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Aktuelle Medien-Informationen

  • Unterwegs auf Fernradwegen – ERV-Tipps für Radler

    München, 25. Juni 2018

    Urlaub mit dem Rad liegt voll im Trend: Auf abwechslungsreichen Routen für jedes Fitnessniveau erkunden die Radler die Welt vom Sattel aus. Dabei geht es etwa an der Ostseeküste entlang von Usedom bis nach Flensburg oder ganz gewagt durch die rot leuchtende Namib-Wüste und den Etosha Nationalpark in Namibia. Neben zahlreichen Premium- und Themenwegen sowie ausgedehnten Genusstouren lockt die „rollende Reise“ auch immer mehr Neulinge auf die verschiedenen Fernradwege. Für alle, die nun neugierig geworden sind, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), was es beim Radwandern zu beachten gibt.

    1. Richtig planen

    Bei der Wahl des Reiseziels stehen Radurlauber vor der Qual der Wahl. Zuerst gilt es, sich für ein Urlaubsland zu entscheiden. „Für Neulinge empfiehlt es sich in der Heimat zu starten. Bei gewohnten Klimabedingungen ist es wesentlich einfacher die eigene Leistungsfähigkeit einzuschätzen, verschiedene Distanzen auszuprobieren und sich an das stundenlange Fahrradfahren mit Muskelkater vom vorherigen Tag zu gewöhnen“, so die ERV-Expertin. Wagemutige und Profis probieren sich dagegen auch einmal in exotischeren Ländern aus. Steht das Reiseziel fest, sollten sich Radler auf die Suche nach der passenden Route machen. Abhängig von Kondition, Geschwindigkeit, Radwander-Erfahrung und Motivation gilt es dann die Tour in Tagesdistanzen herunterzubrechen. Urlauber, die in einer größeren Gruppe unterwegs sind, sollten gemeinsam planen, damit die Tour allen Anforderungen und Wünschen entspricht. Mindestens fünf Wochen vor Abreise sollten außerdem die Unterkünfte entlang der Strecke gebucht werden. Reisende, die lieber flexibel unterwegs sind, können lediglich die erste und die letzte Übernachtung buchen und suchen sich dann unterwegs auf gut Glück eine Bleibe für die Nacht. „Wer die umfangreiche Planung nicht selbst übernehmen möchte, schließt sich am besten einer Pauschalreise mit einem Radreiseveranstalter an. Diese übernehmen häufig sogar den Gepäcktransport von einem Etappenziel zum nächsten. Die organisierte Variante ist vor allem für Neulinge ein guter Einstieg“, empfiehlt Birgit Dreyer.

    2. Richtig vorbereiten

    Für den unbeschwerten Fahrspaß braucht es die richtige Ausrüstung. Die Reiseexpertin der ERV rät Radurlaubern als erstes die Ausstattung und den Zustand des Fahrrads zu überprüfen. Insbesondere die Reifen, die Kette, die Zahnkränze und der Gepäckträger sollten mit etwas Vorlauf in einer Werkstatt vom Profi gecheckt werden. Im Anschluss gilt es einen genauen Blick auf die Packtaschen, Reisekleidung und Fahrradschuhe zu werfen. Die Gepäcktaschen sollten wasserdicht sein und auch keine Löcher haben, da ansonsten die gesamte Ausrüstung bei dem ersten stärkeren Regenschauer nass wird. Zudem sollten die Reisenden auf ausreichend atmungsaktive und funktionelle Bekleidung achten. Für eine Wochenendtour braucht es mindestens zwei komplette Outfits sowie eine Wind- bzw. Regenjacke für alle Fälle. Wenn die Radler mit Systempedalen unterwegs sind, sollten auch die passenden Schuhe noch gut in Schuss sein. Neue Ausrüstung, wie beispielsweise Schuhe, Sättel oder Lenker sollten sie vorab unbedingt einfahren. Neben der Kleidung und dem eigenen Drahtesel, gehören auch Flickzeug und digitales oder analoges Kartenmaterial in die Grundausrüstung. Um nichts zu vergessen, schreiben sich Radfans am besten eine Packliste oder laden sich eine entsprechende Liste aus dem Internet herunter.

