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Aktuelle Medien-Informationen

  • Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    „Stoned“ im Fichtelgebirge

    Stein auf Stein

    Fichtelberg/München, 20. November 2018

    Fichtelberg/München, 19. November 2018. Geografen beschreiben die Landschaft des Fichtelgebirges gern als „Steinernes Hufeisen“. Die Höhenzüge aus Granit bilden zusammen tatsächlich die Form eines Hufeisens, das nach Nordosten geöffnet ist. Rund 40 Prozent der Fläche besteht aus Granit und so befand schon Johann Wolfgang von Goethe als er 1785 zum ersten Mal das Fichtelgebirge besuchte: „Der Granit lässt mich nicht los“. Die Ferienregion weiß ihren Steinreichtum zu schätzen und so findet sich hier sowohl für aktive als auch erholungssuchende oder geschichtsinteressierte Urlauber das passende, thematische Erlebnis.

    Auf die Steine, fertig, los

    Das Felsenlabyrinth Luisenburg ist das größte seiner Art in Europa und ein Nationaler Geotop. Riesige Felsbrocken – umrandet von Höhlen und Schluchten – bestimmen diese einzigartige Landschaftskulisse inmitten des Fichtelgebirges. Jährlich erfreuen sich mehr als 100.000 Besucher an diesem gigantischen Felsenmeer, wandern auf den Spuren von Königin Luise, zwingen sich durch schmale Felsenschluchten und lassen sich in den Bann der über 300 Millionen Jahre alten Granitsteinformationen ziehen.

    Die topografischen Voraussetzungen mit vielen knackigen Steigungen und rasanten Abfahrten machen die Region zum idealen Ausgangpunkt für anspruchsvolle Radfahrer, egal ob Tourenrad, Rennrad oder Mountainbike. Dank der bestens ausgebauten Infrastruktur mit E-Bike-Verleihstationen sowie Shuttle-Bussen zur Überbrückung steiler Passagen, eignet sich die Gegend auch bestens für Anfänger und Genussradler.

    Das Fichtelgebirge besitzt ein 3.400 Kilometer umfassendes Wanderwegenetz. Stille Täler, dunkle Fichten- und Buchenwälder sowie außergewöhnliche Stein- und Felsformationen laden zum Entdecken und Erholen ein. Dabei kann zwischen mehr oder weniger anspruchsvollen Touren entschieden werden. Der 425 Kilometer lange Qualitätswanderweg „Fränkischer Gebirgsweg“ verläuft sanft an- und absteigend. Für fitte Gipfelstürmer bieten der Schneeberg und der Ochsenkopf mit über 1.000 Metern Höhe ideale Voraussetzungen. Zahlreiche Rundwanderwege wie der rund zehn Kilometer lange Bischofsgrüner Panoramaweg warten darauf begangen zu werden. Interessante Themenwanderwege erinnern an berühmte Besucher der Region wie Johann Wolfgang von Goethe und Jean Paul.

    Der steinige Weg zur Mitte

    Schon seit Jahrtausenden gibt es weltweit Labyrinthe in unterschiedlichsten Formen. Symbolisch kann man das Labyrinth als den Weg zur eigenen Mitte verstehen. Daher ist nicht nur das Ziel, sondern auch die Reise dorthin von Bedeutung und bietet vielen Menschen die Möglichkeit zum Stressabbau sowie zur Erholung und Entspannung. Auch das Granitlabyrinth in Kirchenlamitz soll ein Ort der Besinnung sein. Es befindet sich auf dem ehemaligen Werkplatz eines Steinmetzbetriebes und bildet den Abschluss des Steinbruch-Rundwanderweges am Epprechtstein. Das quadratische Labyrinth misst 34 x 34 Meter und hat fünf Umgänge. Ein Achsenkreuz teilt es in vier Quartiere, die es auf dem Weg zur Mitte zu durchschreiten gilt. Der Weg wird von 180 großen Granitquadern umrahmt, im Zentrum thront ein fünf Meter hoher Obelisk aus Epprechtsteingranit. Ein neues Besucherzentrum wird im Frühjahr eröffnet und informiert über den Granit im Fichtelgebirge im Allgemeinen und den Granitabbau am Epprechtstein im Besonderen.

