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Aktuelle Medien-Informationen

  • piroth.kommunikation • Medien-Informationen

    Von märchenhaften Ausblicken auf der Schwäbischen Alb bis zu Alpaka-Wanderungen in Bayerisch-Schwaben

    Wandern in Süddeutschlands Winterwunderland

    München, 27. November 2023

    Glitzernde Schneefelder, gezuckerte Tannenspitzen und weiße Berghänge treffen auf angenehme Stille und unberührte Pfade: Auf den vielen präparierten Winterwanderwegen in Deutschlands Süden kommen die Fitness und das Naturerlebnis auch in der kalten Jahreszeit nicht zu kurz. Dass dafür nicht immer Ski oder Schneeschuhe benötigt werden, zeigen die folgenden fünf Wege in Bayern und Baden-Württemberg, die in den Wintermonaten gewalzt oder geräumt werden und die Wanderer fernab der Wildtier- und Pflanzenschutzzonen durch erstaunliche Landschaften führen.

    Von winterlichen Tänzen und märchenhaften Ausblicken auf der Schwäbischen Alb

    Im Winter glänzt die zerklüftete Schwäbische Alb in ihrem weißen Kleid. Wer den knirschenden Schnee unter seinen Schuhen spüren und das Winterwunderland in Ruhe entdecken möchte, begibt sich auf die beiden ausgewiesenen Premium-Wanderwege „Schneewalzer“ und „Wintermärchen“. Die zwei Traufgänge sind nur im Winter beschildert und ab einer Schneehöhe von rund 25 Zentimetern präpariert und begehbar. Der gewalzte Winterwanderweg Schneewalzer lotst in rund drei Stunden leichtfüßig über die Hochfläche des Heersberges und ist auch für Familien mit kleineren Kindern und ungeübte Wanderer geeignet. Im Zusammenspiel mit beeindruckenden Panoramasichten auf Albstadt-Laufen und das Alpenvorland sorgt der Traufgang für Postkartenmotive an jeder Ecke. Auf dem mittelschweren, planierten Traufgang Wintermärchen sind Wanderfreunde hingegen rund um den Raichberg in Albstadt-Onstmettingen unterwegs. Im Winter erscheint dieser wie mit Zuckerguss überzogen und führt in circa drei Stunden durch Mischwälder und vorbei an Bauernhöfen. Vom Raichberg-Turm auf 956 Metern wird die Rundwanderung mit einer weiten Aussicht auf die gesamte Schwäbische Alb belohnt – bei klarer Sicht sogar bis zu den Berner und Walliser Alpen sowie den Vogesen.

    Pilgernd oder mit Alpakas durch den bayerisch-schwäbischen Winter

    Der Bau der Wallfahrtskirche Herrgottsruh in Friedberg beruht der Überlieferung nach auf der Pilgerreise eines Friedberger Bürgers ins Heilige Land zu Beginn des 14. Jahrhunderts. Auf seiner Rückreise geriet der gottesfürchtige Mann in türkische Gefangenschaft und gelobte eine Kapelle zu bauen, wenn er nur heil nach Hause käme. Aus der kleinen Kapelle wurde im 18. Jahrhundert ein dreischiffiger Bau. Rundherum führt heute ein gut sechs Kilometer langer Pilgerweg, der im Winter besonders schön ist. Dank der vielen Hügel, die der Weg überwindet, können Wanderer immer wieder Ausblicke in die winterliche Landschaft und hin zur Wallfahrtskirche genießen. Ein ganz anderes Wintererlebnis bieten Gruppenwanderungen mit Alpakas oder Lamas, die an verschiedenen Orten Bayerisch-Schwabens angeboten werden. Zusammen mit den flauschigen Tieren geht es durchs ländliche Idyll. Diese Wanderungen sind auch bei klirrender Kälte ein Garant für gute Laune – schließlich ist es quasi unmöglich, Alpakas und Lamas anzusehen, ohne sofort zu lächeln.

