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- 01.04.2026Felsenlabyrinth Luisenburg im Fichtelgebirge: Saisonstart als Nationales Naturmonument
weiterlesen... - 24.02.2026450 Kilometer langes Netz an ausgewiesenen Mountainbike-Trails im Fichtelgebirge
weiterlesen... - 10.02.2026Neue Rundtour „FichtelPerlen“ – drei Tage Radvergnügen zu den Perlen des Fichtelgebirges
weiterlesen... - 19.01.2026Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge
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Winterolympiade in Südkorea 9. bis 25. Februar – was Sportfans wissen müssen
München, 24. Januar 2018Am 9. Februar 2018 starten die 23. Olympischen Winterspiele in Pyeongchang. Nachdem 1988 bereits die Sommerspiele in Südkorea stattfanden, hält das weltweit größte Sportevent erneut Einzug in den ostasiatischen Staat. Zuschauer freuen sich in diesem Jahr gleich auf mehrere neue Wettbewerbe in den bekannten Disziplinen Snowboard, alpiner Skilauf, Eisschnelllauf und Curling. Neben den einheimischen Fans werden während des sportlichen Spektakels auch rund 350.000 Besucher aus der ganzen Welt erwartet. Wer also nach Südkorea reist, um die Winterolympiade live zu erleben, sollte sich im Vorfeld genau mit der fremden Kultur beschäftigen. Welche Verhaltensregeln es zu beachten und welche Fettnäpfchen es zu vermeiden gilt, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).
Tipp 1: Die Einreise
„Für die Einreise nach Südkorea benötigen deutsche Staatsangehörige kein Visum, sondern erhalten zum Zeitpunkt der Grenzübertritts eine automatische Aufenthaltsgenehmigung von 90 Tagen“, weiß die Reiseexpertin. „Um den kurzfristigen Aufenthalt nachzuweisen, benötigen Besucher allerdings ein bestätigtes Hin- und Rückflugticket oder ein Transitticket.“Tipp 2: Währung und Bezahlung
Die nationale Währung Südkoreas ist der Won. Euroscheine können direkt am internationalen Flughafen, bei Banken und Wechselstuben, sowie auch in einigen Hotels umgetauscht werden. Nach derzeitigem Wechselkurs entspricht ein Euro etwa 1.300 Won. Das Abheben von Bargeld mit Kreditkarte ist an internationalen Geldautomaten möglich, diese sind aber – gerade in ländlichen Gegenden – zum Teil schwer zu finden. Das bargeldlose Bezahlen mit Kreditkarte ist in den meisten Hotels, sowie einigen Restaurants und Geschäften problemlos möglich.Tipp 3: Religiöse Verhaltensregeln
Da rund ein Viertel der Bevölkerung dem buddhistischen Glauben angehört, sollten Urlauber auch ein paar wichtige Verhaltensregeln einhalten. Mit dem Finger auf andere Menschen zu deuten, gilt beispielsweise als unhöflich. Der Kopf – das „höchste“ Körperteil – anderer Personen sollte ebenfalls nicht berührt werden. Selbst eine scheinbar harmlose und unbedachte Geste, wie etwa einem Kind über den Kopf zu streichen, ist in Südkorea nicht gern gesehen.Tipp 4: Zu Tisch
„Auch bei Tisch ist richtiges Benehmen gefragt, vor allem, wenn gemeinsam mit Einheimischen gegessen wird“, erklärt die ERV-Expertin. So ist es in Südkorea etwa üblich, dass die älteste Person am Tisch mit der Mahlzeit beginnt. Statt Messer und Gabel benutzen die Südkoreaner Stäbchen oder Löffel, wobei nie beides gleichzeitig verwendet wird. Zwar darf heiße Suppe geschlürft werden, Schmatzen, Husten, Niesen oder Naseputzen bei Tisch ist jedoch verpönt.Tipp 5: Bei Problemen Ruhe bewahren
