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Aktuelle Medien-Informationen

  • Pfronten • Medien-Informationen

    Rodeln, Skifahren & Wandern

    Winterurlaub mit der Familie in Pfronten

    München/Pfronten, 10. November 2021
    Sobald die Baumkronen glitzern, die Berggipfel weiß getüncht und die Wiesen von einer leichten Schneedecke bedeckt sind, ist der Winter in Pfronten eingezogen. Mit den kälteren Monaten kommt die Zeit der Wintersportler, die die vielen Angebote rund um den beliebten Ferienort nutzen. Auch Familien kommen in den Genuss von Aktivitäten an der frischen Luft – und freuen sich zwischendurch oder hinterher über regionale Köstlichkeiten in den vielen Einkehrmöglichkeiten. So geht es vom Breitenberg auf Skiern, auf dem Snowboard oder auf dem Schlitten rasant bergab, während kleinere Skigebiete und ruhige Winterwanderungen im Tal auf kleine und große Gäste warten.

    Rodelspaß auf der längsten Natur-Rodelbahn im Allgäu

    Gleich fünf Rodelbahnen locken Winterfreunde in Pfronten zu einem rasanten Erlebnis auf Kufen. Die Piste am Hausberg, dem imposanten Breitenberg, ist mit ihren sechseinhalb Kilometern sogar die längste Natur-Rodelbahn im ganzen Allgäu. Mit der Breitenbergbahn geht es hinauf zur Bergstation, wo sogleich die Sonnenterrassen der Hochalp Hütte und des Berghauses Allgäu auf hungrige und durstige Abenteurer warten. Wer einen noch weiteren Panoramablick über das Allgäu und die Tiroler Alpen genießen möchte, erreicht nach etwa einer halben Stunde Fußmarsch die bewirtschaftete Ostlerhütte auf 1.838 Metern. Mit dem Vierer-Sessellift „Hochalpbahn“, geht es von der Bergstation weiter nach oben, zum Start der Rodelbahn. Von dort rasen alle Adrenalinliebhaber mit dem Schlitten flink bergab. Unten angekommen, bringt ein kostenloser Shuttlebus die Rodler schließlich wieder an den Ausgangspunkt, die Talstation der Breitenbergbahn. Ausführliche Informationen über den Routenverlauf, Höhenmeter und Einkehrmöglichkeiten entlang der Rodelbahnen bietet die Pfronten Outdoor App.

    Skigenuss für Anfänger und Fortgeschrittene in drei ausgewiesenen Skigebieten

    Drei Skigebiete warten auf Klein und Groß in Pfronten: das Skizentrum Pfronten-Steinach, die Sonnenlifte in Pfronten-Röfleuten sowie die Hochalpe am Breitenberg. Ersteres, das 30 Hektar große Familienskigebiet „Skizentrum Pfronten“, umfasst am Fuße des Breitenbergs zwischen 850 und 1.250 Metern fünf Liftanlagen. Vom Tellerlift für die Jüngeren bis zur FIS-Abfahrt für fortgeschrittene Skifahrer ist alles dabei. Seit 2017 ermöglicht eine neue Beschneiungstechnik den ganzen Winter über ideale Pistenverhältnisse. Während die angrenzende Skischule dafür sorgt, dass sich auch die Kleinsten für den rasanten Winterspaß begeistern, bietet der Easy Funpark mit seinen Rails und Boxen wagemutigeren Sportlern die nötige Abwechslung. Als Geheimtipp unter Anfängern und Familien gelten hingegen die Sonnenlifte im Ortsteil Pfronten-Röfleiten. Das kleine, sonnenreiche Skigebiet umfasst einen Schlepp- und einen Minilift. Erfahrene Wintersportler treibt es indes ins Skigebiet Hochalpe, auf dem Breitenberg zwischen 1.200 und 1.600 Metern. Skifahrer und Snowboarder gelangen mit der Breitenbergbahn nach oben und von dort mit zwei Schleppliften, einem Sessellift und zwei Miniliften noch weiter hinauf. Die sechs Kilometer lange Abfahrt zur Talstation schließt das Skierlebnis ab.