    Ochsenkopfrunde und die Deutschen Winterwandertage im Fichtelgebirge

    Mit der offiziellen Auszeichnung im Winter 2018 besitzt das Fichtelgebirge Deutschlands ersten Winterwanderweg. Die nach den strengen Qualitätsmerkmalen des Deutschen Wanderverbandes klassifizierte Ochsenkopfrunde führt auf 18,9 Kilometern durch stille, verschneite Fichtenwälder, die malerischen Orte Fichtelberg, Bischofsgrün und Warmensteinach und vorbei an gemütlichen Einkehrmöglichkeiten mit regionalen Spezialitäten. Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke sind der idyllische Fichtelsee, das Besucherbergwerk Gleißinger Fels, das Freilandmuseum Grassemann sowie der Asenturm auf dem Ochsenkopf, der einen beeindruckenden Ausblick auf die Fichtelgebirgslandschaft bietet. Dank der neuen Seilbahn, die ab dem Winter 2024 an der Nordseite des Ochsenkopfs ganzjährig auf den Berg führt, lässt sich die Rundtour auch bequem abkürzen. Die jährlich im Fichtelgebirge stattfindenden Deutschen Winterwandertage werden 2024 von 17. bis 21. Januar abgehalten. Bei der Veranstaltung stehen klassische Winterwanderrouten, Gesundheits-, und Schneeschuhwanderungen sowie Skitouren auf dem Programm. Darüber hinaus haben Teilnehmer bei sogenannten Instawalks die Möglichkeit zum Fotografieren bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang.

    Pfrontens aussichtsreiche Höhenwinterwanderwege mit geringem Anstieg

    Mit atemberaubenden Gipfeln, verschneiten Wäldern und malerischen Tälern bietet Pfronten eine Vielzahl von Routen für Wanderbegeisterte jeden Niveaus. In der kalten Jahreszeit ermöglichen zwei Höhenwanderwege die winterliche Natur in ihrer ganzen Pracht zu erleben. Da ist zum einen die Wanderung zur Ostlerhütte mit einem Anstieg von gerade einmal 186 Höhenmetern. Vom Ausstieg des Sesselliftes Hochalpbahn auf über 1.600 Metern schlängelt sich die Tour durch eine der schönsten Berglandschaften im Allgäu. Als krönender Abschluss wartet hoch oben auf dem Kamm des Breitenbergs die Ostlerhütte. Kurz, einfach, aber landschaftlich besonders ist hingegen die Winterwanderung durch das Kesselmoos, die an der Bergstation der Breitenbergbahn startet. Auf einer Länge von gut einem Kilometer spazieren Winterfans auf dieser entspannten Rundtour über das verschneite Hochplateau des Pfrontener Hausbergs.

    Winterwanderung im Hochmoorgebiet Kaltenbronn im Nördlichen Schwarzwald

    Viele Wege schlängeln sich durch die romantisch-verschneiten Tannenwälder des Nördlichen Schwarzwalds. Eine besondere Tour führt durch das Hochmoorgebiet Kaltenbronn, das auf über 900 Metern liegt und seit mehr als 60 Jahren unter Naturschutz steht. Rund 10.000 Jahre lässt sich die Entwicklung dieses Hochmoores zurückverfolgen. Das ansässige Infozentrum mit seiner interaktiven Ausstellung ist sowohl im Sommer als auch im Winter ein beliebtes Ziel für Schulklassen und Wande-rer. Auf dem ausgewiesenen Winterrundweg Nummer 4, der insgesamt knapp dreieinhalb Kilometer lang ist, geht es zunächst vom Parkplatz zum Großen Hohlohsee, der mit seinem dunklen Wasser idyllisch in die winterliche Landschaft eingebettet liegt. Schon von Weitem lässt sich anschließend der Hohlohturm blicken, von dem Wanderer eine beeindruckenden Rundumaussicht über die Spitzen des Schwarzwalds bis hin zur Schwäbischen Alb, der Rheinebene und den Vogesen genießen, bevor es wieder zum Ausgangspunkt zurückgeht.  

