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Aktuelle Medien-Informationen

  • Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

    Donau-Perlen, UNESCO-Welterbe Stadt und Rieser Schmuckstücke

    „Stadthupferl“-Tipps in Bayerisch-Schwaben

    Augsburg/München, 11. August 2020

    In Bayerisch-Schwaben stellen Urlauber mit den „Stadthupferl“-Tipps ihren individuellen Städte-Roadtrip zusammen und genießen das besondere Kleinstadtflair ohne Hektik. So „hüpfen“ die Stadtentdecker etwa entlang der Donau von Neu-Ulm bis nach Donauwörth, besichtigen historische Stadtmauern, Burganlagen & Co. im Ries oder schlendern durch geschichtsträchtige Gassen in Augsburg und Friedberg. Dabei machen spannende Führungen, verschiedene Museen und die grüne Umgebung die Touren von Stadt zu Stadt zu abwechslungsreichen Erlebnissen. Egal, ob ausgelegt als mehrtägige Reise, verlängerten Wochenendtrip oder Tagesausflug, mit den drei „Stadthupferl“-Tipps ist für jeden Geschmack etwas dabei:

    Weitere Informationen mit Schlechtwettertipps und Verlängerungsoption zu den einzelnen 24-Stunden-„Stadthupferl“-Stopps finden Interessierte auf der neuen Website unter www.bayerisch-schwaben.de/stadthupferl.

    „Stadthupferl“-Tipp #1: Die Donau-Städtchen

    In der „Zweilandstadt“ Ulm/Neu-Ulm starten Urlauber ihren „Stadthupferl“-Trip entlang der Donau mit einem Spaziergang. Bei einer geführten oder individuellen Tour erkunden sie die Highlights und erfahren Spannendes zu Wasserturm, Glacis-Anlage & Co. Entlang des Donauufers eröffnen sich den Ausflüglern immer wieder Panoramablicke auf Ulm und das markante Münster. Anschließend lohnt sich für Familien noch ein Abstecher ins Edwin-Scharff Kindermuseum mit vielseitigen Mitmach- und Experimentierstationen, bevor es weiter in Richtung Günzburg geht. Hier entdecken Interessierte die charmante Altstadt am besten mit der Bayerisch-Schwaben Lauschtour. Der abwechslungsreiche Hör-Rundgang führt sie an insgesamt zehn Lauschpunkten durch die 500-jährige Geschichte der Habsburger. Höhepunkt ist die Frauenkirche, das Rokokojuwel von dem berühmten Baumeister Dominikus Zimmermann. Nächster „Stadthupferl“-Stopp ist Burgau. Die Stadt zwischen Kammel und Mindel beeindruckt mit ihrem Schloss, dem Blockhausturm und dem alten Rathaus. Nach dem „Exkurs“ ins Mindeltal wartet die nächste Donau-Perle: In Lauingen besteigen Besucher das 52 Meter hohe Wahrzeichen der Stadt – den Schimmelturm. Dabei lernen sie Fakten, Sagen und Geschichten kennen und belohnen sich anschließend mit einer beeindruckenden Aussicht auf die Umgebung. In Dillingen an der Donau machen sich Urlauber dann entlang des Themenrundwegs auf die Spuren des Wasserdoktors Sebastian Kneipp und gönnen den müden Beinen an der Naturkneippanlage eine Auszeit. Auch in Donauwörth geht es entspannt zu: Nach der unterhaltsamen Lauschtour mit Klappi Storch lassen die Ausflügler an der Uferpromenade am Alten Donauhafen ihre Seele baumeln oder genießen auf der Altstadtinsel Ried eine wohlverdiente Kaffeepause. Zum Abschluss besuchen die Stadtentdecker Rain am Lech und spazieren durch die blühenden Parkanlagen der Blumenstadt.

    Tipp: Wer aktiv unterwegs sein möchte und etwas mehr Zeit mitbringt, verknüpft die Städte mit dem Donau-Radwanderweg.

