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Aktuelle Medien-Informationen
- 01.04.2026Felsenlabyrinth Luisenburg im Fichtelgebirge: Saisonstart als Nationales Naturmonument
weiterlesen... - 24.02.2026450 Kilometer langes Netz an ausgewiesenen Mountainbike-Trails im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 10.02.2026Neue Rundtour „FichtelPerlen“ – drei Tage Radvergnügen zu den Perlen des Fichtelgebirges
weiterlesen... - 19.01.2026Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge
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Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen
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Acht besondere Touren für den Radlfrühling in Bayerisch-SchwabenStorchengeklapper, Klostergartenduft & Wittelsbacher Spurensuche
Augsburg/München, 18. Februar 2021Die Sonne gewinnt an Kraft, die Tage werden länger und die Natur erwacht: In Bayerisch-Schwaben genießen Urlauber den Frühling vielfältig vom Rad aus. Egal, ob unterwegs im Nördlinger Ries, im Wittelsbacher Land, im Naturpark „Augsburg – Westliche Wälder“ oder im Schwäbischen Donautal – Radler erkunden die Naturräume und Kulturhighlights Bayerisch-Schwabens auf zahlreichen besonderen Touren. So geht es etwa von Burgau aus von einem Storchennest zum nächsten, in der UNESCO-Welterbestadt Augsburg immer dem Wasser nach und von Elchingen zu den erblühenden Klostergärten der Region. Diese acht Touren-Tipps sorgen für abwechslungsreiche Raderlebnisse:
Von Krater zu Krater im Geopark Ries
Die östliche Route des Rundwegs „Von Krater zu Krater“ führt Radler auf 58 Kilometern mit Start und Ziel in Nördlingen durch die flache Ebene des Geopark Ries – Europas besterhaltenem Meteoritenkrater. Entlang der landschaftlich außergewöhnlichen Strecke genießen Ausflügler das Flair der historischen Stadtkerne Nördlingens, Wemdings und Oettingens, erfahren Wissenswertes zur Geologie des Rieskraters in Infozentren, Geotopen & Co. und lassen sich bei den „Geopark Ries kulinarisch“-Partnern mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnen.
Die Wittelsbacher Spuren-Tour
Im Osten Bayerisch-Schwabens tauchen Radurlauber in die Geschichte der Wittelsbacher ein: Hier im Wittelsbacher Land begann der Aufstieg des bayerischen Herrschergeschlechts und zahlreiche Orte und Städte zeugen noch heute von dessen Einfluss. Geschichtsinteressierte starten die 56 Kilometer lange Erkundungstour wahlweise von Aichach oder Friedberg aus. Entlang der landschaftlich reizvollen Strecke machen sie beispielsweise an der Wallfahrtskirche St. Leonhard in Inchenhofen oder am Sisi-Schloss in Unterwittelsbach Halt.
Immer dem Wasser nach
Mit den beiden rund einstündigen UNESCO-Welterbe-Radtouren begeben sich Aktivurlauber in Augsburg auf die Spuren des ausgeklügelten Wassermanagement-Systems und verbinden die verschiedenen Welterbe-Stationen wie Wasserkraftwerke, Prachtbrunnen & Co. Dabei wechseln sich besondere Naturidyllen und Stadthighlights ab. So geht es beispielsweise auf der rund 14 Kilometer langen Route „Wo die Turbinen rattern“ im Landschaftsschutzgebiet Wolfzahnau vorbei an Schottischen Hochlandrindern und entlang der Wertach unter alten Eisenbrücken hindurch – und das inmitten der Stadt.
Auf und Ab im Naturpark Augsburg – Westliche Wälder
Im südlichen Teil des Naturparks erstrecken sich die Stauden mit ihren bewaldeten Hügellandschaften und stillen Bachtälern. Die Rundtour „Waldidyllen“ führt vorbei an exotischen Baumarten, einsamen Wallfahrtskapellen und kleinen Weihern mit seltenen Tier- und Pflanzenarten. Mit 600 Höhenmetern und 50 Kilometern Länge startet und endet die Strecke am Fuggerschloss in Wellenburg. Hier belohnen sich die Radler zum Abschluss kulinarisch im Biergarten der Schlossgaststätte für das Auf und Ab.
Hundertprozentige Storchengarantie im Landkreis Günzburg
Die neue „Storchennest-Tour“ führt Tierliebhaber zu rund zwanzig „bewohnten“ Brutplätzen der beeindruckenden Vögel. Von Burgau aus radeln sie auf 44,5 Kilometern durch die idyllischen Landschaften des Kammel- und Mindeltals und beobachten dabei fast das ganze Jahr über bis zu 100 Störche in ihrem natürlichen Lebensraum – ein Fernglas gehört also auf jeden Fall ins Fahrradgepäck.
