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Aktuelle Medien-Informationen
- 01.04.2026Felsenlabyrinth Luisenburg im Fichtelgebirge: Saisonstart als Nationales Naturmonument
weiterlesen... - 24.02.2026450 Kilometer langes Netz an ausgewiesenen Mountainbike-Trails im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 10.02.2026Neue Rundtour „FichtelPerlen“ – drei Tage Radvergnügen zu den Perlen des Fichtelgebirges
weiterlesen... - 19.01.2026Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge
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- Gut gerüstet in die Berge!
Tipps fürs Wandern
München, 08. Oktober 2015Vor allem jetzt zur bunten Jahreszeit locken klare Luft, angenehme Temperaturen und ein wunderschöner Ausblick über die herbstliche Landschaft Wanderbegeisterte in die Berge. Hierbei ist eine vernünftige Vorbereitung das A und O. Damit der Berg-Gaudi auch nichts im Wege steht, gibt die ERV (Europäische Reiseversicherung) einige Tipps, die es zu beachten gilt.
Wichtig ist, die Route sorgfältig zu planen und diese an sein eigenes Können anzupassen. "Besonders unerfahrene Alpinisten sollten darauf achten, ihre Leistungs- und Belastungsfähigkeit nicht zu überschätzen", rät Birgit Dreyer, Reise-Expertin der ERV. Ist die Entscheidung für eine Tour gefallen, geht es an das Organisieren der Transportmittel. Wanderer kümmern sich am besten auch gleich um die Rückreise und informieren sich - falls auch eine Bergbahn Teil der Wanderung ist - über die letzten Talfahrtmöglichkeiten. Bei einer zusätzlich geplanten Hütten-Übernachtung sollten Bergfexe im Vorfeld klären, ob die Unterkunft im geplanten Zeitraum tatsächlich bewirtschaftet ist und sich gegebenenfalls rechtzeitig um eine Reservierung kümmern. Je nach Schwierigkeitsgrad der Route ist eine passende Ausrüstung vonnöten. Dazu gehören ausreichendes Schuhwerk, Funktionskleidung sowie Steighilfen, Helm und Seil für anspruchsvolle Routen. Da auf dem Berg ein sprichwörtlich "anderer Wind weht", ist vor jedem Ausflug das Beobachten des Wetterberichts Teil einer guten Vorbereitung. So kann die Ausrüstung leichter den Wetterverhältnissen angepasst oder die Wanderung eventuell auch verschoben werden.
Rucksack Checkliste
Besonders auf längeren Touren ist es ratsam, darauf zu achten, seinen Rücken nicht zu sehr zu belasten. Umso wichtiger ist es, sich nicht vor einer Investition in einen vernünftigen Rucksack zu scheuen. Und damit der treue Wegbegleiter seine Aufgabe richtig ausführen kann, sollte auch der Inhalt stimmen. Hier ein Überblick für ein Wander-Basis-Set:
* Funktionsjacke, Softshelljacke, Regenhose: Je nach Wetter sollte die passende Ausrüstung eingepackt werden. Vor allem bei Schlechtwettervorhersagen ist es ratsam, sich bestmöglich vor Regen zu schützen und die entsprechenden Vorkehrungen zu treffen. Triefend nasse Kleidung kann nicht nur ganz schnell den Wanderspaß dämpfen, sondern auch die nachfolgenden Tage durch eine Schnupfnase vermiesen.
* Ersatz-Kleidung: Glücklich aber verschwitzt am Ziel angekommen, kühlt der Körper schnell aus. Hier verschafft ein zweiter Satz Kleidung rasch Abhilfe.
* Kopfbedeckung: Oft werden die Wetterbedingungen in höhergelegenen Gefilden unterschätzt. Die Temperaturen oder UV-Bestrahlung in den Bergen können überraschend von jenen im Tal abweichen. Um ein überhitztes bzw. kühles Haupt zu vermeiden, sollte stets die richtige Kopfbedeckung wie Mütze, Cappy oder Stirnband mit im Gepäck sein.
* Tickets, Ausweis, Wanderführer: Um schlussendlich an seinem geplanten Ziel anzukommen, sollten alle wichtigen Unterlagen und Dokumente griffbereit sein. Vor allem eine gute Wanderkarte oder ein Wanderführer gehören mit in den Rucksack.
* Trinkflasche: Sowieso immer wichtig und beim Sport noch viel mehr: Ausreichend trinken!
* Mobiltelefon: Besonders für Notfallsituationen unentbehrlich. Zusätzlich dienen die "schlauen Handys" heutzutage nicht nur der Kommunikation, sondern können dank Kamerafunktion schöne Momente festhalten.