    3. Richtig packen

    Bei Radreisen kommt mit der ganzen Ausrüstung für Rad und Radler sehr viel Gepäck zusammen. „Dennoch gilt auch hier das Motto ‚Weniger ist mehr‘, denn mit jedem zusätzlichen Kilo sinkt auch der Fahrspaß“, so Dreyer. „Alternativ können Reisende beispielsweise einen Fahrradanhänger nutzen. Hier bringen sie das maximal 25 Kilogramm schwere Gepäck sicher unter und düsen mit dem Anhänger auch entspannt über hügeligen Untergrund.“ Es lohnt sich in jedem Fall systematisch zu packen. Schweres und selten Gebrauchtes kommen ganz nach unten in die Packtasche. Die Gepäckstücke sollen dann im Idealfall möglichst zur Radmitte fixiert werden. Radler sollten auch darauf achten, dass die Taschen auf beiden Seiten in etwa gleich schwer sind. Wichtige Sachen, wie Regenkleidung, Handy, Kamera und Snacks werden entweder oben aufgepackt oder in einer speziellen Lenkertasche griffbereit untergebracht. Vor Ort beim Beladen des Rads hängen Radfahrer dann erst die linke und dann die rechte hintere Tasche ein, damit das Rad nicht umkippt. Vorne funktioniert es dann genau umgekehrt. Wenn alles gleichmäßig und sicher fixiert ist, steht dem Radabenteuer nichts mehr im Weg.

    4. Richtig absichern

    Mit dem ERV Fahrrad-Jahresschutz für Rad und Anhänger radeln Urlauber ganz unbesorgt in den Sommer. Hochwertige Räder müssen unterwegs meist wie der eigene Augapfel gehütet werden, denn der nächste Langfinger ist nicht weit entfernt. Mit den speziellen Fahrrad-Versicherungen der ERV ist der Fahrraddiebstall versichert – auch auf Fahrten innerhalb des Wohnorts. In einer XL-Variante können zusätzlich das Fahrrad-Reisegepäck, eine Fahrrad-Reiseunfall- und eine Fahrrad-Reisehaftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Doch nicht nur das Fahrrad sollte abgesichert sein, sondern auch dessen Besitzer. Deshalb gehört zusätzlich eine Reisekrankenversicherung mit ins Gepäck.

    Weitere Informationen unter www.erv.de.

Unterwegs auf Fernradwegen – ERV-Tipps für Radler • Medien-Informationen

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Unterwegs auf Fernradwegen – ERV-Tipps für Radler • Hintergrundtexte

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  • Unterwegs auf Fernradwegen – ERV-Tipps für Radler

    München, 25. Juni 2018

    Urlaub mit dem Rad liegt voll im Trend: Auf abwechslungsreichen Routen für jedes Fitnessniveau erkunden die Radler die Welt vom Sattel aus. Dabei geht es etwa an der Ostseeküste entlang von Usedom bis nach Flensburg oder ganz gewagt durch die rot leuchtende Namib-Wüste und den Etosha Nationalpark in Namibia. Neben zahlreichen Premium- und Themenwegen sowie ausgedehnten Genusstouren lockt die „rollende Reise“ auch immer mehr Neulinge auf die verschiedenen Fernradwege. Für alle, die nun neugierig geworden sind, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), was es beim Radwandern zu beachten gibt.