Auf dem DonauTäler durch die Klostergärten
Der über 300 Kilometer lange Premium-Radweg DonauTäler – das „Grüne Palais der Flüsse“ – verbindet die imposanten Landschaften der Donau-Nebenflusstäler miteinander. Auf dem 99 Kilometer langen Streckenabschnitt „Klostergarten“ zwischen Elchingen und Ziemetshausen finden Radwanderer immer wieder Orte der inneren Einkehr wie die Wallfahrtskirche Maria Vesperbild oder die Klöster Roggenburg und Oberelchingen. Hier beeindrucken vor allem die erblühenden Klostergärten mit Genussmomenten der Ruhe und Stille und laden zum Verweilen ein.
Lausch-Radeln auf Römerspuren
Die Bayerisch-Schwaben Rad-Lauschtour „Auf der Via Danubia durchs Donautal“ nimmt Interessierte mit in die Zeit der Römer. Entlang der circa 56 Kilometer langen Strecke erklären verschiedene Experten an insgesamt zehn Lauschpunkten Spannendes und Wissenswertes zu den römischen Überbleibseln und Spuren in der Region. So besuchen die Radler den ehemaligen Standort eines Kastells, fühlen sich wie ein Wachsoldat auf dem Aussichtsturm oder besichtigen einen römischen Tempel.
Bayerisch-schwäbische Stadtkultur
Von Schwabenstadt zu Schwabenstadt: Mit der Rad-Rundtour verbinden Kulturliebhaber auf insgesamt 496 Kilometern 14 bayerisch-schwäbische Städte flexibel in verschiedenen Etappen. Bei Stopps am Wegesrand spazieren Aktivurlauber in Nördlingen auf der historischen Stadtmauer über den Dächern der Altstadt, lassen die Donauwörther Prachtstraße auf sich wirken, begeben sich in Dillingen auf die Spuren Kneipps oder genießen vom prächtigen Vöhlinschloss in Illertissen den Blick auf das Illertal.
Copyright der Bilder: Storchennester-Tour im Landkreis Günzburg © Friedrich Steinle, Entlang der Wertach in Augsburg © Trykowski, Durch das Ries mit Blick auf die Harburg © Trykowski
Storchengeklapper, Klostergartenduft & Wittelsbacher Spurensuche • Medien-Informationen
Storchengeklapper, Klostergartenduft & Wittelsbacher Spurensuche • Hintergrundtexte
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Storchengeklapper, Klostergartenduft & Wittelsbacher Spurensuche • Pressestimmen
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Acht besondere Touren für den Radlfrühling in Bayerisch-SchwabenStorchengeklapper, Klostergartenduft & Wittelsbacher Spurensuche
Augsburg/München, 18. Februar 2021Die Sonne gewinnt an Kraft, die Tage werden länger und die Natur erwacht: In Bayerisch-Schwaben genießen Urlauber den Frühling vielfältig vom Rad aus. Egal, ob unterwegs im Nördlinger Ries, im Wittelsbacher Land, im Naturpark „Augsburg – Westliche Wälder“ oder im Schwäbischen Donautal – Radler erkunden die Naturräume und Kulturhighlights Bayerisch-Schwabens auf zahlreichen besonderen Touren. So geht es etwa von Burgau aus von einem Storchennest zum nächsten, in der UNESCO-Welterbestadt Augsburg immer dem Wasser nach und von Elchingen zu den erblühenden Klostergärten der Region. Diese acht Touren-Tipps sorgen für abwechslungsreiche Raderlebnisse:
Von Krater zu Krater im Geopark Ries
Die östliche Route des Rundwegs „Von Krater zu Krater“ führt Radler auf 58 Kilometern mit Start und Ziel in Nördlingen durch die flache Ebene des Geopark Ries – Europas besterhaltenem Meteoritenkrater. Entlang der landschaftlich außergewöhnlichen Strecke genießen Ausflügler das Flair der historischen Stadtkerne Nördlingens, Wemdings und Oettingens, erfahren Wissenswertes zur Geologie des Rieskraters in Infozentren, Geotopen & Co. und lassen sich bei den „Geopark Ries kulinarisch“-Partnern mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnen.
Die Wittelsbacher Spuren-Tour
Im Osten Bayerisch-Schwabens tauchen Radurlauber in die Geschichte der Wittelsbacher ein: Hier im Wittelsbacher Land begann der Aufstieg des bayerischen Herrschergeschlechts und zahlreiche Orte und Städte zeugen noch heute von dessen Einfluss. Geschichtsinteressierte starten die 56 Kilometer lange Erkundungstour wahlweise von Aichach oder Friedberg aus. Entlang der landschaftlich reizvollen Strecke machen sie beispielsweise an der Wallfahrtskirche St. Leonhard in Inchenhofen oder am Sisi-Schloss in Unterwittelsbach Halt.
