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Aktuelle Medien-Informationen

  • 5 Gründe warum sich Reiseschutz auch für junge Leute lohnt

    Wenn das Fernweh ruft!

    München, 18. Mai 2016
    Junge Reisende zieht es in die Ferne. USA, Australien und die Malediven sind laut dem aktuellen ruf Young Traveler Kompass 2016 die drei Top-Wunsch-Reiseziele der zehn bis 27-Jährigen. Damit das Welterkunden zum spannenden Abenteuer und nicht zur Schreckensreise wird, hat Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), hilfreiche Tipps für den richtigen Reiseschutz parat.

    1. Wer hilft mir unterwegs?
    Ein verdorbener Magen durch das ungewohnte Essen oder eine Schnittwunde am Fuß - schnell passiert auch auf Reisen ein Unglück. Wichtig ist es dann, seriöse Ansprechpartner vor Ort zu haben. "Denn die Rezeptionsmitarbeiter oder der Taxifahrer sind in Gesundheitsfragen nicht immer die beste Wahl", weiß Reiseexpertin Birgit Dreyer. Eine Reiseversicherung sollte daher rund um die Uhr erreichbar sein. "Mit dem weltweiten Netzwerk unserer 24/7-Notrufzentrale sorgen wir dafür, dass im Notfall niemand alleine dasteht", erklärt Dreyer. Dabei wissen die ERV-Experten nicht nur wo es den nächsten englischsprachigen Arzt gibt, sondern unterstützen auch auf 15 Sprachen in der Verständigung mit Ärzten und Krankenhäusern vor Ort. Die neue "ERV travel & care"-Service-App mit Echtzeit-Warnfunktion zeigt den Kunden mit Jahresversicherung zudem Notfallnummern, Apotheken und Botschaften, aber auch nächstliegende Krankenhäuser an, mit denen die ERV zusammenarbeitet.

    2. Mitten im Urwald - was nun?
    Gerade fernab der ausgetrampelten Pfade ist es doch am spannendsten. Doch auch in Begleitung eines Guides in den Bergen oder im tiefen Grün des Dschungels ist man etwa vor einem gebrochenen Bein durch einen Sturz oder einem Schlangenbiss nicht gefeit. Eine Bergung aus einem schwerzugänglichen Gelände kann schnell teuer werden. "Ein Helikopter-Einsatz kostet etwa 80 Euro pro Minute. Und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das in die Tausende", so Dreyer. Wer also Expeditionen in die Natur plant, sollte die Police im Vorfeld auf die Übernahme der Such-, Rettungs- und Bergungskosten gegenchecken.

    3. Was tun, wenn im Notfall das Geld nicht reicht?
    Anders als in Deutschland funktionieren viele andere Gesundheitssysteme per Vorkasse. Ohne entsprechende Vorleistung erhält man keine medizinische Versorgung. "Selbst im Notfall gibt es immer wieder Beispiele, wie diese Praxis sogar Leben gefährden kann", weiß die Reiseexpertin. So wie bei Simon Osterrieder, der während seines Mexiko-Urlaubs einen Blinddarmdurchbruch mit Komplikationen erlitt. Angekommen im Krankenhaus sollte er mit 5.000 Euro in Vorkasse gehen. "Eine Summe, die vor allem junge Leute nicht ohne weiteres aufbringen können", so Dreyer. Erst die Kostenübernahmegarantie der ERV ermöglichte die Behandlung des Studenten.

    4. Ich bin doch gesetzlich abgesichert, oder?
    Den gesetzlichen Krankenkassen ist es nur sehr begrenzt möglich, ihre Mitglieder im Ausland zu versichern. So greift die EHIC, also die europäische Krankenversicherungskarte, nur in EU-Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungs-abkommen hat. "Und selbst hier werden die anfallenden Kosten nur bis zu einer bestimmten Höhe und für Behandlungen von festgelegten Vertragsärzten übernommen. Alle Kosten, die darüber hinausgehen, muss der Betroffene dann selbst tragen", weiß die ERV-Reiseexpertin. Auch ein Krankenrücktransport wird nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Verbraucherschützer raten daher, für jede Reise eine private Reisekranken-Versicherung abzuschließen.

    5. Die Qual der Wahl - Welche Versicherung passt zu mir?
    Jeder hat andere Anforderungen an eine Versicherung, daher sollte man sich im Vorfeld Gedanken zu folgenden Fragen machen: Wie lange dauert die Reise, möchte ich mehrmals im Jahr on Tour gehen? Wie teuer wird die Reise? Soll jemand mitversichert werden? Welche Leistungen sind mir wichtig? Wird ein medizinisch sinnvoller oder nur ein medizinisch notwendiger Krankenrücktransport übernommen? Wer sich nicht vor jedem Urlaub neu mit der Thematik beschäftigen will, schließt am besten einen Jahresschutz ab.