    1. Richtig planen

    Bei der Wahl des Reiseziels stehen Radurlauber vor der Qual der Wahl. Zuerst gilt es, sich für ein Urlaubsland zu entscheiden. „Für Neulinge empfiehlt es sich in der Heimat zu starten. Bei gewohnten Klimabedingungen ist es wesentlich einfacher die eigene Leistungsfähigkeit einzuschätzen, verschiedene Distanzen auszuprobieren und sich an das stundenlange Fahrradfahren mit Muskelkater vom vorherigen Tag zu gewöhnen“, so die ERV-Expertin. Wagemutige und Profis probieren sich dagegen auch einmal in exotischeren Ländern aus. Steht das Reiseziel fest, sollten sich Radler auf die Suche nach der passenden Route machen. Abhängig von Kondition, Geschwindigkeit, Radwander-Erfahrung und Motivation gilt es dann die Tour in Tagesdistanzen herunterzubrechen. Urlauber, die in einer größeren Gruppe unterwegs sind, sollten gemeinsam planen, damit die Tour allen Anforderungen und Wünschen entspricht. Mindestens fünf Wochen vor Abreise sollten außerdem die Unterkünfte entlang der Strecke gebucht werden. Reisende, die lieber flexibel unterwegs sind, können lediglich die erste und die letzte Übernachtung buchen und suchen sich dann unterwegs auf gut Glück eine Bleibe für die Nacht. „Wer die umfangreiche Planung nicht selbst übernehmen möchte, schließt sich am besten einer Pauschalreise mit einem Radreiseveranstalter an. Diese übernehmen häufig sogar den Gepäcktransport von einem Etappenziel zum nächsten. Die organisierte Variante ist vor allem für Neulinge ein guter Einstieg“, empfiehlt Birgit Dreyer.

    2. Richtig vorbereiten

    Für den unbeschwerten Fahrspaß braucht es die richtige Ausrüstung. Die Reiseexpertin der ERV rät Radurlaubern als erstes die Ausstattung und den Zustand des Fahrrads zu überprüfen. Insbesondere die Reifen, die Kette, die Zahnkränze und der Gepäckträger sollten mit etwas Vorlauf in einer Werkstatt vom Profi gecheckt werden. Im Anschluss gilt es einen genauen Blick auf die Packtaschen, Reisekleidung und Fahrradschuhe zu werfen. Die Gepäcktaschen sollten wasserdicht sein und auch keine Löcher haben, da ansonsten die gesamte Ausrüstung bei dem ersten stärkeren Regenschauer nass wird. Zudem sollten die Reisenden auf ausreichend atmungsaktive und funktionelle Bekleidung achten. Für eine Wochenendtour braucht es mindestens zwei komplette Outfits sowie eine Wind- bzw. Regenjacke für alle Fälle. Wenn die Radler mit Systempedalen unterwegs sind, sollten auch die passenden Schuhe noch gut in Schuss sein. Neue Ausrüstung, wie beispielsweise Schuhe, Sättel oder Lenker sollten sie vorab unbedingt einfahren. Neben der Kleidung und dem eigenen Drahtesel, gehören auch Flickzeug und digitales oder analoges Kartenmaterial in die Grundausrüstung. Um nichts zu vergessen, schreiben sich Radfans am besten eine Packliste oder laden sich eine entsprechende Liste aus dem Internet herunter.

    3. Richtig packen

    Bei Radreisen kommt mit der ganzen Ausrüstung für Rad und Radler sehr viel Gepäck zusammen. „Dennoch gilt auch hier das Motto ‚Weniger ist mehr‘, denn mit jedem zusätzlichen Kilo sinkt auch der Fahrspaß“, so Dreyer. „Alternativ können Reisende beispielsweise einen Fahrradanhänger nutzen. Hier bringen sie das maximal 25 Kilogramm schwere Gepäck sicher unter und düsen mit dem Anhänger auch entspannt über hügeligen Untergrund.“ Es lohnt sich in jedem Fall systematisch zu packen. Schweres und selten Gebrauchtes kommen ganz nach unten in die Packtasche. Die Gepäckstücke sollen dann im Idealfall möglichst zur Radmitte fixiert werden. Radler sollten auch darauf achten, dass die Taschen auf beiden Seiten in etwa gleich schwer sind. Wichtige Sachen, wie Regenkleidung, Handy, Kamera und Snacks werden entweder oben aufgepackt oder in einer speziellen Lenkertasche griffbereit untergebracht. Vor Ort beim Beladen des Rads hängen Radfahrer dann erst die linke und dann die rechte hintere Tasche ein, damit das Rad nicht umkippt. Vorne funktioniert es dann genau umgekehrt. Wenn alles gleichmäßig und sicher fixiert ist, steht dem Radabenteuer nichts mehr im Weg.

