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Aktuelle Medien-Informationen
- 24.02.2026450 Kilometer langes Netz an ausgewiesenen Mountainbike-Trails im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 10.02.2026Neue Rundtour „FichtelPerlen“ – drei Tage Radvergnügen zu den Perlen des Fichtelgebirges
weiterlesen... - 19.01.2026Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 09.12.2025Die Pfrontener Kässpatzen-Gleichung
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Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen
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Gepäckfreies Wandern im FichtelgebirgeVon Hütte zu Hütte unterwegs auf dem "Granit-Hufeisen"
Fichtelberg/München, 11. Juni 2013Wandern ohne Gepäck - ganz "unbeschwert" geht es für Aktive auf dem Höhenweg über die wichtigsten Gipfel des Fichtelgebirges. Unterwegs auf dem "Granit-Hufeisen" von Wunsiedel über Weißenstadt nach Schwarzenbach an der Saale wird das Gepäck von Hütte zu Hütte in die Fichtelgebirgsverein Berghäuser transportiert. Ausgeschildert mit einem weißen "H" auf rotem Hintergrund führt der Höhenweg auf 50 abwechslungsreichen Kilometern vorbei an typischen Naturdenkmälern wie Gesteinstürmen, Europas größtem Felsenlabyrinth oder der ältesten Naturbühne in Deutschland.
An Tag eins beginnt die Etappen-Tour für die Wanderer in Wunsiedel, der Geburtsstadt Jean Pauls, und führt in Richtung Luisenburg. Hier lohnt sich ein kleiner Abstecher in das steinige Meer des Felsenlabyrinths. Weiter leiten die rotweißen Markierungen zu den Granittürmen des Großen Habersteins, von wo aus der Blick ins Röslautal schweift. Über den Kleinen Haberstein kommen sie zur Großen Kösseine. Direkt am Gipfel steht das jahrhundertealte Kösseinehaus mit urigem Ulmenbiergarten - hier wartet das Gepäck bereits auf die Aktivurlauber.
Bergab und -auf geht es am nächsten Tag wieder "unbeschwert" über den Gipfel der Hohen Matze und die Girgelhöhle zum Prinzenfelsen, der genau auf dem 50. Breitengrad liegt. Nach einer Rast im Silberhaus erklimmen Wanderer die hohe Platte. Mit Panoramasicht bis hin zum Waldstein erreichen sie nach rund 50 Gehminuten das Seehaus und nehmen hier ihr Hab und Gut wieder in Empfang. Das ehemalige Zechenhaus für den Zinnbergbau liegt mitten im Schneebergmassiv am Westhang des Seehügels über dem Fichtelsee im Tal.
Über den Nußhardt führt der Höhenweg die Wanderer am dritten Tag auf den Schneeberg, der mit seinen 1.051 Metern der höchste Punkt im Fichtelgebirge ist. Vom Backöfele, ein fast hundertjähriger Aussichtsturm aus Eichenstämmen, blicken die Gipfelstürmer über die Baumwipfel in die Ferne. Vorbei an den geschichteten Felsentürmen Drei Brüder und über den Rudolfstein gelangen sie zurück ins Tal in die alte Zinnerbergbaustadt Weißenstadt. Von hier aus geht es weiter in Richtung Großer Waldstein und dem Waldsteinhaus. Unterhalb der einst mächtigen Veste Waldstein und inmitten des Gipfelbereichs mit seinem alten Buchenbestand gelegen, ist es das letzte Quartier auf der gepäckfreien Wanderung.
Auf der vierten und letzten Etappe kommen die Aktiven durch den Hochwald zum Felsgebilde Kleiner Waldstein auf 829 Meter. Beim Abstieg passieren sie das idyllische Kirchendorf Hallerstein, bevor sie am Nordrand des "Fichtelgebirgs-Hufeisens" das Ziel Schwarzenbach an der Saale erreichen.
Für "Höhenwegwanderer" sind drei Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer in den Berghäusern des Fichtelgebirgsvereins inklusive Lunchpaket, Kartenmaterial und Gepäcktransfer ab 129 Euro pro Person buchbar. Optional ist die Unterbringung auch in Hotels und Gasthöfen möglich. Zum 125. Jubiläum des Fichtelgebirgsvereins e.V. und des Klubs Tschechischer Touristen zeigt das Gerätemuseum Bergnersreuth eine Sonderausstellung zum Thema "Wanderbar ohne Grenzen" vom 11. Mai bis zum 10. November 2013.