    Die von der Stiftung Warentest mit der Note 1,8 ausgezeichnete ERV-Jahres-Reisekranken-Versicherung gibt es beispielsweise bereits ab 11,50 Euro. Sie übernimmt neben der Unterstützung vor Ort unter anderem anfallende Behandlungs- und Arzneikosten sowie die Such-, Rettungs- und Bergungskosten in Höhe von bis zu 10.000 Euro. Egal ob Städtetrip, Badeurlaub, Sprachreise, Skifreizeit, Konzert oder Festival, als Plus sind bei einer Jahres-Reisekranken-Versicherung alle (Tages-)Ausflüge zu Orten mitabgesichert, die im Inland mehr als 50 Kilometer vom Wohnort entfernt sind.

    Und gerade für junge Reisende, die es für längere Zeit ins Ausland zieht, ist ein Reisekrankenschutz ein Mindestmaß an Absicherung. Einen speziellen Reiseschutz für Studenten, Au-pairs, Sprach- und Austauschschüler, Praktikanten sowie für die Teilnehmer von Work & Travel-Programmen oder dem Bundesfreiwilligendienst bietet die ERV an. Hier kann man seinen Auslandsaufenthalt - und auch die Heimaturlaube - für maximal 24 Monate absichern.

    Weitere Informationen und Tipps dazu unter www.erv.de/presse oder www.erv-blog.de.

Wenn das Fernweh ruft! • Medien-Informationen

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Thema: Aktiv
  • 5 Gründe warum sich Reiseschutz auch für junge Leute lohnt

    Wenn das Fernweh ruft!

    München, 18. Mai 2016
    Junge Reisende zieht es in die Ferne. USA, Australien und die Malediven sind laut dem aktuellen ruf Young Traveler Kompass 2016 die drei Top-Wunsch-Reiseziele der zehn bis 27-Jährigen. Damit das Welterkunden zum spannenden Abenteuer und nicht zur Schreckensreise wird, hat Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), hilfreiche Tipps für den richtigen Reiseschutz parat.

    1. Wer hilft mir unterwegs?
    Ein verdorbener Magen durch das ungewohnte Essen oder eine Schnittwunde am Fuß - schnell passiert auch auf Reisen ein Unglück. Wichtig ist es dann, seriöse Ansprechpartner vor Ort zu haben. "Denn die Rezeptionsmitarbeiter oder der Taxifahrer sind in Gesundheitsfragen nicht immer die beste Wahl", weiß Reiseexpertin Birgit Dreyer. Eine Reiseversicherung sollte daher rund um die Uhr erreichbar sein. "Mit dem weltweiten Netzwerk unserer 24/7-Notrufzentrale sorgen wir dafür, dass im Notfall niemand alleine dasteht", erklärt Dreyer. Dabei wissen die ERV-Experten nicht nur wo es den nächsten englischsprachigen Arzt gibt, sondern unterstützen auch auf 15 Sprachen in der Verständigung mit Ärzten und Krankenhäusern vor Ort. Die neue "ERV travel & care"-Service-App mit Echtzeit-Warnfunktion zeigt den Kunden mit Jahresversicherung zudem Notfallnummern, Apotheken und Botschaften, aber auch nächstliegende Krankenhäuser an, mit denen die ERV zusammenarbeitet.

    2. Mitten im Urwald - was nun?
    Gerade fernab der ausgetrampelten Pfade ist es doch am spannendsten. Doch auch in Begleitung eines Guides in den Bergen oder im tiefen Grün des Dschungels ist man etwa vor einem gebrochenen Bein durch einen Sturz oder einem Schlangenbiss nicht gefeit. Eine Bergung aus einem schwerzugänglichen Gelände kann schnell teuer werden. "Ein Helikopter-Einsatz kostet etwa 80 Euro pro Minute. Und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das in die Tausende", so Dreyer. Wer also Expeditionen in die Natur plant, sollte die Police im Vorfeld auf die Übernahme der Such-, Rettungs- und Bergungskosten gegenchecken.

