• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Qualitätswandern, Bayerisch-Tschechische Freundschaftswochen, Festspiele auf Deutschlands ältester Naturbühne und Geburtstag einer Schiefen Ebene

    2023: Touristische Highlights im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 15. März 2023
    Das Jahr 2023 hält im Fichtelgebirge einige touristische Highlights bereit. So bemüht sich die Destina-tion, die bereits über einige Qualitätswanderwege verfügt, darum, zertifizierte Qualitätswanderregion zu werden. In Selb finden rund vier Monate lang die Bayerisch-Tschechischen Freundschaftswochen mit themenspezifischen Veranstaltungen statt – darunter ein Musical im Rahmen der Luisenburg-Festspiele über einen Spion an der böhmisch-bayerischen Grenze. Darüber hinaus feiert das erste Eisenbahn-Steilstück, das es in Deutschland zu überwinden galt, sein 175-jähriges Bestehen. 

    Auf dem Weg zur Qualitätswanderregion
    Das Fichtelgebirge strebt danach, die Zertifizierung Qualitätsregion Wanderbares Deutschland vom Deutschen Wanderverband zu erhalten und kann bereits mit einigen ausgezeichneten Qualitätswan-derwegen aufwarten. Die Markgrafenrunde beispielsweise führt rund um das höchstgelegene Fichtel-gebirgsdorf Wülfersreuth und teils parallel zum Jean-Paul-Weg, auf dem die wichtigsten Lebens- und Inspirationsstätten des Dichters beschrieben werden. Durch die Panoramalage genießen Wanderer herrliche Aussichten auf die umliegende Fichtelgebirgslandschaft. Die 420 Kilometer lange Route Fränkischer Gebirgsweg liegt größtenteils im Fichtelgebirge mit weiteren Abschnitten im Franken-wald, in der Hersbrucker und der Fränkischen Schweiz. Der Teil im Fichtelgebirge hat eine Länge von über 200 Kilometern und verläuft durch das Land des „Weißen Goldes“ (Porzellan) bis in den Stein-wald und nach Bayreuth. Auf dem Bischofsgrüner Panoramaweg erhalten Wanderer aus verschiede-nen Blickwinkeln Panoramaaussichten über Bischofsgrün. Auf zehn Kilometern verbindet der Weiß-main-Ochsenkopf-Steig das Wasser, die Felsen und die beeindruckende Vegetation. Im Hochtal des jungen Weißen Mains wandern die Entdecker entlang eines romantischen Flusspfads bis zum Weiß-mainfelsen. Nach dem Treppenaufstieg auf diese gewaltige Granitbastion werden sie mit einem be-eindruckenden Ausblick ins Schneebergmassiv belohnt. Über die Weißmainquelle führt der Weg hin-auf zum Ochsenkopfgipfel, wo die Wanderer von der Aussichtsplattform des Asenturms eine weitere grandiose Aussicht über das Hohe Fichtelgebirge erwartet.

    Bayerisch-Tschechische Freundschaftswochen
    Mit dem Ziel voneinander zu lernen und eine gemeinschaftliche, langfristige Regionalentwicklung zu fördern, hat die Bayerische Staatsregierung 2015 beschlossen, in der Porzellanstadt Selb und in der umliegenden Region von 19. Mai bis 23. August 2023 die Bayerisch-Tschechischen Freundschaftswo-chen als grenzüberschreitendes Fest durchzuführen. Während vielfältiger, interaktiver Begegnungs-formaten wie themenspezifischen Führungen, Ausstellungen, Veranstaltungen, Festivals und Konzer-ten erleben Besucher einen interkulturellen Austausch mit den tschechischen Nachbarn.

    Luisenburg-Festspiele auf Deutschlands ältester Naturbühne
    Die Luisenburg Festspiele finden jährlich von Ende Mai bis Mitte August auf Deutschlands ältester Freilicht-Naturbühne am unteren Ende des Nationalen Geotops „Felsenlabyrinth“ statt. Der einem Am-phitheater nachgebaute Outdoor-Zuschauerraum bietet rund 1.800 Sitzplätze. Dieses Jahr gibt es ne-ben Musicals wie „Frankenstein“, Familienschauspielen wie „Die Schöne und das Biest“, Komödien wie „Der Brandner Kaspar“, Operetten wie „Ball im Savoy“ oder Opern wie „Rigoletto“ das Stück „Kalte Freiheit“. Das auf historischen Tatsachen beruhende Musical von Birgit Simmler und OndĹ™ej Soukup nach dem Buch KÁMEN von Václava JandeÄŤková kommt im Rahmen der Bayerisch-Tschechischen Freundschaftswochen auf die Bühne. Es dreht sich um einen Doppelagenten an der böhmisch-bayerischen Grenze und spielt im Februar 1948, als die Kommunisten in der Tschechoslowakei die Macht übernahmen und die Grenze abriegelten – der Eisernere Vorhang senkte sich mitten in Europa.
    Wer es etwas kleiner mag, sieht sich Ende Juli auf der Felsenbühne Waldstein das Stück „Anno 1523 – Des Roten Schlosses Untergang“ an, welches zum 800-jährigen Bestehen des Marktes Sparkneck aufgeführt wird.

