprösslingen fern der elterlichen Aufsicht Selbständigkeit zu erlernen und sich persönlich weiter zu entwickeln. Gemeinsam mit Gleichaltrigen erleben sie unter pädagogischer Anleitung aufregende Abenteuer und erwerben spielerisch Fähigkeiten. Besonders berufstätige Eltern schätzen es sehr, wenn die Kinder während der Ferien in ungezwungener Atmosphäre professionell betreut werden. Bevor es losgeht, sollte jedoch geklärt werden, welche Vorbereitungen getroffen werden müssen und was zu tun ist, wenn der Nachwuchs plötzlich voller Heimweh zu Hause anruft.

    Welcher Versicherungsschutz wird benötigt?
    Von der Sprachreise in Frankreich bis hin zum Fußballcamp in England - immer häufiger finden Kinder- und Jugendfreizeiten außerhalb der Landesgrenzen statt. Laut einem neuen Urteil des Hessischen Landessozialgerichts ist es den gesetzlichen Krankenversicherungen nicht mehr möglich ihren Mitgliedern im Ausland einen umfassenden Schutz zu gewähren. Daher raten auch Verbraucherschützer dazu, vor jeder Reise eine zusätzliche Reisekrankenversicherung abzuschließen. "Vor allem mit Kindern ist schnell etwas passiert. Kleine Zwischenfälle, die vor Ort ärztlich behandelt werden müssen. Was viele nicht wissen, für die schnell drei- oder vierstelligen Kosten kommt die eigene Krankenversicherung oft nicht komplett auf", erklärt Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung). Auch wenn eine Reise gar nicht zustande kommt, weil das Kind beispielsweise vorher an Grippe erkrankte, sind Eltern froh, wenn sie nicht auf den Kosten sitzen bleiben. "Mit unserem speziellen RundumSorglos-Schutz für Familien sind alle Familienmitglieder abgesichert, ob nun bei einer Stornierung, einem Abbruch der Reise oder im Krankheitsfall. Egal ob sie gemeinsam, einzeln oder parallel unterwegs sind", so Dreyer.

    Was muss mit ins Gepäck?
    Für einen stressfreien Aufenthalt im Ferienlager ist es zunächst wichtig, den Koffer richtig zu packen. Hier eine kleine Übersicht, welche Gegenstände auf keinen Fall fehlen sollten:

    * Personalausweis oder Kinderausweis
    * Versichertenkarte
    * Wichtige Telefonnummern und Adressen
    * Kleine Reiseapotheke und ggf. Medikamente mit Anleitung für die Aufsichtsperson
    * Impfausweis und ggf. Allergiepass
    * Taschengeld (entsprechend Alter, Reiseziel und Umfang des Aufenthaltes)
    * Ausreichend Kleidung für jedes Wetter, inkl. festem Schuhwerk und Kopfbedeckung
    * Körperpflegeartikel, inkl. Sonnen- und Insektenschutz
    * Taschenlampe
    * Verpflegungs-Paket für die Anreise (z.B. Obst, Müsliriegel und Getränk)
    * Eventuell ein Kuscheltier oder einen anderen vertrauten Gegenstand - vor allem bei kleineren Kindern, die zum ersten Mal ins Ferienlager fahren

    Wer übernimmt die Aufsichtspflicht?
    Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, die Koffer gepackt und der Bus steht zur Abfahrt bereit - nun heißt es für Eltern und Kind Abschied nehmen. Bei der Übergabe an den Gruppenleiter wird auch die Aufsichtspflicht übertragen. Das heißt, der Betreuer ist ab diesem Zeitpunkt voll für den Sprössling verantwortlich und dazu verpflichtet das Kind vor Schaden zu bewahren sowie daran zu hindern, Anderen Schaden zuzufügen. Gut zu wissen: Der Gruppenleiter entscheidet in diesem Rahmen selbst, was das Kind darf und was nicht. Erlauben Eltern ihrem Nachwuchs beispielsweise im See zu baden, kann sich der Betreuer dennoch dagegen aussprechen, wenn er den Eindruck hat, dass das Kind nicht ausreichend schwimmen kann. Ausdrückliche Verbote der Eltern dürfen hingegen nicht übergangen werden. Die Übergabe an den Gruppenleiter ist übrigens auch der Zeitpunkt wichtige Aspekte der Betreuung, wie Allergien und die Verabreichung von Medikamenten, zu klären.