    Felsen mit Historie

    Felsige Zeiten erlebte auch Alexander von Humboldt im Fichtelgebirge. 2019 jährt sich der Geburtstag des Naturforschers, der weltweit zu den bekanntesten Deutschen zählt, zum 250. Mal. Die Region hat Humboldt einiges zu verdanken, denn hier war er maßgeblich an der positiven Entwicklung des Bergbaus beteiligt. Durch seinen Arbeitseifer als Oberbergmeister gelang es ihm, den hiesigen Bergbau für einige Jahre wiederzubeleben. Im großen Humboldt Jubiläumsjahr 2019 steht daher mit speziellen Theateraufführungen, Lesungen und Festivitäten im Fichtelgebirge alles im Zeichen des großen Weltwissenschaftlers. Auf den Alexander von Humboldt Rundwanderwegen in Goldkronach und Arzberg begeben sich Interessierte auf die Spuren der Arzberger Bergwerks-Tradition und erwandern die Stationen, an denen sich der Bergbau in Goldkronach dokumentieren lässt.

    Mit der Pauschale „‚Die größte Entdeckung meines Lebens!‘ – Mit Alexander von Humboldt durch das Fichtelgebirge“ erhalten Gäste ab 399 Euro pro Person im Doppelzimmer fünf Übernachtungen mit Frühstück, diverse Eintritte und reichhaltige Informationen entlang der neuen GeoTour.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter.

Stein auf Stein • Medien-Informationen

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Thema: Aktiv
  • Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    „Stoned“ im Fichtelgebirge

    Stein auf Stein

    Fichtelberg/München, 20. November 2018

    Fichtelberg/München, 19. November 2018. Geografen beschreiben die Landschaft des Fichtelgebirges gern als „Steinernes Hufeisen“. Die Höhenzüge aus Granit bilden zusammen tatsächlich die Form eines Hufeisens, das nach Nordosten geöffnet ist. Rund 40 Prozent der Fläche besteht aus Granit und so befand schon Johann Wolfgang von Goethe als er 1785 zum ersten Mal das Fichtelgebirge besuchte: „Der Granit lässt mich nicht los“. Die Ferienregion weiß ihren Steinreichtum zu schätzen und so findet sich hier sowohl für aktive als auch erholungssuchende oder geschichtsinteressierte Urlauber das passende, thematische Erlebnis.

    Auf die Steine, fertig, los

    Das Felsenlabyrinth Luisenburg ist das größte seiner Art in Europa und ein Nationaler Geotop. Riesige Felsbrocken – umrandet von Höhlen und Schluchten – bestimmen diese einzigartige Landschaftskulisse inmitten des Fichtelgebirges. Jährlich erfreuen sich mehr als 100.000 Besucher an diesem gigantischen Felsenmeer, wandern auf den Spuren von Königin Luise, zwingen sich durch schmale Felsenschluchten und lassen sich in den Bann der über 300 Millionen Jahre alten Granitsteinformationen ziehen.

    Die topografischen Voraussetzungen mit vielen knackigen Steigungen und rasanten Abfahrten machen die Region zum idealen Ausgangpunkt für anspruchsvolle Radfahrer, egal ob Tourenrad, Rennrad oder Mountainbike. Dank der bestens ausgebauten Infrastruktur mit E-Bike-Verleihstationen sowie Shuttle-Bussen zur Überbrückung steiler Passagen, eignet sich die Gegend auch bestens für Anfänger und Genussradler.

    Das Fichtelgebirge besitzt ein 3.400 Kilometer umfassendes Wanderwegenetz. Stille Täler, dunkle Fichten- und Buchenwälder sowie außergewöhnliche Stein- und Felsformationen laden zum Entdecken und Erholen ein. Dabei kann zwischen mehr oder weniger anspruchsvollen Touren entschieden werden. Der 425 Kilometer lange Qualitätswanderweg „Fränkischer Gebirgsweg“ verläuft sanft an- und absteigend. Für fitte Gipfelstürmer bieten der Schneeberg und der Ochsenkopf mit über 1.000 Metern Höhe ideale Voraussetzungen. Zahlreiche Rundwanderwege wie der rund zehn Kilometer lange Bischofsgrüner Panoramaweg warten darauf begangen zu werden. Interessante Themenwanderwege erinnern an berühmte Besucher der Region wie Johann Wolfgang von Goethe und Jean Paul.