    4. Richtig absichern

    Mit dem ERV Fahrrad-Jahresschutz für Rad und Anhänger radeln Urlauber ganz unbesorgt in den Sommer. Hochwertige Räder müssen unterwegs meist wie der eigene Augapfel gehütet werden, denn der nächste Langfinger ist nicht weit entfernt. Mit den speziellen Fahrrad-Versicherungen der ERV ist der Fahrraddiebstall versichert – auch auf Fahrten innerhalb des Wohnorts. In einer XL-Variante können zusätzlich das Fahrrad-Reisegepäck, eine Fahrrad-Reiseunfall- und eine Fahrrad-Reisehaftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Doch nicht nur das Fahrrad sollte abgesichert sein, sondern auch dessen Besitzer. Deshalb gehört zusätzlich eine Reisekrankenversicherung mit ins Gepäck.

    Weitere Informationen unter www.erv.de.

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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  • Unterwegs auf Fernradwegen – ERV-Tipps für Radler

    München, 25. Juni 2018

    Urlaub mit dem Rad liegt voll im Trend: Auf abwechslungsreichen Routen für jedes Fitnessniveau erkunden die Radler die Welt vom Sattel aus. Dabei geht es etwa an der Ostseeküste entlang von Usedom bis nach Flensburg oder ganz gewagt durch die rot leuchtende Namib-Wüste und den Etosha Nationalpark in Namibia. Neben zahlreichen Premium- und Themenwegen sowie ausgedehnten Genusstouren lockt die „rollende Reise“ auch immer mehr Neulinge auf die verschiedenen Fernradwege. Für alle, die nun neugierig geworden sind, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), was es beim Radwandern zu beachten gibt.

    1. Richtig planen

    Bei der Wahl des Reiseziels stehen Radurlauber vor der Qual der Wahl. Zuerst gilt es, sich für ein Urlaubsland zu entscheiden. „Für Neulinge empfiehlt es sich in der Heimat zu starten. Bei gewohnten Klimabedingungen ist es wesentlich einfacher die eigene Leistungsfähigkeit einzuschätzen, verschiedene Distanzen auszuprobieren und sich an das stundenlange Fahrradfahren mit Muskelkater vom vorherigen Tag zu gewöhnen“, so die ERV-Expertin. Wagemutige und Profis probieren sich dagegen auch einmal in exotischeren Ländern aus. Steht das Reiseziel fest, sollten sich Radler auf die Suche nach der passenden Route machen. Abhängig von Kondition, Geschwindigkeit, Radwander-Erfahrung und Motivation gilt es dann die Tour in Tagesdistanzen herunterzubrechen. Urlauber, die in einer größeren Gruppe unterwegs sind, sollten gemeinsam planen, damit die Tour allen Anforderungen und Wünschen entspricht. Mindestens fünf Wochen vor Abreise sollten außerdem die Unterkünfte entlang der Strecke gebucht werden. Reisende, die lieber flexibel unterwegs sind, können lediglich die erste und die letzte Übernachtung buchen und suchen sich dann unterwegs auf gut Glück eine Bleibe für die Nacht. „Wer die umfangreiche Planung nicht selbst übernehmen möchte, schließt sich am besten einer Pauschalreise mit einem Radreiseveranstalter an. Diese übernehmen häufig sogar den Gepäcktransport von einem Etappenziel zum nächsten. Die organisierte Variante ist vor allem für Neulinge ein guter Einstieg“, empfiehlt Birgit Dreyer.