    Mama, Papa, ich will nach Hause!
    Nachdem die Kleinen wohlbehalten in die Obhut der Kinder- und Jugendbetreuer übergeben worden sind, sind viele Eltern weiterhin erzieherisch gefragt. Insbesondere dann, wenn der Anruf vom tränengeschüttelten Nachwuchs eingeht: "Mama, Papa, ich will sofort nach Hause!". Vor Heimweh ist keiner gefeit, aber es gibt ein paar wertvolle Tipps, wie damit umgegangen werden kann. Zunächst ist es wichtig, sich bereits vor der Abreise mit dem Thema Heimweh auseinander zu setzen. Dazu gehört mit den Kindern über die möglichen Komplikationen während des Ferienlagers zu reden. "Besprechen Sie mit Ihren Kindern was vor Ort anders sein wird als zu Hause und weisen Sie darauf hin, dass sie sich bei Problemen jederzeit an ihren Betreuer wenden können", rät Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung). Um Heimweh vorzubeugen kann vorher auch "trainiert" werden, indem der Nachwuchs hin und wieder bei einem Freund oder einer Freundin übernachten darf. "Außerdem hilft es vor allem bei kleineren Kindern, wenn sie Geschwister oder Freunde mit in die Ferien nehmen dürfen", so Dreyer. Bei der Abreise empfiehlt die Reiseexpertin, dem Kind nicht so deutlich zu zeigen, dass der Abschied schwer fällt.

    Wenn der Sprössling trotz aller Vorbereitungen dennoch Heimweh verspürt, können folgende Vorgehensweisen helfen:

    * Ruhe bewahren und nicht gleich losfahren und das Projekt "Ferienlager" abbrechen
    * Gründe für das Heimweh erfragen
    * Verständnis zeigen und Problem ernst nehmen
    * Aufmunternde Worte finden und beispielsweise aufzeigen, welche spannenden Erlebnisse während der Kinder- und Jugendfreizeit noch bevor stehen
    * Die Betreuer informieren

    In der Regel ist das Heimweh schnell wieder verflogen, insbesondere wenn die Kleinen Ablenkung durch spannende Aufgaben und Spiele erfahren.

    Weitere Informationen zum Thema Reiseversicherung auf www.erv.de.

Sommerzeit ist Ferienlager-Zeit • Medien-Informationen

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Sommerzeit ist Ferienlager-Zeit • Hintergrundtexte

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Sommerzeit ist Ferienlager-Zeit • Story Lines

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Sommerzeit ist Ferienlager-Zeit • Pressestimmen

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Thema: Aktiv
  • Was Eltern beachten sollten, wenn ihre Sprösslinge "allein" auf Reisen gehen

    Sommerzeit ist Ferienlager-Zeit

    München, 01. Juli 2015
    Zeltlager, Sprachreise, Fußballcamp, Erlebnis- und Trekkingreise - vor allem jetzt im Sommer ist die Liste der Kinder- und Jugendfreizeit-Angebote lang. Nicht umsonst erfreuen sich die vielfältigen Ferienreisen großer Beliebtheit. Ermöglichen sie den Sprösslingen fern der elterlichen Aufsicht Selbständigkeit zu erlernen und sich persönlich weiter zu entwickeln. Gemeinsam mit Gleichaltrigen erleben sie unter pädagogischer Anleitung aufregende Abenteuer und erwerben spielerisch Fähigkeiten. Besonders berufstätige Eltern schätzen es sehr, wenn die Kinder während der Ferien in ungezwungener Atmosphäre professionell betreut werden. Bevor es losgeht, sollte jedoch geklärt werden, welche Vorbereitungen getroffen werden müssen und was zu tun ist, wenn der Nachwuchs plötzlich voller Heimweh zu Hause anruft.