    3. Was tun, wenn im Notfall das Geld nicht reicht?
    Anders als in Deutschland funktionieren viele andere Gesundheitssysteme per Vorkasse. Ohne entsprechende Vorleistung erhält man keine medizinische Versorgung. "Selbst im Notfall gibt es immer wieder Beispiele, wie diese Praxis sogar Leben gefährden kann", weiß die Reiseexpertin. So wie bei Simon Osterrieder, der während seines Mexiko-Urlaubs einen Blinddarmdurchbruch mit Komplikationen erlitt. Angekommen im Krankenhaus sollte er mit 5.000 Euro in Vorkasse gehen. "Eine Summe, die vor allem junge Leute nicht ohne weiteres aufbringen können", so Dreyer. Erst die Kostenübernahmegarantie der ERV ermöglichte die Behandlung des Studenten.

    4. Ich bin doch gesetzlich abgesichert, oder?
    Den gesetzlichen Krankenkassen ist es nur sehr begrenzt möglich, ihre Mitglieder im Ausland zu versichern. So greift die EHIC, also die europäische Krankenversicherungskarte, nur in EU-Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungs-abkommen hat. "Und selbst hier werden die anfallenden Kosten nur bis zu einer bestimmten Höhe und für Behandlungen von festgelegten Vertragsärzten übernommen. Alle Kosten, die darüber hinausgehen, muss der Betroffene dann selbst tragen", weiß die ERV-Reiseexpertin. Auch ein Krankenrücktransport wird nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Verbraucherschützer raten daher, für jede Reise eine private Reisekranken-Versicherung abzuschließen.

    5. Die Qual der Wahl - Welche Versicherung passt zu mir?
    Jeder hat andere Anforderungen an eine Versicherung, daher sollte man sich im Vorfeld Gedanken zu folgenden Fragen machen: Wie lange dauert die Reise, möchte ich mehrmals im Jahr on Tour gehen? Wie teuer wird die Reise? Soll jemand mitversichert werden? Welche Leistungen sind mir wichtig? Wird ein medizinisch sinnvoller oder nur ein medizinisch notwendiger Krankenrücktransport übernommen? Wer sich nicht vor jedem Urlaub neu mit der Thematik beschäftigen will, schließt am besten einen Jahresschutz ab.

    Die von der Stiftung Warentest mit der Note 1,8 ausgezeichnete ERV-Jahres-Reisekranken-Versicherung gibt es beispielsweise bereits ab 11,50 Euro. Sie übernimmt neben der Unterstützung vor Ort unter anderem anfallende Behandlungs- und Arzneikosten sowie die Such-, Rettungs- und Bergungskosten in Höhe von bis zu 10.000 Euro. Egal ob Städtetrip, Badeurlaub, Sprachreise, Skifreizeit, Konzert oder Festival, als Plus sind bei einer Jahres-Reisekranken-Versicherung alle (Tages-)Ausflüge zu Orten mitabgesichert, die im Inland mehr als 50 Kilometer vom Wohnort entfernt sind.

    Und gerade für junge Reisende, die es für längere Zeit ins Ausland zieht, ist ein Reisekrankenschutz ein Mindestmaß an Absicherung. Einen speziellen Reiseschutz für Studenten, Au-pairs, Sprach- und Austauschschüler, Praktikanten sowie für die Teilnehmer von Work & Travel-Programmen oder dem Bundesfreiwilligendienst bietet die ERV an. Hier kann man seinen Auslandsaufenthalt - und auch die Heimaturlaube - für maximal 24 Monate absichern.

    Weitere Informationen und Tipps dazu unter www.erv.de/presse oder www.erv-blog.de.

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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    1. Wer hilft mir unterwegs?
    Ein verdorbener Magen durch das ungewohnte Essen oder eine Schnittwunde am Fuß - schnell passiert auch auf Reisen ein Unglück. Wichtig ist es dann, seriöse Ansprechpartner vor Ort zu haben. "Denn die Rezeptionsmitarbeiter oder der Taxifahrer sind in Gesundheitsfragen nicht immer die beste Wahl", weiß Reiseexpertin Birgit Dreyer. Eine Reiseversicherung sollte daher rund um die Uhr erreichbar sein. "Mit dem weltweiten Netzwerk unserer 24/7-Notrufzentrale sorgen wir dafür, dass im Notfall niemand alleine dasteht", erklärt Dreyer. Dabei wissen die ERV-Experten nicht nur wo es den nächsten englischsprachigen Arzt gibt, sondern unterstützen auch auf 15 Sprachen in der Verständigung mit Ärzten und Krankenhäusern vor Ort. Die neue "ERV travel & care"-Service-App mit Echtzeit-Warnfunktion zeigt den Kunden mit Jahresversicherung zudem Notfallnummern, Apotheken und Botschaften, aber auch nächstliegende Krankenhäuser an, mit denen die ERV zusammenarbeitet.