Immer dem Wasser nach
Mit den beiden rund einstündigen UNESCO-Welterbe-Radtouren begeben sich Aktivurlauber in Augsburg auf die Spuren des ausgeklügelten Wassermanagement-Systems und verbinden die verschiedenen Welterbe-Stationen wie Wasserkraftwerke, Prachtbrunnen & Co. Dabei wechseln sich besondere Naturidyllen und Stadthighlights ab. So geht es beispielsweise auf der rund 14 Kilometer langen Route „Wo die Turbinen rattern“ im Landschaftsschutzgebiet Wolfzahnau vorbei an Schottischen Hochlandrindern und entlang der Wertach unter alten Eisenbrücken hindurch – und das inmitten der Stadt.
Auf und Ab im Naturpark Augsburg – Westliche Wälder
Im südlichen Teil des Naturparks erstrecken sich die Stauden mit ihren bewaldeten Hügellandschaften und stillen Bachtälern. Die Rundtour „Waldidyllen“ führt vorbei an exotischen Baumarten, einsamen Wallfahrtskapellen und kleinen Weihern mit seltenen Tier- und Pflanzenarten. Mit 600 Höhenmetern und 50 Kilometern Länge startet und endet die Strecke am Fuggerschloss in Wellenburg. Hier belohnen sich die Radler zum Abschluss kulinarisch im Biergarten der Schlossgaststätte für das Auf und Ab.
Hundertprozentige Storchengarantie im Landkreis Günzburg
Die neue „Storchennest-Tour“ führt Tierliebhaber zu rund zwanzig „bewohnten“ Brutplätzen der beeindruckenden Vögel. Von Burgau aus radeln sie auf 44,5 Kilometern durch die idyllischen Landschaften des Kammel- und Mindeltals und beobachten dabei fast das ganze Jahr über bis zu 100 Störche in ihrem natürlichen Lebensraum – ein Fernglas gehört also auf jeden Fall ins Fahrradgepäck.
Auf dem DonauTäler durch die Klostergärten
Der über 300 Kilometer lange Premium-Radweg DonauTäler – das „Grüne Palais der Flüsse“ – verbindet die imposanten Landschaften der Donau-Nebenflusstäler miteinander. Auf dem 99 Kilometer langen Streckenabschnitt „Klostergarten“ zwischen Elchingen und Ziemetshausen finden Radwanderer immer wieder Orte der inneren Einkehr wie die Wallfahrtskirche Maria Vesperbild oder die Klöster Roggenburg und Oberelchingen. Hier beeindrucken vor allem die erblühenden Klostergärten mit Genussmomenten der Ruhe und Stille und laden zum Verweilen ein.
Lausch-Radeln auf Römerspuren
Die Bayerisch-Schwaben Rad-Lauschtour „Auf der Via Danubia durchs Donautal“ nimmt Interessierte mit in die Zeit der Römer. Entlang der circa 56 Kilometer langen Strecke erklären verschiedene Experten an insgesamt zehn Lauschpunkten Spannendes und Wissenswertes zu den römischen Überbleibseln und Spuren in der Region. So besuchen die Radler den ehemaligen Standort eines Kastells, fühlen sich wie ein Wachsoldat auf dem Aussichtsturm oder besichtigen einen römischen Tempel.
Bayerisch-schwäbische Stadtkultur
Von Schwabenstadt zu Schwabenstadt: Mit der Rad-Rundtour verbinden Kulturliebhaber auf insgesamt 496 Kilometern 14 bayerisch-schwäbische Städte flexibel in verschiedenen Etappen. Bei Stopps am Wegesrand spazieren Aktivurlauber in Nördlingen auf der historischen Stadtmauer über den Dächern der Altstadt, lassen die Donauwörther Prachtstraße auf sich wirken, begeben sich in Dillingen auf die Spuren Kneipps oder genießen vom prächtigen Vöhlinschloss in Illertissen den Blick auf das Illertal.
Copyright der Bilder: Storchennester-Tour im Landkreis Günzburg © Friedrich Steinle, Entlang der Wertach in Augsburg © Trykowski, Durch das Ries mit Blick auf die Harburg © Trykowski
Storchengeklapper, Klostergartenduft & Wittelsbacher Spurensuche • Medien-Informationen
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Destinationen
Albstadt
Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.
Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayernPfronten
Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de
Veranstalter
Katla Travel GmbH
Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
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www.piroth-kommunikation.com