    Welcher Versicherungsschutz wird benötigt?
    Von der Sprachreise in Frankreich bis hin zum Fußballcamp in England - immer häufiger finden Kinder- und Jugendfreizeiten außerhalb der Landesgrenzen statt. Laut einem neuen Urteil des Hessischen Landessozialgerichts ist es den gesetzlichen Krankenversicherungen nicht mehr möglich ihren Mitgliedern im Ausland einen umfassenden Schutz zu gewähren. Daher raten auch Verbraucherschützer dazu, vor jeder Reise eine zusätzliche Reisekrankenversicherung abzuschließen. "Vor allem mit Kindern ist schnell etwas passiert. Kleine Zwischenfälle, die vor Ort ärztlich behandelt werden müssen. Was viele nicht wissen, für die schnell drei- oder vierstelligen Kosten kommt die eigene Krankenversicherung oft nicht komplett auf", erklärt Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung). Auch wenn eine Reise gar nicht zustande kommt, weil das Kind beispielsweise vorher an Grippe erkrankte, sind Eltern froh, wenn sie nicht auf den Kosten sitzen bleiben. "Mit unserem speziellen RundumSorglos-Schutz für Familien sind alle Familienmitglieder abgesichert, ob nun bei einer Stornierung, einem Abbruch der Reise oder im Krankheitsfall. Egal ob sie gemeinsam, einzeln oder parallel unterwegs sind", so Dreyer.

    Was muss mit ins Gepäck?
    Für einen stressfreien Aufenthalt im Ferienlager ist es zunächst wichtig, den Koffer richtig zu packen. Hier eine kleine Übersicht, welche Gegenstände auf keinen Fall fehlen sollten:

    * Personalausweis oder Kinderausweis
    * Versichertenkarte
    * Wichtige Telefonnummern und Adressen
    * Kleine Reiseapotheke und ggf. Medikamente mit Anleitung für die Aufsichtsperson
    * Impfausweis und ggf. Allergiepass
    * Taschengeld (entsprechend Alter, Reiseziel und Umfang des Aufenthaltes)
    * Ausreichend Kleidung für jedes Wetter, inkl. festem Schuhwerk und Kopfbedeckung
    * Körperpflegeartikel, inkl. Sonnen- und Insektenschutz
    * Taschenlampe
    * Verpflegungs-Paket für die Anreise (z.B. Obst, Müsliriegel und Getränk)
    * Eventuell ein Kuscheltier oder einen anderen vertrauten Gegenstand - vor allem bei kleineren Kindern, die zum ersten Mal ins Ferienlager fahren

    Wer übernimmt die Aufsichtspflicht?
    Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, die Koffer gepackt und der Bus steht zur Abfahrt bereit - nun heißt es für Eltern und Kind Abschied nehmen. Bei der Übergabe an den Gruppenleiter wird auch die Aufsichtspflicht übertragen. Das heißt, der Betreuer ist ab diesem Zeitpunkt voll für den Sprössling verantwortlich und dazu verpflichtet das Kind vor Schaden zu bewahren sowie daran zu hindern, Anderen Schaden zuzufügen. Gut zu wissen: Der Gruppenleiter entscheidet in diesem Rahmen selbst, was das Kind darf und was nicht. Erlauben Eltern ihrem Nachwuchs beispielsweise im See zu baden, kann sich der Betreuer dennoch dagegen aussprechen, wenn er den Eindruck hat, dass das Kind nicht ausreichend schwimmen kann. Ausdrückliche Verbote der Eltern dürfen hingegen nicht übergangen werden. Die Übergabe an den Gruppenleiter ist übrigens auch der Zeitpunkt wichtige Aspekte der Betreuung, wie Allergien und die Verabreichung von Medikamenten, zu klären.

    Mama, Papa, ich will nach Hause!
    Nachdem die Kleinen wohlbehalten in die Obhut der Kinder- und Jugendbetreuer übergeben worden sind, sind viele Eltern weiterhin erzieherisch gefragt. Insbesondere dann, wenn der Anruf vom tränengeschüttelten Nachwuchs eingeht: "Mama, Papa, ich will sofort nach Hause!". Vor Heimweh ist keiner gefeit, aber es gibt ein paar wertvolle Tipps, wie damit umgegangen werden kann. Zunächst ist es wichtig, sich bereits vor der Abreise mit dem Thema Heimweh auseinander zu setzen. Dazu gehört mit den Kindern über die möglichen Komplikationen während des Ferienlagers zu reden. "Besprechen Sie mit Ihren Kindern was vor Ort anders sein wird als zu Hause und weisen Sie darauf hin, dass sie sich bei Problemen jederzeit an ihren Betreuer wenden können", rät Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung). Um Heimweh vorzubeugen kann vorher auch "trainiert" werden, indem der Nachwuchs hin und wieder bei einem Freund oder einer Freundin übernachten darf. "Außerdem hilft es vor allem bei kleineren Kindern, wenn sie Geschwister oder Freunde mit in die Ferien nehmen dürfen", so Dreyer. Bei der Abreise empfiehlt die Reiseexpertin, dem Kind nicht so deutlich zu zeigen, dass der Abschied schwer fällt.