Von Hütte zu Hütte unterwegs auf dem "Granit-Hufeisen" • Medien-Informationen
Von Hütte zu Hütte unterwegs auf dem "Granit-Hufeisen" • Hintergrundtexte
Von Hütte zu Hütte unterwegs auf dem "Granit-Hufeisen" • Story Lines
Von Hütte zu Hütte unterwegs auf dem "Granit-Hufeisen" • Pressestimmen
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Gepäckfreies Wandern im FichtelgebirgeVon Hütte zu Hütte unterwegs auf dem "Granit-Hufeisen"
Fichtelberg/München, 11. Juni 2013Wandern ohne Gepäck - ganz "unbeschwert" geht es für Aktive auf dem Höhenweg über die wichtigsten Gipfel des Fichtelgebirges. Unterwegs auf dem "Granit-Hufeisen" von Wunsiedel über Weißenstadt nach Schwarzenbach an der Saale wird das Gepäck von Hütte zu Hütte in die Fichtelgebirgsverein Berghäuser transportiert. Ausgeschildert mit einem weißen "H" auf rotem Hintergrund führt der Höhenweg auf 50 abwechslungsreichen Kilometern vorbei an typischen Naturdenkmälern wie Gesteinstürmen, Europas größtem Felsenlabyrinth oder der ältesten Naturbühne in Deutschland.
An Tag eins beginnt die Etappen-Tour für die Wanderer in Wunsiedel, der Geburtsstadt Jean Pauls, und führt in Richtung Luisenburg. Hier lohnt sich ein kleiner Abstecher in das steinige Meer des Felsenlabyrinths. Weiter leiten die rotweißen Markierungen zu den Granittürmen des Großen Habersteins, von wo aus der Blick ins Röslautal schweift. Über den Kleinen Haberstein kommen sie zur Großen Kösseine. Direkt am Gipfel steht das jahrhundertealte Kösseinehaus mit urigem Ulmenbiergarten - hier wartet das Gepäck bereits auf die Aktivurlauber.
Bergab und -auf geht es am nächsten Tag wieder "unbeschwert" über den Gipfel der Hohen Matze und die Girgelhöhle zum Prinzenfelsen, der genau auf dem 50. Breitengrad liegt. Nach einer Rast im Silberhaus erklimmen Wanderer die hohe Platte. Mit Panoramasicht bis hin zum Waldstein erreichen sie nach rund 50 Gehminuten das Seehaus und nehmen hier ihr Hab und Gut wieder in Empfang. Das ehemalige Zechenhaus für den Zinnbergbau liegt mitten im Schneebergmassiv am Westhang des Seehügels über dem Fichtelsee im Tal.
Über den Nußhardt führt der Höhenweg die Wanderer am dritten Tag auf den Schneeberg, der mit seinen 1.051 Metern der höchste Punkt im Fichtelgebirge ist. Vom Backöfele, ein fast hundertjähriger Aussichtsturm aus Eichenstämmen, blicken die Gipfelstürmer über die Baumwipfel in die Ferne. Vorbei an den geschichteten Felsentürmen Drei Brüder und über den Rudolfstein gelangen sie zurück ins Tal in die alte Zinnerbergbaustadt Weißenstadt. Von hier aus geht es weiter in Richtung Großer Waldstein und dem Waldsteinhaus. Unterhalb der einst mächtigen Veste Waldstein und inmitten des Gipfelbereichs mit seinem alten Buchenbestand gelegen, ist es das letzte Quartier auf der gepäckfreien Wanderung.
Auf der vierten und letzten Etappe kommen die Aktiven durch den Hochwald zum Felsgebilde Kleiner Waldstein auf 829 Meter. Beim Abstieg passieren sie das idyllische Kirchendorf Hallerstein, bevor sie am Nordrand des "Fichtelgebirgs-Hufeisens" das Ziel Schwarzenbach an der Saale erreichen.
Für "Höhenwegwanderer" sind drei Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer in den Berghäusern des Fichtelgebirgsvereins inklusive Lunchpaket, Kartenmaterial und Gepäcktransfer ab 129 Euro pro Person buchbar. Optional ist die Unterbringung auch in Hotels und Gasthöfen möglich. Zum 125. Jubiläum des Fichtelgebirgsvereins e.V. und des Klubs Tschechischer Touristen zeigt das Gerätemuseum Bergnersreuth eine Sonderausstellung zum Thema "Wanderbar ohne Grenzen" vom 11. Mai bis zum 10. November 2013.
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Destinationen
Albstadt
Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.
Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayernPfronten
Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de
Veranstalter
Katla Travel GmbH
Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
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