Wandern in Süddeutschlands Winterwunderland • Medien-Informationen

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Thema: Landurlaub
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    Von märchenhaften Ausblicken auf der Schwäbischen Alb bis zu Alpaka-Wanderungen in Bayerisch-Schwaben

    Wandern in Süddeutschlands Winterwunderland

    München, 27. November 2023

    Glitzernde Schneefelder, gezuckerte Tannenspitzen und weiße Berghänge treffen auf angenehme Stille und unberührte Pfade: Auf den vielen präparierten Winterwanderwegen in Deutschlands Süden kommen die Fitness und das Naturerlebnis auch in der kalten Jahreszeit nicht zu kurz. Dass dafür nicht immer Ski oder Schneeschuhe benötigt werden, zeigen die folgenden fünf Wege in Bayern und Baden-Württemberg, die in den Wintermonaten gewalzt oder geräumt werden und die Wanderer fernab der Wildtier- und Pflanzenschutzzonen durch erstaunliche Landschaften führen.

    Von winterlichen Tänzen und märchenhaften Ausblicken auf der Schwäbischen Alb

    Im Winter glänzt die zerklüftete Schwäbische Alb in ihrem weißen Kleid. Wer den knirschenden Schnee unter seinen Schuhen spüren und das Winterwunderland in Ruhe entdecken möchte, begibt sich auf die beiden ausgewiesenen Premium-Wanderwege „Schneewalzer“ und „Wintermärchen“. Die zwei Traufgänge sind nur im Winter beschildert und ab einer Schneehöhe von rund 25 Zentimetern präpariert und begehbar. Der gewalzte Winterwanderweg Schneewalzer lotst in rund drei Stunden leichtfüßig über die Hochfläche des Heersberges und ist auch für Familien mit kleineren Kindern und ungeübte Wanderer geeignet. Im Zusammenspiel mit beeindruckenden Panoramasichten auf Albstadt-Laufen und das Alpenvorland sorgt der Traufgang für Postkartenmotive an jeder Ecke. Auf dem mittelschweren, planierten Traufgang Wintermärchen sind Wanderfreunde hingegen rund um den Raichberg in Albstadt-Onstmettingen unterwegs. Im Winter erscheint dieser wie mit Zuckerguss überzogen und führt in circa drei Stunden durch Mischwälder und vorbei an Bauernhöfen. Vom Raichberg-Turm auf 956 Metern wird die Rundwanderung mit einer weiten Aussicht auf die gesamte Schwäbische Alb belohnt – bei klarer Sicht sogar bis zu den Berner und Walliser Alpen sowie den Vogesen.

    Pilgernd oder mit Alpakas durch den bayerisch-schwäbischen Winter

    Der Bau der Wallfahrtskirche Herrgottsruh in Friedberg beruht der Überlieferung nach auf der Pilgerreise eines Friedberger Bürgers ins Heilige Land zu Beginn des 14. Jahrhunderts. Auf seiner Rückreise geriet der gottesfürchtige Mann in türkische Gefangenschaft und gelobte eine Kapelle zu bauen, wenn er nur heil nach Hause käme. Aus der kleinen Kapelle wurde im 18. Jahrhundert ein dreischiffiger Bau. Rundherum führt heute ein gut sechs Kilometer langer Pilgerweg, der im Winter besonders schön ist. Dank der vielen Hügel, die der Weg überwindet, können Wanderer immer wieder Ausblicke in die winterliche Landschaft und hin zur Wallfahrtskirche genießen. Ein ganz anderes Wintererlebnis bieten Gruppenwanderungen mit Alpakas oder Lamas, die an verschiedenen Orten Bayerisch-Schwabens angeboten werden. Zusammen mit den flauschigen Tieren geht es durchs ländliche Idyll. Diese Wanderungen sind auch bei klirrender Kälte ein Garant für gute Laune – schließlich ist es quasi unmöglich, Alpakas und Lamas anzusehen, ohne sofort zu lächeln.