    Wenn der Sprössling trotz aller Vorbereitungen dennoch Heimweh verspürt, können folgende Vorgehensweisen helfen:

    * Ruhe bewahren und nicht gleich losfahren und das Projekt "Ferienlager" abbrechen
    * Gründe für das Heimweh erfragen
    * Verständnis zeigen und Problem ernst nehmen
    * Aufmunternde Worte finden und beispielsweise aufzeigen, welche spannenden Erlebnisse während der Kinder- und Jugendfreizeit noch bevor stehen
    * Die Betreuer informieren

    In der Regel ist das Heimweh schnell wieder verflogen, insbesondere wenn die Kleinen Ablenkung durch spannende Aufgaben und Spiele erfahren.

    Weitere Informationen zum Thema Reiseversicherung auf www.erv.de.

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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  • Was Eltern beachten sollten, wenn ihre Sprösslinge "allein" auf Reisen gehen

    Sommerzeit ist Ferienlager-Zeit

    München, 01. Juli 2015
    Zeltlager, Sprachreise, Fußballcamp, Erlebnis- und Trekkingreise - vor allem jetzt im Sommer ist die Liste der Kinder- und Jugendfreizeit-Angebote lang. Nicht umsonst erfreuen sich die vielfältigen Ferienreisen großer Beliebtheit. Ermöglichen sie den Sprösslingen fern der elterlichen Aufsicht Selbständigkeit zu erlernen und sich persönlich weiter zu entwickeln. Gemeinsam mit Gleichaltrigen erleben sie unter pädagogischer Anleitung aufregende Abenteuer und erwerben spielerisch Fähigkeiten. Besonders berufstätige Eltern schätzen es sehr, wenn die Kinder während der Ferien in ungezwungener Atmosphäre professionell betreut werden. Bevor es losgeht, sollte jedoch geklärt werden, welche Vorbereitungen getroffen werden müssen und was zu tun ist, wenn der Nachwuchs plötzlich voller Heimweh zu Hause anruft.

    Welcher Versicherungsschutz wird benötigt?
    Von der Sprachreise in Frankreich bis hin zum Fußballcamp in England - immer häufiger finden Kinder- und Jugendfreizeiten außerhalb der Landesgrenzen statt. Laut einem neuen Urteil des Hessischen Landessozialgerichts ist es den gesetzlichen Krankenversicherungen nicht mehr möglich ihren Mitgliedern im Ausland einen umfassenden Schutz zu gewähren. Daher raten auch Verbraucherschützer dazu, vor jeder Reise eine zusätzliche Reisekrankenversicherung abzuschließen. "Vor allem mit Kindern ist schnell etwas passiert. Kleine Zwischenfälle, die vor Ort ärztlich behandelt werden müssen. Was viele nicht wissen, für die schnell drei- oder vierstelligen Kosten kommt die eigene Krankenversicherung oft nicht komplett auf", erklärt Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung). Auch wenn eine Reise gar nicht zustande kommt, weil das Kind beispielsweise vorher an Grippe erkrankte, sind Eltern froh, wenn sie nicht auf den Kosten sitzen bleiben. "Mit unserem speziellen RundumSorglos-Schutz für Familien sind alle Familienmitglieder abgesichert, ob nun bei einer Stornierung, einem Abbruch der Reise oder im Krankheitsfall. Egal ob sie gemeinsam, einzeln oder parallel unterwegs sind", so Dreyer.

