• Albstadt • Medien-Informationen

    Traufgänge-Erlebnis mal elf

    10+1 Jahre Wandergenuss in Albstadt

    Albstadt/MĂĽnchen, 15. Juni 2021

    Majestätische Hainbuchen und verschiedene Orchideenarten am Wegesrand bewundern, über schafbeweidete Hochflächen mit ihren typischen Wacholderbüschen spazieren und entlang der einzigartigen Traufkante immer wieder neue Aus- und Anblicke genießen: Die Premiumwanderwege Traufgänge in Albstadt sind ein besonderer Wandergenuss und landschaftlich ein Highlight für jeden Outdoor-Fan. Seit nunmehr 10+1 Jahren kommen Gäste auf den ausgezeichneten Pfaden im „Penthouse der Schwaben“ voll auf ihre Kosten. Im elften Jahr des Bestehens der Traufgänge, rücken Einheimische in den Fokus, die den Facettenreichtum der Wanderregion für Naturliebhaber, Genussmenschen sowie Familien auf besondere Art und Weise und mit allen Sinnen erlebbar machen: 

    Beim Traufgänge Jubiläums-Gewinnspiel werden die elf Erlebnisse als Jubel-Preise verlost. Die Gewinner werden am 18. September 2021 gezogen.

    Traufgänge erlebnisreich

    Egal, ob unterwegs mit der Diplom-Biologin, dem Alb-Guide oder den AlbEseln – in Albstadt warten auf Urlauber besondere Erlebniswanderungen. So nimmt die Albstädterin Claudia Boss ihre Teilnehmer mit auf Spurensuche entlang der Traufgänge und erklärt dabei was am Wegesrand blüht und gedeiht. Tipp: Gerade der Traufgang Wiesenrunde eignet sich besonders gut zur Erforschung der Flora und Fauna rund um Albstadt. Im Frühsommer entdecken Wanderer hier seltene Pflanzen wie etwa Hufeisen-, Wund- und Hornklee, Berghähnlein, Mädesüß oder Kratzdistel sowie eine Vielzahl an Orchideen, die andernorts schon nicht mehr zu finden sind.
    Auch mit den Alb-Guides Marcus Lanz und Karl-Eugen Conzelmann geht es für Interessierte auf Wissensreise. Die Beiden erzählen allerlei Hintergrundgeschichten rund um Geologie, Kultur und Historie in Albstadt und haben auch immer wieder die ein oder andere Anekdote parat. Conzelmann haben es vor allem die Winter-Premiumwanderwege in Albstadt angetan: „Der Wintertraufgang „Wintermärchen“ ist mein Liebling. Wenn die steil abfallende Traufkante am Zeller Horn die Aussicht auf die gepuderten Türmchen und Dächer der imposanten Burg Hohenzollern freigibt und womöglich das Tal am Morgen von weißen Nebelschwaden bedeckt ist, dann hat das etwas Magisches“, schwärmt der Wanderführer.
    Unter Anleitung der AlbEsel-„Mama“ Melanie Hetz begeben sich große und kleine Tierliebhaber mit Peterle und Paulchen auf Wanderschaft. Der gemütliche Rundweg führt in Albstadt auf Abschnitten des Traufgangs „Ochsenbergtour“ vorbei an Höhlen, Felsen, Wiesen und Wäldern. Im Tempo der beiden Esel bleibt für die Teilnehmer genügend Zeit die Alblandschaft und die beeindruckenden Ausblicke zu genießen