    „Stadthupferl“-Tipp #2: Unterwegs im Ries

    Der zweite „Stadthupferl“-Tipp führt Urlauber durch eine einzigartige Landschaft. Vor etwa 14,5 Millionen Jahren formte ein Meteoriteneinschlag das Ries und prägt bis heute die Geschichte der Region im Norden Bayerisch-Schwabens. Die Tour startet in Nördlingen. Hier erfahren Besucher zunächst im RiesKraterMuseum Wissenswertes über das einschlagende Ereignis, bevor sie vom „Daniel“, dem 90 Meter hohen Glockenturm der St. Georgskirche, den Rundblick über die Stadt mit der umschließenden Stadtmauer und die gesamte Rieslandschaft genießen. Mit der Bayerisch-Schwaben Lauschtour begeben sich Interessierte zudem zu den Schauplätzen der Nördlinger Hexenprozesse und lernen dabei eine etwas andere Seite der „Riesmetropole“ kennen. Beim nächsten Halt in Oettingen bewundern Gäste den Marktplatz mit seinen Barockfassaden auf der einen und Fachwerkfassaden auf der anderen Seite oder machen sich auf zum Residenzschloss. Bei einer Nachtwächterführung lauschen Teilnehmer den zahlreichen Anekdoten und schlendern durch die Geschichte der Stadt. In Wemding wandeln Naturfreunde auf den Spuren des Botanikers Leonhart Fuchs und bestaunen die Fuchsienpyramide mit etwa 700 Pflanzen. Entlang des Andachtswegs gelangen Urlauber dann zur berühmten Wallfahrtskirche Maria Brünnlein. Abschließend geht es nach Harburg. Über den Dächern thront das gleichnamige Schloss – eine der am besten erhaltenen Burganlagen Süddeutschlands und Highlight des „Stadthupferl“-Stopps. Beim Spaziergang durch die verwinkelten Gässchen, vorbei an historischen Fachwerk- und Barockgiebelfassaden sowie entlang der Wörnitz lassen Stadtbummler die besondere Atmosphäre des Städtchens auf sich wirken.

    „Stadthupferl“-Tipp #3: Stadterlebnis rund um Augsburg

    Das kürzeste „Stadthupferl“-Erlebnis führt Kultur-Fans nach Augsburg und Friedberg. In der Fuggerstadt bestaunen sie Renaissance-Rathaus, Fuggerei & Co. und begeben sich mit der Lauschtour „WasSerleben in Augsburg“ von der Römer-Zeit bis zur Gegenwart auf die Spuren des UNESCO-Welterbes. Vorbei an imposanten Prachtbrunnen, kleinen Kanälen, Wassertürmen und weiter durch das Trinkwasserschutzgebiet erfahren Ausflügler Spannendes rund um das Wasser. In Friedberg erkunden sie anschließend die große Uhrmachergeschichte im Wittelsbacher Schloss, spazieren durch die malerischen Gassen und genießen die Aussicht von der historischen Stadtmauer.

     

    Copyright der Bilder: Oettingen mit Riesblick © Werner Rensing, Blick auf Lauingen vom Donauufer © Fouad Vollmer, Marienplatz in Friedberg © Stadt Friedberg

     

„Stadthupferl“-Tipps in Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

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    Donau-Perlen, UNESCO-Welterbe Stadt und Rieser Schmuckstücke

    „Stadthupferl“-Tipps in Bayerisch-Schwaben

    Augsburg/München, 11. August 2020

    In Bayerisch-Schwaben stellen Urlauber mit den „Stadthupferl“-Tipps ihren individuellen Städte-Roadtrip zusammen und genießen das besondere Kleinstadtflair ohne Hektik. So „hüpfen“ die Stadtentdecker etwa entlang der Donau von Neu-Ulm bis nach Donauwörth, besichtigen historische Stadtmauern, Burganlagen & Co. im Ries oder schlendern durch geschichtsträchtige Gassen in Augsburg und Friedberg. Dabei machen spannende Führungen, verschiedene Museen und die grüne Umgebung die Touren von Stadt zu Stadt zu abwechslungsreichen Erlebnissen. Egal, ob ausgelegt als mehrtägige Reise, verlängerten Wochenendtrip oder Tagesausflug, mit den drei „Stadthupferl“-Tipps ist für jeden Geschmack etwas dabei:

    Weitere Informationen mit Schlechtwettertipps und Verlängerungsoption zu den einzelnen 24-Stunden-„Stadthupferl“-Stopps finden Interessierte auf der neuen Website unter www.bayerisch-schwaben.de/stadthupferl.