    Was muss mit ins Gepäck?
    Für einen stressfreien Aufenthalt im Ferienlager ist es zunächst wichtig, den Koffer richtig zu packen. Hier eine kleine Übersicht, welche Gegenstände auf keinen Fall fehlen sollten:

    * Personalausweis oder Kinderausweis
    * Versichertenkarte
    * Wichtige Telefonnummern und Adressen
    * Kleine Reiseapotheke und ggf. Medikamente mit Anleitung für die Aufsichtsperson
    * Impfausweis und ggf. Allergiepass
    * Taschengeld (entsprechend Alter, Reiseziel und Umfang des Aufenthaltes)
    * Ausreichend Kleidung für jedes Wetter, inkl. festem Schuhwerk und Kopfbedeckung
    * Körperpflegeartikel, inkl. Sonnen- und Insektenschutz
    * Taschenlampe
    * Verpflegungs-Paket für die Anreise (z.B. Obst, Müsliriegel und Getränk)
    * Eventuell ein Kuscheltier oder einen anderen vertrauten Gegenstand - vor allem bei kleineren Kindern, die zum ersten Mal ins Ferienlager fahren

    Wer übernimmt die Aufsichtspflicht?
    Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, die Koffer gepackt und der Bus steht zur Abfahrt bereit - nun heißt es für Eltern und Kind Abschied nehmen. Bei der Übergabe an den Gruppenleiter wird auch die Aufsichtspflicht übertragen. Das heißt, der Betreuer ist ab diesem Zeitpunkt voll für den Sprössling verantwortlich und dazu verpflichtet das Kind vor Schaden zu bewahren sowie daran zu hindern, Anderen Schaden zuzufügen. Gut zu wissen: Der Gruppenleiter entscheidet in diesem Rahmen selbst, was das Kind darf und was nicht. Erlauben Eltern ihrem Nachwuchs beispielsweise im See zu baden, kann sich der Betreuer dennoch dagegen aussprechen, wenn er den Eindruck hat, dass das Kind nicht ausreichend schwimmen kann. Ausdrückliche Verbote der Eltern dürfen hingegen nicht übergangen werden. Die Übergabe an den Gruppenleiter ist übrigens auch der Zeitpunkt wichtige Aspekte der Betreuung, wie Allergien und die Verabreichung von Medikamenten, zu klären.

    Mama, Papa, ich will nach Hause!
    Nachdem die Kleinen wohlbehalten in die Obhut der Kinder- und Jugendbetreuer übergeben worden sind, sind viele Eltern weiterhin erzieherisch gefragt. Insbesondere dann, wenn der Anruf vom tränengeschüttelten Nachwuchs eingeht: "Mama, Papa, ich will sofort nach Hause!". Vor Heimweh ist keiner gefeit, aber es gibt ein paar wertvolle Tipps, wie damit umgegangen werden kann. Zunächst ist es wichtig, sich bereits vor der Abreise mit dem Thema Heimweh auseinander zu setzen. Dazu gehört mit den Kindern über die möglichen Komplikationen während des Ferienlagers zu reden. "Besprechen Sie mit Ihren Kindern was vor Ort anders sein wird als zu Hause und weisen Sie darauf hin, dass sie sich bei Problemen jederzeit an ihren Betreuer wenden können", rät Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung). Um Heimweh vorzubeugen kann vorher auch "trainiert" werden, indem der Nachwuchs hin und wieder bei einem Freund oder einer Freundin übernachten darf. "Außerdem hilft es vor allem bei kleineren Kindern, wenn sie Geschwister oder Freunde mit in die Ferien nehmen dürfen", so Dreyer. Bei der Abreise empfiehlt die Reiseexpertin, dem Kind nicht so deutlich zu zeigen, dass der Abschied schwer fällt.

    Wenn der Sprössling trotz aller Vorbereitungen dennoch Heimweh verspürt, können folgende Vorgehensweisen helfen:

    * Ruhe bewahren und nicht gleich losfahren und das Projekt "Ferienlager" abbrechen
    * Gründe für das Heimweh erfragen
    * Verständnis zeigen und Problem ernst nehmen
    * Aufmunternde Worte finden und beispielsweise aufzeigen, welche spannenden Erlebnisse während der Kinder- und Jugendfreizeit noch bevor stehen
    * Die Betreuer informieren

    In der Regel ist das Heimweh schnell wieder verflogen, insbesondere wenn die Kleinen Ablenkung durch spannende Aufgaben und Spiele erfahren.

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