    2. Richtig vorbereiten

    Für den unbeschwerten Fahrspaß braucht es die richtige Ausrüstung. Die Reiseexpertin der ERV rät Radurlaubern als erstes die Ausstattung und den Zustand des Fahrrads zu überprüfen. Insbesondere die Reifen, die Kette, die Zahnkränze und der Gepäckträger sollten mit etwas Vorlauf in einer Werkstatt vom Profi gecheckt werden. Im Anschluss gilt es einen genauen Blick auf die Packtaschen, Reisekleidung und Fahrradschuhe zu werfen. Die Gepäcktaschen sollten wasserdicht sein und auch keine Löcher haben, da ansonsten die gesamte Ausrüstung bei dem ersten stärkeren Regenschauer nass wird. Zudem sollten die Reisenden auf ausreichend atmungsaktive und funktionelle Bekleidung achten. Für eine Wochenendtour braucht es mindestens zwei komplette Outfits sowie eine Wind- bzw. Regenjacke für alle Fälle. Wenn die Radler mit Systempedalen unterwegs sind, sollten auch die passenden Schuhe noch gut in Schuss sein. Neue Ausrüstung, wie beispielsweise Schuhe, Sättel oder Lenker sollten sie vorab unbedingt einfahren. Neben der Kleidung und dem eigenen Drahtesel, gehören auch Flickzeug und digitales oder analoges Kartenmaterial in die Grundausrüstung. Um nichts zu vergessen, schreiben sich Radfans am besten eine Packliste oder laden sich eine entsprechende Liste aus dem Internet herunter.

    3. Richtig packen

    Bei Radreisen kommt mit der ganzen Ausrüstung für Rad und Radler sehr viel Gepäck zusammen. „Dennoch gilt auch hier das Motto ‚Weniger ist mehr‘, denn mit jedem zusätzlichen Kilo sinkt auch der Fahrspaß“, so Dreyer. „Alternativ können Reisende beispielsweise einen Fahrradanhänger nutzen. Hier bringen sie das maximal 25 Kilogramm schwere Gepäck sicher unter und düsen mit dem Anhänger auch entspannt über hügeligen Untergrund.“ Es lohnt sich in jedem Fall systematisch zu packen. Schweres und selten Gebrauchtes kommen ganz nach unten in die Packtasche. Die Gepäckstücke sollen dann im Idealfall möglichst zur Radmitte fixiert werden. Radler sollten auch darauf achten, dass die Taschen auf beiden Seiten in etwa gleich schwer sind. Wichtige Sachen, wie Regenkleidung, Handy, Kamera und Snacks werden entweder oben aufgepackt oder in einer speziellen Lenkertasche griffbereit untergebracht. Vor Ort beim Beladen des Rads hängen Radfahrer dann erst die linke und dann die rechte hintere Tasche ein, damit das Rad nicht umkippt. Vorne funktioniert es dann genau umgekehrt. Wenn alles gleichmäßig und sicher fixiert ist, steht dem Radabenteuer nichts mehr im Weg.

    4. Richtig absichern

    Mit dem ERV Fahrrad-Jahresschutz für Rad und Anhänger radeln Urlauber ganz unbesorgt in den Sommer. Hochwertige Räder müssen unterwegs meist wie der eigene Augapfel gehütet werden, denn der nächste Langfinger ist nicht weit entfernt. Mit den speziellen Fahrrad-Versicherungen der ERV ist der Fahrraddiebstall versichert – auch auf Fahrten innerhalb des Wohnorts. In einer XL-Variante können zusätzlich das Fahrrad-Reisegepäck, eine Fahrrad-Reiseunfall- und eine Fahrrad-Reisehaftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Doch nicht nur das Fahrrad sollte abgesichert sein, sondern auch dessen Besitzer. Deshalb gehört zusätzlich eine Reisekrankenversicherung mit ins Gepäck.

    Weitere Informationen unter www.erv.de.

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