    Winterwandern durch das Pfrontener Moor

    Ob mit oder ohne Schneeschuhe: Winterwandern in Pfronten bedeutetet nicht nur Bewegung, sondern auch klare Luft schnuppern, wohltuende Ruhe genießen und dabei die verschneite Winterlandschaft bewundern – eine Wohltat für Körper und Seele. Ob durch das Pfrontener Tal, hinauf auf die Berggipfel oder entlang der ebenerdigen Winterwanderwege lässt sich das Winterwunderland ideal mit Hilfe der magentafarbenen Wegweiser erkunden. Unterwegs gibt es zahlreiche Einkehrmöglichkeiten, von Gasthäusern bis zu urigen Hütten mit regionalen Köstlichkeiten. Die rund einstündige Tour durch das Pfrontener Moor, die Berger Moosrunde, eignet sich besonders gut für Familien, da hier kaum Höhenmeter bewältigt werden müssen. Der Lechgletscher hinterließ hier vor rund 14.000 Jahren, gegen Ende der letzten Eiszeit, den „Pfrontener See“. Noch heute erinnert die Moorlandschaft an die damalige Zeit. Langweilig wird es unterwegs bestimmt nicht, berichten spannende Infotafeln doch über die Entstehung des Moors sowie Spiel- und Lernstationen über die Tier- und Pflanzenwelt. Neugierige Wanderer können außerdem einen Aussichtsturm erklimmen, von wo aus sie einen weiten Blick über das Berger Moos genießen.

Winterurlaub mit der Familie in Pfronten • Medien-Informationen

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Winterurlaub mit der Familie in Pfronten • Hintergrundtexte

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Winterurlaub mit der Familie in Pfronten • Story Lines

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Winterurlaub mit der Familie in Pfronten • Pressestimmen

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Winterurlaub mit der Familie in Pfronten • Bilder

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Winterurlaub mit der Familie in Pfronten • Multimedia

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Thema: Familie
  • Pfronten • Medien-Informationen

    Rodeln, Skifahren & Wandern

    Winterurlaub mit der Familie in Pfronten

    München/Pfronten, 10. November 2021
    Sobald die Baumkronen glitzern, die Berggipfel weiß getüncht und die Wiesen von einer leichten Schneedecke bedeckt sind, ist der Winter in Pfronten eingezogen. Mit den kälteren Monaten kommt die Zeit der Wintersportler, die die vielen Angebote rund um den beliebten Ferienort nutzen. Auch Familien kommen in den Genuss von Aktivitäten an der frischen Luft – und freuen sich zwischendurch oder hinterher über regionale Köstlichkeiten in den vielen Einkehrmöglichkeiten. So geht es vom Breitenberg auf Skiern, auf dem Snowboard oder auf dem Schlitten rasant bergab, während kleinere Skigebiete und ruhige Winterwanderungen im Tal auf kleine und große Gäste warten.

    Rodelspaß auf der längsten Natur-Rodelbahn im Allgäu

    Gleich fünf Rodelbahnen locken Winterfreunde in Pfronten zu einem rasanten Erlebnis auf Kufen. Die Piste am Hausberg, dem imposanten Breitenberg, ist mit ihren sechseinhalb Kilometern sogar die längste Natur-Rodelbahn im ganzen Allgäu. Mit der Breitenbergbahn geht es hinauf zur Bergstation, wo sogleich die Sonnenterrassen der Hochalp Hütte und des Berghauses Allgäu auf hungrige und durstige Abenteurer warten. Wer einen noch weiteren Panoramablick über das Allgäu und die Tiroler Alpen genießen möchte, erreicht nach etwa einer halben Stunde Fußmarsch die bewirtschaftete Ostlerhütte auf 1.838 Metern. Mit dem Vierer-Sessellift „Hochalpbahn“, geht es von der Bergstation weiter nach oben, zum Start der Rodelbahn. Von dort rasen alle Adrenalinliebhaber mit dem Schlitten flink bergab. Unten angekommen, bringt ein kostenloser Shuttlebus die Rodler schließlich wieder an den Ausgangspunkt, die Talstation der Breitenbergbahn. Ausführliche Informationen über den Routenverlauf, Höhenmeter und Einkehrmöglichkeiten entlang der Rodelbahnen bietet die Pfronten Outdoor App.