    Der steinige Weg zur Mitte

    Schon seit Jahrtausenden gibt es weltweit Labyrinthe in unterschiedlichsten Formen. Symbolisch kann man das Labyrinth als den Weg zur eigenen Mitte verstehen. Daher ist nicht nur das Ziel, sondern auch die Reise dorthin von Bedeutung und bietet vielen Menschen die Möglichkeit zum Stressabbau sowie zur Erholung und Entspannung. Auch das Granitlabyrinth in Kirchenlamitz soll ein Ort der Besinnung sein. Es befindet sich auf dem ehemaligen Werkplatz eines Steinmetzbetriebes und bildet den Abschluss des Steinbruch-Rundwanderweges am Epprechtstein. Das quadratische Labyrinth misst 34 x 34 Meter und hat fünf Umgänge. Ein Achsenkreuz teilt es in vier Quartiere, die es auf dem Weg zur Mitte zu durchschreiten gilt. Der Weg wird von 180 großen Granitquadern umrahmt, im Zentrum thront ein fünf Meter hoher Obelisk aus Epprechtsteingranit. Ein neues Besucherzentrum wird im Frühjahr eröffnet und informiert über den Granit im Fichtelgebirge im Allgemeinen und den Granitabbau am Epprechtstein im Besonderen.

    Felsen mit Historie

    Felsige Zeiten erlebte auch Alexander von Humboldt im Fichtelgebirge. 2019 jährt sich der Geburtstag des Naturforschers, der weltweit zu den bekanntesten Deutschen zählt, zum 250. Mal. Die Region hat Humboldt einiges zu verdanken, denn hier war er maßgeblich an der positiven Entwicklung des Bergbaus beteiligt. Durch seinen Arbeitseifer als Oberbergmeister gelang es ihm, den hiesigen Bergbau für einige Jahre wiederzubeleben. Im großen Humboldt Jubiläumsjahr 2019 steht daher mit speziellen Theateraufführungen, Lesungen und Festivitäten im Fichtelgebirge alles im Zeichen des großen Weltwissenschaftlers. Auf den Alexander von Humboldt Rundwanderwegen in Goldkronach und Arzberg begeben sich Interessierte auf die Spuren der Arzberger Bergwerks-Tradition und erwandern die Stationen, an denen sich der Bergbau in Goldkronach dokumentieren lässt.

    Mit der Pauschale „‚Die größte Entdeckung meines Lebens!‘ – Mit Alexander von Humboldt durch das Fichtelgebirge“ erhalten Gäste ab 399 Euro pro Person im Doppelzimmer fünf Übernachtungen mit Frühstück, diverse Eintritte und reichhaltige Informationen entlang der neuen GeoTour.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter.

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
Medien-Informationen  
  • Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    „Stoned“ im Fichtelgebirge

    Stein auf Stein

    Fichtelberg/München, 20. November 2018

    Fichtelberg/München, 19. November 2018. Geografen beschreiben die Landschaft des Fichtelgebirges gern als „Steinernes Hufeisen“. Die Höhenzüge aus Granit bilden zusammen tatsächlich die Form eines Hufeisens, das nach Nordosten geöffnet ist. Rund 40 Prozent der Fläche besteht aus Granit und so befand schon Johann Wolfgang von Goethe als er 1785 zum ersten Mal das Fichtelgebirge besuchte: „Der Granit lässt mich nicht los“. Die Ferienregion weiß ihren Steinreichtum zu schätzen und so findet sich hier sowohl für aktive als auch erholungssuchende oder geschichtsinteressierte Urlauber das passende, thematische Erlebnis.

    Auf die Steine, fertig, los

    Das Felsenlabyrinth Luisenburg ist das größte seiner Art in Europa und ein Nationaler Geotop. Riesige Felsbrocken – umrandet von Höhlen und Schluchten – bestimmen diese einzigartige Landschaftskulisse inmitten des Fichtelgebirges. Jährlich erfreuen sich mehr als 100.000 Besucher an diesem gigantischen Felsenmeer, wandern auf den Spuren von Königin Luise, zwingen sich durch schmale Felsenschluchten und lassen sich in den Bann der über 300 Millionen Jahre alten Granitsteinformationen ziehen.