    „Stadthupferl“-Tipp #1: Die Donau-Städtchen

    In der „Zweilandstadt“ Ulm/Neu-Ulm starten Urlauber ihren „Stadthupferl“-Trip entlang der Donau mit einem Spaziergang. Bei einer geführten oder individuellen Tour erkunden sie die Highlights und erfahren Spannendes zu Wasserturm, Glacis-Anlage & Co. Entlang des Donauufers eröffnen sich den Ausflüglern immer wieder Panoramablicke auf Ulm und das markante Münster. Anschließend lohnt sich für Familien noch ein Abstecher ins Edwin-Scharff Kindermuseum mit vielseitigen Mitmach- und Experimentierstationen, bevor es weiter in Richtung Günzburg geht. Hier entdecken Interessierte die charmante Altstadt am besten mit der Bayerisch-Schwaben Lauschtour. Der abwechslungsreiche Hör-Rundgang führt sie an insgesamt zehn Lauschpunkten durch die 500-jährige Geschichte der Habsburger. Höhepunkt ist die Frauenkirche, das Rokokojuwel von dem berühmten Baumeister Dominikus Zimmermann. Nächster „Stadthupferl“-Stopp ist Burgau. Die Stadt zwischen Kammel und Mindel beeindruckt mit ihrem Schloss, dem Blockhausturm und dem alten Rathaus. Nach dem „Exkurs“ ins Mindeltal wartet die nächste Donau-Perle: In Lauingen besteigen Besucher das 52 Meter hohe Wahrzeichen der Stadt – den Schimmelturm. Dabei lernen sie Fakten, Sagen und Geschichten kennen und belohnen sich anschließend mit einer beeindruckenden Aussicht auf die Umgebung. In Dillingen an der Donau machen sich Urlauber dann entlang des Themenrundwegs auf die Spuren des Wasserdoktors Sebastian Kneipp und gönnen den müden Beinen an der Naturkneippanlage eine Auszeit. Auch in Donauwörth geht es entspannt zu: Nach der unterhaltsamen Lauschtour mit Klappi Storch lassen die Ausflügler an der Uferpromenade am Alten Donauhafen ihre Seele baumeln oder genießen auf der Altstadtinsel Ried eine wohlverdiente Kaffeepause. Zum Abschluss besuchen die Stadtentdecker Rain am Lech und spazieren durch die blühenden Parkanlagen der Blumenstadt.

    Tipp: Wer aktiv unterwegs sein möchte und etwas mehr Zeit mitbringt, verknüpft die Städte mit dem Donau-Radwanderweg.

    „Stadthupferl“-Tipp #2: Unterwegs im Ries

    Der zweite „Stadthupferl“-Tipp führt Urlauber durch eine einzigartige Landschaft. Vor etwa 14,5 Millionen Jahren formte ein Meteoriteneinschlag das Ries und prägt bis heute die Geschichte der Region im Norden Bayerisch-Schwabens. Die Tour startet in Nördlingen. Hier erfahren Besucher zunächst im RiesKraterMuseum Wissenswertes über das einschlagende Ereignis, bevor sie vom „Daniel“, dem 90 Meter hohen Glockenturm der St. Georgskirche, den Rundblick über die Stadt mit der umschließenden Stadtmauer und die gesamte Rieslandschaft genießen. Mit der Bayerisch-Schwaben Lauschtour begeben sich Interessierte zudem zu den Schauplätzen der Nördlinger Hexenprozesse und lernen dabei eine etwas andere Seite der „Riesmetropole“ kennen. Beim nächsten Halt in Oettingen bewundern Gäste den Marktplatz mit seinen Barockfassaden auf der einen und Fachwerkfassaden auf der anderen Seite oder machen sich auf zum Residenzschloss. Bei einer Nachtwächterführung lauschen Teilnehmer den zahlreichen Anekdoten und schlendern durch die Geschichte der Stadt. In Wemding wandeln Naturfreunde auf den Spuren des Botanikers Leonhart Fuchs und bestaunen die Fuchsienpyramide mit etwa 700 Pflanzen. Entlang des Andachtswegs gelangen Urlauber dann zur berühmten Wallfahrtskirche Maria Brünnlein. Abschließend geht es nach Harburg. Über den Dächern thront das gleichnamige Schloss – eine der am besten erhaltenen Burganlagen Süddeutschlands und Highlight des „Stadthupferl“-Stopps. Beim Spaziergang durch die verwinkelten Gässchen, vorbei an historischen Fachwerk- und Barockgiebelfassaden sowie entlang der Wörnitz lassen Stadtbummler die besondere Atmosphäre des Städtchens auf sich wirken.