    Skigenuss für Anfänger und Fortgeschrittene in drei ausgewiesenen Skigebieten

    Drei Skigebiete warten auf Klein und Groß in Pfronten: das Skizentrum Pfronten-Steinach, die Sonnenlifte in Pfronten-Röfleuten sowie die Hochalpe am Breitenberg. Ersteres, das 30 Hektar große Familienskigebiet „Skizentrum Pfronten“, umfasst am Fuße des Breitenbergs zwischen 850 und 1.250 Metern fünf Liftanlagen. Vom Tellerlift für die Jüngeren bis zur FIS-Abfahrt für fortgeschrittene Skifahrer ist alles dabei. Seit 2017 ermöglicht eine neue Beschneiungstechnik den ganzen Winter über ideale Pistenverhältnisse. Während die angrenzende Skischule dafür sorgt, dass sich auch die Kleinsten für den rasanten Winterspaß begeistern, bietet der Easy Funpark mit seinen Rails und Boxen wagemutigeren Sportlern die nötige Abwechslung. Als Geheimtipp unter Anfängern und Familien gelten hingegen die Sonnenlifte im Ortsteil Pfronten-Röfleiten. Das kleine, sonnenreiche Skigebiet umfasst einen Schlepp- und einen Minilift. Erfahrene Wintersportler treibt es indes ins Skigebiet Hochalpe, auf dem Breitenberg zwischen 1.200 und 1.600 Metern. Skifahrer und Snowboarder gelangen mit der Breitenbergbahn nach oben und von dort mit zwei Schleppliften, einem Sessellift und zwei Miniliften noch weiter hinauf. Die sechs Kilometer lange Abfahrt zur Talstation schließt das Skierlebnis ab.

    Winterwandern durch das Pfrontener Moor

    Ob mit oder ohne Schneeschuhe: Winterwandern in Pfronten bedeutetet nicht nur Bewegung, sondern auch klare Luft schnuppern, wohltuende Ruhe genießen und dabei die verschneite Winterlandschaft bewundern – eine Wohltat für Körper und Seele. Ob durch das Pfrontener Tal, hinauf auf die Berggipfel oder entlang der ebenerdigen Winterwanderwege lässt sich das Winterwunderland ideal mit Hilfe der magentafarbenen Wegweiser erkunden. Unterwegs gibt es zahlreiche Einkehrmöglichkeiten, von Gasthäusern bis zu urigen Hütten mit regionalen Köstlichkeiten. Die rund einstündige Tour durch das Pfrontener Moor, die Berger Moosrunde, eignet sich besonders gut für Familien, da hier kaum Höhenmeter bewältigt werden müssen. Der Lechgletscher hinterließ hier vor rund 14.000 Jahren, gegen Ende der letzten Eiszeit, den „Pfrontener See“. Noch heute erinnert die Moorlandschaft an die damalige Zeit. Langweilig wird es unterwegs bestimmt nicht, berichten spannende Infotafeln doch über die Entstehung des Moors sowie Spiel- und Lernstationen über die Tier- und Pflanzenwelt. Neugierige Wanderer können außerdem einen Aussichtsturm erklimmen, von wo aus sie einen weiten Blick über das Berger Moos genießen.

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
Medien-Informationen  
  • Pfronten • Medien-Informationen

    Rodeln, Skifahren & Wandern

    Winterurlaub mit der Familie in Pfronten

    München/Pfronten, 10. November 2021
    Sobald die Baumkronen glitzern, die Berggipfel weiß getüncht und die Wiesen von einer leichten Schneedecke bedeckt sind, ist der Winter in Pfronten eingezogen. Mit den kälteren Monaten kommt die Zeit der Wintersportler, die die vielen Angebote rund um den beliebten Ferienort nutzen. Auch Familien kommen in den Genuss von Aktivitäten an der frischen Luft – und freuen sich zwischendurch oder hinterher über regionale Köstlichkeiten in den vielen Einkehrmöglichkeiten. So geht es vom Breitenberg auf Skiern, auf dem Snowboard oder auf dem Schlitten rasant bergab, während kleinere Skigebiete und ruhige Winterwanderungen im Tal auf kleine und große Gäste warten.