    Traufgänge sportlich

    Auch das können die Traufgänge: Gemeinsam mit dem Trailrunner Carsten Heinz oder der Fitnesstrainerin Jasmin Hölle entdecken Aktive die schönsten Plätze in Albstadt mit Tempo. So erklärt der erfahrene Trailguide Carsten Heinz vor der besonderen Landschaftskulisse der Traufgänge mehr zu seinem Sport und zeigt den Teilnehmern in verschiedenen Workshops, worauf es beim Trailrunning ankommt. „Der Schlossfelsenpfad ist klasse, und auch das Felsenmeer gefällt mir extrem gut. Aber jede Strecke auf der Schwäbischen Alb hat ihren Reiz: Die Landschaft ist unglaublich vielfältig, die Ausblicke grandios. Und ich wäre nicht mit Leib und Seele Trailrunner, wenn ich nicht auch diese unglaublich vielen, tollen Trails lieben würde, die eben keine großen „Wander-Autobahnen“ sind, sondern kleine, verzweigte Pfade durch Wald und Feld. Nirgendwo ist man so hautnah dran an der Natur“, erzählt Carsten Heinz. Die Fitnesstrainerin und SAV Wanderführerin Jasmin Hölle verknüpft bei ihren Touren ihre Begeisterung für Bodega, Yoga, Workout & Co. mit ihrer Liebe zur Natur der Schwäbischen Alb. Aber auch der Genuss kommt bei den Beiden nicht zu kurz: Weite Ausblicke über die Hochflächen der Alb entschädigen die Sportler für die „Strapazen“.

    Traufgänge genüsslich

    Wandern, Einkehren und Genießen – die Traufgänge verwöhnen Wanderer sowohl landschaftlich als auch kulinarisch. Auf den speziellen Wanderungen zu den vier Traufgänge Gastgeber Konditorei-Café Früholz, Hotel-Gasthof Zum Süßen Grund, Gasthof Fohlenweide und dem Brauhaus Zollernalb lassen sich Schlemmer-Fans das Vier-Gänge-Menü schmecken. Zwischen den einzelnen Stopps geht es auf insgesamt zehn Kilometern abwechslungsreich durch die Albstädter Natur. Bei Claudia Schairer genießen Gäste ein Stück Schwäbische Alb. Die Inhaberin des Kronenladens in Albstadt-Pfeffingen stellt Gsälz, Suppen, Kompott, Pesto oder Essig aus handverlesenen und lokalen Produkten her und verpackt das Selbstgemachte in kleinen Weckgläschen. Für Traufgänger sind die „Alb im Gläsle“ ein schönes Mitbringsel für Daheimgebliebene und ideal, um den Urlaub in der heimischen Küche zu verlängern. 

10+1 Jahre Wandergenuss in Albstadt • Medien-Informationen

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10+1 Jahre Wandergenuss in Albstadt • Hintergrundtexte

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10+1 Jahre Wandergenuss in Albstadt • Story Lines

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10+1 Jahre Wandergenuss in Albstadt • Pressestimmen

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10+1 Jahre Wandergenuss in Albstadt • Bilder

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10+1 Jahre Wandergenuss in Albstadt • Multimedia

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    10+1 Jahre Wandergenuss in Albstadt

    Albstadt/MĂĽnchen, 15. Juni 2021

    Majestätische Hainbuchen und verschiedene Orchideenarten am Wegesrand bewundern, über schafbeweidete Hochflächen mit ihren typischen Wacholderbüschen spazieren und entlang der einzigartigen Traufkante immer wieder neue Aus- und Anblicke genießen: Die Premiumwanderwege Traufgänge in Albstadt sind ein besonderer Wandergenuss und landschaftlich ein Highlight für jeden Outdoor-Fan. Seit nunmehr 10+1 Jahren kommen Gäste auf den ausgezeichneten Pfaden im „Penthouse der Schwaben“ voll auf ihre Kosten. Im elften Jahr des Bestehens der Traufgänge, rücken Einheimische in den Fokus, die den Facettenreichtum der Wanderregion für Naturliebhaber, Genussmenschen sowie Familien auf besondere Art und Weise und mit allen Sinnen erlebbar machen: 

    Beim Traufgänge Jubiläums-Gewinnspiel werden die elf Erlebnisse als Jubel-Preise verlost. Die Gewinner werden am 18. September 2021 gezogen.