    175. Geburtstag der Schiefen Ebene
    Der spannendste Abschnitt der 566 Kilometer langen „Ludwigs-Süd-Nord-Bahn“ von Lindau nach Hof liegt im Fichtelgebirge. Denn hier befindet sich das erste Eisenbahn Steilstück, das es in Deutschland zu überwinden galt und das 2023 seinen 175. Geburtstag feiert. Interessierte begeben sich am besten auf dem Lehrpfad Schiefe Ebene auf die Spuren dieser Steilrampe. Start des acht Kilometer langen Weges ist am Deutschen Dampflokomotivmuseum. Er verbindet die Tal- und Bergstation der Steil-rampe und führt die Wanderer an die Kunstbauwerke, die die spektakuläre Trassierung dieses Ab-schnitts ermöglichten. Einst musste hier ein Höhenunterschied von 160 Metern überwunden werden, wofür die schiefe Ebene erbaut wurde – Prototyp für alle folgenden Gebirgsbahnen wie Semmering, Brenner oder Gotthard. Für die Rückfahrt eignet sich der stündlich verkehrende Zug ab Markschor-gast.

    Die passende Unterkunft für den Urlaub im Fichtelgebirge ist unter www.fichtelgebirge.bayern/uebernachten zu finden.

    Weitere Informationen sowie kostenfreie Broschüren gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. News, Bilder und Videos auf Facebook und Instagram.

2023: Touristische Highlights im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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2023: Touristische Highlights im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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2023: Touristische Highlights im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    Qualitätswandern, Bayerisch-Tschechische Freundschaftswochen, Festspiele auf Deutschlands ältester Naturbühne und Geburtstag einer Schiefen Ebene

    2023: Touristische Highlights im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 15. März 2023
    Das Jahr 2023 hält im Fichtelgebirge einige touristische Highlights bereit. So bemüht sich die Destina-tion, die bereits über einige Qualitätswanderwege verfügt, darum, zertifizierte Qualitätswanderregion zu werden. In Selb finden rund vier Monate lang die Bayerisch-Tschechischen Freundschaftswochen mit themenspezifischen Veranstaltungen statt – darunter ein Musical im Rahmen der Luisenburg-Festspiele über einen Spion an der böhmisch-bayerischen Grenze. Darüber hinaus feiert das erste Eisenbahn-Steilstück, das es in Deutschland zu überwinden galt, sein 175-jähriges Bestehen. 

    Auf dem Weg zur Qualitätswanderregion
    Das Fichtelgebirge strebt danach, die Zertifizierung Qualitätsregion Wanderbares Deutschland vom Deutschen Wanderverband zu erhalten und kann bereits mit einigen ausgezeichneten Qualitätswan-derwegen aufwarten. Die Markgrafenrunde beispielsweise führt rund um das höchstgelegene Fichtel-gebirgsdorf Wülfersreuth und teils parallel zum Jean-Paul-Weg, auf dem die wichtigsten Lebens- und Inspirationsstätten des Dichters beschrieben werden. Durch die Panoramalage genießen Wanderer herrliche Aussichten auf die umliegende Fichtelgebirgslandschaft. Die 420 Kilometer lange Route Fränkischer Gebirgsweg liegt größtenteils im Fichtelgebirge mit weiteren Abschnitten im Franken-wald, in der Hersbrucker und der Fränkischen Schweiz. Der Teil im Fichtelgebirge hat eine Länge von über 200 Kilometern und verläuft durch das Land des „Weißen Goldes“ (Porzellan) bis in den Stein-wald und nach Bayreuth. Auf dem Bischofsgrüner Panoramaweg erhalten Wanderer aus verschiede-nen Blickwinkeln Panoramaaussichten über Bischofsgrün. Auf zehn Kilometern verbindet der Weiß-main-Ochsenkopf-Steig das Wasser, die Felsen und die beeindruckende Vegetation. Im Hochtal des jungen Weißen Mains wandern die Entdecker entlang eines romantischen Flusspfads bis zum Weiß-mainfelsen. Nach dem Treppenaufstieg auf diese gewaltige Granitbastion werden sie mit einem be-eindruckenden Ausblick ins Schneebergmassiv belohnt. Über die Weißmainquelle führt der Weg hin-auf zum Ochsenkopfgipfel, wo die Wanderer von der Aussichtsplattform des Asenturms eine weitere grandiose Aussicht über das Hohe Fichtelgebirge erwartet.