* Stärkung: Wenn einem auf dem Weg die Kräfte zu entfliehen drohen, verschafft ein kleiner Snack den nötigen Antrieb. Außerdem kann ein Belohnungs-Schokoriegel den Endorphin-Schub nach Erklimmen des Gipfels noch mehr versüßen.
Situationen nicht unter- und sich selbst nicht überschätzen
Klar, eine tolle Tour soll eine Herausforderung bieten. Das beflügelnde Gefühl, eine neue Route, einen neuen Gipfel bezwungen zu haben oder seine letzte Bestzeit zu übertreffen, ist für viele das Highlight einer gelungenen Bergtour. "In manchen Situationen sollte man, um ein unnötiges Risiko zu vermeiden, den Mut aufbringen, umzukehren. Es finden sich noch genügend Gelegenheiten, sich der kniffligen Etappe auf ein Neues zu stellen", betont Birgit Dreyer von der ERV. "Denn bei einem Unfall in den Bergen hilft oft nur eine aufwendige und häufig teure Bergung. So kostet etwa ein Helikopter-Einsatz 80 Euro pro Minute und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das in die Tausende." Und aufgepasst: Laut einem Bericht der "Verbraucherzentrale Sachsen" übernehmen hier viele Krankenkassen die anfallenden Kosten nur anteilig. Eine Unfallversicherung wäre eine Möglichkeit sich hier zusätzlich abzusichern - doch auch hier gilt es genau zu prüfen, wann diese greift und ob die Bergungs-, Such- und Rettungskosten getragen werden. Daher empfehlen Verbraucherschützer grundsätzlich für jede Reise eine private Auslandskrankenversicherung abzuschließen.
Wenn's doch mal brenzlig wird
Im Ernstfall gelten als oberste Regeln: Erst einmal Ruhe bewahren, sich einen ersten Eindruck der Situation verschaffen sowie versuchen, überlegt zu handeln. Um im Ernstfall schnell Hilfe anfordern zu können, führen gut gerüstete Wanderer die wichtigsten Notfallnummern stets mit sich. Wird ein Notruf getätigt, so sind bestenfalls Antworten auf folgende fünf W-Fragen parat:
* Was ist passiert?
* Wo ist es passiert?
* Wie viele Verletzte gibt es?
* Welche Verletzungen haben die Personen?
* Warten auf Rückfragen? - Nicht sofort auflegen!
Für eventuelle Ortungsversuche soll das Telefon wenn möglich eingeschaltet bleiben sowie weitere Telefonate vermieden werden, um für Rückfragen erreichbar zu sein.
Weitere Informationen auf www.erv.de.
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- Gut gerüstet in die Berge!
Tipps fürs Wandern
München, 08. Oktober 2015Vor allem jetzt zur bunten Jahreszeit locken klare Luft, angenehme Temperaturen und ein wunderschöner Ausblick über die herbstliche Landschaft Wanderbegeisterte in die Berge. Hierbei ist eine vernünftige Vorbereitung das A und O. Damit der Berg-Gaudi auch nichts im Wege steht, gibt die ERV (Europäische Reiseversicherung) einige Tipps, die es zu beachten gilt.
Wichtig ist, die Route sorgfältig zu planen und diese an sein eigenes Können anzupassen. "Besonders unerfahrene Alpinisten sollten darauf achten, ihre Leistungs- und Belastungsfähigkeit nicht zu überschätzen", rät Birgit Dreyer, Reise-Expertin der ERV. Ist die Entscheidung für eine Tour gefallen, geht es an das Organisieren der Transportmittel. Wanderer kümmern sich am besten auch gleich um die Rückreise und informieren sich - falls auch eine Bergbahn Teil der Wanderung ist - über die letzten Talfahrtmöglichkeiten. Bei einer zusätzlich geplanten Hütten-Übernachtung sollten Bergfexe im Vorfeld klären, ob die Unterkunft im geplanten Zeitraum tatsächlich bewirtschaftet ist und sich gegebenenfalls rechtzeitig um eine Reservierung kümmern. Je nach Schwierigkeitsgrad der Route ist eine passende Ausrüstung vonnöten. Dazu gehören ausreichendes Schuhwerk, Funktionskleidung sowie Steighilfen, Helm und Seil für anspruchsvolle Routen. Da auf dem Berg ein sprichwörtlich "anderer Wind weht", ist vor jedem Ausflug das Beobachten des Wetterberichts Teil einer guten Vorbereitung. So kann die Ausrüstung leichter den Wetterverhältnissen angepasst oder die Wanderung eventuell auch verschoben werden.