    „Stadthupferl“-Tipp #3: Stadterlebnis rund um Augsburg

    Das kürzeste „Stadthupferl“-Erlebnis führt Kultur-Fans nach Augsburg und Friedberg. In der Fuggerstadt bestaunen sie Renaissance-Rathaus, Fuggerei & Co. und begeben sich mit der Lauschtour „WasSerleben in Augsburg“ von der Römer-Zeit bis zur Gegenwart auf die Spuren des UNESCO-Welterbes. Vorbei an imposanten Prachtbrunnen, kleinen Kanälen, Wassertürmen und weiter durch das Trinkwasserschutzgebiet erfahren Ausflügler Spannendes rund um das Wasser. In Friedberg erkunden sie anschließend die große Uhrmachergeschichte im Wittelsbacher Schloss, spazieren durch die malerischen Gassen und genießen die Aussicht von der historischen Stadtmauer.

     

    Copyright der Bilder: Oettingen mit Riesblick © Werner Rensing, Blick auf Lauingen vom Donauufer © Fouad Vollmer, Marienplatz in Friedberg © Stadt Friedberg

     

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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    Donau-Perlen, UNESCO-Welterbe Stadt und Rieser Schmuckstücke

    „Stadthupferl“-Tipps in Bayerisch-Schwaben

    Augsburg/München, 11. August 2020

    In Bayerisch-Schwaben stellen Urlauber mit den „Stadthupferl“-Tipps ihren individuellen Städte-Roadtrip zusammen und genießen das besondere Kleinstadtflair ohne Hektik. So „hüpfen“ die Stadtentdecker etwa entlang der Donau von Neu-Ulm bis nach Donauwörth, besichtigen historische Stadtmauern, Burganlagen & Co. im Ries oder schlendern durch geschichtsträchtige Gassen in Augsburg und Friedberg. Dabei machen spannende Führungen, verschiedene Museen und die grüne Umgebung die Touren von Stadt zu Stadt zu abwechslungsreichen Erlebnissen. Egal, ob ausgelegt als mehrtägige Reise, verlängerten Wochenendtrip oder Tagesausflug, mit den drei „Stadthupferl“-Tipps ist für jeden Geschmack etwas dabei:

    Weitere Informationen mit Schlechtwettertipps und Verlängerungsoption zu den einzelnen 24-Stunden-„Stadthupferl“-Stopps finden Interessierte auf der neuen Website unter www.bayerisch-schwaben.de/stadthupferl.

    „Stadthupferl“-Tipp #1: Die Donau-Städtchen

    In der „Zweilandstadt“ Ulm/Neu-Ulm starten Urlauber ihren „Stadthupferl“-Trip entlang der Donau mit einem Spaziergang. Bei einer geführten oder individuellen Tour erkunden sie die Highlights und erfahren Spannendes zu Wasserturm, Glacis-Anlage & Co. Entlang des Donauufers eröffnen sich den Ausflüglern immer wieder Panoramablicke auf Ulm und das markante Münster. Anschließend lohnt sich für Familien noch ein Abstecher ins Edwin-Scharff Kindermuseum mit vielseitigen Mitmach- und Experimentierstationen, bevor es weiter in Richtung Günzburg geht. Hier entdecken Interessierte die charmante Altstadt am besten mit der Bayerisch-Schwaben Lauschtour. Der abwechslungsreiche Hör-Rundgang führt sie an insgesamt zehn Lauschpunkten durch die 500-jährige Geschichte der Habsburger. Höhepunkt ist die Frauenkirche, das Rokokojuwel von dem berühmten Baumeister Dominikus Zimmermann. Nächster „Stadthupferl“-Stopp ist Burgau. Die Stadt zwischen Kammel und Mindel beeindruckt mit ihrem Schloss, dem Blockhausturm und dem alten Rathaus. Nach dem „Exkurs“ ins Mindeltal wartet die nächste Donau-Perle: In Lauingen besteigen Besucher das 52 Meter hohe Wahrzeichen der Stadt – den Schimmelturm. Dabei lernen sie Fakten, Sagen und Geschichten kennen und belohnen sich anschließend mit einer beeindruckenden Aussicht auf die Umgebung. In Dillingen an der Donau machen sich Urlauber dann entlang des Themenrundwegs auf die Spuren des Wasserdoktors Sebastian Kneipp und gönnen den müden Beinen an der Naturkneippanlage eine Auszeit. Auch in Donauwörth geht es entspannt zu: Nach der unterhaltsamen Lauschtour mit Klappi Storch lassen die Ausflügler an der Uferpromenade am Alten Donauhafen ihre Seele baumeln oder genießen auf der Altstadtinsel Ried eine wohlverdiente Kaffeepause. Zum Abschluss besuchen die Stadtentdecker Rain am Lech und spazieren durch die blühenden Parkanlagen der Blumenstadt.