    2. Mitten im Urwald - was nun?
    Gerade fernab der ausgetrampelten Pfade ist es doch am spannendsten. Doch auch in Begleitung eines Guides in den Bergen oder im tiefen Grün des Dschungels ist man etwa vor einem gebrochenen Bein durch einen Sturz oder einem Schlangenbiss nicht gefeit. Eine Bergung aus einem schwerzugänglichen Gelände kann schnell teuer werden. "Ein Helikopter-Einsatz kostet etwa 80 Euro pro Minute. Und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das in die Tausende", so Dreyer. Wer also Expeditionen in die Natur plant, sollte die Police im Vorfeld auf die Übernahme der Such-, Rettungs- und Bergungskosten gegenchecken.

    3. Was tun, wenn im Notfall das Geld nicht reicht?
    Anders als in Deutschland funktionieren viele andere Gesundheitssysteme per Vorkasse. Ohne entsprechende Vorleistung erhält man keine medizinische Versorgung. "Selbst im Notfall gibt es immer wieder Beispiele, wie diese Praxis sogar Leben gefährden kann", weiß die Reiseexpertin. So wie bei Simon Osterrieder, der während seines Mexiko-Urlaubs einen Blinddarmdurchbruch mit Komplikationen erlitt. Angekommen im Krankenhaus sollte er mit 5.000 Euro in Vorkasse gehen. "Eine Summe, die vor allem junge Leute nicht ohne weiteres aufbringen können", so Dreyer. Erst die Kostenübernahmegarantie der ERV ermöglichte die Behandlung des Studenten.

    4. Ich bin doch gesetzlich abgesichert, oder?
    Den gesetzlichen Krankenkassen ist es nur sehr begrenzt möglich, ihre Mitglieder im Ausland zu versichern. So greift die EHIC, also die europäische Krankenversicherungskarte, nur in EU-Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungs-abkommen hat. "Und selbst hier werden die anfallenden Kosten nur bis zu einer bestimmten Höhe und für Behandlungen von festgelegten Vertragsärzten übernommen. Alle Kosten, die darüber hinausgehen, muss der Betroffene dann selbst tragen", weiß die ERV-Reiseexpertin. Auch ein Krankenrücktransport wird nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Verbraucherschützer raten daher, für jede Reise eine private Reisekranken-Versicherung abzuschließen.

    5. Die Qual der Wahl - Welche Versicherung passt zu mir?
    Jeder hat andere Anforderungen an eine Versicherung, daher sollte man sich im Vorfeld Gedanken zu folgenden Fragen machen: Wie lange dauert die Reise, möchte ich mehrmals im Jahr on Tour gehen? Wie teuer wird die Reise? Soll jemand mitversichert werden? Welche Leistungen sind mir wichtig? Wird ein medizinisch sinnvoller oder nur ein medizinisch notwendiger Krankenrücktransport übernommen? Wer sich nicht vor jedem Urlaub neu mit der Thematik beschäftigen will, schließt am besten einen Jahresschutz ab.

    Die von der Stiftung Warentest mit der Note 1,8 ausgezeichnete ERV-Jahres-Reisekranken-Versicherung gibt es beispielsweise bereits ab 11,50 Euro. Sie übernimmt neben der Unterstützung vor Ort unter anderem anfallende Behandlungs- und Arzneikosten sowie die Such-, Rettungs- und Bergungskosten in Höhe von bis zu 10.000 Euro. Egal ob Städtetrip, Badeurlaub, Sprachreise, Skifreizeit, Konzert oder Festival, als Plus sind bei einer Jahres-Reisekranken-Versicherung alle (Tages-)Ausflüge zu Orten mitabgesichert, die im Inland mehr als 50 Kilometer vom Wohnort entfernt sind.

    Und gerade für junge Reisende, die es für längere Zeit ins Ausland zieht, ist ein Reisekrankenschutz ein Mindestmaß an Absicherung. Einen speziellen Reiseschutz für Studenten, Au-pairs, Sprach- und Austauschschüler, Praktikanten sowie für die Teilnehmer von Work & Travel-Programmen oder dem Bundesfreiwilligendienst bietet die ERV an. Hier kann man seinen Auslandsaufenthalt - und auch die Heimaturlaube - für maximal 24 Monate absichern.

    Weitere Informationen und Tipps dazu unter www.erv.de/presse oder www.erv-blog.de.

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