    Ochsenkopfrunde und die Deutschen Winterwandertage im Fichtelgebirge

    Mit der offiziellen Auszeichnung im Winter 2018 besitzt das Fichtelgebirge Deutschlands ersten Winterwanderweg. Die nach den strengen Qualitätsmerkmalen des Deutschen Wanderverbandes klassifizierte Ochsenkopfrunde führt auf 18,9 Kilometern durch stille, verschneite Fichtenwälder, die malerischen Orte Fichtelberg, Bischofsgrün und Warmensteinach und vorbei an gemütlichen Einkehrmöglichkeiten mit regionalen Spezialitäten. Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke sind der idyllische Fichtelsee, das Besucherbergwerk Gleißinger Fels, das Freilandmuseum Grassemann sowie der Asenturm auf dem Ochsenkopf, der einen beeindruckenden Ausblick auf die Fichtelgebirgslandschaft bietet. Dank der neuen Seilbahn, die ab dem Winter 2024 an der Nordseite des Ochsenkopfs ganzjährig auf den Berg führt, lässt sich die Rundtour auch bequem abkürzen. Die jährlich im Fichtelgebirge stattfindenden Deutschen Winterwandertage werden 2024 von 17. bis 21. Januar abgehalten. Bei der Veranstaltung stehen klassische Winterwanderrouten, Gesundheits-, und Schneeschuhwanderungen sowie Skitouren auf dem Programm. Darüber hinaus haben Teilnehmer bei sogenannten Instawalks die Möglichkeit zum Fotografieren bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang.

    Pfrontens aussichtsreiche Höhenwinterwanderwege mit geringem Anstieg

    Mit atemberaubenden Gipfeln, verschneiten Wäldern und malerischen Tälern bietet Pfronten eine Vielzahl von Routen für Wanderbegeisterte jeden Niveaus. In der kalten Jahreszeit ermöglichen zwei Höhenwanderwege die winterliche Natur in ihrer ganzen Pracht zu erleben. Da ist zum einen die Wanderung zur Ostlerhütte mit einem Anstieg von gerade einmal 186 Höhenmetern. Vom Ausstieg des Sesselliftes Hochalpbahn auf über 1.600 Metern schlängelt sich die Tour durch eine der schönsten Berglandschaften im Allgäu. Als krönender Abschluss wartet hoch oben auf dem Kamm des Breitenbergs die Ostlerhütte. Kurz, einfach, aber landschaftlich besonders ist hingegen die Winterwanderung durch das Kesselmoos, die an der Bergstation der Breitenbergbahn startet. Auf einer Länge von gut einem Kilometer spazieren Winterfans auf dieser entspannten Rundtour über das verschneite Hochplateau des Pfrontener Hausbergs.

    Winterwanderung im Hochmoorgebiet Kaltenbronn im Nördlichen Schwarzwald

    Viele Wege schlängeln sich durch die romantisch-verschneiten Tannenwälder des Nördlichen Schwarzwalds. Eine besondere Tour führt durch das Hochmoorgebiet Kaltenbronn, das auf über 900 Metern liegt und seit mehr als 60 Jahren unter Naturschutz steht. Rund 10.000 Jahre lässt sich die Entwicklung dieses Hochmoores zurückverfolgen. Das ansässige Infozentrum mit seiner interaktiven Ausstellung ist sowohl im Sommer als auch im Winter ein beliebtes Ziel für Schulklassen und Wande-rer. Auf dem ausgewiesenen Winterrundweg Nummer 4, der insgesamt knapp dreieinhalb Kilometer lang ist, geht es zunächst vom Parkplatz zum Großen Hohlohsee, der mit seinem dunklen Wasser idyllisch in die winterliche Landschaft eingebettet liegt. Schon von Weitem lässt sich anschließend der Hohlohturm blicken, von dem Wanderer eine beeindruckenden Rundumaussicht über die Spitzen des Schwarzwalds bis hin zur Schwäbischen Alb, der Rheinebene und den Vogesen genießen, bevor es wieder zum Ausgangspunkt zurückgeht.  