    Bayerisch-Tschechische Freundschaftswochen
    Mit dem Ziel voneinander zu lernen und eine gemeinschaftliche, langfristige Regionalentwicklung zu fördern, hat die Bayerische Staatsregierung 2015 beschlossen, in der Porzellanstadt Selb und in der umliegenden Region von 19. Mai bis 23. August 2023 die Bayerisch-Tschechischen Freundschaftswo-chen als grenzüberschreitendes Fest durchzuführen. Während vielfältiger, interaktiver Begegnungs-formaten wie themenspezifischen Führungen, Ausstellungen, Veranstaltungen, Festivals und Konzer-ten erleben Besucher einen interkulturellen Austausch mit den tschechischen Nachbarn.

    Luisenburg-Festspiele auf Deutschlands ältester Naturbühne
    Die Luisenburg Festspiele finden jährlich von Ende Mai bis Mitte August auf Deutschlands ältester Freilicht-Naturbühne am unteren Ende des Nationalen Geotops „Felsenlabyrinth“ statt. Der einem Am-phitheater nachgebaute Outdoor-Zuschauerraum bietet rund 1.800 Sitzplätze. Dieses Jahr gibt es ne-ben Musicals wie „Frankenstein“, Familienschauspielen wie „Die Schöne und das Biest“, Komödien wie „Der Brandner Kaspar“, Operetten wie „Ball im Savoy“ oder Opern wie „Rigoletto“ das Stück „Kalte Freiheit“. Das auf historischen Tatsachen beruhende Musical von Birgit Simmler und OndĹ™ej Soukup nach dem Buch KÁMEN von Václava JandeÄŤková kommt im Rahmen der Bayerisch-Tschechischen Freundschaftswochen auf die Bühne. Es dreht sich um einen Doppelagenten an der böhmisch-bayerischen Grenze und spielt im Februar 1948, als die Kommunisten in der Tschechoslowakei die Macht übernahmen und die Grenze abriegelten – der Eisernere Vorhang senkte sich mitten in Europa.
    Wer es etwas kleiner mag, sieht sich Ende Juli auf der Felsenbühne Waldstein das Stück „Anno 1523 – Des Roten Schlosses Untergang“ an, welches zum 800-jährigen Bestehen des Marktes Sparkneck aufgeführt wird.

    175. Geburtstag der Schiefen Ebene
    Der spannendste Abschnitt der 566 Kilometer langen „Ludwigs-Süd-Nord-Bahn“ von Lindau nach Hof liegt im Fichtelgebirge. Denn hier befindet sich das erste Eisenbahn Steilstück, das es in Deutschland zu überwinden galt und das 2023 seinen 175. Geburtstag feiert. Interessierte begeben sich am besten auf dem Lehrpfad Schiefe Ebene auf die Spuren dieser Steilrampe. Start des acht Kilometer langen Weges ist am Deutschen Dampflokomotivmuseum. Er verbindet die Tal- und Bergstation der Steil-rampe und führt die Wanderer an die Kunstbauwerke, die die spektakuläre Trassierung dieses Ab-schnitts ermöglichten. Einst musste hier ein Höhenunterschied von 160 Metern überwunden werden, wofür die schiefe Ebene erbaut wurde – Prototyp für alle folgenden Gebirgsbahnen wie Semmering, Brenner oder Gotthard. Für die Rückfahrt eignet sich der stündlich verkehrende Zug ab Markschor-gast.

    Die passende Unterkunft für den Urlaub im Fichtelgebirge ist unter www.fichtelgebirge.bayern/uebernachten zu finden.

    Weitere Informationen sowie kostenfreie Broschüren gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. News, Bilder und Videos auf Facebook und Instagram.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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