    Tipp: Wer aktiv unterwegs sein möchte und etwas mehr Zeit mitbringt, verknüpft die Städte mit dem Donau-Radwanderweg.

    „Stadthupferl“-Tipp #2: Unterwegs im Ries

    Der zweite „Stadthupferl“-Tipp führt Urlauber durch eine einzigartige Landschaft. Vor etwa 14,5 Millionen Jahren formte ein Meteoriteneinschlag das Ries und prägt bis heute die Geschichte der Region im Norden Bayerisch-Schwabens. Die Tour startet in Nördlingen. Hier erfahren Besucher zunächst im RiesKraterMuseum Wissenswertes über das einschlagende Ereignis, bevor sie vom „Daniel“, dem 90 Meter hohen Glockenturm der St. Georgskirche, den Rundblick über die Stadt mit der umschließenden Stadtmauer und die gesamte Rieslandschaft genießen. Mit der Bayerisch-Schwaben Lauschtour begeben sich Interessierte zudem zu den Schauplätzen der Nördlinger Hexenprozesse und lernen dabei eine etwas andere Seite der „Riesmetropole“ kennen. Beim nächsten Halt in Oettingen bewundern Gäste den Marktplatz mit seinen Barockfassaden auf der einen und Fachwerkfassaden auf der anderen Seite oder machen sich auf zum Residenzschloss. Bei einer Nachtwächterführung lauschen Teilnehmer den zahlreichen Anekdoten und schlendern durch die Geschichte der Stadt. In Wemding wandeln Naturfreunde auf den Spuren des Botanikers Leonhart Fuchs und bestaunen die Fuchsienpyramide mit etwa 700 Pflanzen. Entlang des Andachtswegs gelangen Urlauber dann zur berühmten Wallfahrtskirche Maria Brünnlein. Abschließend geht es nach Harburg. Über den Dächern thront das gleichnamige Schloss – eine der am besten erhaltenen Burganlagen Süddeutschlands und Highlight des „Stadthupferl“-Stopps. Beim Spaziergang durch die verwinkelten Gässchen, vorbei an historischen Fachwerk- und Barockgiebelfassaden sowie entlang der Wörnitz lassen Stadtbummler die besondere Atmosphäre des Städtchens auf sich wirken.

    „Stadthupferl“-Tipp #3: Stadterlebnis rund um Augsburg

    Das kürzeste „Stadthupferl“-Erlebnis führt Kultur-Fans nach Augsburg und Friedberg. In der Fuggerstadt bestaunen sie Renaissance-Rathaus, Fuggerei & Co. und begeben sich mit der Lauschtour „WasSerleben in Augsburg“ von der Römer-Zeit bis zur Gegenwart auf die Spuren des UNESCO-Welterbes. Vorbei an imposanten Prachtbrunnen, kleinen Kanälen, Wassertürmen und weiter durch das Trinkwasserschutzgebiet erfahren Ausflügler Spannendes rund um das Wasser. In Friedberg erkunden sie anschließend die große Uhrmachergeschichte im Wittelsbacher Schloss, spazieren durch die malerischen Gassen und genießen die Aussicht von der historischen Stadtmauer.

     

    Copyright der Bilder: Oettingen mit Riesblick © Werner Rensing, Blick auf Lauingen vom Donauufer © Fouad Vollmer, Marienplatz in Friedberg © Stadt Friedberg

     

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