    Traufgänge erlebnisreich

    Egal, ob unterwegs mit der Diplom-Biologin, dem Alb-Guide oder den AlbEseln – in Albstadt warten auf Urlauber besondere Erlebniswanderungen. So nimmt die Albstädterin Claudia Boss ihre Teilnehmer mit auf Spurensuche entlang der Traufgänge und erklärt dabei was am Wegesrand blüht und gedeiht. Tipp: Gerade der Traufgang Wiesenrunde eignet sich besonders gut zur Erforschung der Flora und Fauna rund um Albstadt. Im Frühsommer entdecken Wanderer hier seltene Pflanzen wie etwa Hufeisen-, Wund- und Hornklee, Berghähnlein, Mädesüß oder Kratzdistel sowie eine Vielzahl an Orchideen, die andernorts schon nicht mehr zu finden sind.
    Auch mit den Alb-Guides Marcus Lanz und Karl-Eugen Conzelmann geht es für Interessierte auf Wissensreise. Die Beiden erzählen allerlei Hintergrundgeschichten rund um Geologie, Kultur und Historie in Albstadt und haben auch immer wieder die ein oder andere Anekdote parat. Conzelmann haben es vor allem die Winter-Premiumwanderwege in Albstadt angetan: „Der Wintertraufgang „Wintermärchen“ ist mein Liebling. Wenn die steil abfallende Traufkante am Zeller Horn die Aussicht auf die gepuderten Türmchen und Dächer der imposanten Burg Hohenzollern freigibt und womöglich das Tal am Morgen von weißen Nebelschwaden bedeckt ist, dann hat das etwas Magisches“, schwärmt der Wanderführer.
    Unter Anleitung der AlbEsel-„Mama“ Melanie Hetz begeben sich große und kleine Tierliebhaber mit Peterle und Paulchen auf Wanderschaft. Der gemütliche Rundweg führt in Albstadt auf Abschnitten des Traufgangs „Ochsenbergtour“ vorbei an Höhlen, Felsen, Wiesen und Wäldern. Im Tempo der beiden Esel bleibt für die Teilnehmer genügend Zeit die Alblandschaft und die beeindruckenden Ausblicke zu genießen

    Traufgänge sportlich

    Auch das können die Traufgänge: Gemeinsam mit dem Trailrunner Carsten Heinz oder der Fitnesstrainerin Jasmin Hölle entdecken Aktive die schönsten Plätze in Albstadt mit Tempo. So erklärt der erfahrene Trailguide Carsten Heinz vor der besonderen Landschaftskulisse der Traufgänge mehr zu seinem Sport und zeigt den Teilnehmern in verschiedenen Workshops, worauf es beim Trailrunning ankommt. „Der Schlossfelsenpfad ist klasse, und auch das Felsenmeer gefällt mir extrem gut. Aber jede Strecke auf der Schwäbischen Alb hat ihren Reiz: Die Landschaft ist unglaublich vielfältig, die Ausblicke grandios. Und ich wäre nicht mit Leib und Seele Trailrunner, wenn ich nicht auch diese unglaublich vielen, tollen Trails lieben würde, die eben keine großen „Wander-Autobahnen“ sind, sondern kleine, verzweigte Pfade durch Wald und Feld. Nirgendwo ist man so hautnah dran an der Natur“, erzählt Carsten Heinz. Die Fitnesstrainerin und SAV Wanderführerin Jasmin Hölle verknüpft bei ihren Touren ihre Begeisterung für Bodega, Yoga, Workout & Co. mit ihrer Liebe zur Natur der Schwäbischen Alb. Aber auch der Genuss kommt bei den Beiden nicht zu kurz: Weite Ausblicke über die Hochflächen der Alb entschädigen die Sportler für die „Strapazen“.

    Traufgänge genüsslich

    Wandern, Einkehren und Genießen – die Traufgänge verwöhnen Wanderer sowohl landschaftlich als auch kulinarisch. Auf den speziellen Wanderungen zu den vier Traufgänge Gastgeber Konditorei-Café Früholz, Hotel-Gasthof Zum Süßen Grund, Gasthof Fohlenweide und dem Brauhaus Zollernalb lassen sich Schlemmer-Fans das Vier-Gänge-Menü schmecken. Zwischen den einzelnen Stopps geht es auf insgesamt zehn Kilometern abwechslungsreich durch die Albstädter Natur. Bei Claudia Schairer genießen Gäste ein Stück Schwäbische Alb. Die Inhaberin des Kronenladens in Albstadt-Pfeffingen stellt Gsälz, Suppen, Kompott, Pesto oder Essig aus handverlesenen und lokalen Produkten her und verpackt das Selbstgemachte in kleinen Weckgläschen. Für Traufgänger sind die „Alb im Gläsle“ ein schönes Mitbringsel für Daheimgebliebene und ideal, um den Urlaub in der heimischen Küche zu verlängern. 

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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