Wie in den meisten asiatischen Ländern, gelten lautstarkes Verhalten und öffentliche Wutausbrüche als unschicklich und führen zum Gesichtsverlust. Birgit Dreyer rät daher auch in problematischen oder stressigen Situationen dazu, einen kühlen Kopf zu bewahren und die Sachlage entsprechend ruhig zu schildern.Tipp 6: Ausflüge ins Umland
Während der Medaillen-Kämpfe bietet das Land noch einige Highlights mehr. Die Region Pyeongchang besteht zu über 80 Prozent aus Bergen und eignet sich daher perfekt für Outdoor-Unternehmungen in der winterlichen Landschaft. Es ist eines der beliebtesten Wintersportgebiete des Landes und Besucher finden dort zahlreiche Sportmöglichkeiten von Alpinski über Langlauf bis hin zu Schneeschuhwanderungen. „Ein besonderes Highlight sind die vielen buddhistischen Tempel, die es in den Bergen zu entdecken gibt“, empfiehlt Dreyer. Einige der alten Religionsstätten bieten Interessierten sogar Übernachtungen an und gewähren den Gästen spannende Einblicke in das buddhistische Tempelleben. Noch mehr Kultur erleben Reisende in den fünf alten Palästen in der Hauptstadt Seoul, etwa eine Stunde Fahrzeit von Pyeongchang entfernt. Diese sind für Besucher geöffnet und bieten die tolle Möglichkeit, mehr über die koreanische Kultur und Geschichte zu erfahren.Tipp 7: Reise und Tickets zu den Olympischen Spielen absichern
Um die teure Reise nach Südkorea abzusichern, empfiehlt sich das RundumSorglos-Paket der ERV. Darin enthalten sind Stornokosten-, Reiserücktritts-, Reisekranken- und die Reisegepäckversicherung. Auch die Eintrittskarten zu den Olympia-Veranstaltungen sind abgesichert. Für alle, die öfters im Jahr verreisen, lohnt sich das RundumSorglos-Paket als Jahresschutz.Weitere Infos unter www.erv.de.
Winterolympiade in Südkorea 9. bis 25. Februar – was Sportfans wissen müssen • Medien-Informationen
Winterolympiade in Südkorea 9. bis 25. Februar – was Sportfans wissen müssen • Hintergrundtexte
Winterolympiade in Südkorea 9. bis 25. Februar – was Sportfans wissen müssen • Story Lines
Winterolympiade in Südkorea 9. bis 25. Februar – was Sportfans wissen müssen • Pressestimmen
Winterolympiade in Südkorea 9. bis 25. Februar – was Sportfans wissen müssen • Bilder
Winterolympiade in Südkorea 9. bis 25. Februar – was Sportfans wissen müssen • Multimedia
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Winterolympiade in Südkorea 9. bis 25. Februar – was Sportfans wissen müssen
München, 24. Januar 2018Am 9. Februar 2018 starten die 23. Olympischen Winterspiele in Pyeongchang. Nachdem 1988 bereits die Sommerspiele in Südkorea stattfanden, hält das weltweit größte Sportevent erneut Einzug in den ostasiatischen Staat. Zuschauer freuen sich in diesem Jahr gleich auf mehrere neue Wettbewerbe in den bekannten Disziplinen Snowboard, alpiner Skilauf, Eisschnelllauf und Curling. Neben den einheimischen Fans werden während des sportlichen Spektakels auch rund 350.000 Besucher aus der ganzen Welt erwartet. Wer also nach Südkorea reist, um die Winterolympiade live zu erleben, sollte sich im Vorfeld genau mit der fremden Kultur beschäftigen. Welche Verhaltensregeln es zu beachten und welche Fettnäpfchen es zu vermeiden gilt, weiß Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).