    Rodelspaß auf der längsten Natur-Rodelbahn im Allgäu

    Gleich fünf Rodelbahnen locken Winterfreunde in Pfronten zu einem rasanten Erlebnis auf Kufen. Die Piste am Hausberg, dem imposanten Breitenberg, ist mit ihren sechseinhalb Kilometern sogar die längste Natur-Rodelbahn im ganzen Allgäu. Mit der Breitenbergbahn geht es hinauf zur Bergstation, wo sogleich die Sonnenterrassen der Hochalp Hütte und des Berghauses Allgäu auf hungrige und durstige Abenteurer warten. Wer einen noch weiteren Panoramablick über das Allgäu und die Tiroler Alpen genießen möchte, erreicht nach etwa einer halben Stunde Fußmarsch die bewirtschaftete Ostlerhütte auf 1.838 Metern. Mit dem Vierer-Sessellift „Hochalpbahn“, geht es von der Bergstation weiter nach oben, zum Start der Rodelbahn. Von dort rasen alle Adrenalinliebhaber mit dem Schlitten flink bergab. Unten angekommen, bringt ein kostenloser Shuttlebus die Rodler schließlich wieder an den Ausgangspunkt, die Talstation der Breitenbergbahn. Ausführliche Informationen über den Routenverlauf, Höhenmeter und Einkehrmöglichkeiten entlang der Rodelbahnen bietet die Pfronten Outdoor App.

    Skigenuss für Anfänger und Fortgeschrittene in drei ausgewiesenen Skigebieten

    Drei Skigebiete warten auf Klein und Groß in Pfronten: das Skizentrum Pfronten-Steinach, die Sonnenlifte in Pfronten-Röfleuten sowie die Hochalpe am Breitenberg. Ersteres, das 30 Hektar große Familienskigebiet „Skizentrum Pfronten“, umfasst am Fuße des Breitenbergs zwischen 850 und 1.250 Metern fünf Liftanlagen. Vom Tellerlift für die Jüngeren bis zur FIS-Abfahrt für fortgeschrittene Skifahrer ist alles dabei. Seit 2017 ermöglicht eine neue Beschneiungstechnik den ganzen Winter über ideale Pistenverhältnisse. Während die angrenzende Skischule dafür sorgt, dass sich auch die Kleinsten für den rasanten Winterspaß begeistern, bietet der Easy Funpark mit seinen Rails und Boxen wagemutigeren Sportlern die nötige Abwechslung. Als Geheimtipp unter Anfängern und Familien gelten hingegen die Sonnenlifte im Ortsteil Pfronten-Röfleiten. Das kleine, sonnenreiche Skigebiet umfasst einen Schlepp- und einen Minilift. Erfahrene Wintersportler treibt es indes ins Skigebiet Hochalpe, auf dem Breitenberg zwischen 1.200 und 1.600 Metern. Skifahrer und Snowboarder gelangen mit der Breitenbergbahn nach oben und von dort mit zwei Schleppliften, einem Sessellift und zwei Miniliften noch weiter hinauf. Die sechs Kilometer lange Abfahrt zur Talstation schließt das Skierlebnis ab.

    Winterwandern durch das Pfrontener Moor

    Ob mit oder ohne Schneeschuhe: Winterwandern in Pfronten bedeutetet nicht nur Bewegung, sondern auch klare Luft schnuppern, wohltuende Ruhe genießen und dabei die verschneite Winterlandschaft bewundern – eine Wohltat für Körper und Seele. Ob durch das Pfrontener Tal, hinauf auf die Berggipfel oder entlang der ebenerdigen Winterwanderwege lässt sich das Winterwunderland ideal mit Hilfe der magentafarbenen Wegweiser erkunden. Unterwegs gibt es zahlreiche Einkehrmöglichkeiten, von Gasthäusern bis zu urigen Hütten mit regionalen Köstlichkeiten. Die rund einstündige Tour durch das Pfrontener Moor, die Berger Moosrunde, eignet sich besonders gut für Familien, da hier kaum Höhenmeter bewältigt werden müssen. Der Lechgletscher hinterließ hier vor rund 14.000 Jahren, gegen Ende der letzten Eiszeit, den „Pfrontener See“. Noch heute erinnert die Moorlandschaft an die damalige Zeit. Langweilig wird es unterwegs bestimmt nicht, berichten spannende Infotafeln doch über die Entstehung des Moors sowie Spiel- und Lernstationen über die Tier- und Pflanzenwelt. Neugierige Wanderer können außerdem einen Aussichtsturm erklimmen, von wo aus sie einen weiten Blick über das Berger Moos genießen.

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