Rucksack Checkliste
Besonders auf längeren Touren ist es ratsam, darauf zu achten, seinen Rücken nicht zu sehr zu belasten. Umso wichtiger ist es, sich nicht vor einer Investition in einen vernünftigen Rucksack zu scheuen. Und damit der treue Wegbegleiter seine Aufgabe richtig ausführen kann, sollte auch der Inhalt stimmen. Hier ein Überblick für ein Wander-Basis-Set:
* Funktionsjacke, Softshelljacke, Regenhose: Je nach Wetter sollte die passende Ausrüstung eingepackt werden. Vor allem bei Schlechtwettervorhersagen ist es ratsam, sich bestmöglich vor Regen zu schützen und die entsprechenden Vorkehrungen zu treffen. Triefend nasse Kleidung kann nicht nur ganz schnell den Wanderspaß dämpfen, sondern auch die nachfolgenden Tage durch eine Schnupfnase vermiesen.
* Ersatz-Kleidung: Glücklich aber verschwitzt am Ziel angekommen, kühlt der Körper schnell aus. Hier verschafft ein zweiter Satz Kleidung rasch Abhilfe.
* Kopfbedeckung: Oft werden die Wetterbedingungen in höhergelegenen Gefilden unterschätzt. Die Temperaturen oder UV-Bestrahlung in den Bergen können überraschend von jenen im Tal abweichen. Um ein überhitztes bzw. kühles Haupt zu vermeiden, sollte stets die richtige Kopfbedeckung wie Mütze, Cappy oder Stirnband mit im Gepäck sein.
* Tickets, Ausweis, Wanderführer: Um schlussendlich an seinem geplanten Ziel anzukommen, sollten alle wichtigen Unterlagen und Dokumente griffbereit sein. Vor allem eine gute Wanderkarte oder ein Wanderführer gehören mit in den Rucksack.
* Trinkflasche: Sowieso immer wichtig und beim Sport noch viel mehr: Ausreichend trinken!
* Mobiltelefon: Besonders für Notfallsituationen unentbehrlich. Zusätzlich dienen die "schlauen Handys" heutzutage nicht nur der Kommunikation, sondern können dank Kamerafunktion schöne Momente festhalten.
* Stärkung: Wenn einem auf dem Weg die Kräfte zu entfliehen drohen, verschafft ein kleiner Snack den nötigen Antrieb. Außerdem kann ein Belohnungs-Schokoriegel den Endorphin-Schub nach Erklimmen des Gipfels noch mehr versüßen.
Situationen nicht unter- und sich selbst nicht überschätzen
Klar, eine tolle Tour soll eine Herausforderung bieten. Das beflügelnde Gefühl, eine neue Route, einen neuen Gipfel bezwungen zu haben oder seine letzte Bestzeit zu übertreffen, ist für viele das Highlight einer gelungenen Bergtour. "In manchen Situationen sollte man, um ein unnötiges Risiko zu vermeiden, den Mut aufbringen, umzukehren. Es finden sich noch genügend Gelegenheiten, sich der kniffligen Etappe auf ein Neues zu stellen", betont Birgit Dreyer von der ERV. "Denn bei einem Unfall in den Bergen hilft oft nur eine aufwendige und häufig teure Bergung. So kostet etwa ein Helikopter-Einsatz 80 Euro pro Minute und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das in die Tausende." Und aufgepasst: Laut einem Bericht der "Verbraucherzentrale Sachsen" übernehmen hier viele Krankenkassen die anfallenden Kosten nur anteilig. Eine Unfallversicherung wäre eine Möglichkeit sich hier zusätzlich abzusichern - doch auch hier gilt es genau zu prüfen, wann diese greift und ob die Bergungs-, Such- und Rettungskosten getragen werden. Daher empfehlen Verbraucherschützer grundsätzlich für jede Reise eine private Auslandskrankenversicherung abzuschließen.
Wenn's doch mal brenzlig wird
Im Ernstfall gelten als oberste Regeln: Erst einmal Ruhe bewahren, sich einen ersten Eindruck der Situation verschaffen sowie versuchen, überlegt zu handeln. Um im Ernstfall schnell Hilfe anfordern zu können, führen gut gerüstete Wanderer die wichtigsten Notfallnummern stets mit sich. Wird ein Notruf getätigt, so sind bestenfalls Antworten auf folgende fünf W-Fragen parat:
* Was ist passiert?
* Wo ist es passiert?
* Wie viele Verletzte gibt es?
* Welche Verletzungen haben die Personen?
* Warten auf Rückfragen? - Nicht sofort auflegen!
Für eventuelle Ortungsversuche soll das Telefon wenn möglich eingeschaltet bleiben sowie weitere Telefonate vermieden werden, um für Rückfragen erreichbar zu sein.
Weitere Informationen auf www.erv.de.
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Destinationen
Albstadt
Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.
Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayernPfronten
Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de
Veranstalter
Katla Travel GmbH
Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
→ Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
www.piroth-kommunikation.com