Tipp 1: Die Einreise
„Für die Einreise nach Südkorea benötigen deutsche Staatsangehörige kein Visum, sondern erhalten zum Zeitpunkt der Grenzübertritts eine automatische Aufenthaltsgenehmigung von 90 Tagen“, weiß die Reiseexpertin. „Um den kurzfristigen Aufenthalt nachzuweisen, benötigen Besucher allerdings ein bestätigtes Hin- und Rückflugticket oder ein Transitticket.“Tipp 2: Währung und Bezahlung
Die nationale Währung Südkoreas ist der Won. Euroscheine können direkt am internationalen Flughafen, bei Banken und Wechselstuben, sowie auch in einigen Hotels umgetauscht werden. Nach derzeitigem Wechselkurs entspricht ein Euro etwa 1.300 Won. Das Abheben von Bargeld mit Kreditkarte ist an internationalen Geldautomaten möglich, diese sind aber – gerade in ländlichen Gegenden – zum Teil schwer zu finden. Das bargeldlose Bezahlen mit Kreditkarte ist in den meisten Hotels, sowie einigen Restaurants und Geschäften problemlos möglich.Tipp 3: Religiöse Verhaltensregeln
Da rund ein Viertel der Bevölkerung dem buddhistischen Glauben angehört, sollten Urlauber auch ein paar wichtige Verhaltensregeln einhalten. Mit dem Finger auf andere Menschen zu deuten, gilt beispielsweise als unhöflich. Der Kopf – das „höchste“ Körperteil – anderer Personen sollte ebenfalls nicht berührt werden. Selbst eine scheinbar harmlose und unbedachte Geste, wie etwa einem Kind über den Kopf zu streichen, ist in Südkorea nicht gern gesehen.Tipp 4: Zu Tisch
„Auch bei Tisch ist richtiges Benehmen gefragt, vor allem, wenn gemeinsam mit Einheimischen gegessen wird“, erklärt die ERV-Expertin. So ist es in Südkorea etwa üblich, dass die älteste Person am Tisch mit der Mahlzeit beginnt. Statt Messer und Gabel benutzen die Südkoreaner Stäbchen oder Löffel, wobei nie beides gleichzeitig verwendet wird. Zwar darf heiße Suppe geschlürft werden, Schmatzen, Husten, Niesen oder Naseputzen bei Tisch ist jedoch verpönt.Tipp 5: Bei Problemen Ruhe bewahren
Wie in den meisten asiatischen Ländern, gelten lautstarkes Verhalten und öffentliche Wutausbrüche als unschicklich und führen zum Gesichtsverlust. Birgit Dreyer rät daher auch in problematischen oder stressigen Situationen dazu, einen kühlen Kopf zu bewahren und die Sachlage entsprechend ruhig zu schildern.Tipp 6: Ausflüge ins Umland
Während der Medaillen-Kämpfe bietet das Land noch einige Highlights mehr. Die Region Pyeongchang besteht zu über 80 Prozent aus Bergen und eignet sich daher perfekt für Outdoor-Unternehmungen in der winterlichen Landschaft. Es ist eines der beliebtesten Wintersportgebiete des Landes und Besucher finden dort zahlreiche Sportmöglichkeiten von Alpinski über Langlauf bis hin zu Schneeschuhwanderungen. „Ein besonderes Highlight sind die vielen buddhistischen Tempel, die es in den Bergen zu entdecken gibt“, empfiehlt Dreyer. Einige der alten Religionsstätten bieten Interessierten sogar Übernachtungen an und gewähren den Gästen spannende Einblicke in das buddhistische Tempelleben. Noch mehr Kultur erleben Reisende in den fünf alten Palästen in der Hauptstadt Seoul, etwa eine Stunde Fahrzeit von Pyeongchang entfernt. Diese sind für Besucher geöffnet und bieten die tolle Möglichkeit, mehr über die koreanische Kultur und Geschichte zu erfahren.Tipp 7: Reise und Tickets zu den Olympischen Spielen absichern
Um die teure Reise nach Südkorea abzusichern, empfiehlt sich das RundumSorglos-Paket der ERV. Darin enthalten sind Stornokosten-, Reiserücktritts-, Reisekranken- und die Reisegepäckversicherung. Auch die Eintrittskarten zu den Olympia-Veranstaltungen sind abgesichert. Für alle, die öfters im Jahr verreisen, lohnt sich das RundumSorglos-Paket als Jahresschutz.Weitere Infos unter www.erv.de.
Winterolympiade in Südkorea 9. bis 25. Februar – was Sportfans wissen müssen • Medien-Informationen
Winterolympiade in Südkorea 9. bis 25. Februar – was Sportfans wissen müssen • Hintergrundtexte
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Winterolympiade in Südkorea 9. bis 25. Februar – was Sportfans wissen müssen • Pressestimmen
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Destinationen
Albstadt
Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.
Ferienregion Fichtelgebirge
Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayernPfronten
Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de
Veranstalter
Katla Travel GmbH
Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation
piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
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