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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    Von märchenhaften Ausblicken auf der Schwäbischen Alb bis zu Alpaka-Wanderungen in Bayerisch-Schwaben

    Wandern in Süddeutschlands Winterwunderland

    München, 27. November 2023

    Glitzernde Schneefelder, gezuckerte Tannenspitzen und weiße Berghänge treffen auf angenehme Stille und unberührte Pfade: Auf den vielen präparierten Winterwanderwegen in Deutschlands Süden kommen die Fitness und das Naturerlebnis auch in der kalten Jahreszeit nicht zu kurz. Dass dafür nicht immer Ski oder Schneeschuhe benötigt werden, zeigen die folgenden fünf Wege in Bayern und Baden-Württemberg, die in den Wintermonaten gewalzt oder geräumt werden und die Wanderer fernab der Wildtier- und Pflanzenschutzzonen durch erstaunliche Landschaften führen.

    Von winterlichen Tänzen und märchenhaften Ausblicken auf der Schwäbischen Alb

    Im Winter glänzt die zerklüftete Schwäbische Alb in ihrem weißen Kleid. Wer den knirschenden Schnee unter seinen Schuhen spüren und das Winterwunderland in Ruhe entdecken möchte, begibt sich auf die beiden ausgewiesenen Premium-Wanderwege „Schneewalzer“ und „Wintermärchen“. Die zwei Traufgänge sind nur im Winter beschildert und ab einer Schneehöhe von rund 25 Zentimetern präpariert und begehbar. Der gewalzte Winterwanderweg Schneewalzer lotst in rund drei Stunden leichtfüßig über die Hochfläche des Heersberges und ist auch für Familien mit kleineren Kindern und ungeübte Wanderer geeignet. Im Zusammenspiel mit beeindruckenden Panoramasichten auf Albstadt-Laufen und das Alpenvorland sorgt der Traufgang für Postkartenmotive an jeder Ecke. Auf dem mittelschweren, planierten Traufgang Wintermärchen sind Wanderfreunde hingegen rund um den Raichberg in Albstadt-Onstmettingen unterwegs. Im Winter erscheint dieser wie mit Zuckerguss überzogen und führt in circa drei Stunden durch Mischwälder und vorbei an Bauernhöfen. Vom Raichberg-Turm auf 956 Metern wird die Rundwanderung mit einer weiten Aussicht auf die gesamte Schwäbische Alb belohnt – bei klarer Sicht sogar bis zu den Berner und Walliser Alpen sowie den Vogesen.

    Pilgernd oder mit Alpakas durch den bayerisch-schwäbischen Winter

    Der Bau der Wallfahrtskirche Herrgottsruh in Friedberg beruht der Überlieferung nach auf der Pilgerreise eines Friedberger Bürgers ins Heilige Land zu Beginn des 14. Jahrhunderts. Auf seiner Rückreise geriet der gottesfürchtige Mann in türkische Gefangenschaft und gelobte eine Kapelle zu bauen, wenn er nur heil nach Hause käme. Aus der kleinen Kapelle wurde im 18. Jahrhundert ein dreischiffiger Bau. Rundherum führt heute ein gut sechs Kilometer langer Pilgerweg, der im Winter besonders schön ist. Dank der vielen Hügel, die der Weg überwindet, können Wanderer immer wieder Ausblicke in die winterliche Landschaft und hin zur Wallfahrtskirche genießen. Ein ganz anderes Wintererlebnis bieten Gruppenwanderungen mit Alpakas oder Lamas, die an verschiedenen Orten Bayerisch-Schwabens angeboten werden. Zusammen mit den flauschigen Tieren geht es durchs ländliche Idyll. Diese Wanderungen sind auch bei klirrender Kälte ein Garant für gute Laune – schließlich ist es quasi unmöglich, Alpakas und Lamas anzusehen, ohne sofort zu lächeln.