    Die topografischen Voraussetzungen mit vielen knackigen Steigungen und rasanten Abfahrten machen die Region zum idealen Ausgangpunkt für anspruchsvolle Radfahrer, egal ob Tourenrad, Rennrad oder Mountainbike. Dank der bestens ausgebauten Infrastruktur mit E-Bike-Verleihstationen sowie Shuttle-Bussen zur Überbrückung steiler Passagen, eignet sich die Gegend auch bestens für Anfänger und Genussradler.

    Das Fichtelgebirge besitzt ein 3.400 Kilometer umfassendes Wanderwegenetz. Stille Täler, dunkle Fichten- und Buchenwälder sowie außergewöhnliche Stein- und Felsformationen laden zum Entdecken und Erholen ein. Dabei kann zwischen mehr oder weniger anspruchsvollen Touren entschieden werden. Der 425 Kilometer lange Qualitätswanderweg „Fränkischer Gebirgsweg“ verläuft sanft an- und absteigend. Für fitte Gipfelstürmer bieten der Schneeberg und der Ochsenkopf mit über 1.000 Metern Höhe ideale Voraussetzungen. Zahlreiche Rundwanderwege wie der rund zehn Kilometer lange Bischofsgrüner Panoramaweg warten darauf begangen zu werden. Interessante Themenwanderwege erinnern an berühmte Besucher der Region wie Johann Wolfgang von Goethe und Jean Paul.

    Der steinige Weg zur Mitte

    Schon seit Jahrtausenden gibt es weltweit Labyrinthe in unterschiedlichsten Formen. Symbolisch kann man das Labyrinth als den Weg zur eigenen Mitte verstehen. Daher ist nicht nur das Ziel, sondern auch die Reise dorthin von Bedeutung und bietet vielen Menschen die Möglichkeit zum Stressabbau sowie zur Erholung und Entspannung. Auch das Granitlabyrinth in Kirchenlamitz soll ein Ort der Besinnung sein. Es befindet sich auf dem ehemaligen Werkplatz eines Steinmetzbetriebes und bildet den Abschluss des Steinbruch-Rundwanderweges am Epprechtstein. Das quadratische Labyrinth misst 34 x 34 Meter und hat fünf Umgänge. Ein Achsenkreuz teilt es in vier Quartiere, die es auf dem Weg zur Mitte zu durchschreiten gilt. Der Weg wird von 180 großen Granitquadern umrahmt, im Zentrum thront ein fünf Meter hoher Obelisk aus Epprechtsteingranit. Ein neues Besucherzentrum wird im Frühjahr eröffnet und informiert über den Granit im Fichtelgebirge im Allgemeinen und den Granitabbau am Epprechtstein im Besonderen.

    Felsen mit Historie

    Felsige Zeiten erlebte auch Alexander von Humboldt im Fichtelgebirge. 2019 jährt sich der Geburtstag des Naturforschers, der weltweit zu den bekanntesten Deutschen zählt, zum 250. Mal. Die Region hat Humboldt einiges zu verdanken, denn hier war er maßgeblich an der positiven Entwicklung des Bergbaus beteiligt. Durch seinen Arbeitseifer als Oberbergmeister gelang es ihm, den hiesigen Bergbau für einige Jahre wiederzubeleben. Im großen Humboldt Jubiläumsjahr 2019 steht daher mit speziellen Theateraufführungen, Lesungen und Festivitäten im Fichtelgebirge alles im Zeichen des großen Weltwissenschaftlers. Auf den Alexander von Humboldt Rundwanderwegen in Goldkronach und Arzberg begeben sich Interessierte auf die Spuren der Arzberger Bergwerks-Tradition und erwandern die Stationen, an denen sich der Bergbau in Goldkronach dokumentieren lässt.

    Mit der Pauschale „‚Die größte Entdeckung meines Lebens!‘ – Mit Alexander von Humboldt durch das Fichtelgebirge“ erhalten Gäste ab 399 Euro pro Person im Doppelzimmer fünf Übernachtungen mit Frühstück, diverse Eintritte und reichhaltige Informationen entlang der neuen GeoTour.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter.

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