    Ochsenkopfrunde und die Deutschen Winterwandertage im Fichtelgebirge

    Mit der offiziellen Auszeichnung im Winter 2018 besitzt das Fichtelgebirge Deutschlands ersten Winterwanderweg. Die nach den strengen Qualitätsmerkmalen des Deutschen Wanderverbandes klassifizierte Ochsenkopfrunde führt auf 18,9 Kilometern durch stille, verschneite Fichtenwälder, die malerischen Orte Fichtelberg, Bischofsgrün und Warmensteinach und vorbei an gemütlichen Einkehrmöglichkeiten mit regionalen Spezialitäten. Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke sind der idyllische Fichtelsee, das Besucherbergwerk Gleißinger Fels, das Freilandmuseum Grassemann sowie der Asenturm auf dem Ochsenkopf, der einen beeindruckenden Ausblick auf die Fichtelgebirgslandschaft bietet. Dank der neuen Seilbahn, die ab dem Winter 2024 an der Nordseite des Ochsenkopfs ganzjährig auf den Berg führt, lässt sich die Rundtour auch bequem abkürzen. Die jährlich im Fichtelgebirge stattfindenden Deutschen Winterwandertage werden 2024 von 17. bis 21. Januar abgehalten. Bei der Veranstaltung stehen klassische Winterwanderrouten, Gesundheits-, und Schneeschuhwanderungen sowie Skitouren auf dem Programm. Darüber hinaus haben Teilnehmer bei sogenannten Instawalks die Möglichkeit zum Fotografieren bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang.

    Pfrontens aussichtsreiche Höhenwinterwanderwege mit geringem Anstieg

    Mit atemberaubenden Gipfeln, verschneiten Wäldern und malerischen Tälern bietet Pfronten eine Vielzahl von Routen für Wanderbegeisterte jeden Niveaus. In der kalten Jahreszeit ermöglichen zwei Höhenwanderwege die winterliche Natur in ihrer ganzen Pracht zu erleben. Da ist zum einen die Wanderung zur Ostlerhütte mit einem Anstieg von gerade einmal 186 Höhenmetern. Vom Ausstieg des Sesselliftes Hochalpbahn auf über 1.600 Metern schlängelt sich die Tour durch eine der schönsten Berglandschaften im Allgäu. Als krönender Abschluss wartet hoch oben auf dem Kamm des Breitenbergs die Ostlerhütte. Kurz, einfach, aber landschaftlich besonders ist hingegen die Winterwanderung durch das Kesselmoos, die an der Bergstation der Breitenbergbahn startet. Auf einer Länge von gut einem Kilometer spazieren Winterfans auf dieser entspannten Rundtour über das verschneite Hochplateau des Pfrontener Hausbergs.

    Winterwanderung im Hochmoorgebiet Kaltenbronn im Nördlichen Schwarzwald

    Viele Wege schlängeln sich durch die romantisch-verschneiten Tannenwälder des Nördlichen Schwarzwalds. Eine besondere Tour führt durch das Hochmoorgebiet Kaltenbronn, das auf über 900 Metern liegt und seit mehr als 60 Jahren unter Naturschutz steht. Rund 10.000 Jahre lässt sich die Entwicklung dieses Hochmoores zurückverfolgen. Das ansässige Infozentrum mit seiner interaktiven Ausstellung ist sowohl im Sommer als auch im Winter ein beliebtes Ziel für Schulklassen und Wande-rer. Auf dem ausgewiesenen Winterrundweg Nummer 4, der insgesamt knapp dreieinhalb Kilometer lang ist, geht es zunächst vom Parkplatz zum Großen Hohlohsee, der mit seinem dunklen Wasser idyllisch in die winterliche Landschaft eingebettet liegt. Schon von Weitem lässt sich anschließend der Hohlohturm blicken, von dem Wanderer eine beeindruckenden Rundumaussicht über die Spitzen des Schwarzwalds bis hin zur Schwäbischen Alb, der Rheinebene und den Vogesen genießen, bevor es wieder zum Ausgangspunkt zurückgeht.  

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